FTTB/H für jedes Haushalt - Meinung

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Falsches Forum. Da musst du in ein Politikforum. Meine Ansicht: Dazu müsste ein Gesetz erlassen werden. Das widerspricht aber Merkels Politikstil - wer sich bewegt verliert - sich tatsächlich einzumischen. Ergo wird nichts passieren.
 
Wünschenswert - wir aber mal rein garnichts passieren, mit "unseren" politikern....
 
Ich hoffe sowas kommt. Habe ne ultra gammelige 6mbit Leitung von denen effektiv 4,5 mbit ankommen...
Nicht einmal 1080p Youtube Videos laufen in einem durch, ohne das gebuffert werden muss :rolleyes:
 
1. Falsches Forum
2. Wenn jeder 100 Mbit hat nützt es nix, da die Server schnell am BW-Limit sind bzw. dein Dorf zwar 10k Anschlüsse hat aber nur mit z.B. 2 Gbit angebunden ist; dann ist halt die 2Gbit Leitung der Flaschenhals. Kannst dir auf die schönen 100 Mbit auch keinen...
3. Wer soll das zahlen? Soll die MwsT auf 50% erhöht werden? Oder wie? Natürlich könnten wir auch 'ne Hyperinflation bekommen...
4. Ja, bewegen wir was. Zumbeispiel alle Hartz4'ler auf Hartz 5. Oder den Ottonormalverbraucher auf Mindestlohn "Der ist ja gesetzlich so vorgeschrieben"... Wir können auch den Mordparagraphen ändern "Damit Mörder nach einer halben Handvoll jahren (so zwei oder drei Jahren) wieder in die Gesellschaft re-Sozialisiert werden können - wird bestimmt kein zweiten/drittes mal passieren. Hoffentlich..."
5. In welchem Zeitrahmen/Zeitfenster? Schreiben wir doch gleich Europaweit aus "Bundesrepublik muss noch z.B. 60 Millionen Internetanschlüsse legen, wer traut sich das zu..."

Ich fordere auch viel. Eine alternative zu Hartz4. Wer keinen bock hat, zu arbeiten, bekommt halt z.B. 100 Euro weniger, wird dafür auch nicht mit Amtsbesuchen, Maßnahmen, Sanktionen und Bewerbungen belästigt. Und wer arbeiten will bekommt eine sinnvolle Unterstützung, was aktuell ja nicht Möglich ist. Mehr Kitas sind genauso wichtig wie anständige Straßen oder mehr Soziale Projekte, wie bezahlbarer Strom und Wasser (und nicht dieser überteuerte Atomausstieg) oder oder oder...
Sch. was unzählige Leute jeden Tag fordern.
 
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Hier ist aber jemand sehr gefrustet von seiner Dsl 786 Leitung :D.
 
Ein schwieriges Thema. Es kommt stark darauf an, wie man es auslegt.

Die wohl größten Kosten beim Ausbau ist die Verlegung der Leerrohre (z.B. durch Aufriss der Straßen und Gehwege), nicht die Glasfaser oder Spleißen. Meiner Meinung nach hätte schon vor zehn Jahren ein Gesetzt/Verordnung her gehört, welche z.B. Bauherren dazu verpflichtet, ihre Häuser mit einer Glasfaseranschlussvorbereitung (d.h. Leerrohre) auszustatten (Mehrfamilienhäuser inkl. Leerrohre für die einzelnen Wohnungen) und die Telekom/Gemeinde verpflichtet, entsprechende Anschlusspläne zu entwickeln und innerhalb eines gewissen Zeitrahmens zentral anzuschließen (z.B. am Telekom HVt). Der Telekommunikationsbetreiber muss außerdem verpflichtet werden, die Leerrohre mit Glasfaser zu versorgen. Außerdem muss eine Verpflichtung her bei Straßensanierung oder ähnliches gleich die jeweiligen Leerrohre im öffentlichen Raum (Straßen, Gehwege) für Glasfaser zu verlegen.

Durch diesen Vorgang kann man ihn einigen Jahren quasi "nebenbei" ein Grundstein für die Infrastruktur schaffen. Stattdessen heult heute jeder die Technik ist zu teuer. Klar, die Telekom möchte nicht ausbauen, da "kaum ein Kunde" die Technik "benötigt", Hausbesitzer möchten nachträglich nicht auf eigene Kosten verlegen, da "zu teuer" und "nicht benötigt". Neubau wäre der ideale Zeitpunkt um die Leute zu moderner Technik zu zwingen.
 
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