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News Far Cry & Prince of Persia: 60-FPS-Update für das eine, Abbruch für das andere

Kostenlos? Bei Ubisoft? 🤣
Puh - hoffentlich hören das Philippe Tremblay (""get comfortable" with not owning their games") und Yves Guillemot ("In today's challenging market and with gamers expecting extraordinary experiences, delivering solid quality is no longer enough") nicht.

Vielleicht sollten sie FPS im Monatsabo verkaufen? Würde der Aktie bestimmt nochmal richtig gut tun.

Und weils einfach so gut passt:
"Nothing is eternal" - Yves Guillemot, CEO of Ubisoft
 
MaverickM schrieb:
USER=918471]@DerAnnoSiedler[/USER]
Wie gesagt: AC (und einige weitere Kernmarken) wurden gerade erst in eine Tochterfirma ausgelagert, die auch von externen Investoren mit getragen wird. Kleinere Marken wie bspw. PoP verblieben im Haupt-Konzern.
Investor - also Tencent - oder gibts mehr?
Und was heißt Haupt-Konzern? Die 5 Tochterfirmen liegen doch alle im Haupt-Konzern, inklusive Vantage Studios, wo Ubisoft immer noch die volle Kontrolle hat. Tencent gibt nur Geld, mischt sich nicht ins Geschäft ein (so wie es Tencent auch z.B. Epic oder Riot oder vielen anderen Spieleunternehmen macht).

Ich mein, richtig: Die Umstrukturierung wird natürlich auch dazu dienen, Investment dieser Form zu ermöglichen. Tencent hätte wahrscheinlich nicht invenstiert, wenn man in die kleinen Marken mit investieren hätte müssen.
Wie geschrieben: Die Kontrolle von AC und Co wird Ubisoft behalten wollen, der Tencent Deal ist da natürlich sehr vorteilhaft.

Bei den kleinen Marken, kann ich mir jedoch gut vorstellen, dass Ubisoft demnächst eines der Creative House 2-5 abstößt.

Würde ich wahrscheinlich sogar begrüßen. Nicht alles was Ubisoft macht ist letzendlich schlecht. Nicht zu letzt Clair Obscur hat gezeigt, bei Ubisoft schlummern sogar wirkliche Talente. Aber so wie der Laden immer noch geführt wird, ... Da kann man noch so viel Kosten sparen, wenn man halt ein spielerfeindlicher Saftladen ist, wird das Geschäft nicht laufen. Und Ubisoft schaffts traditionell auch nicht, sich einfach die richtigen Kunden zu züchten, wie z.B. EA mit Fifa, wo die Lootboxen dann excelent laufen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Creeping.Death schrieb:
Gleich in welcher Hinsicht?
Langweilig repetitiv.
Creeping.Death schrieb:
Die alte RPG-Formel ist nun mal:
  • Questgeber treffen
  • Quest erledigen
  • Belohnung abholen

Ob man da in BotW die dämlichen Krogs sucht (und sich über die ständig kaputten Waffen ärgert), in KCD2 ein paar Banditen/Wilderer/... umnietet, einem der Horizon-Teile irgendwelche ähnliche Aufgaben erledigt oder in Ghost of Tsushima das 100. Mongolenlager befreit ... die Formel ist immer sehr ähnlich (in gewissem Sinne: gleich).
Ja, die Formel ist immer gleich, da kann man auch schwer was anders machen. Es geht halt dann um die Umsetzung. Ein Witcher 3 nutzt grundsätzlich die Gleiche Formel wie die Spiele von Ubisoft nur sind die Quests in nem Witcher 3 einfach viel besser inszeniert und umgesetzt. Bei nem Kingdom Come genauso.

In nem Elden Ring ist es wieder anders weil dort alles selbst erkundet werden muss ohne tausend Fragezeichen und sonstigen Symbolen. Außerdem ist das Worldbuilding phänomenal.
 
