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News Fritz!OS 8.20: Fritz!Box 5690 Pro erhält nun auch das große Update
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: Fritz!OS 8.20: Fritz!Box 5690 Pro erhält nun auch das große Update
Tom o Malley
Cadet 2nd Year
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- Dez. 2025
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Viele wirklich gut gemeinte Ratschläge von vielen hilfsbereiten Usern findet man hier um die Problematiken der verbuggten 8.2x Firmware zu mildern.
Leider sagen nur wenige wie es wirklich ist.
Die 8.0x lief störungsfrei (bis auf sehr wenige Ausnahmen) und fiel auch sonst nicht auf. Das ganze neue Gedöns benötigen die wenigsten wirklich, sondern fangen sich durch die neue Firmware zusätzlich Probleme ein, die sie sonst nicht hätten.
Hier ist die Firma Fritz gefordert und nicht die Nutzer mit Labor, Labor Plus oder InHaus immer wieder zu vertrösten für den Bockmist den einzig und allein Fritz verursacht hat.
Leider sagen nur wenige wie es wirklich ist.
Die 8.0x lief störungsfrei (bis auf sehr wenige Ausnahmen) und fiel auch sonst nicht auf. Das ganze neue Gedöns benötigen die wenigsten wirklich, sondern fangen sich durch die neue Firmware zusätzlich Probleme ein, die sie sonst nicht hätten.
Hier ist die Firma Fritz gefordert und nicht die Nutzer mit Labor, Labor Plus oder InHaus immer wieder zu vertrösten für den Bockmist den einzig und allein Fritz verursacht hat.
Tom o Malley
Cadet 2nd Year
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- 19
Dem stimme ich dir uneingeschränkt zu. Die große Mehrheit bekommt es auch meistens nicht mit, wenn es nicht ganz rund läuft. Ich hatte so einen Fall, wo von der 600/300 nur noch 550/90 ankamen.
Erst als die Solaranlage meckerte suchten sie das Problem, weil zusätzlich zu den niedrigeren Werten auch das WiFi Störungen erzeugte. Mit einem Recover läuft alles wieder ohne Probleme
Erst als die Solaranlage meckerte suchten sie das Problem, weil zusätzlich zu den niedrigeren Werten auch das WiFi Störungen erzeugte. Mit einem Recover läuft alles wieder ohne Probleme
Bitte einmal Ausbildung zum Fach-Informatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung bzw. Betriebssysteme machen.Tom o Malley schrieb:Wenn bei der 8.03 die Hardwarebeschleunigung nicht nur an war sondern auch funktionierte warum ändert man in der 8.2x die Hardwareschleunigung und schafft es nicht den Zustand zur 8.03 wieder herzustellen?
Die Hardware-Beschleunigung kommt nicht von FRITZ! selbst, sondern hängt eben auch am Hardware-Baustein und dessen Treiber. Entweder hat FRITZ!, dessen original Hersteller oder ein anderer Nutzer dieses Bausteins – also irgendein Router-Hersteller auf der Welt –, vermutlich mindestens zwei davon, jeweils eine Änderung angestoßen. Und die hat als Seiteneffekt andere Sachen kaputt gemacht.
Manchmal erneuert FRITZ! auch den Linux-Kernel. Müsste ich jetzt nachschauen, ob das mit diesem Release geschah. Dann sind manche Hardware-Treiber nicht mehr kompatibel bzw. teilweise inkompatibel.
Man kann bzw. will dann nicht zurück, sondern weiter. Also behebt man die Software-Fehler, die vorher sogar bereits vorhanden waren, nur nicht offensichtlich wurden. Manchmal kann man auch gar nicht zurück, weil das ein Gesamtgebilde ist, Du kannst ein Bauteil nicht einfach so zurückbauen, ohne noch mehr zu zurückbauen.
