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jein, gibt Uni und Bipolare Dioden.
ob die von GND nach + Leitet kann ihm aber egal sein.
von 12V nach GND darf sie nicht Leiten.
von 5V nach GND sollte irgendein Kohm wert heraus kommen (Da die Diode ab ca. 5,6V Leitet)
achja, halte das Messgerät einfach an den Molex Stecker
Da das ganze nur schutzdioden sind, kannst du sie "ohne bedenken" Auslöten.
edit:
BTW: Das Ausmessen der Dioden kann garnicht klappen, da die Festplatte auch einen unbekannten Innenwiderstand hat.
um die Dioden zu testen, musst du sie so oder so auslöten.
das messen bringt nix, hättest dir Sparen können.
damit misst du nur den Innenwiderstand der Festplatte.
NR.2 hat falsch rum gemessen (demnach sind Bipolare Dioden Eingesetzt) ist aber auch egal.
Löt die Beiden Dioden aus, brauchst eh nimmer. (was kaput ist, muss man nimmer schützen )
Wenn schon die Größe nicht passt, dann müsstest du auf jeden Fall auch dann das Flash bzw. EEPROM oder sogar beides (je nach HDD) umlöten. Das PCB müsste auf jeden Fall den gleichen Mikrocontroller (der größte Chip auf dem PCB) und den gleichen Motorcontroller (ST Smooth) haben.
wobei im Grunde ja nicht viel mehr Kaput sein kann, daher zweifelhaft ob es klappt.
wenn du dir eine weitere Festplatte kaufen willst, dann MUSS es wirklich genau die selbe sein.
und mit Genau meine ich genau!
schau dir dann auch mal die Unterseite der Platine an.
wenn einer der großen ICs recht zentral Durchbrennt, kann es schon sein das man oben nichts sieht, unten die LP aber grauenhaft aussieht.
Und genau das ist das Problem - das Teil muss bei den meisten Herstellern mittlerweile in der gleichen Fabrik produziert worden sein (WD hat z.B. Malaysia und Taiwan) und das Produktionsdatum sollte bis auf wenige Tage übereinstimmen. Außerdem muss natürlich die Größe, Produktnummer, Firmware alles passen - versuch mal so eine HDD zu bekommen, vor allem in Zeiten, wo viele HDDs wegen Datenschutzgründen vernichtet und nicht mehr verkauft werden. Mittlerweile sind fast alle froh, wenn sie noch eine HDD mit externem Flash/EEPROM vor sich haben - da nimmt man einfach irgendeine HDD, bei welcher das PCB mit den gleichen Komponenten bestückt ist (Größe, Firmware und ähnliches ist dabei dann uninteressant). Anschließend lötet man das Flash/EEPROM (mit der Hoffnung, dass dieses noch intakt ist) vom PCB der defekten HDD auf das neue PCB.
wie wichtig sind denn hier überhaupt die Daten?
das wurde glaub ich noch gar nicht gefragt.
Ich würde so vorgehen:
-->Schutzdioden auslöten
Testen
-->Möglichst gleiche Festplatte Kaufen
Elektronik Tauschen
Testen
--> Die beiden großen ICs umlöten
Testen
--> ab in müll damit
mehr kannst eigentlich nicht machen.
Nicht die großen ICs umlöten, die Wahrscheinlichkeit, dass diese durch das Netzteil gegrillt wurden ist relativ gering, da diese über den 5V-Zweig versorgt werden. Das (serielle) Flash/EEPROM ist relativ klein - meistens haben die Teile ca. 8 Pins (häufig wird ein ST M25PXXX genommen).
Schmeiß das Teil nicht weg - auch ohne Schutzdioden ist ein Backup immer noch besser als kein Backup
EDIT: Pass außerdem beim externen Gehäuse auf - dieses könnte durchaus auch beschädigt worden sein. Außerdem sieht man hier schön, was die Dioden bringen können - Western Digital denkt leider, dass diese nicht nötig sind. Das hier ist ein Foto des PCBs von meiner HDD (man achte vor allem rechts auf den 12V-Teil und den ST Smooth) - die Platine habe ich in dieser Form 2x, da beide HDDs im gleichen Rechner eingebaut waren: