Fehlt es Linux an "Coolness" für mehr Marktanteile? Blick Richtung Apple

Torvalds ist schon ne coole Socke aber auch DURCH UND DURCH ein Nerd. Ich habe mir viele Interviews mit ihm angeschaut, Vorträge. Er hat einen trockenen Humor, ist sehr gerne nicht all zu lange im Rampenlicht, am Liebsten gar nicht und gerne schnell wieder zu Hause auf dem Laufband um weiter am Kernel zu arbeiten.

Diese "Gesichter" von Firmen müssen ja schon fast wie Maskottchen sein und für das was die da werben fast in Flammen aufgehen vor Leidenschaft. Ob geschauspielert und gescriptet oder halt wirklich. Leute mitnehmen, mitreißen, begeistern. Mehr sogar als in der Fashion-Industrie würde ich sagen, denn hier haben wir es eigentlich mit einem sehr drögen, abstrakten Thema zu tun. Das und seine (vermeintlichen) Vorteile muss man in Menschensprache anpreisen und vermitteln.

"We got rid of systemd".... Wat? Ist da ein Tippfehler?

"Whatever the case, Yoga!" Yoga sagt mir was. Ist eher was mit Gesundheit und körperliche Fitness, Ruhe, Fokus. Ah cool, und was heißt das gemau? Ach keine Ahnung, eine erfolgreiche New Yorker Autorin die im Cafe ihr Lenovo Yoga aufgeklappt hat und im nächsten Frame ein geschäftiger Businessman der mit dem Lenovo Yoga ins Taxi einsteigt und dabei seinen Kaffee auf dem Dach stehen lässt (lustig, er ist auch nur ein Mensch und nicht unfehlbar). Also ein Computer für alle Lebenslagen. Cool.
 
Mondgesang schrieb:
Diese "Gesichter" von Firmen müssen ja schon fast wie Maskottchen sein und für das was die da werben fast in Flammen aufgehen vor Leidenschaft.
Linux ist keine Firma und das Maskottchen von Linux ist Tux der Pinguin und nicht Linus Torvalds.
Beide müssen gar nichts. Und da bin ich ehrlich gesagt mehr als froh drum. Mir ist ein Nerd lieber, der weiß was er da tut, als ein Hampelmann vor der Kamera.

Linus muss wohl niemandem mehr was beweisen. Schon gar nicht seine Leidenschaft für das, was er tut. Und Gottseidank auch keinen Aktionären gegenüber. Der hat dieses ganze Tamtam nicht nötig weil sein Ziel nicht ist, dass du möglichst viel Geld für irgendwelche Produkte ausgibst, am besten noch als Lifestyleprodukt angepriesen, heißt: Du zahlst mehr dafür, weil du es für ein Statussymbol hältst.

Cool bedeutet in sich ruhend. In sich ruhen tut man, wenn einem der ganze Zirkus egal ist.
 
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Ist natürlich eine absolut gesunde Einstellung. Doch was sagen dann die jenigen dazu, die diesen heiligen Krieg führen? Year of the Linux Desktop, sich mehr Marktanteile wünschen weil dadurch endlich mehr Spielemacher und Hersteller bestimmter Software auch erbarmen mehr für Linux bereitzustellen etc? Ich denke doch, denen wäre jedes geeignete Mittel recht. Und da sind wir bei meinem Ausgangsthread. Wären solche lässigen "Hampelmänner vor der Kamera", die einem alles als Lifestyleprodukt anbieten wollen, nicht geeignet?

Der geneigte Arch oder Gentoo kompilierer könnte ja weiter an seiner Bastelbude arbeiten und sich als Überrasse fühlen, weil er mit seinem i3 Windowmanager erhabener ist als die Klickibunti Kinder von Ubuntu. Bezahlen MUSS bei Linux/FOSS eh niemand was. Auch nicht wenn es als Lifestyle-Produkt angepriesen wird.
 