Das Problem ist bei einem solchen Fehler oftmals ein ganzes anders. Ein Fehler-Symptom ist derart riesig, dass man denkt eine Ursache wäre für alle Meldungen zuständig. Aber in Wirklichkeit hatten mehrere Melder zwar das gleiche Symptom, aber andere Ursachen. Und viele Nutzer melden sich nicht, weil sie denken, ihr Fehler wäre schon in Arbeit, aber lediglich ihr Symptom war bekannt. Dabei haben sie ein ganz anderen Fehler.Tom o Malley schrieb:schafft es nicht den Zustand zur 8.03 wieder herzustellen?
Das war die Situation nur grob. Kann zutreffen, kann in dem Fall auch was anderes sein. Man darf auch nicht vergessen, dass FRITZ! eine Firma aus den 80ern ist, mit entsprechend gewachsenen Strukturen, ungelernten Führungskräften, schwachen Fachkräften und so weiter. Kurzum, eine solch alte Unternehmung steht sich auch selbst im Weg, mit solch einem angerichteten Drama umgehen zu können. Die Entwicklung rund um einen Linux-Kernel läuft heutzutage komplett anders ab.
… und ich hatte versucht es schon mehrmals zu erklären. Wenn Du irgendwas weiterhin nicht verstehst oder meiner Erklärung nicht folgen konntest, dann bitte, bitte nachfragen. Ich erkläre gerne und wer nicht fragt, bleibt dumm. Software ist nur dann fertig, wenn sie aufgegeben wird, also Tod ist.Engaged schrieb:Das habe ich mich auch schon gefragt […]
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- Aug. 2007
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- 12.809
Aber wenn es eine funktionierende Version gab, dann braucht man ja nicht die unfertige Version unter die Leute bringen, vor allem nicht wissentlich, denn es sind ja Monate alte, von etlichen Leuten gemeldete Fehler, mehr silbertablett ging da eigentlich nicht. 🤷🏻
Und wenn sie es im zweiten Anlauf noch mal vergeigt haben, was soll man da noch positives sagen. 😅
Und wenn sie es im zweiten Anlauf noch mal vergeigt haben, was soll man da noch positives sagen. 😅
Das ist ja schon der falsche Ansatz, solange Du das nicht raffst, macht jegliche Diskussion eigentlich keinen Sinn. Die neue Version sei ja besser, als die alte, sonst hätte man sich die Entwicklung sparen können. Du denkst vermutlich zu modular. Ja, Software sollte modular sein, aber FRITZ! baut hier ein Betriebssystem. Und das mit einem Linux-Kernel. In dem ist alles dermaßen verzahnt, dass es einem schnell schlecht wird.Engaged schrieb:Aber wenn es eine funktionierende Version gab, dann braucht man ja nicht die unfertige Version unter die Leute bringen
Beispiel (das vermutlich hiermit nichts zu tun hat, aber technisch könnte): FRITZ! hat sich seit Jahren die Kritik angehört, dass sich WLAN-Repeater nicht selbst die beste Route suchen – bei einer WLAN-Reihenschaltung. Die Nutzer mussten WLAN-Repeater zweimal anmelden, einmal auf Ebene WLAN (beim nächsten WLAN-Punkt) und einmal auf Ebene Mesh (beim Mesh-Master). Viele Nutzer haben das nicht verstanden. Viele andere Mesh-Systeme bieten genau das, seit Tag 1.
Beispiel: EEE bei Ethernet-Verbindungen ist schon seit der Einführung vor 15 Jahren ein Problem. FRITZ! hatte das anfangs ganz wild gelöst, einige Ports boten EEE, andere Ports wieder nicht. Je nach FRITZ-Modell anders. Wussten nur die Hardcore-Freak oder fand man bei Support-Daten-Exegese. Weil bei FRITZ! aber einige Ports festkodiert sind (LAN1 für WAN; letztere LAN für LAN-Gastzugang) hat das laufend Probleme gemacht, weil man das dann doch nicht mehr einfach durch umstecken ändern konnte. Auch das dürfte nichts mit dem Problem zu tun haben, denn die Funktionalität war bereits seit längerem im Support-Bereich versteckt.
