Firmennetztwerk über w-lan?

server525

Ensign
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Sep. 2008
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Hallo,

Mein Onkel hat eine Firma in der natürlich mehrere Computer stehen.
Dar ich die PCs bei mieinem Onkel verwahlte, hat er mich gebeten
5 PCs über W-lan zu vernetzten. Alles hengen an einem T-Com Router.

Jetzt die Frage: ISt es möglich über W-lan die PCs genau so zu vernetzten wie über Kabel?
Wenn ja wie?

Gruß
server525
 
Im Prinzip ja,
praktisch sind jedoch kabelverbundene Rechner je nach räumlicher Situation immer noch zuverlässiger.

W-LAN:
Jeder Rechner erhält einen USB-W-Lan-Adapter. W-Lan aktivieren und Kennwort für das W-Lan im Router festlegen. Rechner mit dem Router über W-Lan verbinden und gut ist.

Besonders schnell geht es, wenn IP-Nummer per DHCP vergeben werden.
 
WLAN ist aber auch langsamer als eine Kabel Verbindung, bei WLAN Nutzung würde ich zu verwendung von WPA2, MAC-Adressen Zugangsbeschänkung und eingegrenztem DHCP raten um das Funknetzwerk so sicher wie möglich zu machen.

Neben USB WLAN Stick gibts auch WLAN PCI \ PCIe Erweiterungskarten.
 
für firmennetze sollte man kein wlan benutzen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
wlan ist knackbar, wpa1 fällt gerade, und wer weiss wie da smit wpa 2 aussieht.
da es ein formmentz ist wird es auch den ganzen taglaufen (müssen)... ist also auch brutforcemäßig angreifbar wenn jemand seinen spass dran hat.
 
Es ist möglich, allerdings teilen sich die 5 Rechner die Bandbreite des Routers. Sobald jemand anfängt irgendetwas zu kopieren kann der Rest nicht mehr arbeiten (oder surfen :D)

Und wenn du nicht weißt wie man sie vernetzt, kann es dir schnell passieren, dass dein Netz unsicher wird bei Konfigurationsfehlern.

Also mein Rat: Kabel kaufen und verlegen. Ist sicher(er), günstig, schnell, einfach.
 
soomon schrieb:
wlan ist knackbar
Das ist zwar korrekt, da mit genug Zeit alles "knackbar" ist doch da ist jedes Fenster und jede Tür des Büros in Millionen Jahren weniger knackbar, als ein vernünftiges WLAN. Daher ist es kein Argument gegen WLAN.

Gegen WLAN spricht jedoch die Stabilität und die niedrige Geschwindigkeit. Es lässt sich einfach nicht sagen, wie gut das Funksignal jeden einzelnen Rechner in der Firma versorgen kann.

Strippen ziehen ist gerade im Büro (wie ich finde auch daheim) einfach die bessere Lösung.

Zudem würde ich dringend empfehlen das jemand anders machen zu lassen. Ohne wissen wie das geht geschweige denn, ob das überhaupt geht und dann ein Firmennetz einrichten ist eher suboptimal.
 
Und Sicherheit ist auch egal?
Obwohl.. wenn man schon seinen Neffen, der keine Ahnung hat, sowas machen lässt.. dann ist wohl alles wayne.


Dann einfach den WLAN ROuter aufstellen.
Die Zugangsdaten konfigurieren. Am besten WPA2 und guter langer Presharekey und öfter mal wechseln.

Und dann bei jedem PC den WLAN Adapter.. also entweder Karte oder USB Stick bzw bei Laptops das interne WLAN konfigurieren.. das ist echt selbsterklärend.
SSID, Passwort.. fertig.
 
Hast du überhaupt schonmal irgendwas versucht?

Wie wäre es mit Infos über die PCs und was für WLAN Adapter sie haben..
Normalerweise gilt.. Treiber für WLAN STick/Karte installieren.. und fertig..
Dann kommt automatisch die Windowssoftware für drahtlose Netzwerkverbindungen und man wählt das entsprechende Netzwerk aus... logt sich ein und gibt dann das Passwort noch ein.
 
Es handelt sich um ein Uhraltes Programm namens F&A aus dem Jahre 1982. Das hat nur ein paar bytes.
Die PFP Software GmbH hat die Standardsoftware Symantec F&A 5.0 für DOS entwickelt. Von F&A 5.0 wurden weltweit ca. 100.000 Kopien verkauft.
Mit welchen Betriebssystemen arbeitet ihr denn?
 
server525 schrieb:
die sicherheit spielt auch keine rolle...
es handelt sich hierbei nur um einen datenbankaustausch.
Da gehts nur um Briefe und so.

