News FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.

@Maul Wurf: ähh ja ich habe dann auch ein Ingenieurs Diplom auf dem Informations-technik Sektor in der Tasche und ich weiß einfach das es unmöglich ist sich über eine mp3-datei oder eine avi/mkv datei einen Virus Malware oder sontiges einzufangen. Da kannst du es nochmal 100x sagen. Sorry bist ja grad halbwegs versönlich versuch mich grad auch zurückzuhalten, aber sorry das ist nunmal quatsch.

Wieso benutzt du den Openoffice wenn du damit nach eigener aussage Microsoft schädigst? Um drüber lästern zu können oder warum?

Aber genau dieser Markt der Möglichkeiten ist momentan nicht gegeben, wegen unfreien Formaten hat man meistens eben keine wirkliche Wahlfreiheit, das ist bewusst von microsoft so forciert (siehe 2. osi office standard, dx...)

Zur Sicherheit, ist Linux nun dafür bekannt das es unsicherer ist wie Windows? Aber ich gebe dir Recht wenn microsoft genausolangsam bekannte sicherheitsprobleme fixen würde wie bisher un den soruce veröffentlichen würden dann wäre das wohl ein Sicherheitsproblem. Nur ist dann die frage was das problem ist der fehlende willen die bekannt werdenden probleme zu fixen oder das bekanntwerden der probleme?

Achja nochmal zu den Trojanern ich habe sogar noch ein Windows installiert zusätzlich weil ich doch gerne hin und wieder ein neueres spiel spiele, das ists aber das ist der einzige zweck wozu ich windows auf meiner maschine habe als Spiele-starter, wenn dort Trojaner oder Malware drin ist ist mir das relativ schnuppe solange die nicht ext4/mdraid/lvm treiber mitbringen und irgendwelche lese/schreibzugriffe auf meine linuxdaten machen ist mir das so schnuppe wie sonst was.

Das windows ohne nach der neuinstallation nur wenige minuten braucht um sich trojaner oder sonstiges von ganz alleine einzufangen (außer man hat das volle programmpaket drauf virenscanner firewall und nen anderen browser) Wie man dabei von sicher sprechen kann, versteh ich dann eh nicht ganz.

So sorry wenn ich zu aggressiv argumentiert hab aber zu den Argumentationen steh ich. (Bin erst vor ein paar wenigen stunden aufgestanden ^^)
 
Ich muss oo nutzen, da zwei meiner Professoren die Dateien in .odf und so wollen.

Falls ich eines Tages die Zeit habe, dann werde ich versuchen einen sehr verständlichen Leseartikel darüber zu schreiben, was die Chancen und die Nebenwirkungen von super rosa schaumigem offenem und kostenloser Software ist.

Ich habe zudem nie gesagt dass Linux unsicher sei sonder wenn MS Windows ein offenes Buch wäre, dann wäre es noch unsicherer.

Zudem argumentierst du hier nicht sachlich und eher aus der Luft gegriffene Situationen.

Ihr habt ja sicher von diesem Kreditkartendebakel gehört? Das ist nur die Spitze des Eisberges.
Torrents, vor allem bitTorrent ist das am meist genutzte Werkzeug zur Verbreitung von Trojanern; Wer da downloadet muss damit rechnen mit Trojaner infiziert zu sein.
Egal ob Windows, Mac doer Linux. Es gibt Umfangreiche IDEs um praktisch plattformunabhängige Programme zu schreiben. siehe Qt.
Die ALLERMEISTEN Trojaner werden von keinem Virenscanner entdeckt; löschen sich selbst manchmal nach einiger Zeit.
Ihr müsst mir das allen natürlich nicht glauben, das ist euer wille und zu jedermanns Gunsten die Hände von torrents zu lassen.

PUNKT UND AUS
 
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@Maul Wurf

Also Open Office hat bei mir eine Dokumentenwiederherstellung die wunderbar funktionert.
Mir ist nämlich erst kürzlich die grafische Oberfläche (xserver) hängengeblieben, dank Zusammenwirkung vom proprietären Adobe Flash (64Bit Alpha) und dem proprietären Grafiktreiber.
Da sind wir auch schon bei einem anderen Punkt:
Flash!
Wenn Flash OpenSource wäre, dann hätten wir heute längst ein vernünftiges 64Bit Flashplugin.
Ausserdem würde Flash unter Linux dann um Längen besser funktionieren, als es das jetzt tut.

