Future Port von Asrock

AW: Future Port von Asrock KEIN AGP!

G (raphics)Unit schrieb:
... Hab eben gelesen das der Future Port von Asrock für AM2 prozessoren auf port gesteckt wird der baugleich mit AGP ist wäre es möglich diesen Port auf jeden Board mit AGP steckplatzt zu benutzten ...
Definitiv NEIN !!!

Siehe die auch die HTX-Artikel 1,2, 3, ... auf Orthy.de

Der Asrock Futureport-Slot hat nur die AGP-Mechanik, aber eine gänzlich anderes Verbindungsprotokoll (für Steckverbindung spezifiziertes HyperTransport -> HTX).

MFG Bobo(2006)
 
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ne, ganz bestimmt nicht :D
nur weil der ASrock Future Port aus Kostengründen baugleich mit AGP-Slots ist, heißt das noch lange nicht, daß das so funktioniert wie du es dir vorstellst.
AGP ist ja schließlich völlig anders angebunden...
Im Übrigen halte ich auch überhaupt nichts von dieser Future Port-Geschichte. Das muss so derbe miese Latenzen haben und zudem ist der Chipsatz ja eigentlich für S939 konzipiert. Da bin ich echt mal auf erste Benchmarks gespannt.
Liegt bestimmt irgendwo zwischen Durons und S754-Semprons :D
 
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Future Port von Asrock für AM2 Upgrade Karte

Sublogics schrieb:
... Das muss so derbe miese Latenzen haben
Abwarten ... (ich glaube nicht, dass dieses schlechtere Latenzen hat).

und zudem ist der Chipsatz ja eigentlich für S939 konzipiert.
Schon mal aufgefalllen, dass die Chipsätze für Sockel 754 und 939 so ziemlich identisch sind?

Da bin ich echt mal auf erste Benchmarks gespannt.
Ja ich auch. :D

MFG Bobo(2006)
 
AW: Future Port von Asrock für AM2 Upgrade Karte

Bokill schrieb:
Schon mal aufgefalllen, dass die Chipsätze für Sockel 754 und 939 so ziemlich identisch sind?
Jo, das mag sein, hab ich noch nichts drüber gelesen.
Aber soviel ich weiß, würden die AM2s ja theoretisch von den Pins her auf S939-Boards passen nur würde der Chipsatz da nicht mitmachen. Das wird nicht nur an marketingtechnischen Gründen liegen, sondern wohl eher an der DDR2-Technik. Und da glaube ich nicht, daß die ASrock-Boards eine große Leistung aufweisen werden - sie können ja, vermute ich, selbst für DDR2-RAMs nur Takte bis 200Mhz liefern. Daraus würde für mich eine Minderleistung gegenüber den aktuellen S9393-Systemen resultieren.
Im Grunde denke ich auch nicht, daß dieser Future Port irgendeinen Sinn macht. User, die Wert auf AM2 legen, würden sich so eine Kompromißlösung nie zulegen und User dieser ASRock-Boards hätten keinen Grund für eine derartige Lösung - ihre Leistung mit der S939-CPU reicht aus, wenn sie (die Mehrheit der ASRock-User) denn überhaupt von dem Sinn und der Möglichkeit dieses Future Ports bescheid wissen.
Denke ASRock wollte damit einfach nur mal wieder ihr Produkt interessanter machen (wie auch mit den AGP/PCIe-DUAL-Boards) und hat überhaupt nicht die Absicht große Verkaufszahlen für diese Upgrade-Karten zu erzielen.
Wobei die AGP/PCIe-Kombiboards ja noch einen echten Sinn und auch nicht unbedingt schlechte Performance liefern...
 
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Oh staunet oh staunet AM2 Futureportupgradekarte MIT DDR2 Steckslots

Nur so zur Info ... mit dem Upgradeport erhält man die Möglichkeit eine Steckkarte nachzurüsten ...

Jetzt lasset uns raten ... nur eine AM2 Sockel CPU? Nein!

Es ist eine Karte mit Sockel AM2 UND DDR2 Stecksockel ...

