.phoenix.
Cadet 4th Year
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IRQs: nochmal im geräte-manager
ansicht|ressourcen nach typ|interruptanforderung (IRQ) such die netzwerkkarte und sag, welche hardware noch die selbe nummer (IRQ) hat
APIC: wie eben gesagt von werkam (Pfad), hier werden mehr IRQs verwendet (24 statt sonst 16 von früher)
quelle: c't
APIC: wie eben gesagt von werkam (Pfad), hier werden mehr IRQs verwendet (24 statt sonst 16 von früher)
quelle: c't
Ein ACPI-Computer unterscheidet sich hinsichtlich der Hardware-Konfiguration und -Steuerung grundsätzlich von einem "gewöhnlichen" Legacy-PC (Legacy: Eigentlich "Erbe". Legacy-Geräte sind beispielsweise ISA-Bus und-Steckkarten, PS/2-Maus und -Tastatur, serielle und parallele Schnittstellen). Ein ACPI-Betriebssystem übernimmt zu einem großen Teil Aufgaben, die sonst das BIOS erledigt.
Schon vor ACPI konnte Windows in die IRQ-Zuordnung, die prinzipiell auch das BIOS erledigt, eingreifen und diese verändern. Bei Windows 2000 im ACPI-Modus ist im Unterschied zu Windows 98 kein manueller Eingriff in die Ressourcenzuteilung mehr möglich, das Betriebssystem verlangt die vollständige Kontrolle über die Interrupt-Zuordnung. Im "ACPI-Modus" teilt Windows 2000 auf Ein-Prozessor-Systemen allen PCI-Steckkarten ein und denselben IRQ zu.
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