Ich glaube diese despektierlichen Spitzen gegenüber Nerds werden dich einer Zustimmung anderer in dieser Sache nicht näherbringen. Mal abgesehen davon, dass dir jetzt erschöpfend oft erklärt wurde dass und warum man Linux nicht direkt mit den anderen Branchengrößen vergleichen kann, weil es sowohl andere Ziele verfolgt als auch andere Ansprüche an sich selber hat und eben kein Produkt im marktwirtschaftlichen Sinne ist.

Das ganze hier ist maximal eine „Was wäre wenn“ Debatte, bei der schon klar ist, dass das nie so sein wird. Wünschen kannst du dir natürlich vieles, bekommen tust du trotzdem nicht alles. Mir ist echt nicht klar, was hier noch das Ziel sein soll.

Wenn du ein goldenes Kalb brauchst, dem du dich anschließen kannst, dann ist das ein du-Problem.
 
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Ich finde diese Spitzen auch unangebracht. Es sind ja auch oft genug genau diese Bastler, die für Linux etwas Neues verwirklichen, was dann alle nutzen können. Und wer meint einen "heiligen Krieg" führen zu müssen, sollte eh mal an die frische Luft und - das hab ich in einem anderen Thread gelesen - Gras anfassen. ^^
 
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Mondgesang schrieb:
Kann es sein, dass es der Linuxwelt schlicht und ergreifend an "Coolness" fehlt, um sich im Desktop- und Consumerbereich mit mehr Ansehen und anderem Image zu etablieren?
Glaube eher, dass die Verfügbarkeit ein Problem ist.
Kenne kaum jemanden, der selbst ein OS aufsetzt. Und auch bei mir lasse ich das inzwischen viel zu sehr schleifen, weil ich nach Feierabend nicht mehr so wirklich Lust habe.
Stehen im Laden Linux-Notebooks rum? Nö.
Viele schaffen es nicht einmal, eine Preisvergleichsseite für Handyverträge zu nutzen.

VDC schrieb:
Ein OS wählt man idR objektiv und nach Bedarf aus.
Ich kenne fast niemanden, der das macht. Ich kenne vor allem Leute, die sich ein Gerät kaufen und nutzen, was drauf ist.
 
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Als jemand er früher Linux immer wieder neu augesetzt und genutzt hat, in der Uni noch an Suns gelernt hat usw, ist mir Unix nicht fremd.
Ich habe irgendwann aufgehört mit Linux.
Meine ganz subjektive Wahrnehmung
Linux ist einfach wie es ist, es gibt ganz viele Änderungen unter der Oberfläche, Tools werden durch andere ersetzt, die eigentlich das gleich machen, aber mit anderer Syntax und Namen.
Bringt mir als Bastler Spaß, aber als user gar nix.
Wir hatten Lilo, wir hatten Grub, wo sind wir jetzt?
Oh ich habe nachgeguckt, Grub 2 ...

Es gibt weiter keine Uptodate Grakatreiber, oder?
alle Oberflächen die ich kenne sind sluggish und rendern Schrift seltsam
Geht HDR inzwischen überhaupt?
Gsynch?
Spielen im Emulator sollen ja meist laufen dank Steam höre ich.
Netflix App mit 5.1 Sound
Treiber für meine Hardware
Kein Lightroom, kein Photoshop (klar gibt es "Alternativen" aber die nutze ich halt nicht)

Habe vor nicht allzu langer Zeit ct disinfect ausprobiert, da musste ich natürlich den "experimental Kernel für neuste Hardware" starten damit das nicht crashte, auf dem 5 Jahre alten AM4 system.

Wenn ich als was Linuxartiges wollte als privaten Rechner, dann MacOS, weil es eben auch kommerzielle SW gibt und immerhin ein paar Treiber usw. Häßlich ist es auch irgendwie und Benutzbarkeit bedenklich für mich.