Und nun lasset uns raten, wo der Speicherkontroller sitzet? Ja, im K8 Prozessor, oh jauchzet und frohlocket! So müsset ein Chipsatzet gar kein schwierig Tagwerk verrichten, da der Speicherkontroller gleich auf der CPU sitzet ... oh frohlocket, oh staunet ... http://www.orthy.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1573
Asrock%20AM2%20CPU%20Board_klein.jpg


Aber was ist denn mit dem HyperTransport, oh auch da eine frohe Botschaft darin stecket ... so ist bemessen so mit Reserven, dass oh staunet dies auch wesentlich schwächlich ausgeleget sein dürfet [hardwareluxx.de] ... mit gar nur wenig Schwächung, oh ja oh ja so staunet.

MFG Bobo(2006)
 
mhmh ... ich hab da irgendwie meine bedenken dass man auf der karte nen ordentlichen cpu-kühler (nein ein boxkühler is kein ordentlicher kühler!) montieren kann. man beachte den abstand mainboard-am2sockel die zueinander im 90° winkel stehen:freak:
 
Jo, und vor Allem das Gewicht eines vernünftigen Kühlers der die ganze Karte dann ordentlich nach unten ziehen wird.
Ob das mal alles so gut ist .....
 
kommt wohl nur ein schmaler towerkühler in frage
mit lüfter nach oben montiert

aber halte sowas auch für schwachsinn
die verfügbarkeit von solchen extra karten war bisher immer sehr schlecht und dadurch teuer
da kann man sich fast ein neues asrock board für holen
 
Mazze76 schrieb:
Jo, und vor Allem das Gewicht eines vernünftigen Kühlers der die ganze Karte dann ordentlich nach unten ziehen wird.
Wenn AGP- und PCIe-Slots die schweren Grafikkartenlüfter von AC und Zalman tragen können, wird es wohl bei CPU-Lüftern auch nicht so große Probleme geben - außer man verbaut Kühlsysteme, die deutlich über der Norm liegen ( >750g - aber dafür kann dann AsRock nichts.)
Und "vernünftige Kühler" müssen nicht 700g wiegen und aus Vollkupfer sein ;)
Bei genauerer Betrachtung des von Bokill geposteten Bildes kann man die Befestigung der Karte erkennen und deren Tragfähigkeit abschätzen.
 
Future Port Asrock. Offene Frage alltagstauglich

bensen schrieb:
... aber halte sowas auch für schwachsinn
die verfügbarkeit von solchen extra karten war bisher immer sehr schlecht und dadurch teuer
da kann man sich fast ein neues asrock board für holen
Ja das mit der Gehäuselüftung ist ein starkes Argument dagegen. Das ist so.

Zur Verfügbarkeit lächelte aber Asrock nur, und verkaufen tun die jetzt schon befriedigend viele ... vom AM2 Upgrade erwartet Asrock hingegen einiges. Es bleibt abzuwarten, wie stabil so etwas im Betrieb ist. Klaro, Mörderkühler sind da Selbstmord bei derartigen Steckkarten. Für Admins hingegen, die langfristig planen, könnte eine derartige Karte aber eine nette Lösung sein.

Kaufe jetzt Sockel 939 und wechsel später per Karte auf Sockel AM2. Genau dort sticht das Argument Nachrüstbarkeit. Wenn du die Wahl hast 100 Computer mit Mainboard zu ersetzen, in einer begrenzten Zeit, dann ist ein derartiges schlichtes Upgrade deutlich schneller.

Schwachsinn? ... Umgekehrt könnte man es auch so sehen: Wozu ein Mainboard herausrupfen, alle Kabel herausreissen, gegebenenfalls neue Treiber und Betriebssystem aufspielen (da gegebenenfalls ein anderer Chipsatz), wenn man mit einer derartigen Lösung dies in Sekundenschnelle erledigen kann?

Ich denke es kommt ganz darauf an, was man selber haben will. Mit "Schwachsinn", würde ich andere Überlegungen nicht einfach abtun. Die Frage lautet: "Ist das alltagstauglich?". Und das kann nur die Zeit zeigen.