Das OpenOffice den Markt zerstört ist kompletter Schwachsinn, da kann man nicht mehr viel dazu sagen.
Ich nutze Open Office seit Jahren und habe bisher nicht mal annähernd einen Grund gefunden MS Office zu nutzen, nicht zuletzt weil ich eh Linux nutze.
Abgesehen davon kann ich mit OpenOffice zum Bsp. wunderbar direkt Formeln eingeben.
Die Kollegen die ich kenne, die MS Office benutzen müssen das offenbar mit irgend einem extra Programm machen und es sieht immer sehr bescheiden aus.
Die einzige wirkliche Alternative zu OpenOffice wäre für mich LaTeX, welches nebenbei im wissenschaftlichen Bereich Standard ist und auch PDFs erstellen kann.

Das OpenSource Software ein Sicherheitsrisiko ist, aufgrund der Offenheit des Quellcodes und das proprietäre Software sicherer ist weil der Quellcode nicht einsehbar ist, ist noch viel größerer Unsinn.
Wenn ich einen Pufferüberlauf provozieren will, dann werde ich wohl kaum im Quellcode eine passende Stelle suchen. :daumen:

Dem Internet Explorer scheint übrigens ja z.B. die Geschlossenheit nicht sehr zu helfen, wenn ich daran erinnern darf, dass sogar MS vor nicht allzu langer Zeit davon abgeraten hat ihn zu benutzen, als über Wochen! ein richtig kritisches Loch enhalten war.

Ausserdem ist der Gedanke von Freier Software nicht im geringsten kommunistisch, sondern liberal!
Es geht hier nicht in erster Linie um kostenlose Software, sondern um einsehbare transparente Software.

Meiner Ansicht nach ist Linux inzwischen Microsofts Windows in fast allen Punkten vorraus.
Der Kernel hat im letzten Jahr einige noch sehr wichtige Fortschritte für den Heimbereich gemacht.
Lediglich der fast immer verwendete XServer Bedarf noch Überarbeitung zwecks einfacherer Unterstützung externer Grafiktreiber und das gemeinsame Paketformat welches RPM und DEB ersetzen soll ist noch ein wichtiger Punkt für die Zukunft.
 
Ich bleibe bei Windows weil es funktioniert ... im Gegensatz zu Linux habe ich mit Windows keine Probleme.
Und das die FSF anprangert das Windows Geld kostet, finde ich arm.
die Leute sitzen nunmal jahrelang in Räumen und programmieren dadran, das machen die nicht umsonst.
Ich bezahle gerne Geld für etwas, das meine Wünsche an ein gutes OS erfüllen, Linux kann das nicht.
Und diese Aktion werte ich als schwache Aktion der FSF, die scheinen ja wirklich in der Enge zu sitzen.

Gute Software macht von alleine auf sich aufmerksam, dazu muss man andere nicht schlecht machen.
 
@Maul Wurf

Ich hab schon viele demo spiele als torrent geladen, chip online und sowas. Da ist nix mit malware.
Du meinstest vermutlich raubkopien mit "torrents", aber wenn du anderen mangelnde sachlichkeit vorwirfst, solltest du wenigstens den korrekten ausdruck verwenden.
 
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Hm Maul Wurf, ich weiß ja nicht ... deine Beiträge sind mir extrem aufgefallen ...

ähnlich wie .net Framework die Programmierung weiterhin drastisch vereinfacht hat
Und genauso tat es Java davor.

Das Konzept der Polygone war halt zukunfsfähig und wohl durchdacht.
Du willst jetzt nicht ernsthaft behaupten, das Konzept der Polygone stamme von DX.

Die Sicherheit leidet halt darunter.
Ein Ammenmärchen das einfach nicht ausstirbt. Beleg bitte.

Wäre M$ Windows ein offenes Buch wäre es für Trojanerschreiber und Malwareschreiber NOCH EINFACHER
Also von Systemnaher Programmierung hast du scheinbar kein großes verständnis.

