Test Fractal Design Scape im Test: Der Headset-Einstieg ist geglückt

mischaef

Kassettenkind
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Mit dem Scape gelingt Fractal Design der Einstieg ins Segment der Gaming-Headsets. Das Scape überzeugt im Test mit guter Verarbeitung, solidem Klang und kabellosem Laden. Nicht mithalten kann da das Mikrofon. Die Konfiguration erfolgt per Browser-App, eine dedizierte Software benötigt es nicht.

Zum Test: Fractal Design Scape im Test: Der Headset-Einstieg ist geglückt
 
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War der Tester ein Brillenträger? Falls nein, warum nicht?

Ich finde keine Informationen zum Tragekomfort für Brillenträger in dem Artikel.
 
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Sieht clean aus, wertig, die Klangeigenschaften klingen auch gut ; )

Nur mit dem Mikro haben alle drahtlosen Headsets ein Problem. Manche mehr, manche weniger, aber ich verstehe das nicht, dass es keiner hinbekommt, ein annährendes Ergebnis hinzubekommen, wie die kabelgebundenen Varianten.

Das müsste doch der Ober-USP sein, für den der das schafft! Lizenz zum Geld drucken...
 
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Hab es mir gekauft, war eine sehr gute Entscheidung. Die machen sehr viel mit dem Headset richtig.
 
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Es hat Stoffohrpolster, das langt mir schon, um es im Auge zu behalten.
 
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Also wenn das Mikro nicht vernünftig funktioniert, muss man von dem Headset ja eher abraten, wenn es seinen Zweck nicht erfüllen kann 🤨
 
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Simanova schrieb:
War der Tester ein Brillenträger? Falls nein, warum nicht?

Ich finde keine Informationen zum Tragekomfort für Brillenträger in dem Artikel.
Ich besitze den Scape von Fractal selbst und bin Brillenträger: Gute Nachrichten, das ist überhaupt kein Problem. Die Ohrpolster sind so dick gepolstert - ich merke keinen Komfortunterschied mit/ohne Brille.
 
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Langsuan schrieb:
Nur mit dem Mikro haben alle drahtlosen Headsets ein Problem. Manche mehr, manche weniger, aber ich verstehe das nicht, dass es keiner hinbekommt, ein annährendes Ergebnis hinzubekommen, wie die kabelgebundenen Varianten.

Das müsste doch der Ober-USP sein, für den der das schafft! Lizenz zum Geld drucken...
Finde ich auch beeindrucken, das kein Hersteller darauf kommt einfach 2 Sender/Empfänger in seiner Dockinstation zu verbauen, die an einem internen USB-Hub hängen.
Windows meldet dann Headset und Mikro als 2 Geräte und ab gehts.
Ein Mod-Mic funktioniert ja auch nicht anders.
 
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Kann man die Ohrpolster und die Bügelpolsterung wechseln?

Habe hier ein Epos H6Pro & ein H3Pro und würde gerne die Bügelpolster wechseln,
einfach weil sie durch sind, aber finde nix...sonst sind die Kopfhörer noch gut.
 
Für einen ersten Versuch doch gar nicht schlecht. Ich hoffe, sie investieren weiter und bin gespannt, was so folgen wird.
 
Langsuan schrieb:
(...)
Nur mit dem Mikro haben alle drahtlosen Headsets ein Problem. Manche mehr, manche weniger, aber ich verstehe das nicht, dass es keiner hinbekommt, ein annährendes Ergebnis hinzubekommen, wie die kabelgebundenen Varianten.

Das müsste doch der Ober-USP sein, für den der das schafft! Lizenz zum Geld drucken...
9t3ndo schrieb:
Finde ich auch beeindrucken, das kein Hersteller darauf kommt einfach 2 Sender/Empfänger in seiner Dockinstation zu verbauen, die an einem internen USB-Hub hängen.
Windows meldet dann Headset und Mikro als 2 Geräte und ab gehts.
Ein Mod-Mic funktioniert ja auch nicht anders.
Ja, vollkommen absurd!
9t3ndo schrieb:
Also wenn das Mikro nicht vernünftig funktioniert, muss man von dem Headset ja eher abraten, wenn es seinen Zweck nicht erfüllen kann 🤨
Auch da gehe ich absolut mit.

Anderes Subthema: Von wem wird das denn gebaut, wer steuert Komponenten bei ect? Ist ja eher unwahrscheinlich, dass Fractal alles von heute auf morgen beginnt aus dem Boden zu stampfen...
 
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MaW85 schrieb:
Kann man die Ohrpolster und die Bügelpolsterung wechseln?

Zum Thema Ohrpolster:
Zum Tragekomfort tragen ebenso die mit Stoff überzogenen Ohrpolster bei, diese lassen sich allerdings nicht austauschen, was aus hygienischer Sicht als nicht optimale Lösung zu betrachten ist.

Habe auch gerade erst letzte Woche die Stoffpolster meines Corsair Voids getauscht. Da der Rest noch funktioniert, quasi wie neu =)
Für mich bei dem preis leider schon eher ein Ausschlusskriterium.
 
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Simanova schrieb:
War der Tester ein Brillenträger?
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Beantwortet das die Frage evtl.?
 
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Und was mal wieder floppt, ist das Mikro...
Selbst ein 50€ Sharkoon SGH50 hat ein um Welten besseres Mic!
 
Ist die Bauform OFFEN oder GESCHLOSSEN?
 
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hennich schrieb:
Sprich, eines das alles kann, PS5, Xbox, PC. Wie siehts damit aus ?
Logitech Astro A50 - kann alles, aber ist scheiße teuer. Die "günstige" Version die nur für den PC gedacht ist habe ich zu Hause. Bin zufrieden - zwar war mein vorheriger Kopfhörer vom Klang einfach unerreicht, aber ich wollte unbedingt Funk haben.
 
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Wenn Ohrenpolster sich nicht tauschen lassen, ist das quasi Geldverschwendung das Ding zu kaufen.
Hab ne Beyer hier seit Jahren. Ich tausch nur die Polster weil die halt iwann oll sind. Aber das ist günstiger als alle 1-2 Jahre für 150€+ ne /Kopfhörer Headset zu kaufen nur weil die Polster hin sind.
 
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...ich bin weiss Gott kein Kopfhörerexperte, aber eines weiss ich: Diese riesigen "Mickymäuse" mit dem Mikro vor dem Mund würde ich mir nur noch mit grösstem Widerwillen antun wollen. Für die Experten hier: Steht der Zugewinn an Klang tatsächlich in einem sinnvollen Verhältnis zum Verlust an Komfort?

In nutze praktisch nur noch In-Ears (Airpods Pro 2, lieber noch die Airpods 4), meistens und oft auch stundenlang in Videokonferenzen. Der Mikrofonton ist einwandfrei und Probleme wie Gewicht, Druck und Hitzestau können gar nicht erst auftreten. Der Klang ist für mich völlig ok, ich brauche da kein Highend-Hifi...
 
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