MFG Bobo(2006)
 
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Die meisten tuens als "Schwachsinn" ab, weils von ASRock stammt.
Würde es von ASUS kommen (was ja eigentlich ASRock ist) wären bestimmt alle hellauf begeistert.
Die Mehrheit hat einfach die Meinung, ASRock schei*e, ASUS spitze.
Ja ASRock war mal schlecht (und da selbst nicht immer), aber die aktuellen Boards von denen sind alles andere als schei*e. Denn wenn man auf die ganze Ausstattung verzichten kann die eh keiner benutzt, bekommt man da sehr viel fürs Geld und das ohne Leistungseinbußen.

Schon AGP und PCIe ist ohne Leistungseinbußen möglich und ich denke der FuturePort mit AM2 wird nicht viel langsamer (1 - 2%) sein als ein nF4/5 für AM2.
Aber ASUS und Konsorten wollen ja ihre Mobos verschärbeln, sodass ihr euch jedes halbes Jahr ein neues kaufen müsst (siehe auch Chipsatzpolitik von Intel).

Ich denke der FuturePort ist ein nettes Feature, wobei das Kühlerproblem wohl stimmen dürfte.
Für mich ist er aber nichts, da mir ein aktueller Prozessor erstmal reicht ;)
 
naja,markentrend gibt´s ja so gut wie überall.
gegen asrock und epox ist der "hass" aber derartig pervers geworden,dass ich einige leute bewundere,die öffentlich sagen,dass sie asrock boards benutzen;)
darum finde ich es schade,dass sinnvolle entwicklungen wie der FuturePort einfach nach dem motto "Kommt von ASRock,so n Scheiß will ich nich haben." abgehakt werden und keiner redet drüber.
es geht viel zu sehr die meinung um,dass billig=schlecht.

frage:
ist eigentlich was zur bandbreite des FuturePorts bekannt?
daran lässt sich ja schon die ein oder andere vermutung über leistungseinbußen machen.

EDIT:
sieht das nur so aus oder könnte es wirklich schwierig werden,seine gehäusewand zu schließen,wenn die karte eingebaut ist?^^
sieht nämlich verdammt breit aus,das teil.
 
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v_1 schrieb:
Die meisten tuens als "Schwachsinn" ab, weils von ASRock stammt.
Würde es von ASUS kommen (was ja eigentlich ASRock ist) wären bestimmt alle hellauf begeistert.
der hersteller ist für mich kein grund, elitegroup hatte sowas auch mal im angebot(war so gut wie nicht verfügbar und schnell wieder weg vom markt)
deswegen ist es in meinen augen immer noch keine gute idee
ok bokill hat einen vorteil genannt, aber viele nachteile bleiben
für retail nutzer also schwachsinn ;)
 
Hab hier mal was zum skt 939 upgrade board gefunden.
http://www.hwupgrade.it/forum/showpost.php?p=11423673&postcount=2

Und Asrock, ist doch ok.Zudem würde ich nicht Billig sagen, eher günstig.
Nutze schon das zweite Asrock Board nach dem Sockel A, hatte vorher n MSI Brett drin ,
das nach nem Jahr hin war.Hatte bisher noch nie Probs mit Asrock, kommt halt immer darauf an was man damit vor hat.Aber wenn ich als lese, wieviele Ärger mit ihren Asus oder DFI Teilen haben, naja.
ICh pers. find die Teile net schlecht.
 
jo, ASRock hat sich mit den letzten Mainboards echt aus der Asche gehoben.
Zu Sockel A-Zeiten waren sie zwar noch im echten Billig-Sektor aufgrund der simplen Tatsache, daß sie billig eingekauft haben und veraltete Chips verwendeten.
Dennoch läufts und liefs ja recht gut mit ihrer Marktpolitik. Wann immer man mal auf die Mainboards bei Fertig-PCs geschaut hat, bestand der Großteil aus ASRock-Teilen.
Aber bei den A64ern haben sie ja auch den Vorteil, daß die Leistung der Chipsätze eh keine so große Rolle mehr in der Performance spielen wie in der Athlon-Vergangenheit.
Wie es in der ASRock/Intel-Sparte aussieht, weiß ich mangels Interesse aber auch nicht... ;)
 
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