Für mich ist das Problem von Linux nicht die Coolness, sondern wirklich Usability und dazu gibt es einfach nix, was es nicht auch auf Windows gibt, nur besser, schneller, hübscher.
Was sollte der Coole Typ denn dem Kunden anbieten als coole Funktion?
 
Keine Sorge, 2026 wird das Jahr des Linux-Desktops (im Wohnzimmer) und das neue Aushängeschild für Linux ist die ultracoole Socke Lord Gaben persönlich

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Ansonsten find ich ja, Linux ist in einer Sache nicht an Coolness zu überbieten: Ricing.
Ich hatte es schon oft, dass Windowsnutzer gut gericte Linux-Desktops sehen und gesagt haben: Das will ich auch, wie krieg ich das?
 
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AAS schrieb:
Du hast immer noch nicht erklärt, wieso z.B Fail2Ban und GeoBlocking Schlangenöl sind.
Also fail2ban hält in erster Linie logs sauber und sonst nichts. Das als Sicherheitsfeature zu sehen ist imho grob fahrlässig. Du weißt ja nicht, wie groß die botnetze sind, die das Passwort bruteforcen. Im Zweifel kann jeder Versuch von einer anderen IP-Adresse kommen.

Und GeoBlocking setzt voraus, dass du den geographischen Ursprung von Anfragen zuverlässig zuordnen kannst?

In jedem Fall muss man geflissentlich ignorieren, dass solche Dinge wie IP-Spoofing existieren.

Schlangenöl ist natürlich sicherlich der falsche Begriff für fail2ban. Es hat eine klar definierte Funktionsweise, die auch verifiziert werden kann.
 
Fail2Ban kannst du auch auf 404 Logs ansetzen, dann hilft es dir, die serverlast gering zu halten, wenn mal eine IP beginnt 1000sde anfragen gleichzeitig(und auch das gibt es weiterhin, diese woche erst mehrfach gesehen) auf Sicherheitslücken zu machen. Es ist also kein Sicherheitsfeature per se, sondern ein Performance-Bewarer.
 
Bei Linux musst du zuviel die Konsole bemühen , was bei Windows und MacOS meist per Knopfdruck geht. Im Grunde steckt hinter dem Knopf auc ein Terminalbefehl. Sieht schöner aus und ist für die Masse einfacher.
Hinzu kommt das die schöne Verpackung für das ganze System fehlt. Die meisten DE sind immer noch grottig. Dann hast du eigentlich nur noch Gnome und KDE Plasma die OK aussehen und moderne Implementierungen wie Wayland unterstützen.

Apple ist Statusssmbol mit im Moment starken SOC und einem OS was sich nicht wirklich von Windows absetzt und in vielen Dingen hinterher hinkt. Das OS sieht altbacken aus (hatte es letztens in einer VM), ab er es ist stabil.
Würde Adobe deren Creative Suite auf Linux portieren, würde Apple und Microsoft derbe verlieren. Adobes Lizenmodell würde die hartgesottenen stören, aber die Masse würde es dankend annehmen.
Denke Apple und Microsoft üben da auch viel Druck aus. Technisch wäre die portierun während der Apple-Intel-Zeit einfacher gewesen, aber es is auch Heute möglich.

Linux muss einfacher in der Handhabung für die Masse werden und eine hübscher verpackt werden. Wer will schon etwas häßliches und kompliziertes! Ein wenig mehr in Richtung Apple-Verdummung-Bevormundung in einer halbwegs "coolen" Verpackung und schon ist Linux deutlich attraktiver für die Masse.

Um den den nächsten "haben will" Effekt zu erhaschen, muss Linux Mobil werden und auf das Smartphone u.ä.. Viele haben schon kein PC oder Laptop zuhause und erledigen alles auf dem Smartphone. Ubuntu auf dem Smartphone ist Jahren nicht mehr als eine Nische in der Nische. Ohne ein größeren Player der das voran treibt sehe ich da keine Zukunft.
Linux wird wohl wieder ein Server OS werden und Apple, Google und die Chinesen ( was auch immer für ein OS) werden alles andere anbieten.
 