Das was so manche hier verlangen ist eher extrem linksliberal
Dann sind Gauss, Euler, Einstein, Galileo etc. alles linke marxisten aus alter Zeitgeschichte? Nur so als Anmerkung: Red Hat, Novell, Canancional ... die verdienen echtes Geld.

schrott (außer Firefox, Gimp)
Laut dieser Aussage ist also in deinen Augen folgendes Schrott: Eclipse, Okular, MySQL, Postgresql etc.
Naaaaa ja ....

Jeder der OO herrunterläd unterstützt dass einige 1000 programmierer ihren Job bei M$ verlieren... Und dann reden die Leuten über böse Manager und bonis?!
Der größte Unsinn den ich hier seit langem gelesen habe.

Visual Studio ist kostenlos und die beste IDE seit langem
Ja ... für einen Visual Basic Programmierer.

JEDER DER OO HERUNTERLADEN WILL SOLLTE VORERST DARAN DENKEN WIE WICHTIG IHM SEIN EIGENER ARBEITSPLATZ IST
Und zum Glück kann man dafür in Deutschland nicht belangt werden, sofern nichts anderes im Arbeitsvertrag.

Ich muss oo nutzen, da zwei meiner Professoren die Dateien in .odf und so wollen
Professoren? DU studierst Informatik?! Nichtsdestotrotz: Dann sei froh, dass deine Professoren keine Latex Dokumente wollten.

Es gibt Umfangreiche IDEs um praktisch plattformunabhängige Programme zu schreiben. siehe Qt.
QT ist keine IDE.

dgschrei schrieb:
Außerdem willst du mir doch nicht erzählen, dass Linux nicht seine eigene Installationsroutine hat?
Linux (also Kernel) hat keine 'eigene Installationsroutine'.

blackiwid schrieb:
und ich weiß einfach das es unmöglich ist sich über eine mp3-datei oder eine avi/mkv datei einen Virus Malware oder sontiges einzufangen.
Das ist so leider falsch. Du musst nur eine schlecht programmierte Abspielsoftware mit einer manipulierten Datei verwenden (am besten führt das ganze zu einen Segfault) und irgendwelchen Schnipseln in Dateiheadern oder Metainformationen stehen Tür und Tor offen.
 
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ChilliConcarne: ok mag sein das dies theoretisch möglich wäre, kannst du mir mal einen Link schicken wo soetwas implementiert wurde, und wenn dann wäre dieser code auf ein os und einen mediaplayer zugeschnitten die ich nicht nutze. Und soweit ich weiß steht kein code in headerinformationen aber lasse mich gerne etwas anderem belehren?
 
Du, ich hab nicht im Kopf wo wann welche Infizierung stattfand. Das letzte an das ich mich erinnere ist, dass sich ein Schädling mittels jpeg Dateien über den IE verbreitet hat. Google einfach mal nach solchen Dingen.

und wenn dann wäre dieser code auf ein os und einen mediaplayer zugeschnitten
Ich kann dir versichern, dass es eher weniger cross-platform viren gibt. Das ist kein enfaches Schreiben von Java Code ;). Schädlinge sind mehr als sonstige Software von bestimmten Systemkonstellationen abhängig. Die Dinger arbeiten nicht wie "rm -rf /". Dass du aus praktischer Sicht unsicher lebst behaupte ich ja nicht. Es geht nur darum zu sagen, dass das "unmöglich" von dir falsch ist.

Und soweit ich weiß steht kein code in headerinformationen aber lasse mich gerne etwas anderem belehren?
Du brauchst keinen ausführbaren Code um Katastrophen anzustellen. Siehe allein oben die jpeg Lücke. Ein Eingabestream kann gefährlich werden, wenn die verarbeitende Software nicht damit umgehen kann. Du musst es nur schaffen in einem SQL Server irgendwie den Query "drop table ..." unterzujubeln. Nennt sich sql-injection. Typischerweise reicht es jedoch wenn, sagen wir ein schlecht programmiertes c-programm, nicht vernünftig mit Zeigern umspringt (Segfaults etc.). Dieses nimmt irgendwelchen input. Videos, MP3s, Bilder ... nimm was du willst. Die komprimitierte Datei provoziert jetzt irgendeinen Pufferüberlauf und schmeißt aus dem eigenen Inhalt irgendwelchen Binärmisst rein, dessen Interpretation zu Chaos führt. Dieses Zeug kannst du ziemlich vielfältig in mp3, video, foo Dateien reinbinden. Was sollen Headerinformationen sein (Die Frage ist rethorisch)? Du kannst da reinpacken was du willst solang es Software XY interpretiert.
 
