Bullshit. Auch bei Linux brauchst IDS/IPS und XDR.4nudels schrieb:ich finde linux am desktop cool wie es ist udn die nische hat ah vorteile zb kaum viren usw
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Fehlt es Linux an "Coolness" für mehr Marktanteile? Blick Richtung Apple
- Ersteller Mondgesang
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foofoobar
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Als wären die Apple-Bros keine Aktivisten für Kapitalismus.Mondgesang schrieb:Perfekt formuliert. Auf der Seite von KDE präsentieren sie sich sogar als Aktivisten. Oh boy...
Snakeoil.AAS schrieb:Bullshit. Auch bei Linux brauchstIDS/IPS und XDR.
Definitiv nicht, jeder der seinen Netzwerkverkehr nicht monitort, hat einen an der Waffel.foofoobar schrieb:Snakeoil.
Und einfache IPS Massnahmen wie GeoBlocking und Fail2Ban nennst du Schlangenöl?
Mir währe definitiv nicht wohl, wenn ich keine SSL-Intercept im Netzwerk hätte.
Ich bin mir immer noch nicht sicher, was für dich toxisch bedeutet. Vielleicht meinst du damit auch einfach Antworten, die es sachlich treffend auf den Punkt bringen, aber dir persönlich irgendwie nicht in den Kram passen.User38 schrieb:Die Linux/Unix/*nix Community ist einfach zu toxisch.. siehe diesen Thread oder andere Communitys.
Uhm, was hat das jetzt mit privaten Desktops oder Laptops zu tun und der Verbreitung von Linux ebenda?foofoobar schrieb:Fernseher, Router, Handys, sonstiges "smartes" Gedöns.
Open Source und Linux ist Aktivismus, was sonst? 🤷🏽♂️Mondgesang schrieb:Auf der Seite von KDE präsentieren sie sich sogar als Aktivisten.
Auch und gerade bei einem eingetragenem Verein wie KDE der gemeinnützig ist.
Mein Eindruck ist, du übersiehst ein bisschen die Unterschiede zwischen Milliardenunternehmen wie Apple und eben wesentlich kleineren Akteuren in der Branche, die obendrein eine völlig andere Zielsetzung haben.
In dem Zusammenhang ist es ziemlich
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foofoobar
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Also fühlt man sich sich mit einem "single point of compromise" sicherer?AAS schrieb:Definitiv nicht, jeder der seinen Netzwerkverkehr nicht monitort, hat einen an der Waffel.
Und einfache IPS Massnahmen wie GeoBlocking und Fail2Ban nennst du Schlangenöl?
Mir währe definitiv nicht wohl, wenn ich keine SSL-Intercept im Netzwerk hätte.
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Ich glaube eher, und das sieht man an Canonical, dass ein Spagat zwischen diesen Welten sehr wohl möglich ist. Die lautesten Vertreter von FOSS können nur schreien und mit dem Finger zeigen. Das hat meine erschreckend hohe Wiedergabezeit auf YouTube und Co. gezeigt. Immer sind alle anderen böse, Firmen sind böse, Geld machen ist böse, FOSS funktioniert nur dank Stallmans, die sich in ihrer FSF-Power verbinden und ein Überwesen bilden.
Dass die ach so bösen Canonicals, SuSEs, RedHats, Googles, Amazons, Microsofts dieser Welt die ganze Party finanzieren wird dann gerne vergessen.
UND das paradoxe ist ja die Zielrichtung. WENN es denn hieße "wir sind eine kleine Nische und wir finden es gut so" dann hat ja niemand was gesagt. Aber im selben Atemzug brüllen diese Vertreter ja bei jedem Fehltritt und quersitzenden Pups von Windows "The year of the Linux desktop is here" und "Linux finally takes over" etc. Das sind übrigens WIEDERUM die Vertreter, die als Teil von Linux Sicherheit im Desktopanführen, dass es so einen kleinen Marktanteil hat und es sich nicht lohnt es anzugreifen.
Was ich von Aktivisten sehe ist Geschreie und Gezetere. Canonical hingegen geht auf die Hersteller zu, schließt mit ihnen Verträge ab (Snap z.B.) und sieht zu dass sie diese Produkte dem Nutzer zur Verfügung stellen, während er es bei anderen Projekten durch irgendwelche Terminalbefehle in /etc/sources.list und was nicht an aktivierungen von contrib und nonfree Zeilen hinzufügen muss.
Wie schon hier mehrmals erwähnt, WEISS der Großteil der Nutzer nicht mal Ansatzweise was systemd, init, flatpak, snap, deb, rpm, schlagmichtot alles ist. Da ist der Software Store. Ich will da rein gehen, mein Programm finden, auf installieren klicken und es nutzen.
