Test G Pro X2 Superstrike im Test: Die erste Maus, die klickt ohne zu klicken

Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Ich nutze meine Logitech G502 seit fast genau fünf Jahren ziemlich intensiv und sie funktioniert genauso wie am ersten Tag. Die pauschale Aussage, dass eine Maus nicht länger als zwei Jahre lebt, halte ich somit für absolut nicht zutreffend und etwas übertrieben populistisch.

Die G Pro X2 wäre ja mal etwas für Black Friday, 180 Euro sind halt doch eine Ansage.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Chrissssss
Negative Erfahrungen werden nun einmal lieber geteilt als positive Erfahrungen.
Wir meckern halt nun mal gerne :D
Wer will schon lesen, dass jemanden seine Razer Basilisk V3 Pro seit mittlerweile 4 Jahren anstandslos ihren Dienst verrichtet und der Akku sogar noch funktioniert. Das ist ja langweilig......

Aber im Ernst, wenn ich 179 € für eine Maus ausgeben würde, was ich nicht tue.
Dann nur mit einer Zusatzversicherung von mindestens 3 Jahre Extragarantie.
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Meine logitech g903 lightspeed wurde seit 2019 intensiv genutzt 15000 Std sicherlich und nun will ich sie austauschen, weil ich etwas neues probieren will und noch ein Hinweis, bei einer kabellosen Maus geht das Kabel schwer kaputt
 
der_Schmutzige schrieb:
Ist leider die einzige Mausform, mit der ich lange ohne Karpalprobleme arbeiten/zocken kann.
Mal einer vertikale versucht? Gerade für Arbeit gut mmn.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: LukS
t3chn0 schrieb:
Technische Innovation, über was wird hier zu 95% kommentiert? Richtig, der Preis wird kommentiert
Natürlich wird er das.
Ist ja keine Grundlagenforschung oder der Prototyp einer komplett neuen Technik.
Die Technik hier ist ja nicht neu, nur neu in Mäusen.
Soll heissen, für exorbitantes Geld hätte seit Jahren schon jeder Hersteller son Ding bauen können. Aber wen juckts wenn die Maus 800€ kosten soll?
Also ergibt sich erst über den Preis der Nutzen.

Wie gesagt, bei Grundlagenforschung und Prototypen ist der Preis nebensächlich, bei Marktstart nicht.
 
Naja, die billige Logitech m330 silent plus, die es im Sale oft für 12€ gibt, klickt auch unhörbar. Nix neues.
 
das einzige was die maus mmn. noch braucht sind ein paar kleine gute griptapes (ich hab welche von pulsar gaming) im bereich vom daumen und kleinen finger. der rest ist echt genial - ich lieb den einstellbaren super leisen "klick" der kein klick ist.

jetzt hab ich nur ein problem... in meinem geschäft mag ich jetzt auch so eine maus am mac haben 😅
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Jan
BloodGod schrieb:
... habe es noch nie geschafft eine Maus innerhalb von 2 Jahren zu Schrotten oder überhaupt mechanische Fehler zu produzieren…
Alles eine Frage der Maus.
So um 2007 herum bin ich mal von Logitech weg und habe eine A4 oder so gekauft. Abgesehen vom giftigen Geruch ist nach kurzer Zeit die Kabelentlastung gebrochen und die Taster waren nach spätestens 3 Jahren kaputt.
Du hast zu gute Firmen gekauft. Es gab in der Vergangen heit Schrott, den man locker in 2 Jahren hätte zerstören können.

Bei Logitech meine ich 1-2x mal eine Maus gehabt zu haben, die nach vielen Jahren Doppelklicks erzeugt hat. Eine (ich glaube die RX1000) hat fast seit Beginn einen Pfeifton erzeugt. Bei meiner G502SE arbeite ich mich mit dem Finger nach 5 Jahren langsam durch die Gummierung.
Es ist also nicht so, dass mir noch nie eine Logitech Maus kaputt gegangen ist, glaube ich. Meine G9x habe ich nach 9 Jahren durch die G502SE ersetzt, obwohl mich die Position des DPI-Umschalters stark stört und ich die G9x sonst gerne behalten hätte.
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus.
So schnell habe ich noch keine Maus gekillt bekommen. Selbst die billigen nicht.
Und ja, Logitech war/ist auch dabei.
Ergänzung ()

KeinNutzerName schrieb:
Andere Menschen die 179 Euro für eine "HigTec-Maus" ausgeben, werden sicherlich nicht Linux benutzen. So dekadente Linux Nutzer gibt es bestimmt nur eine Hand voll. :schluck: :heilig::daumen:
Gerade von denen haben viele teure Tastaturen und Mäuse.
 
der_Schmutzige schrieb:
Ist leider die einzige Mausform, mit der ich lange ohne Karpalprobleme arbeiten/zocken kann.
Eine Vertikale Maus kann helfen. Viele meiner Kollegen sind darauf umgestiegen und die haben keine Probleme mehr.