[FB]VentiLator schrieb:
oh, hier möchte ich nochmal auf ein video aufmerksam machen

Danke.
=)
Ist wirklich sehr interessant. Der spricht genau das aus, was ich mir bei meinem (wiederholt) letzten Kontakt mit Linux vor 2 Jahren auch gedacht habe. =/ Irgendwie scheint sich seither nicht wirklich viel getan zu haben.
 
zieh mir grad das video rein, ist bischen lächerlich, hab hier auch nen beamer und unter ubuntu keine probleme. 2 klicks und gut.

Aber das ist genauso ein beispiel von falschen zuschreiben von problemen, wenn jemand mit den nvidia treibern problem hat dann sind die schuld. Nur weil LInux nicht wie windows ist aber die Hersteller es so behandeln wollen (20 jahre stabile apis...)

Würd gerne mal sehen wie toll micrsoft funktioneiren würde wenn sie alle 6 monate neue windows versionen raus hauen würden. Schmeiss all den beschissenen propritären shit raus und Linux läuft wie butter. 3d speed um neueste spiele zu spielen braucht man eh nicht, da ja eh kein spielehersteller mehr Linux unterstützt. Außer vielleicht alle 5 jahre ein ID spiel.

Natürlich ist auch in Linux nicht alles perfekt keine frage das ist es bei weitem bei Windows aber auch nicht.

Außerdem tut sich seit 1-2 jahren grade bei Xorg einiges zu nennen sind da KMS und vorallem Gallium, das wird treiberentwicklung zumindest unter allen Systemen außer Windows und vielleicht MacosX revolutionieren.
momentan ist man noch dabei wirklich überall mit jder grafikkarte 3d mit dem freien treiber zum laufen zu bringen. Und man ist dort recht nahe dran näher als jemals zu vor (zum glück ^^)

Ich mein ist ja schön neue vorschläge zu bringen, aber manche sind teilweise auch bischen bescheuert, es gibt die lsb, man kann niemand zwingen diese zu verwenden, wäre auch horror wenn alle nur noch rpms unterstützen würden weil das packetformat eines der schlechtesten in linux verfügbaren ist, dann gibt es distributionen wie gentoo die eben source packete haben die sich mit speziellen flags compilieren lassen, sozusagen ne massanzug distri, will man jetzt den entwickler verbieten solch ein linux anzubieten oder den usern verbieten diese distribution zu benutzen, das ist schwachsinn. Es setzen sich die besten durch und die anderen existieren eben noch weiter oder werden wenn sie wirklich niemand mehr nutzt und für entwickelt sterben sie, das ist wie evolution, es wagt doch auch keiner die ineffizienz von Evolution anzuprangern?
 
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Reit doch nicht auf dem Beamer rum ... hab schon Leute gesehen, die seit 20 Jahren im Business sind und auf total bekloppte Probleme stoßen oder mal Standardfehler machen, die eigentlich total lächerlich sind. Das macht das was sie hinterher sagen auch nicht weniger wahr.

Er spricht ein paar allgemeine Problematiken an, die bis heute nicht gelöst wurden und weswegen sich Linux nie auf breiter Front durchgesetzt hat und im jetzigen Zustand auch nicht wird. Es ist da, wo es eingesetzt werden sollte, gut aufgehoben - aber nicht für jedermann. Mit Mac OS kam ich nach 20 Jahren Windows innerhalb von 2 Tagen gut klar und hatte einige Dinge gefunden, die ich nicht mehr missen wollte ... da konnte mein erstes Linux noch nicht mal Klänge abspielen. Aus Consumer-Sicht beurteilt ist das ein epic fail.

Danke für die Stichwörter, da werd ich in jedem Fall auch mal reinschauen. Die Sache ist: Ich als Pixelschieber habe keine Lust mich mehr als notwendig mit dem OS auseinander zu setzen ... mit OSX und Windows klappt das witzigerweise, mit dem laut Linux-Ultranerds alles könnenden Linuxes geht es leider nicht. =/ (Achtung, beides überspitzt. Ich setze mich rein aus Interesse mehr als notwendig damit auseinander.)