Und NEIN, ich wette die sitzen dann nicht mit einer Stoppuhr davor, um dann ellenlang sich bei Canonical zu beschweren, dass Firefox als Snap 1,228 Sekunden gebraucht hat zum Öffnen während die Deb-Version in 0,914 Sekunden lud.
Dass die ach so bösen Canonicals, SuSEs, RedHats, Googles, Amazons, Microsofts dieser Welt die ganze Party finanzieren wird dann gerne vergessen.
UND das paradoxe ist ja die Zielrichtung. WENN es denn hieße "wir sind eine kleine Nische und wir finden es gut so" dann hat ja niemand was gesagt. Aber im selben Atemzug brüllen diese Vertreter ja bei jedem Fehltritt und quersitzenden Pups von Windows "The year of the Linux desktop is here" und "Linux finally takes over" etc. Das sind übrigens WIEDERUM die Vertreter, die als Teil von Linux Sicherheit im Desktopanführen, dass es so einen kleinen Marktanteil hat und es sich nicht lohnt es anzugreifen.
Was ich von Aktivisten sehe ist Geschreie und Gezetere. Canonical hingegen geht auf die Hersteller zu, schließt mit ihnen Verträge ab (Snap z.B.) und sieht zu dass sie diese Produkte dem Nutzer zur Verfügung stellen, während er es bei anderen Projekten durch irgendwelche Terminalbefehle in /etc/sources.list und was nicht an aktivierungen von contrib und nonfree Zeilen hinzufügen muss.
Wie schon hier mehrmals erwähnt, WEISS der Großteil der Nutzer nicht mal Ansatzweise was systemd, init, flatpak, snap, deb, rpm, schlagmichtot alles ist. Da ist der Software Store. Ich will da rein gehen, mein Programm finden, auf installieren klicken und es nutzen.
Und NEIN, ich wette die sitzen dann nicht mit einer Stoppuhr davor, um dann ellenlang sich bei Canonical zu beschweren, dass Firefox als Snap 1,228 Sekunden gebraucht hat zum Öffnen während die Deb-Version in 0,914 Sekunden lud.
foofoobar
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Also ich finde diese Gefängniscomputer von Apple die mir vorschreiben was ich wissen/sehen darf und was nicht extrem toxisch.User38 schrieb:Die Linux/Unix/*nix Community ist einfach zu toxisch um jemals einen relevanten Anteil auf dem Desktop Markt zu erschließen - siehe diesen Thread oder andere Communitys.
Dann also lieber das Apple Gefängnis wo man nicht selbst in die Shopconfiguration eintragen kann?Mondgesang schrieb:Was ich von Aktivisten sehe ist Geschreie und Gezetere. Canonical hingegen geht auf die Hersteller zu, schließt mit ihnen Verträge ab (Snap z.B.) und sieht zu dass sie diese Produkte dem Nutzer zur Verfügung stellen, während er es bei anderen Projekten durch irgendwelche Terminalbefehle in /etc/sources.list und was nicht an aktivierungen von contrib und nonfree Zeilen hinzufügen muss.
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Warum? Die Rede ist von Canonical/Ubuntu. Ein kommerzielles Unternehmen, welches aber eine nach wie vor FOSS-Umgebung bereitstellt, in der du tun und lassen kannst was du willst, es aber nicht MUSST wenn du nicht WILLST.foofoobar schrieb:Dann also lieber das Apple Gefängnis
Ja da dieser Vernünftig abgeriegelt ist.foofoobar schrieb:Also fühlt man sich sich mit einem "single point of compromise" sicherer?
Du hast immer noch nicht erklärt, wieso z.B Fail2Ban und GeoBlocking Schlangenöl sind.
foofoobar
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Ein SSL-Intercepter der nicht mit der Welt reden darf ist für was gut?AAS schrieb:Ja da dieser Vernünftig abgeriegelt ist.
Hängt vom Business-Case ab.AAS schrieb:Du hast immer noch nicht erklärt, wieso z.B Fail2Ban und GeoBlocking Schlangenöl sind.
Ehm eine vernünftige NGFW hat diese Funktionen eingebaut und wieso soll der nicht mit der Welt reden dürfen? Vernünftiges Access Concept und fertig. State-of-the-Art wies jede Firma macht.foofoobar schrieb:Ein SSL-Intercepter der nicht mit der Welt reden darf ist für was gut?
Aber wieder mal wie die ganze Zeit hier von dir im Thread keine vernünftigen Antworten.
foofoobar
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Und diese Dinger haben keine Bugs?AAS schrieb:Ehm eine vernünftige NGFW hat diese Funktionen eingebaut und wieso soll der nicht mit der Welt reden dürfen?
Die Angriffe auf diese Dinger gehen an dem Access Concept vorbei.AAS schrieb:Vernünftiges Access Concept und fertig. State-of-the-Art wies jede Firma macht.