Aber das sind zwei Beispiel, warum sich Software einfach weiter entwickeln muss. Die Software war gar nicht fertig, und für viele Nutzer waren diese Defizite nicht nur ein fehlendes Feature sondern Software-Bugs oder sogar Abwanderungsgründe. Keine Ahnung was sich genau bei der Hardware-Beschleunigung geändert hat, ich habe ein Beispiel geliefert. Kann auch sein, dass die Wireguard-Implementierung tiefer ins System musste. Und und und … daher ist (erstmal) völlig egal, ob es vorher „funktionierte“. FRITZ! hat nun ein Rundel an Software-Bugs entdeckt. Die waren sogar vorher auch schon da, nur hat die keiner oder nur eine ganz kleine Gruppe gemerkt.
Anderes Beispiel: sTyLzYo hat diesen IPv6-Fehler. Wir hatten im Forum schon dutzende Meldungen zu fehlerhaftem IPv6-Routing. Vielleicht hat FRITZ!OS seit Jahren ein Timing-Problem die IPv6-Route zu lernen. Und vielleicht hat bei @sTyLzYo das neue Update dieses Timing so verändert, dass der Software-Bug beim ihm offenbar wurde.
Wissen ist so eine Sache. FRITZ! sucht nicht aktiv nach Fehlern, sie fahren nicht zu Kunden, sie überwachen nicht die Internet-Foren. Auch der Support bei FRITZ! ist angelegt, wie ein Mond, der um den Mars kreist. Die Abteilungen sind extrem autark, was bei einer Bug- und Duplicate-Einschätzung hoch gefährlich ist. Man muss erstmal durch den Support und dann bei der Entwicklung ankommen. Bei einer Release-Version. Denn:Engaged schrieb:vor allem nicht wissentlich, denn es sind ja Monate alte, von etlichen Leuten gemeldete Fehler, mehr silbertablett ging da eigentlich nicht. 🤷🏻
Die Fehler-Kultur während Labor ist weitgehend intransparent. Kann sein, dass das man dort nur auf Abstürze reagiert. Vielleicht noch auf selbst eingefügte Fehlermeldungen. Hast Du in der Ansteuerung eines Hardware-Bausteins einen Fehler und der stürzt nicht ab, musst Du erstmal Fehlermeldungen bzw. Debug-Informationen in den Baustein bekommen, wenn der nicht von Dir selbst ist. Also den original Herstelle anbetteln. Wenn Du als Hersteller überhaupt den Fehler siehst. Oder vielleicht sind die Meldungen abgetan worden mit „non reproducible“.Engaged schrieb:etlichen Leuten gemeldete Fehler
Also wieder ein Logik-Fehler. Du schließt aus Meldungen im Internet darauf dass der Hersteller es wisse. Ja, er könnte es wissen, aber er ist eben nicht so schlau wie Du.
Nein. Man muss genau das schreiben, was ich antwortete. FRITZ! hat noch nicht alle Ursachen gefunden. Vielleicht konnten sie nicht alle fixen. Vielleicht wissen sie noch nicht von allen. Vermutlich beides. Wäre schön, wenn Du versuchst Deine Meinung beiseite zu schieben und endlich Fragen stellst, was Du nichts verstehst. Was Du schriebst, ist nicht logisch. Es geht auch nicht darum, dass wir hier irgendwas Positives stehen haben wollen. Aber es geht darum, dass Du Seiteneffekte in der Anwendungs-Programmierung verstehen lernst. Daher frage bitte nach, so Sachen wie:Engaged schrieb:wenn sie es im zweiten Anlauf noch mal vergeigt haben, was soll man da noch positives sagen. 😅
- Warum wird Software eigentlich weiterentwickelt, warum eine neue Version?
- Was ist ein Symptom, Ursache und Wirkung in der Software-Entwicklung?