Man könnte nun sagen: Dann arbeite dich halt rein! Gib dir Mühe!
Ja stimmt ... nur leider denken 98% der Computerbenutzer wie ich. Sie arbeiten MIT dem Computer und nicht AN ihm.

Distris kommen und gehen, jede will die einzig wahre Revolution sein. Es klappte bisher kein einziges Mal auch nur ansatzweise (ACHTUNG: Ich rede immer noch von Endverbraucher oder vom professionellen Bereich Grafik, im speziellen: Photoshop).

Wie löst man dieses Problem? Ich kenne mich zu wenig mit der Materie aus, um da eine Antwort darauf zu geben. Das soll die Community tun. Meine Aufgabe ist es Linux alle 3 Jahre als reiner User wieder eine Chance zu geben, mich natürlich vorher gut zu informieren. Mehr kann ich nicht tun ... da Produkt muss mich überzeugen und sich mir anpassen bzw. sich einfach (<- Betonung) anpassen lassen.

Sommer 2010 sehen wir also weiter.
Ich weiß ja wo ich fragen kann. ;)
 
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hmm 1. schnappst du immer sätze von mir irgendwie im falschen kontext auf, mich hat nicht gestört das er ein beamer problem hatte, sodnern das er linux dafür die schuld gegeben hat, gut hab nebenher gekocht vielleicht hab ich das auch falsch verstanden, aber es gibt für viele probleme eben 2 Sichtweisen wer schuld ist, und wenn wir immer sagen linux ist schuld und wir müssen es so anpassen das die probleme die da sind weg gehen, dann haben wir am schluss ein kostenloses Windows und das wollen die meisten Linux user nicht. Und es sind eben oft nicht nur probleme sondern oft im gleichen atomzug auch features, Man kann z.B. eine sich ständig ändernde Kernel api nicht mögen, und sagen ja dann müssen die firmen ihre treiber alle paar monate anpassen. Das ist ein Punkt, faktisch entwickelt sich so aber Linux viel schneller weiter wie Windows. (Rede jetzt vom Kernel)

Offene Software ist auch meistens sehr kompatibel mit anderer offener Software wo probleme entstehen sind meistens bei geschlossener Software. die Propritären Nvidia/AMD treiber und flash. Aber das liegt oft eben einfach an dessen Herstellern und eben das diese ausschließlich (fast) nach finanziellen interessen handeln, bei Linux gehts aber zum glück nicht in 1. Linie um geld zu machen sondern um die Leute freiheiten zu geben. Das linux zufällig technisch in vielen bereichen führend in anderen zumindest auch nicht so weit hinten dran oder gleich auf ist ist eher zufall bzw weil Firmen und Menschen eben zu einem großen anteil dieses Modell eben auch vorziehen.

Achja ganz witzig find ich das für das nächste Ubuntu, Canonical unter anderem solch einen App shop angekündigt hat, ob dieser sonderlich viele geschlossene Software anbietet weiß ich nicht, aber vielleicht geht man ja in die Richtung.

