Fitness- / Krafttraining (Muskelaufbau), abnehmen? (1. Beitrag beachten)

Wer von Euch macht Fitnesstraining?

  • Das habe ich nicht nötig.

    Stimmen: 26 4,5%
  • Ist doch nur was für Machos.

    Stimmen: 17 2,9%
  • Mache ich regelmäßig.

    Stimmen: 383 66,3%
  • Ab und zu mal was Gesundes für meinen Körper.

    Stimmen: 152 26,3%

  • Umfrageteilnehmer
    578
Dehnen tut man sich direkt nach der Aufwärmphase. Danach dann erst das Krafttraining. So hat man es mir zumindest unter anderem beim Rückenfitprogramm eingetrichtert. Gedehnt werden auf alle Fälle die Körperpartien, die du auch im Training beanspruchen willst. Google mal nach Stretching oder Dehnübungen. Sollte doch sicher was zu finden sein. Ich kenne noch viele Übungen aus meiner aktiven Handballzeit. Die hab ich dann nach 10 Minuten Crosstrainer gemacht, bevor ich dann zu den Geräten bin.
 
Bei mir im Studio gibt es extra nen Raum zum dehen mit verschiedenen Geräten.
Nennt sich Five.
Vielleicht gibt es bei dir im Studio ja auch sowas, ich würde ansonsten einfach mal einen Trainer fragen was man da so machen kann.
 
Alles klar, Vielen Dank für die Infos :) werd mich da mal einlesen
 
Bei mir im Gym gibt es ein Gerät welches sich Stretch Boy nennt, es sind lediglich 2 Seile an dem Gerät befestigt, welche man höhenverstellen kann, an denen dehne ich meine Brust, um mich für das Bankdrücken am ersten Tag / Liegestütze am TRX am zweiten Tag vorzubereiten.

Nach meinem Cardio (8-10 Min) benutze ich die Rolle, um meinen unteren Rücken, Lat und Gesäß ein bisschen zu entknoten XD

Ich mach es zwar nicht gerne, aber verzichten sollte man auch nicht drauf!
 
Was ich nach jedem workout empfehle ist der Einsatz einer BlackRolle eure Faszien und Muskulatur wird es euch danken :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Inwiefern? Kenne die Blackroll nur als Mittel um bestehende Verspannungen und Verhärtungen zu lösen. Was bringt mir der regelmässige Einsatz nach dem Training?
 
Dazu müsste ich ertsmal verklebte Faszien und Verspannungen haben. Und dass das massieren von Muskeln merklich den Stoffwechsel und die Beweglichkeit anregt/steigert, das hätte ich dann doch aus einer weniger subjektiven Quelle bestätigt. Mir wäre kein logischer Grund bekannt, wie das funktionieren soll...

Seiten, auf denen man das hier liest: "Und fehlende wissenschaftliche Belege bedeuten nicht automatisch, dass eine Massnahme nicht wirken kann." sind keine sonderlich vertrauenswürdige Quelle...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mustis schrieb:
Seiten, auf denen man das hier liest: "Und fehlende wissenschaftliche Belege bedeuten nicht automatisch, dass eine Massnahme nicht wirken kann." sind keine sonderlich vertrauenswürdige Quelle...

Das wollte ich auch gerade sagen, also das klingt für mich wieder nach was, wo man versucht im Fitnessboom möglichst noch Geld rauszuholen, wobei ich sagen muss, dass ich von diesen Faszienrollen schon öfters was gehört hab, bzw. wir im Gym auch eine haben, aber noch nie angeschaut.
 
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Die Massagen sind dafür da, damit die Muskeln nach starker Beanspruchung schnell(er) die Schadstoffe abtransportieren können und somit besser regeneriern. Das macht Sinn wenn man jeden Tag Wettkämpfe hat (Olympia) oder auf einer Radrundfahrt mitfährt, damit die Muskeln jeden Tag möglichst viel Leistung bringen können.

Abseits des Spitzensports mag die Wirkung zwar die selbe sein, wenn du aber sowieso 1-2 Tage (oder länger) Regenerationsphase hast, dann dürfte es keine Rolle spielen.