- Fehler einmal = OK
- wenn auf Fehler hingewiesen = nicht mehr OK
- wenn Fehler nochmal machen = gar nicht OK.
tacktick
Cadet 1st Year
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- Nov. 2023
- Beiträge
- 13
Das Problem mit der Hardwarebeschleunigung schleppt man bereits den ganzen 8er Entwicklungszweig mit sich herum. im 7er Zweig gab es das Problem nicht. Nur zum besseren Verständnis, am 8er Zweig entwickelt man jetzt seit über 1 Jahr. Insbes. trifft es, wie man im IPPF lesen kann, die 7690 u. 5690 Pro die (sehr) häufig in Verbindung mit einem ONT u. GF-Tarifen eingesetzt werden bzw. die 5690 teils direkt an der GF. Man liest dort, dass dort von einigen Benutzern teils im zweistelligen Bereich Supportdaten, Screenshots, Erklärungen, Beschreibungen, etc. an AVM/ Fritz geschickt wurden. Ebenso liest man auch, dass von AVM/ Fritz offene Supporttickets geschlossen wurden. Ohne Begründung, ohne Erklärung! Also wurden erneut Tickets erstellt, erneut gemeldet ...
Dass das Problem der Hardwarebeschleunigung so hoch gekocht ist bzw. wurde, ist AVM/ Fritz selbst schuld. Ein Jahr den/ die Benutzer der FB für dumm verkaufen und keinerlei Reaktion, Hilfestellung zeigen, das macht man nicht.
Also hat man unter der Hand für mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Nach dem diverse Medien incl. der BILD bzgl. der 8.20 berichteten, ist man ja nun mit heißer Nadel ans Werk gegangen. Dass man die 8.22 nun auch so kurz vorm WE und dem in der nächsten Woche beginnenden MWC in Madrid veröffentlicht hat, dürfte klar sein ... Man wollte Erfolg bzgl. Beseitigung des Desasters mit der 8.20 vermelden.
Das Problem ist aber immer noch nicht vollständig gelöst. Man lese im IPPF bzgl. der 8.22 u. 7690 u. 5690 Pro ... So ca. die Hälfte hat immer noch mit Problemen der Hardwarebeschleunigung zu kämpfen.
Ergänzend kommt noch hinzu, dass man in der 8.20 "vergessen" hat die SSL-Zertifikate, die u.a. auch für DoT und insbes. bei Verwendung von Cloudflare (als Standard "verdrahtet" in den FB bei DoT) zu erneuern. Denn die waren zum Veröffentlichungszeitpunkt der 8.20 am 29.01. bereits einige Tage zuvor abgelaufen. Eine funktionierende QS hätte das auf jeden Fall nicht übersehen (können)!
3 Tage nach Release der 8.20 hatte man übrigens diese "vergessenen" (O-Ton AVM/ Fritz auf die Meldungen der User) SSL-Zertifikate in die 8.24er Labor eingebaut u. veröffentlicht ... Was für ein Zufall, nicht wahr AVM/ Fritz?!?
Vom 29.01. (Releasedatum der 8.20) bis zum Donnerstag 26.02. waren es genau 4 Wochen und es war keine Zeit gewesen, diese SSL-Zertifikate in die 8.22 einzubauen?!? Wobei man zuvor exakt 3 Tage nach den erfolgten Meldungen für den Einbau ins Labor brauchte?!? Was macht die QS?
Von diversen anderen Auffälligkeiten, die schon VOR Veröffentlichung der 8.20 bekannt waren und in den 4 Wochen bis zum HyperschnellschussHotfix-Release der 8.22 nichts dran gemacht wurde, mal ganz zu schweigen ...
Mal sehen was AVM/ Fritz sich nun einfallen lässt. Unter der Hand wirds nächste mediale Echo vorbereitet und mit dem ein oder anderen Wink mit dem Zaunpfahl am Montag bei Deutschlands größtem Tageblatt seinen Niederschlag finden. Damit könnte/ dürfte wieder/ erneut Bewegung in die Sache kommen ...
