Foto- und Ordnerorganisation Google Pixel

TR2013 schrieb:
Wieso? Im Kamera Ordner bleiben nur kurz notwendige Fotos die dann wieder gelöscht werden und auf keinen Fall in die Cloud sollen, wie zB Kinderfotos für den Hautarzt usw. Und alles was aufhebenswert ist, wird in den Ordner verschoben, der in die Cloud gesichert werden soll.
Will mal so sagen: Solange Du Backups machst, ist das in Ordnung.
Nur das, was Du beschreibst, sind keine Backups.
 
Krik schrieb:
Aber eine Datenbank ordnet Daten in Strukturen ein
Daten ja, aber nicht Dateien, die können liegen, wo sie wollen. Daher ist die Art wie Galerie Apps Bilder verwalten sehr wohl mit einer Datenbank vergleichbar.
 
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@Krik
Ich hätte tatsächlich "eine Art Datenbank" schreiben sollen. 😓

Wie @Incanus schon geschrieben hat: Die eigentlichen Dateien liegen irgendwo mit irgendeinem Name in einen zentralen Ordner.
Die Ordnung entsteht wie du geschrieben hast, durch Metadaten, heutzutage auch "Tag" genannt.
Vorteil ist mMn, dass man 1 physischen Datei mehrere Tags zuordnen kann. So kann man 1 physische Datei mehreren Alben zuordnen, ohne dass die Datei physisch kopiert werden muss.
DAS ist nämlich für mich der Nachteil der Windows-Variante. Wenn man 1 Datei in mehreren Ordnern haben will, muss man sie kopieren (und ggf. auch noch umbenennen). Es wird also mehr Speicherplatz verwendet.

Apple hat so schon vor 30 Jahren mit Fotos und Musik gearbeitet, aber fast alle fanden & finden das System doof.
Ich habe mich auch daran gewöhnen müssen und finde das System inzwischen smart.
Ich muss mir keine Gedanken über Datei/Ordnernamen und Ordnerstruktur machen, sondern nur noch über Tags. Tags lassen sich auch viel einfacher ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem daran ist aber die Verbindung mit einem Computer. Möchte man die Bilder anderweitig nutzen sind Tags meiner Meinung nach nicht so smart. Die Arbeit erfordert dann zusätzliche Programme und ist mit Bordmitteln nur müßig umzusetzen.

Und mein (Android)Tablet kann mit der Standard App beides ohne mit der Wimper zu zucken 🤷
 
mchawk777 schrieb:
Nur das, was Du beschreibst, sind keine Backups.
Warum? Ich hab sie einmal an Handy und einmal in der Cloud. Mir ist klar, dass die pCloud Synchronisation von Haus aus problematisch ist weil nirgends für einen DAU klar steht, dass wenn ich am Handy was lösche auch in der Cloud gelöscht wird (mit einem Jahr Abrufzeit im Papierkorb, soviel ich weiß). Also eher Sync statt Backup. Das nervt mich eh ein bisschen.

Google hätte halt am liebsten, dass einem die Struktur egal ist und man alles in OneDrive mit Abo sichert. Wüsste auch nicht wieso ich was doppelt und dreifach brauche (Alben).
 
Es gibt beispielsweise ein Foto einer Frau mit einem Hund. Dieses Foto kann dann Teil einer Sammlung ‚Menschen‘ und einer anderen ‚Tiere‘ sein, ohne doppelt abgelegt sein zu müssen.
 
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@Incanus Schon klar. Interessiert mich aber nicht.
 
TR2013 schrieb:
Warum? Ich hab sie einmal an Handy und einmal in der Cloud.
...und das hast Du NICHT geschildert. So what? 🤷‍♂️
Mal abgesehen davon, dass "Cloud" nicht unbedingt "Backup" bedeutet - vor allem wenn Apple, google & co. das so betiteln. Da gab es schon genug "Mimimi", weil Leute das falsch eingeschätzt haben.
 
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Oh, sorry, dachte ich hätte das im Eröffnungsposting beschrieben.
 
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Incanus schrieb:
Daten ja, aber nicht Dateien, die können liegen, wo sie wollen. Daher ist die Art wie Galerie Apps Bilder verwalten sehr wohl mit einer Datenbank vergleichbar.
Damit gehe ich konform. Ich habe das vorher so verstanden, dass der Haufen Dateien selber eine Datenbank darstellen soll.
 
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