Inwiefern diese Wirkung übrigens mit den Rollgeräten erzielt werden kann, ist wieder eine andere Frage.
 
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Probiert es aus oder eben nicht, es ist bloß fragwürdig gleich alles anzuzweifeln/abzulehnen wenn man es nicht selbst getestet oder probiert hat.
 
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Zu Faszien /Foam Rolling

https://www.facebook.com/Figurwechsel1.0/posts/1764488720459683

https://www.youtube.com/watch?v=Vthkcq_1D1M

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-quarks--co---geheimnisvolle-faszien-100.html


Ich benutze Foam Rolling um gezielt permanent verspannte Stellen in Muskeln wieder auf normale Spannung zu bringen. Der Muskel ist verspannt, dies führt zu Schmerzen & schlechte Nährstoffversorgung, was die die Verspannung nach verstärkt.
Beispielsweise sind meine Hamstrings an bestimmten Stellen ganz gern mal verspannt/verhärtet, was zu Beweglichkeits- und auch Bewegungseinschränkungen führt. Einerseits hohe Belastung beim Krafttraining und andererseits den ganzen Tag rum sitzen ist halt nicht optimal. Diese ich Stellen bearbeite ich dann gezielt bis die Verspannung durch den Druck und die Schmerzen deutlich nachgelassen haben. Durch die Verspannung steigt bei Belastung das Risiko mir eine Zerrung oder dergleichen in den Hamstrings zu zuziehen, weil der Muskel als Schutzreflex weiter anspannt statt sich dehnen (Abwärtsbewegung Kreuzheben/Kniebeugen) zu lassen und aufgrund der eingeschränkten Nährstoffversorgung leichter verkrampft.

Die paar € für eine Rolle und eine Ball haben sich für mich echt gelohnt.


Zu Cardio:
Macht ihr Cardio bevor ihr Muskeltraining gemacht habt oder danach ?
Und was ist effektiver ?

Wenn Cardio dann an einem anderen Tag oder nach dem Krafttraining.
Oder morgens leichtes Cardio und Abends Krafttraining mit genug Essen und Regeneration dazwischen geht wahrscheinlich auch.
Vor dem Krafttraining Cardio machen ist nicht sinnvoll, weil die Energie dann für das Krafttraining fehlt. Ein paar Minuten leichtes Aufwärmen auf einem Cardiogerät sind aber noch kein Cardiotraining.

Zu Fettverbrennung/Energiebereitstellung:
Wenn ich das richtig verstehe, muss man ca 30 min ohne was gegessen zu haben trainineren, damit der körper die Fettzellen öffnet für die Energiegewinnung?

Beispiel Joggen: niedrige Belastungsintensität, das bedeutet aerobe Energiebereitstellung
durch vornehmlich Fettverbrennung, egal, ob nur für 5 Minuten oder 2 Stunden (Dies vorweg
für alle, die dem weitverbreiteten Irrglauben unterliegen, die Fettverbrennung würde erst
nach einer halben Stunde einsetzen).

Es besteht prinzipiell immer ein “Nebeneinander“ der einzelnen Mechanismen der Energiebereitstellung mit fließenden Übergängen in Abhängigkeit von der Belastungsintensität und kein “Nacheinander“, wie vielfach geglaubt wird.
Quelle: http://www.dr-moosburger.at/pub/pub023.pdf
 
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Seiyaru2208 schrieb:
Probiert es aus oder eben nicht, es ist bloß fragwürdig gleich alles anzuzweifeln/abzulehnen wenn man es nicht selbst getestet oder probiert hat.

Ich kenne die dinger, liegen im studio und bei mir daheim... Exakt deswegen meine zweifel...
 
Ich kann nur so viel sagen das ich 7 Tage die Woche trainiere und ich weniger Probleme habe seitdem ich es regelmäßig nutze.

Kann ja durchaus sein das du einfach weniger Probleme hast wie ich zum Beispiel oder es bei dir nicht so funktioniert wie bei mir.