Dass das Problem der Hardwarebeschleunigung so hoch gekocht ist bzw. wurde, ist AVM/ Fritz selbst schuld. Ein Jahr den/ die Benutzer der FB für dumm verkaufen und keinerlei Reaktion, Hilfestellung zeigen, das macht man nicht.
Also hat man unter der Hand für mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Nach dem diverse Medien incl. der BILD bzgl. der 8.20 berichteten, ist man ja nun mit heißer Nadel ans Werk gegangen. Dass man die 8.22 nun auch so kurz vorm WE und dem in der nächsten Woche beginnenden MWC in Madrid veröffentlicht hat, dürfte klar sein ... Man wollte Erfolg bzgl. Beseitigung des Desasters mit der 8.20 vermelden.
Das Problem ist aber immer noch nicht vollständig gelöst. Man lese im IPPF bzgl. der 8.22 u. 7690 u. 5690 Pro ... So ca. die Hälfte hat immer noch mit Problemen der Hardwarebeschleunigung zu kämpfen.
Ergänzend kommt noch hinzu, dass man in der 8.20 "vergessen" hat die SSL-Zertifikate, die u.a. auch für DoT und insbes. bei Verwendung von Cloudflare (als Standard "verdrahtet" in den FB bei DoT) zu erneuern. Denn die waren zum Veröffentlichungszeitpunkt der 8.20 am 29.01. bereits einige Tage zuvor abgelaufen. Eine funktionierende QS hätte das auf jeden Fall nicht übersehen (können)!
3 Tage nach Release der 8.20 hatte man übrigens diese "vergessenen" (O-Ton AVM/ Fritz auf die Meldungen der User) SSL-Zertifikate in die 8.24er Labor eingebaut u. veröffentlicht ... Was für ein Zufall, nicht wahr AVM/ Fritz?!?
Vom 29.01. (Releasedatum der 8.20) bis zum Donnerstag 26.02. waren es genau 4 Wochen und es war keine Zeit gewesen, diese SSL-Zertifikate in die 8.22 einzubauen?!? Wobei man zuvor exakt 3 Tage nach den erfolgten Meldungen für den Einbau ins Labor brauchte?!? Was macht die QS?
Von diversen anderen Auffälligkeiten, die schon VOR Veröffentlichung der 8.20 bekannt waren und in den 4 Wochen bis zum HyperschnellschussHotfix-Release der 8.22 nichts dran gemacht wurde, mal ganz zu schweigen ...
Mal sehen was AVM/ Fritz sich nun einfallen lässt. Unter der Hand wirds nächste mediale Echo vorbereitet und mit dem ein oder anderen Wink mit dem Zaunpfahl am Montag bei Deutschlands größtem Tageblatt seinen Niederschlag finden. Damit könnte/ dürfte wieder/ erneut Bewegung in die Sache kommen ...
Nein …tacktick schrieb:Denn [Zertifikate für DNS-over-TLS] waren zum Veröffentlichungszeitpunkt der 8.20 am 29.01. bereits einige Tage zuvor abgelaufen.
Deine Meinung und auch objektiv betrachtet völlig egal bzw. nutzlos. Wichtig für die Betroffenen ist, dass sie sich bei FRITZ! melden und (leider auch) durchhalten, also dass die Meldung verstanden und weitergeleitet und analysiert wird.tacktick schrieb:Dass das Problem der Hardwarebeschleunigung so hoch gekocht ist bzw. wurde, ist AVM/ Fritz selbst schuld.
Incanus
Fleet Admiral
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Da würde ich lieber mit dem Fehler leben, als dieses Schundblatt irgendwie zu involvieren.tacktick schrieb:Unter der Hand wirds nächste mediale Echo vorbereitet und mit dem ein oder anderen Wink mit dem Zaunpfahl am Montag bei Deutschlands größtem Tageblatt seinen Niederschlag finden. Damit könnte/ dürfte wieder/ erneut Bewegung in die Sache kommen ...
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