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@klampf Leider nicht, Android verwendet zwar den Linux Kernel ist aber auf Anwendungsebene völlig anders und nicht kompatibel (außer man installiert das ganze Linux Ökosystem z.B. mittels Termux aber auch dann gibt es weiterhin erhebliche Einschränkungen).
 
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Ja, aber das ändert nix, da kommt nicht noch ein Linux.
Alles was an Linux gut ist, also die Unterwäsche ist drin.
Alles was an Linux Murks ist, also alles was der User sieht, das ist das man als "Android" kennt.
 
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klampf schrieb:
Android ist Linux auf dem Smartphone.

Eigentlich ist Android Google auf Handy. Hat nicht viel mit Linux ansich zu tun, eben weil da jeder einfach eine Basis nehmen kann, um sich das dann nach eigentlich Bedürfnissen zusammen zu fummeln, in dem Fall also Google um Daten zu minen.

Falls wirklich Interesse besteht, kannst dich ja hier mal umschauen: Android entgooglen

edit:

NameHere schrieb:
Linux wird wohl wieder ein Server OS werden und Apple, Google und die Chinesen ( was auch immer für ein OS) werden alles andere anbieten.

Die Chinesen haben auf dem Desktop wohl nicht so ungern Deepin. Ein Linux auf Basis von Debian. Wird ja nicht wundern, dass deren Staat nicht ganz so gerne Windows oder Apple im Einsatz sehen würde. Vorallem kann man da als Staat ja auch schön seine Interessen in die Featureliste einbringen. Ähnlich wie wir in Europa ja nun mal auch gerne die Interessen, die die US-Administration als Feature oder Gesetz in deren Betriebssysteme einbringt, kaufen und sogar bereitwillig unsere Daten in deren Cloud schicken.. Hach, das ist alles so pracktisch unter Freunden.
 
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Ich bin nach Windows 8.1 nicht auf 10 oder 11, sondern auf Linux Mint umgestiegen, weil mir Microsoft mit seinen verpflichtenden Spionage-Updates zunehmend unsymapthischer wurde und die Aussage "Ihr müsst Sicherheits-Updates machen, abstellen könnt Ihr's nicht, sonst bekommt ihr Viren" mich an die dunklen Coróna-Zeiten erinnert hat, in dem Menschen gezielt Angst mit inhaltsähnlichen Floskeln gemacht wurde, um sie zu steuern und zu Entscheidungen zu drängen, die sie sonst bei Abwesenheit von Angst nicht tun würden. 😣 Es entmündigt Nutzer. Mich stört wie Microsoft sein Monopol hinterhältig ausnutzt für seine Gewinnmaximierung und sogar zu tiefst unmoralischen Praktiken übergegangen ist.

Da ist Linux Mint viel angenehmer, freundlicher und mittlerweile hat es auch ein modernes Layout, zumindest in der Cinammon Variante. 😊

Linux ist dezentral und im Geiste nicht-kommerziell, es kann nunmal nicht an die Marktanteile von milliardenschweren Unternehmen drankommen, deren einziges Ziel es ist noch mehr Marktanteile zu generieren. Wird es kommerziell so wie Google's Android, entfernt es sich von den Urwerten Linux.

Und eben weil es nicht-kommerziell ist, hat es nicht Marketing-Appeal. Eventuell könnte man aus Nutzer-Spenden eine Kampagne starten, aber dann müssten mehrere Distros in der Werbung präsent sein.

Das ist ein bisschen so als ob man die USA mit der Sowjetunion vergleicht und nach kapitalistischen Maßstäben die Wirtschaft bewertet; natürlich performen die USA dann besser, denn das war ihr Ziel; führend im Kapitalismus zu sein.


end0fseven schrieb:
In vielen Unis und Co. wird ja oft Ubuntu eingesetzt.