Also W-Lan router und alles ist angeschlossen. Und was muss ich jetzt an jedem PC machen?

... wie hies die Firma noch gleich? Damit man Sie meiden kann?

Sorry aber wer so mit den Daten der Kunden umgeht dem gehört die Lizens entzogen. Es gibt in Deutschland etwas das nennt sich Datenschutz.

Wenn es deinem Onkel egal ist, ich glaube den Kunden wird es nicht egal sein wenn man da ganz leicht ohne aufwand an Konto Daten oder solche sachen der Kunden kommen kann nur weil man das Netzwerk nicht entsprechend absichert.
 
Wenn es ein Programm aus dem Jahre 1982 (was ich aber auch nicht glaube, sag mal den Namen des Programmes, evtl mal ein Link zum Hersteller) ist, läuft es im Doskompatibilitätsmodus, denke mal nicht das dann schon USB Sticks von dem Programm unterstützt werden und ein Wlan eingerichtet werden kann. Du wirst dann zwar unter laufendem Windows Wlan haben, aber ob das Dosprogramm es nutzen kann, weiss ich nicht. Teste doch mal aus ob das Programm überhaupt Netzwerkfähig ist, das solltest Du auch erst mal sicherstellen, bevor Du evtl einen Haufen Geld ausgibst.
 
Saro schrieb:
... wie hies die Firma noch gleich? Damit man Sie meiden kann?

Sorry aber wer so mit den Daten der Kunden umgeht dem gehört die Lizens entzogen. Es gibt in Deutschland etwas das nennt sich Datenschutz.

Wenn es deinem Onkel egal ist, ich glaube den Kunden wird es nicht egal sein wenn man da ganz leicht ohne aufwand an Konto Daten oder solche sachen der Kunden kommen kann nur weil man das Netzwerk nicht entsprechend absichert.
also ich weis nicht war du so unfreundlich bist, aber du hast auch nicht richtig gelesen!
Da steht Briefe und nicht "Kontodaten"!

@werkam
das programm heisst F&A und es unterstützt auf jeden fall das normale netztwerk.
 
das programm heisst F&A und es unterstützt auf jeden fall das normale netztwerk.
Es geht nicht darum ob das Programm normales Netzwerk nutzen kann, sondern ob das Dos mit dem es arbeitet bereits USB und Wlan kann. Es muss ja wohl im Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden oder in der CMD, wenn es von 1982 ist, wird es ja wohl nicht unter reinem Windows laufen?
Herstellerlink fehlt oder Angaben zum Programm, ist es das was ich oben beschrieben habe?
 
Da steht Briefe und nicht "Kontodaten"!
Was ist denn der Inhalt dieser Briefe aka Geschäftskorrespondenz? Angebote, Rechnungen, nicht zu Vergssen die Kontaktdaten etc... Das alles fällt unter den Datenschutz, in einem unsicheren Netz sind diese Daten zudem nicht mehr integer, da sie durch dritte manipuliert werden können.
die sicherheit spielt auch keine rolle...
Bei dieser Aussage darfst Du Dich nicht wundern, wenn hier jemand unfreundlich reagiert. Sagt Dir "da schwillt mir der Kamm an" was? Die Sorglosigkeit, die Du hier aus Unwissenheit an den Tag legst ist geradezu sträflich fahrlässig. Ich erinnere mich noch an einen anderen Thread, in dem Du ähnlich agiert hast, daher meine Empfehlung: lass es. Mach Dich schlau, lies Dich in die Sicherheitsthematik ein, lerne etwas über Netzwerke und dann komm wieder.
So hat das keinen Sinn.
 
/home/tool hat alles gesagt... ich glaube kaum das die Briefe aus weißen Seiten bestehen wo nichts drauf steht.
 
hmmm, laut dem Wikipediaeintrag zu diesem F&A (aus den 1990ern!) besteht die Möglichkeit, die Datenbestände zu exportieren. Zunächst in das ebenso uralte dBase-Format und dann nach M$ Access. Sicher ist es ebenso möglich, eine "richtige" Datenbank zu verwenden. Access-2-X Converter gibts ja z.B. für MySQL....

http://de.wikipedia.org/wiki/F&A

Oder eine Übertragung zum Nachfolgeprodukt ("Sesame"):
http://www.lantica.com/QA/translate_german.html


Vielleicht hilft es auch, nach Q&A 5.0 zu suchen

http://en.wikipedia.org/wiki/Q_&_A_(software)
http://www.qaug.com/qainfo.htm
 
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