[FB]VentiLator
Commander
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und wen willst du nun dafür beschuldigen? den linux-kernel oder die hersteller des tablets, die keine treiber schreiben?
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[FB]VentiLator schrieb:ahso, klang so ein wenig nach "geht nicht, also ist es doof"![]()
Das stimmt nicht, an der kampagne selbst wurdde nichts kritisiert, sondern nur an Homy-Desktop- oder Grafiker-Desktop-Verbreitung, was aber mit dieser Kampagne nichtv das geringste zu tun hat, denn, ich wiederhol zum zigsten mal, sie richtet sich an die 500minus1 umsatzstärksten Unternehmen der US-Wirtschaft - da ist punkt aus Ende kein Grafikstudio drin, da ist kein Werbefilmchenmacher drin, da ist kein Fünf-Mann-Naturdokumentationsstrudio drin. An einem AVID-Videoschnitt-Arbeitsplatz bei NewLine Cinema oder TimeWarner Cinema usw. wirst du mitunter keine Desktop-Umgebung finden, weil da eine Linux/Unix-Kiste steht auf der außer AVID-Video-Programmen nichts läuft. Siehe meine Beiträge dazu - nur das schneidet ja hier keiner mit, weils bequemer ist einfach irgendwelceh Linux-Fans zu kontern, die bereit sind, mit euch Möchtegernkritikern eiune Diskussion am Thema vorbei zuz führen.Wintermute schrieb:Doch, gab es. Es geht nur niemand darauf ein, ...
Also das ist ja nun wirklich. Lächerlich. Das OLPC Projekt gibt es nur, weil sich diese Länder eben gar nichts leisten können. Die meisten dieser Regierungen sind damit beschäftigt, den totalen Staatsbankrott samt Hyperinflation abzuwenden. Da ist definitiv kein einziger Euro übrig um den Kindern PCs zu verschaffen.blackiwid schrieb:Wenn es das olpc projekt nicht gegeben hätte, hätten vielleicht die länder vor ort sich irgendwas organisiert, gebraucht pcs mit linux z.B. diese kann man z.B. auch hierzulande in großen stückzahlen recht günstig erwerben und ein export dort hin wäre wohl auch bezahlbar (alte schrottautos dort hin schiffen lohnt sich ja auch).
Bevor du hier groß rumtönst, wie wär's wenn wir einfach mal den Dow Jones (also die 30 größten US-Unternehmen durchgehen und nach Firmen suchen die Software benötigen, die unter Linux nicht läuft, aber sehr wohl unter Windows/MacOS lauffähig ist?MountWalker schrieb:ich wiederhol zum zigsten mal, sie richtet sich an die 500minus1 umsatzstärksten Unternehmen der US-Wirtschaft - da ist punkt aus Ende kein Grafikstudio drin, da ist kein Werbefilmchenmacher drin, da ist kein Fünf-Mann-Naturdokumentationsstrudio drin.
Welche CAD-Software solls denn sein? von den Mediengestalter-CAD-Programmen läuft zwar nur eines der drei, nämlich Maya, drauf, aber das ist dummerweise gleich so ziemlich das beste Modellingwerkzeug - ich glaube aber eher, dass Boeing sehr komplexe Luftsimulationen und Belastungssimulatzionen wichtiger nimmt, als reines CAD-Modelling und diese Sachen laufen auf HPC-Rechnern die mit absoluter Sicherheit weder von Windows noch von mac OS X verwaltet werden - welches unixoide System es auch sein wird, es wird ein unixoides System sein. Schonmal bei den Space-Shuttle-Missionen Computermmonitore angekuckt, die nicht ins große Terminalpaneel eingearbeitet sind? Da steht nicht aus Spaß das Logo von Sun Microsystems drauf.dgschrei schrieb:...
Boeing: Die kriegen ihre CAD Software aller Wahrscheinlichkeit nach nicht unter Linux zum Laufen.
...
in was für einem umfang? man darf an ein paar APIs, mehr auch nicht. einem vergleich zu OFFENER software kann das doch nicht standhalten^^Ergänzung vom 31.08.2009 23:34 Uhr: Zudem ist es ein mythos dass nur Linux Superduper speziell angepasst werden kann:
M$ erlaubt es in genau so großem umfang.