Denn stell es doch bitte als deine persönliche Erfahrung heraus und tu nicht so, als gebe es dafür gesicherte Fakten und versuche bei Widerspruch den anderen dadurch zu diskreditieren, er hätte es nicht ausprobiert.
Das ist wohl einer der Gründe, warum beim Kraftsport so viele Mythen, Halb- und Falschwissen durch die Gegend geistert. Man versucht mit unwissenschaftlichen Quellen belege zu führen und wenn das berechtigterweise angezweifelt wird, dann wird persönliche Erfahrung vorgeschoben.
PS: Das du so Probleme hast ohne deine Rollen wundert auch wenig, wenn du jeden Tag trainierst. Wie hast du weiter oben so schön gesagt? Jeder Sportmediziner wird dir bestätigen, dass Ruhephasen für den Körper essentiell wichtig sind. Mir persönlich kommt Sport nicht mehr sonderlich gesundheitsfördernd vor, wenn man dann ohne deutliche Gegenmaßnahmen körperliche Probleme hat. Bei einem Leistungssportler mag das noch vertretbar sein, da hier die Leistung und nicht die gesundheitliche Förderung im Vordergrund steht, aber ihm privaten Umfeld würde ich mir Gedanken machen, wenn ich Hilfsmittel im Umfang eines Leistungsportlers brauche, um die Folgen meines Trainings "zu verkraften".
Aber selbst in dem Studio wo ich bin und wo wir die Kunden explizit darauf ansprechen und davor warnen, gibt es ewig unverbesserliche, die dann regelmässig über Verletzungen klagen bzw. über Schmerzen, Verspannungen und sonstige Einschränkungen. Und andere, die zuhören und verstehen haben nichts. Logischerweise sehen die schneller erfolge so ohne Zwangspausen...