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Dante2000 schrieb:
Ich bin weiterhin für ein Reboot der Assassin's Creed Reihe.
Um Gottes Willen aber nein nein und noch mal nein. Ich behaupte mal Ubisoft ist in dieser lage jetzt gerade auch wegen AC! Man hat sich all die Jahre fast nur auf die Reihe konzentriert die auch immer schlechter wurde und das nicht nur wegen der Story. Man ist Müde geworden was die Reihe angeht und ein Reboot würde doch nur "Wieder AC" sein am Ende.

Einfach mal AC eine LANGE und KREATIVE Pause gönnen. Und nicht wieder was nach Schema F ist vor allen die Open World von denen...schick ja. Spielerisch aber sowas von 0815 das muss nicht mehr sein.

Ubisoft hat so viele gute IPs das es mir schleierhaft ist warum Ubisoft die vernachlässigen tut.

Aber vielleicht ist es auch besser so eh Leichenschändung betrieben wird.
 
Hat man überhaupt mal ein Bild von dem Remake gesehen?

Ich find‘s eher positiv, wenn sie die IP nicht beschädigen, nur um ein paar Rest-Euro mit nem dilettantisch umgesetzten 50er-Titel zu machen.
 
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Creeping.Death schrieb:
Woran merke ich das in Shadows?
Das ganze unnötige Lootgedöns.
Quests wo man spezielle Ingamewährung bekommt um sich damit dann speziellen Specialloot zu kaufen.
Immer wieder neuer Content der reingepatcht wird um den Spieler dazu zu bringen ständig ins Spiel zu schauen (Events und dergleichen).

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin ein riesen AC Fan. Ich hab alle Hauptteile gespielt und hab immer auf den neuesten Teil hingefiebert und mir die zu Release geholt und jeden auf 100% gespielt und hatte auch immer Spaß damit aber seit Valhalla ist da allmählich die Luft raus. Nach dem durchspielen hab ich auch nie wieder reingeschaut, egal was da dann noch für Content kam. Die Hauptstory war durch und damit war das für mich erledigt. Lediglich die DLCs hab ich noch gespielt aber alles darüber hinaus wie Events und dergleichen oder wenn neue Ausrüstung reingepatcht wurde oder was auch immer, das nicht mehr.

Mirage hat mir dafür wieder sehr gefallen weil es kleiner war und wieder mehr in die Richtung ging wie die Teile vor Origins.

Shadows reizt mich einfach gerade gar nicht obwohl Japan mein Lieblingssetting ist. Es ist einfach die Luft raus weil es wie die letzten 3 Teile davor ist nur eben diesmal in Japan.

Ich hätte AC gerne wieder mehr in die Richtung wie die alten Teile. Weg von den ultragroßen Open Worlds die mit zig Sachen gefüllt werden und wieder hin zu ner guten Story und dessen Inszenierung in nem kleineren Rahmen.

Ich will Assassinenkram machen und nicht großteils ständig in der Pampa rumreiten auch wenn die Pampa noch so schön ist.
 
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Creeping.Death schrieb:
Da muss man aber auch die Kirche im Dorf lassen. Wenn man für den Preis einer GPU (je nach Modell) 2 bis 4 PS5 bekommt, dann könnte auch ein "Konsolero" sagen "alles richtig gemacht".

Preis war ja gar kein Argument, mir gehts nur allgemein um die Vorteile bzw. Probleme der Plattformen.
So oder so wäre mir mein liebstes Hobby aber auch mehr Wert als nur den Preis einer Konsole. Aber das ist ne völlig andere Diskussion.

Letztendlich habe ich über 500 Spiele auf PC und es wäre für mich einfach ein Desaster, wenn die meisten davon bei den Auflösungen und Framerates stecken bleiben würden, die zum Release des jewiligen Spiels mit mitteklasse Hardware möglich gewesen wären.