Doch Ubuntu rockt momentan wie damals schon angesprochen und das gilt heute noch viel mehr alles andere weg, nicht unbedinbt weil sie technisch so viel besser sind, aber es ist halt Dau gerecht. (will niemanden beleidigen ^^) Selbst diese "bösen" geschlossenen Treiber sind dort nur 2 Mausklicks entfernt. (vielleicht noch nen reboot) weiter integrieren geht nicht, das reicht aber auch.
Flash änlich, man muss halt nen kompromiss finden zwischen den leuten die geschlossene Software benutzen wollen und zu linux nicht aus freiheitsbedürfniss kommen sondern nur weil sie die technischen vorteile geniesen wollen und vielleicht später auch die Idee dahinter begreifen oder vielleicht auch nie die möglichkeit geben diese tools einfach zu installieren die tut ubuntu, und eben doch noch die freiheitsansprüche von linux verteidigen. Die meisten Linuxer zumindest die meisten die sich mehr damit befassen oder selbst entwickler von freier software sind, finden nämlich geschlossene Software böse, es geht dabei nicht darum das die firmen geld dafür verlangen das ist nicht das problem, dsa problem ist das sie die macht darüber behalten, das sie antifeatures einbauen können, ablaufdaten (hörte vorhin im chat was bei den applicationen für andoid phones) Das sie spyware einbauen können, das man es nicht anpassen kann, das man bei allem immer auf den hersteller angewiesen ist, das es vielleicht nur eine version gibt für ein Linux für 32bit nur oder nur für 64bit nur für x86 nicht für andere sachen weil niemand außer der hersteller es portieren kann etc. Man möchte freier sein, sowohl im sinne von Macht, als auch im Sinne von sicherheit, von spionagefunktionen über drm-"features" etc. Man will auch nicht das man software wie skype hat die rechenzeit ungefragt an 3. vom pc vermietet und biosinformationen ungefragt weitersendet... Man möchte auch nicht 3 monate warten müssen nachdem ein neuer kernel rausgekommen ist bis einer der Treiberhersteller mal lust hat, die 5 zeilen im code anzupassen und eine neue version zu kompilieren und diese dann anzupassen... Die liste lässt sich fast endlos fortsetzen.

So aber, mal diese Idealistischen Spinnerreichen beiseite gelegt ^^ man kann natürlich auch Photoshop laufen lassen (und ja ich kann verstehen das man für geld verdienen auch solche kompromisse eingeht) Ich persönlich würde es nicht tun, ich sitz aber momentan auch ohne job da, ob das nur damit zusammenhängt sei mal dahingestellt aber seis drum ^^. Hier gäbe es übrigends auch eine gute lösung um die leute nicht mehr abhängig zu machen bzw freier zu machen ein Bedarfsunabhängiges Grundeinkommen das man nicht nur wie heute hartz4 bekommt wenn man keine arbeit hat, sondern auch wenn man arbeit hat. Aber hör hier schon wieder wie mich hier alle als links-radikalen beschimpfen daher das nur am Rande.

So nochmal zu deinem Photoshop: du musst hierbei dann auch bischen bereit sein bischen geld hinzublättern wenns mit wenigen klicks gehen soll. Wenn du aber bereit bist 5 befehle von ner internetseite in die console zu kopieren und auszufürhen bzw noch leicht anzupassen geht das natürlich auch kostenlos:

http://www.basimo.de/words/archives/2006/10/13/photoshop-unter-linux-benutzen/

der link scheint noch besser:

http://www.peterkroener.de/zwei-wege-fuer-perfekt-funktionierendes-photoshop-unter-linux/

Wenn du paar euro über hast und lieber bischen zeit und nerven schonst, würd ich dir die software von codeweavers nahelegen ist im grunde ein gut vorkonfiguriertes Wine das es einfacher macht Anwendungen zu installieren: http://www.codeweavers.com/?lang=de

Vorteil codeweavers ist das sie ihre verbesserungen wieder an das orginalprojekt zurück liefern, das macht transgaming nicht. Dafür sind die tendentiel bischen weiter was den support von spielen angeht wenn ich richtig informiert bin.

Aber nochmal Ubuntu ist echt weit, es lässt sich einfacher installieren wie ein Windows, mir grausts immer davor Windows alle zig jahre zu installieren, aber bei Linux ist das kein problem man kann die installation anfangen im hintergrund und wärenddessen noch den browser von der installations cd starten und browsen oder Musik hören etc. Man wird auch nur am anfang mal paar wenige sachen gefragt und muss dann nur noch bischen warten wärend man im vordergrund surft ^^. Und es geht dann nach der installation weiter nicht erst 10 treiber oder wenigstens ein paar treiber von irgendwelchen seiten ziehen und manuell installieren in der regel läuft alles sofort. Dann das updatesystem das wirklich funktioniert im gegensatz zu windows, wo das von programm zu programm unterschiedlich ist. Ubuntu hat auch bei allr software gute standardeinstellugnen man installiert sie und man kann sie direkt benutzen (wobei das jetzt eher bei serversoftware oder sowas relevant ist bei desktop software gibts in der richtung eh weniger probleme) Naja hör jetzt mal auf, vielleicht morgen wieder ;)