@foofoobar Nein gehen sie nicht, da ein vernünftiges Netzwerk abgesichert ist, welche Clients Zugriff auf das Management Interface der FW haben, vorzugsweise durch eine 2 Firewall eines anderen Herstellers.
Gegen eine Zero Day kannst du dich quasi nirgendwo wehren, ausser du überwachst deinen Netzwerkverkehr anständig, wozu du SSL-Intercept brauchst.
€dit:
Du darfst das ganze auch mit einer OpenSource NGFW bauen oder selbst mit dem FWBuilder eine Firewall verwalten und auf der Konsole SSL-Intercept einrichten mit Squid oder ähnlichem.
Gegen eine Zero Day kannst du dich quasi nirgendwo wehren, ausser du überwachst deinen Netzwerkverkehr anständig, wozu du SSL-Intercept brauchst.
€dit:
Du darfst das ganze auch mit einer OpenSource NGFW bauen oder selbst mit dem FWBuilder eine Firewall verwalten und auf der Konsole SSL-Intercept einrichten mit Squid oder ähnlichem.
Bob.Sponge
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Mondgesang schrieb:Deshalb schrieb ich doch explizit, dass dieser Thread sich eben mit dem nicht messbaren beschäftigt. Und selbstverständlich hat Coolness eine Relevanz.
Wenn man also Coolness mit Marktrelevanz gleichgesetzt: Microsoft ist also das coolste überhaupt. Wow, beeindruckend.
Und sorry, deine Aufzählung bzw. Beobachtungen zu Werbeträgern und Marken fand ich recht erschreckend. Da kann ich einfach nicht mitreden, Werbung/Spam.. das passiert mit mir unbewusst, sehe ich aber weder als Kunstform oder einen positiven Zeitdieb.
Wer macht eigentlich für Windows oder MS im allgemeinen Werbung? Könnte mir vorstellen das du das weißt?
User38 schrieb:Die Linux/Unix/*nix Community ist einfach zu toxisch um jemals einen relevanten Anteil auf dem Desktop Markt zu erschließen - siehe diesen Thread oder andere Communitys.
Kommt doch mal von diesem Marktgedanken weg. Verstehe ich gar nicht. Es gibt kommerzielle Player im Linuxbereich, dann gibt es da auch andere. Aber hinter all dem steckt doch keine Ober-Firma die sagt "wir müssen auf den Markt.".
sedot schrieb:Open Source und Linux ist Aktivismus, was sonst? 🤷🏽♂️
Auch und gerade bei einem eingetragenem Verein wie KDE der gemeinnützig ist.
Da musste ich auch den Kopf schütteln, also statt Klima-RAF sowas wie OS-RAF, kleben überall auf der Straße.^^.
Mondgesang schrieb:Warum? Die Rede ist von Canonical/Ubuntu. Ein kommerzielles Unternehmen, welches aber eine nach wie vor FOSS-Umgebung bereitstellt, in der du tun und lassen kannst was du willst, es aber nicht MUSST wenn du nicht WILLST.
Eben, diese Freiheit die Cannonical einem einräumt will man doch nicht ernsthaft mit den Gitterstäben von Apple gleichsetzen?
Warum sollte also nun irgendein Ober-Linuxer (keine Ahnung wie der überhaupt in so eine Position kommen sollte. Militärputsch? Aktivistische Untergrundkämpfer?) sagen: "Da draußen sind Leute die sagen wir seien uncool, wir müssen was tun".
Zumal.. WSL2 läuft auf so ziemlich jedem Windows seit V10, wenn man möchte. Die tolle Azzure Cloud hat wieviele VM auf Linuxbasis und wieviele auf Win-Server Basis? Oder gar dem obercoolen Server von Apple, wie heißt der noch gleich?
Und dann geht man mal 15 Jahre zurück, wie relevant waren da vergleichbare Zahlen? Gab es da Entwicklungen zu sehen? Warum könnte es in 15 nicht ein Windows 20 geben, das nur die GUI mitnimmt, die Grundlage aber ein Linux sein könnte, weil man eben doch begreift das man mit DOS bereits überfordert war ein OS zu bauen - Mal provokant ausgedrückt.
Coolness wenn es um Betriebssysteme geht. Was ein Unsinn.
jodd2021
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Ich hab mit Windows 98 SE begonnen und das ging bis W11, das erste mal OSX hatte ich 2008 oder 2009 in Benutzung. Jetzt steht hier ein Mac Studio mit macOS Tahoe. Einen PC oder NB mit Windows gibt es bei mir nicht mehr.
Und das aller Coolste was mir bis jetzt untergekommen ist, ist die Spielekiste in der Signatur mit EOS.
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Sein Ruf vergangener Tage, auf dem sie sich ausruhen.Bob.Sponge schrieb:Wer macht eigentlich für Windows oder MS im allgemeinen Werbung?
Das gab es nicht. Wenn, dann 98 SE.jodd2021 schrieb:Ich hab mit Windows 97 SE