Ich kann jetzt nicht für jede Uni sprechen, aber an meiner gab es nix außer Windows und mein Abschluss war in diesem Jahrzehnt. Und fünf Ubuntu-PCs im 5. Stockwerk in einem PC-Raum mit insgesamt 15 PCs in einer abgelegenen Informatik-Sonderecke, auf dessen Hinweg das flurlicht fehlt, können nicht wirklich als "Uni nutzt Linux Mint/Ubuntu" zählend gelten, wenn im Erdgeschoss und 1. Stockwert die größeren PC-Hallen 30 bis 60 PCs haben und da ausschließlich Windows nutzen.

Ich denke der Prozentsatz der Unis die Linux einsetzen ist nicht größer als der Prozentsatz der Nutzer die Linux verwenden, also ungefähr maximal 4%. Das ist nicht viel.

Außerdem zählt auch der längere Zeitraum. Benutzt eine Uni irgendwas anderes als Windows, kommen irgendwann vielleicht Lobbyisten und einige Zeit später steht da wieder Windows 7/10/11...

So wie in der einen Stadtverwaltung, die mal Open Office statt Microsoft Word nutzte - gute Erfahrungen machte - und dann wegen Lobbyisten zum Microsoft Monopol zurückkehrte. 😒
Stovi schrieb:
Seltsame Strategie für Schutz. Zu hoffen das der Kelch an einem vorbei geht, weil man zu unbedeutend ist.
Das ist nicht das Ziel von Linux, sondern eher eine Nebenfolge, die einfach so entsteht, aber seltsam ist es nicht. Die zentralasiatischen Länder (Kasachstan & Co.) haben sich 2006 zu einer nuklearwaffen-freien Zone erklärt, indem Besitz, Herstellung und Testen von Atomwaffen verboten ist, weil sie davon ausgingen, dass ein Land welches keine Atomwaffen hat und herstellt, keine Bedrohung für ein anderes Land darstellt, und damit nicht angegriffen werden wird, weil es "unbedeutend" ist.

Nunja, für die Ukraine war diese Logik nicht erfolgreich, sie hatte ihre abgegeben (genauso wie Kasachstan) und keine hergestellt. Aber diese Logik wird/wurde praktiziert.

User38 schrieb:
Die Linux/Unix/*nix Community ist einfach zu toxisch um jemals einen relevanten Anteil auf dem Desktop Markt zu erschließen - siehe diesen Thread oder andere Communitys.
Ach, und die standardisierten unhilfreichen Support-Antworten von Microsoft sind da besser?! 🙃
Weiß noch wie ich damals bei Win 8.1 und meinem Problemen in den offziellen Frageforen von Microsoft nach Antworten gesucht habe... in der Suche kamen die ganz oben... die Mitarbeiter hätten sich eine Worst Customer Service Medaille verdient.
Mondgesang schrieb:
Da fällt mir die Folge von Zoey101 ein, als die Schüler als Projekt einen Werbespot für JetX, den neuen Motorroller drehen mussten und die Mädels sich in den Haaren hatten bezüglich wofür steht JetX, was verkörpert es :D
Sehr unerwartet, ich werd jetzt nostalgisch, ich kenne die Folge, ich liebe das Intro, Zoey selbst nutzt ja ein "McPear"-Notebook und wäre damit eine Apple-Äquivalent-Anhängerin. Naja, vielleicht nutzt Quinn Linux, was die Marktanteile vielleicht sinken lassen würde :D
Mondgesang schrieb:
So, werden 99,999999999% aller Computer mit Windows vorinstalliert verkauft. Leute kaufen, schalten ein, benutzen. Hat mit Marketing zu tun. Mit Verträgen zwischen Microsoft und den Computerherstellern und den Retail Sellern.
Ja, das hälft das Microsoft Monopol natürlich am laufen.
 
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