Ich spiele heute noch gerne Spiele aus der PS3/Xbox360 ära. Und die allermeisten funktionieren auch heute noch in 4K mit mehr als 60 FPS ohne dass die Entwickler das explizit unterstützen müssen.

Anstatt das Problem zu relativieren würde ich es viel besser finden, wenn Konsolen in der Hinsicht deutlich flexibler wären und Entwickler dazu gezwungen werden einfach bliebige Auflösungen und Frameraten zu unterstützen, wie am PC auch. So hätten zumindest die Konsolenhersteller dann die Möglichkeit mit einer neuen Konsole via rückwärtskompatibilität bestimmte Auflösungen und Frameraten, die dann mit neuer Hardware möglich wären für den Nutzer freizuschalten, ohne dass der Entwickler patchen muss. Das wäre eine extrem simple Sache, aber scheinbar ist es den verntwortlichen lieber, wenn alte Konsolenspiele auf ewig bei niedrigen Auflösungen und Frameraten hängen bleiben. Ich finds einfach nur schade und eine vertane Chance.

Ein Bisohock Infinite ist z.B. selbst in der neu aufgelegten The Bioshock Collection (welche man auf Konsole extra kaufen musste) nur in 1440p mit max 60 FPS spielbar während man am PC einfach das Original Spiel von 2013 starten und direkt in 4K mit unbegrenzten FPS genießen kann.

Und selbst wenn mal ein Spiel fest auf 60 FPS gelocked ist und sich der lock nicht ohne weiteres aufheben lässt, kann man am PC immernoch Smooth Motion, AFMF oder LSFG drüber bügeln und die Framerate per Frame Generation verdoppeln. Gerade Smooth Motion ist hier mittlerweile außerordentlich gut und zeigt bei HUD Elementen meistens gar keine Artefakte mehr. Warum Konsolenhersteller sowas nicht auch machen, verstehe ich nicht. Die Konsolen können alle 4K mit 120 Hz... Haben es sogar auf der Verpackung beworben. Warum also nicht bei älteren Spielen zumindest mit Frame Generation ermöglichen?

Gerade auf Konsole wären solche späße noch viel einfacher als auf PC möglich, weil gleichbleibende Bedingungen herrschen und man genau weiß was die Hardware in dem jeweiligen Spiel leisten kann.


kellyfornia schrieb:
Hast du auch beim PC bei älteren Spielen solche Probleme, oft sind dann bestimmte Auflösungen, Widescreen, Lauffähigkeit mit Mehrkernprozessoren erst durch Tweaks und Patches möglich die oft nur durch die Community und nicht von Hersteller kommen.

Zum einen sind solche Spiele in der Unterzahl und zum anderen ist es wie du schon sagst mit ein paar Änderungen in einer config datei oder einer Mod problemlos möglich. Das sind 5-10 Minuten "arbeit" und das Problem ist meistens gelöst.
 
Mimir schrieb:
Zum einen sind solche Spiele in der Unterzahl und zum anderen ist es wie du schon sagst mit ein paar Änderungen in einer config datei oder einer Mod problemlos möglich. Das sind 5-10 Minuten "arbeit" und das Problem ist meistens gelöst.
So klein ist die Anzahl da gar nicht, allein schon bei gut 50% der Rennspiele in meiner Steam-Bibliothek gibt es Probleme mit aktueller Hardware und nicht immer ist ein Fix so einfach. Die 5- 10 Minuten Arbeit mögen für mich und dich kein Problem sein, es gibt aber auch genug Leute die wollen das es halt out of the Box läuft.

Wie gesagt, beides sind unterschiedliche Geräte/Plattformen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, daher ergibt es wenig Sinn immer beides so sehr zu vergleichen oder gar gegeneinander auszuspielen, beides hat seien Reiz.
 
DerSnake schrieb:
Ich behaupte mal Ubisoft ist in dieser lage jetzt gerade auch wegen AC!
Ja, aber gleichzeitig wird AC und Co das einzige sein, was Ubisoft noch irgendwie über Wasser hällt...