Wie du und ich schon bei der Ernährung festgestellt haben, es ist das alles nicht allgemeinverbindlich jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. :)
 
Einfach nur mal kurz drüber rollen, vor allem wenn man an da nichts großartig hat, bringt natürlich nicht viel.
Ein wenig Erfahrung, wie man Foam Rolling richtig anwendet, muss man schon erstmal sammeln, um es sinnvoll anwenden zu können. Hab da auch schon genug gemacht, was ich auch sein lassen hätten können. Im Endeffekt gibt es da vielleicht ein Hand voll Stellen die ich sinnvoll bearbeiten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denn stell es doch bitte als deine persönliche Erfahrung heraus und tu nicht so, als gebe es dafür gesicherte Fakten und versuche bei Widerspruch den anderen dadurch zu diskreditieren, er hätte es nicht ausprobiert.

Das ist wohl einer der Gründe, warum beim Kraftsport so viele Mythen, Halb- und Falschwissen durch die Gegend geistert. Man versucht mit unwissenschaftlichen Quellen belege zu führen und wenn das berechtigterweise angezweifelt wird, dann wird persönliche Erfahrung vorgeschoben.

PS: Das du so Probleme hast ohne deine Rollen wundert auch wenig, wenn du jeden Tag trainierst. Wie hast du weiter oben so schön gesagt? Jeder Sportmediziner wird dir bestätigen, dass Ruhephasen für den Körper essentiell wichtig sind. Mir persönlich kommt Sport nicht mehr sonderlich gesundheitsfördernd vor, wenn man dann ohne deutliche Gegenmaßnahmen körperliche Probleme hat. Bei einem Leistungssportler mag das noch vertretbar sein, da hier die Leistung und nicht die gesundheitliche Förderung im Vordergrund steht, aber ihm privaten Umfeld würde ich mir Gedanken machen, wenn ich Hilfsmittel im Umfang eines Leistungsportlers brauche, um die Folgen meines Trainings "zu verkraften".

Aber selbst in dem Studio wo ich bin und wo wir die Kunden explizit darauf ansprechen und davor warnen, gibt es ewig unverbesserliche, die dann regelmässig über Verletzungen klagen bzw. über Schmerzen, Verspannungen und sonstige Einschränkungen. Und andere, die zuhören und verstehen haben nichts. Logischerweise sehen die schneller erfolge so ohne Zwangspausen...
 
Ist okay, mit dir braucht man nicht zu diskutieren da du eh alles besser weist.

Ich versuche alles mit Quellen zu untermauern, und entweder passen Sie dir nicht oder noch besser du ignorierst sie und fängst nach alter "täglich grüßt das Murmeltier" Methode wieder von vorne an die gleichen Argumente zu bringen.

Wie wäre es mal wenn du wissenschaftlich fundierte Quellen liefern würdest, die meine Quellen widerlegen? Wäre auch mal ein Anfang als alles erstmal als falsch abzustempeln, aber da du ja eh alles aus erster Hand weist, kann ich verstehen das du das nicht nötig hast. Vielleicht entstehen gerade genau deshalb solche Mythen.....

Komisch das ich seit Jahren keinerlei Verletzungen oder größere Beschwerden haben (hm vielleicht höre ich auch etwas auf meinen Körper...) aber nun gut, es soll ja auch menschen geben die ohne Kohlenhydrate gesund und munter durchs leben gehen und das noch als gesund verkaufen wollen, jeder hat so seine Leiden ;)
 
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Dehnen sollte man sich übrigens erst nach dem Training da die Muskeln dadurch in eine Entspannungsphase geraten und etwas weniger Leistung darbieten können
 
Man sollte sich kurz vor dem Training andehnen und nach dem Training richtig dehnen ;) (Je nach Trainingsplan und -länge kann auch ein Andehnen zwischendurch nicht schaden)

Nochmal zu den Faszien:

Gelegentlich wird auch angezweifelt, ob deutliche Adhäsionen im Bindegewebe durch Dehnungen oder Rollen-Gebrauch wirksam verändert werden können. Quelle


Für völlig übertrieben hält der Sportwissenschaftler Ingo Froböse den Hype um das Bindegewebe. «Wenn man seine Muskeln richtig trainiert, sind die Faszien immer mit dabei. Ein spezielles Faszientraining ist nicht notwendig - außer wenn ich ein Defizit habe. https://www.krankenkassen.de/dpa/260565.html
 
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