Firefox und GEZ

A

angiebs

Gast
Hi,

ich habe schon oft gehört, dass Firefox Daten (das man einen PC mit Internetanschluss hat) an die GEZ übermittelt. Aber stimmt das denn wirklich?

Gruß angiebs
 
Naja, wenn du mit Firefox auf www.gez.de zugreifst, bleibt es nicht aus, daß Daten übermittelt werden...

greetings, Keita
 
Und dann?haben die meine IP auf deren Server geloggt.
Un weiter?die können ja nicht einfach hin gehen und die IP überprüfen lassen,so einfach ist das wohl nicht.Also Quark
 
Hat doch keinen Sinn IPs zu loggen, wenn man bloß auf deren Seite zugreift.
 
@Honk0815
Natürlich ist das Quark, es ist eben das einzige Szenario, bei dem Firefox oder irgendein anderer user agent Daten an GEZ übermittelt :D

greetings, Keita
 
angiebs schrieb:
Hi, ich habe schon oft gehört, dass Firefox Daten (das man einen PC mit Internetanschluss hat) an die GEZ übermittelt. Aber stimmt das denn wirklich?
WO hast du das "gehört"? Von "Freunden"? ;) Eine Quelle wäre toll...das ist nämlich garantiert falsch, weil der Firefox free Software ist.

Eine derartige Funktion wäre längst bekannt und (notfalls per Fork) aus dem Code rausgepatcht.
 
Ja, das habe ich von einem IT Mensch erfahren. Der meinte, FF arbeitet mit den gleichen typen zusammen wie die gez. Wenn man da also auf eine ard seite geht senden die die daten an die gez. Also so wirklich glaube ich das auch nicht. Aber deshalb frage ich ja....
 
Schon erstaunlich, was manche "IT Menschen" so von sich geben... Es gibt schlicht nichts, was die ARD oder irgendeine andere öffentlich-rechtliche Rundfunk- oder Fernseheinrichtung an die GEZ schicken könnte bzw. dürfte, selbst die IP darf sie nicht weitergeben. Was Firefox alles in die Welt hinauströtet, läßt sich leicht mittels eines traffic sniffers feststellen, außer den üblichen Datenpaketen, die für die Etablierung einer Verbindung notwendig sind sowie die in HTTP festgelegten Request-Header schickt Firefox nichts, was der Anwender nicht explizit veranlaßt hätte.

greetings, Keita
 
@angiebs
Denk doch mal nach. Selbst wenn sie (D)eine IP ermitteln könnten, ist das noch lange kein Beweis, dass es erstens DU warst und zweitens DU einen internetfähigen Anschluss hast.
Das müssen sie Dir nachweisen, nicht Du denen. Und dann kommen sie schon ins Schlottern, wie sie zu Deinen Daten überhaupt kamen.

Und meines Standes darf der Provider auch (noch) keine Adressbestände der GEZ herausgeben. Die GEZ ist schliesslich keine Justiz und auch keine Behörde, sondern eine Firma.
Was soll dann also die IP-Jagd bewirken ohne dahinterstehende Realadresse?
Dann kann sie auch gleich im Internet die Impressums trallala abklappern, welche ja durch das Telemediengesetz längst verpflichtend sind. ^^

Davon abgesehen, Adressbestände kann man auch woanders bekommen/ aufkaufen und dann mit seinen Kundendaten abgleichen, um weiterhin drohende Geburtstagskärtchen auf gut Glück zu verschicken. :)
 
für die gez wäre es wohl einfacher rauszukriegen, ob man einen dsl-anschluss bezahlt oder nicht, anstatt diese umwege über die ip zu gehen.
 
Zurück
Oben