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Kurzum, man kann zwar darauf hinweisen, dass es sich ggf. um "Hehlerware" handeln könnte, aber es muss sich eben nicht zwangsweise um Hehlerware handeln…
Doch im Falle eine 6660 von Vodafone schon.
Vielleicht landen die in ein paar Jahren mal bei irgendwelchen Händlern, wie damals die 6490 aber das passiert frühstens wenn AVM die Rückläufer von Vodafone nicht mehr braucht.
Leute ich wollte hier keinen Streit auslösen. Eigentlich ist es gar nicht so wichtig wer hier im Detail recht hat. In der Realität dürfte es schwierig sein als potentieller (gebraucht) Käufer einer solchen gebrauchten Fritzbox (mit Branding) zu überblicken was nun geht und was nicht und woher sie stammt. Ich las z.B. gestern erst ein Angebot zu einer 6660 mit Vodafone Branding. Der Verkäufer behauptete in der Beschreibung "funktioniert mit Vodafone sofort". Hier im Forum lese ich jetzt, dass diese Router häufig im selben Netz (für andere User) gesperrt sind und eben nicht funktionieren.
Für mich ist damit im Grunde klar, ich muss gucken dass ich eine ohne Branding bekomme oder eben gleich neu kaufen. Einfach weil es sich als Käufer kaum überblicken lässt, was da konkret verkauft wird und die Verkäufer das meist selbst nicht zu wissen scheinen.
Bzw. eine gebrandete von einem KNB ungleich deinem KNB. Also z.B. von PYUR oder, falls du bei Vodafone West bist, von Vodafone DE (bzw. jeweils umgekehrt). Ich schrieb ja schon in #6:
NDiCB schrieb:
Wenn dann sollte das also besser eine Retail-Version sein oder alternativ eine Box von einem anderen KNB als dem eigenen, siehe dazu jeweils die Artikel-Nr..
Mit einer Retail-Version geht man aber natürlich auf Nummer sicher, das ist klar. Wenn gebrandetes Modell sollte man dann schon genau wissen, was man tut bzw. kauft (und dazu sind dann auch entspr. Informationen seitens des Verkäufer nötig).