Sorry für die fürchterliche Rechtsschreibung in dem beitrag, aber es ist schon sehr spät und naja der stärkste bin ich auch nicht was Rechtschreibung angeht mal nicht wenn ich mich nicht anstrenge ;)

achja fand es übrigends ein großer fehler das rpm damals als standard in lsb einging, wäre es damals deb geworden wären wir vielleicht schon weiter, vielleicht hätten dann redhat und novell (bzw damals noch suse) nachgegeben und das bessere format übernommen, aber das debian, das eindeutig überlegenere deb format aufgeben stand außer frage, und es kommt nicht von ungefähr das das erfolgreichste linux seit jeher dieses format benutzt, Das ist zwar sicher nicht der einzige grund für ubuntus erfolg aber es gehört dazu.
 
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Danke für deine Ausführungen, die muss ich aber morgen nochmal durchlesen. :)
Nur ein kurzer Gedanke: Ubuntu ist erfolgreich, weil es sich erfolgreich (im Gegensatz zu anderen Versuchen bisher) in Richtung Mensch und intuitiver Nutzbarkeit+Komfort gedreht hat.

Ich lasse das mal als These bis morgen so stehen. ;)
n8
 
Ich denke das Googles neues OS durchaus etwas werden könnte, manche die meinen Google könnte gegen MS nichts ausrichten die wissen gar nicht wie mächtig Google schon jetzt ist. Das Internet verbreitet sich immer mehr und Google ist der Gigant dieses wachsenden Mediums. Google könnte noch ein ernsteres Problem für Microsoft werden als viele meinen.
 
googles OS basiert auf linux... und wird kein "volles" OS sein, wie man es kennt, sondern mehr eine kleine, spezifische distribution, wie man sie heute auf manchen netbooks findet.
 
Also dass professionelle Grafikerei auf Linux (den mir bekannten Distros) Probleme macht, hat einen wahren Kern: Die "meiste" Monitorkalibrierungssoftware für Linux ist die von KDE und die ist wentlich weniger intuitiv, was was Apple von Haus aus mit OS X anbietet. Auf Windows gibts sowas von Haus aus auch nicht, aber wenigstens bieten Nvidia und ATI entsprechende Kalibrierungswerkzeuge an, so dass se praktisch verfügbar sind, was se für Linux halt nicht tun, was nicht die Schuld von linux ist, aber den praktischen Nutzen von Linuxdistros einschränkt. KDE ist ja af dem richtigen weg, immerhin gibts da eine Kalibrierungssoftware, die ich in Gnome noch nicht gefunden habe.
Es gibt also schon Problemchen, die sich mit der einen oder anderen Einsatzmöglichkeit stoßen, aber, ich sag nochmal was ich hier vor vielen Seiten schonmal gesagt habe: Diese Kampagne richtet sich an die top500minus1 (nicht an Microsoft) Unternehmen der US-Wirtschaft und ich bezweifle stark, dass da ein Grafikstudio drin wäre. Da gehts nur um Dokumentaustausch innerhalb der Unternehmen und Sachen wie Lotus Notes usw. ;)
 
MountWalker schrieb:
Also dass professionelle Grafikerei auf Linux (den mir bekannten Distros) Probleme macht, hat einen wahren Kern: Die "meiste" Monitorkalibrierungssoftware für Linux ist die von KDE und die ist wentlich weniger intuitiv, was was Apple von Haus aus mit OS X anbietet.



Ich hab mir letztens mal angesehen, was ich machen müsste, um mein Wacom-Tablet, für das es natürlich keine Linuxtreiber gibt, unter Linux doch irgendwie zum laufen zu bekommen. :freak:
Da gibts seitenweise Anleitungen was ich wie in welcher Reihenfolge machen müsste, tausend Sachen per Hand und unendlich lange Configdateien selbst schreiben, jedes Mal wenn ich z.b. die Druckpunkte angleichen will wieder die Configdateien raussuchen, alles per Hand über irgendwelche Variablen umändern, von denen ich natürlich nicht weiss, in welchen Wertebereichen das liegt, etc.
Unter Win/OSX installier ich die Treiber und die sehr gute Konfigurationssoftware und kann loslegen.
 
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