Fehlerhafte Arztrechnung

Einfach wie bisher nicht reagieren - sowas hilft immer .... *augenroll*
 
Der absolute Hammer. Sorry aber statt dich mit deinem Arzt in Verbindung zu setzen und das zu klären, postet du in einem forum und wir sollen dazu ein Statement abgeben? Man kanns auch übertreiben. Anrufen und gut ist.
 
Nun, wenn Du schon mit dem Arzt gesprochen hast und er dennoch eine Mahnung schickt, würde ich per Einschreiben mit Rückschein ihn noch mal auf den Fehler hinweisen und um eine korrigierte Rechnung bitten.
 
Du musst nicht für Leistungen bezahlen, die du nicht in Anspruch genommen hast.

Von daher ist es nunma am einfachsten das persönlich zu klären, damit du eine korrekte Rechnung erhälst
 
Hallo,
als erstes mit dem Arzt besprechen und als zweite gleich zu deiner Krankenkasse und das ganze klären, könnte sein, dass der Arzt dich und die Krankenkasse veräppeln möchte, was ich natürlich ihm nicht unterstellen möchte!
 
was hälts du davon Dir das erklären zu lassen?
nur weil Du meinst, der Faktor ist ... heißt das noch nicht, dass der Faktor als solcher gemeint ist
sondern es kann ein Faktor einer Arztgebühr o.ä. sein.
Bei Juristen gibt es zB auch 1,3er Gebühren und ähnliches.
Außergewöhnlich ist das nicht.
Das wird Dir aber keiner abnehmen und für Dich lösen können. Das musst Du selbst klären.
Der Arzt wird sicher nicht so bescheuert sein, sich da derart zu verrechnen
Alternativ kannst Du Dich auch an Deine KK wenden

Natürlich ist es mal völlig falsch, gar nichts zu zahlen, denn eine Leistung hast Du ja empfangen
also nach dem Motto: Die Rechnung stimmt nicht, deswegen zahle ich nicht, ist sehr gefährlich. Am besten persönlich klären. Ist in jedem Fall besser als telefonisch
 
Es geht mir eigentlich vielmehr um die Tatsache, ob materiell inkorrekte Rechnungen zu begleichen sind oder nicht
Natürlich nicht, und dafür muss man nichtmal Anwalt sein. Was wäre wenn der Arzt 200.000€ fordern würde? Glaubst du dann immernoch dass du erst bezahlen musst bevor sich das aufklärt?

Geh zu ihm Notfalls hin und klär das Ganze. Überweis ihn den richtigen Betrag, so würde ich es machen. Mahngebühren würde ich nicht bezahlen, ist schließlich seine Schuld, es sei denn du hast bis dato garnichts überwiesen.
 
@ Smartin

Nee, ich war selber mal Privatpatient. Wenn da Faktor 1,25 steht, heißt das, die Summe muss mit 1,25 multipliziert werden, bei Faktor 2,3 mit eben 2,3 etc. (Meine Eltern sind immer noch privat versichert, da sehe ich das ab und zu).

Die Arzthelferin (oder wer immer die Rechnung erstellt) wird sich verrechnet haben. Wieso sollte das denn bitte nicht passieren? Fehler macht jeder mal. Habe auch schon aus Versehen (spät nachts) Fehler in Sätze eingebaut, die bei meinen Schülern für Brüllorgien gesorgt haben. :D
 
will ja nicht ausschließen das Fehler passieren. Ich gehe aber davon , dass solche Rechnungen durch den PC erstellt werden und der das selbst ausrechnet. Da kann ich mir allenfalls vorstellen, dass bspw falsche Faktoren, d.h. falsche Berechnungsgrundlagen verwendet werden, aber die (Be)Rechnung selbst sollte doch richtig sein?

@TE
Wenn dem tatsächlich sein sollte, dass nur die Rechnung falsch ausgerechnet ist, dann dürfte der Arzt einen Anspruch auf diese tatsächliche Summe haben.
 
@ Smartin

Warum sollten keine Fehler passieren, weil ein Programm hinzugezogen wird? Die Daten müssen immer noch eingegeben werden. Dabei kann der Fehler durchaus passieren.

Voraussgesetzt, der TE hat alles richtig abgetippt, ergibt die Rechnung des Arztes keinen Sinn. Sie ist viel zu hoch, weil der Faktor falsch gerechnet wurde. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ist halt so.
 
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