Das ist halt ein Problem. Versucht Ubisoft irgendetwa anderes zu machen als Ubisoft Formel, kommt halt ein Millionen-Grab wie Skull & Bones oder Beyond Good and Evil 2 bei heraus.
Mal ein simples Remake von einer alten Franchise wie Prince of Persia als Testballon für vtl. weitere Titel ist so hart gescheitert, dass bereits das Remake (!) anscheinend so schlecht war, dass man es trotz jahrelanger Entwicklungszeit nicht veröffentlichen kann.

Also ja, es wird auf ein AC-Reboot hinaus laufen ;).
DerSnake schrieb:
Man ist Müde geworden was die Reihe angeht und ein Reboot würde doch nur "Wieder AC" sein am Ende.
Ich würde mich sogar so weit gehen zu fragen, was ein AC überhaupt machen könnte, um den Namen "Reboot" zu verdienen. Das "back 2 the roots" AC war bereits Mirage ;)
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Investor - also Tencent - oder gibts mehr?

https://www.computerbase.de/news/ga...d-tencent-lagern-grosse-franchises-aus.94539/

UbiSoft ist eine Aktiengesellschaft, auch wenn die Guillemot Familie noch immer große Teile hält. Und Vantage Studios soll ja größtenteils eigenständig agieren, so wie ich das verstanden habe. Andere Marken wie PoP, Anno, Siedler etc. bleiben ja beim Haupt-Unternehmen und werden von den bisherigen Studios (Bspw. UbiSoft BlueByte Mainz für Anno) weiter betreut.
 
MaverickM schrieb:
UbiSoft ist eine Aktiengesellschaft,
Es ging doch konkret um externe Investoren von Vantage. Was eben der Ubisoft Aktiengesellschaft gehört mit externen Investor (Singular) Tencent?

MaverickM schrieb:
Und Vantage Studios soll ja größtenteils eigenständig agieren, so wie ich das verstanden habe.
Ja, genau wie Creative Studio 2-5, die dann jeweils andere Marken haben.
 
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Dabei ist der Publisher auch ehrlich und gibt zu, dass das Spiel qualitativ nicht auf dem Niveau ist, das es sein sollte
Also wenn ein Spiel für Ubisoft nicht die Qualitätsanforderungen erfüllt, Hut ab. Schlechter kannst du als Studio gar nicht arbeiten.
 
@usernamehere
Andere Publisher oder Studios, die selbst vermarkten, drücken das Spiel halt trotzdem raus. :evillol:
 
Oder fahren sie vorher nicht derartig an die Wand ;)
 
Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Größen der Branche hat sich Ubisoft bis heute gehalten.

Ich denke da an Namen wie Westwood Studios, Looking Glass Studios, Bullfrog Productions, Black Isle Studios, Origin Systems, Ion Storm, Troika Games, Pandemic Studios. Oder für alte Hasen wie mich: SSI, MicroProse, 3D Realms.

Also so unfassbar dämlich kann Yves Guillemot dann auch nicht sein.
 
@Creeping.Death Ubisoft ist im Gegensatz zu den genannten aber auch Publisher und Entwickler, dazu ganz andere Größenordnung und nicht nur in einer Nische unterwegs.
 
Das hätte ich eh niemals gekauft.
 
kellyfornia schrieb:
@Creeping.Death Ubisoft ist im Gegensatz zu den genannten aber auch Publisher und Entwickler, dazu ganz andere Größenordnung und nicht nur in einer Nische unterwegs.
Sie haben aber auch nur als Ministudio angefangen und können sich noch immer auf einem Markt behaupten, der immer mehr von wenigen Giganten beherrscht wird.
 
Schildbrecher schrieb:
Selbst schuld… Ubisoft hat sich selbst abgeschafft.
Jede Firma ist selbst schuld an ihrer Lage. Jede.
 
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