Bei mir lang das fast ausschließlich an der Sitzposition. Vor allem dem schlechten Schreibtischsessel und der falschen, viel zu hohen, Schreibtischhöhe.
Ich hab mir sowohl zu Hause, als auch für die Arbeit, einen guten Sessel mit Ellenbogenauflage geholt.
Zusätzlich hab überall auf einen höhenverstellbaren Schreibtisch umgestellt. Die Höhe ist viel niedriger als man glauben mag. Gleichzeitig kann ich jetzt auch zwischendurch stehen. In der Arbeit stehe ich mittlerweile 90% der Zeit beim Tisch.
TKL Tastatur mit extra Numpad wurde dann auch noch besorgt, damit die Hände natürlicher auf dem Tisch liegen.
Damit waren meine Probleme weg.

Irgendwann habe ich auch festgestellt, dass die G500/G502 eigentlich nicht zu mir passt. Mit Low‑Palm Claw komme ich besser zu recht. Ich hab dann auf eine Glorious Model O umgestellt, weil die viel niedriger ist und angenehmer zu halten.
Vor kurzem habe ich mir eine ATK VXE R1 Pro Max bestellt. Die sollte minimal kleiner sein und für CLAW noch etwas besser sein. Mal schauen.
 
BloodGod schrieb:
Bin seit über 30 Jahren nun Gamer und habe es noch nie geschafft eine Maus innerhalb von 2 Jahren zu Schrotten oder überhaupt mechanische Fehler zu produzieren
Wenn ich mal meine "Maus Historie" der letzten Jahre durchgehe, und die Gruende warum ich sie aussortiert habe, kommt schon einiges zusammen.
Jahreszahlen kann ich da nicht mehr dran schreiben. Vorallem vor der G5 refresh vergesse ich sicherlich auch die ein oder andere...

Die erste Markenmaus an die ich mich noch erinnern kann, war die Intellimouse Explorer 3. Da war irgendwann das Mausrad kaputt.
Danach kamen womoeglich ein paar no-Name Maeuse, ich weiss es nicht mehr.
Es folgte dann aber irgendwann die Logitech G5 Refresh, die im Gegensatz zur non-Refresh zwei Seitentasten hatte. Bei der hat sich irgendwann die Beschichtung aufgeloest, und ich meine mich zu erinnern, dass sie auch Doppelklicks angefangen hat.
Es folgte die G500s. Ich bereue inzwischen dass ich die aussortiert habe. Die drei Daumentasten habe ich in dieser Form noch nicht wieder finden koennen. Die hat auch irgendwann angefangen zu prellen. Beim ersten Mal habe ich die Schalter getauscht. Beim zweiten Mal, wo auch die Daumentasten schlechter wurden, hab ich sie aussortiert, auch weil sie sehr speckig geworden ist.
Danach begann die "Maus-Odysee" die noch kein Ende gefunden hat :D

Den direkten Nachfolger, die G502, habe ich eine Woche benutzt und dann entnerft an einen Arbeitskollegen verkauft. Die DPI Schalter.... :kotz:
Es folgte eine Roccat Kone Aimo. Bescheidenes Mausrad im Vergleich zur Logitech, und dauernde Weihnachtsbeleuchtung wenn die Software nicht lief. Aber die Form war quasi perfekt. Hat dann angefangen zu prellen. Aufgrund der Schwaechen des Mausrades und der Beleuchtung habe ich keine Reparatur vorgenommen.
Es folgte die G502 Hero oder X (ich komm da etwas durcheinander... Die mit den optischen Haupttasten). DPI Tasten lagen besser, wenn auch immer noch nicht ideal. Und dann fingen die Seitentasten an zu prellen. Auch hier keine Reparatur, die DPI Tasten waren nicht so schlimm wie bei der OG G502, aber immer noch stoerend.

Meine aktuelle Maus ist die Keychron M6. Die hat sich bis jetzt bewaehrt, wenn ich auch mit deren Form nicht vollkommen zufrieden bin.

Ich bin jetzt also bei (mindestens) der siebten Maus in ~25 Jahren. Nicht ganz so krass ueber die ganzen Jahre gesehen, aber die Tendenz ist eindeutig sichtbar: Maeuse halten nicht mehr so lange durch wie es mal war. Was aber vorallem daran liegt, dass ich nach der G500s noch nicht wieder die "perfekte" Maus finden konnte.
 
BloodGod schrieb:
Maus innerhalb von 2 Jahren zu Schrotten
Dann haste die falsche spiele gezockt:D

Also zur WoW zeit hab ich die Mäuse in 1,5Jahre hinbekommen^^

Ja ich war mal MMO klicker.
 
Blood011 schrieb:
Also zur WoW zeit hab ich die Mäuse in 1,5Jahre hinbekommen^^

Habe ich auch zu WoW Zeiten nicht geschafft, nicht mal ansatzweise. Und ich war fast süchtig damals ^^
 
Happy Onion schrieb:
Negative Erfahrungen werden nun einmal lieber geteilt als positive Erfahrungen.
Naja, wenn diese eine neue Maus erfordern, weil sich der Fehler nicht beheben lässt ist das auch gerechtfertigt.
Bei meinen Mäusen hat sich, allerdings nicht nur bei Logitech, meistens das Gehäuse bzw die Taster "verzogen", so dass die Tasten (nicht die Mikroschalter selbst) dann irgendwann hängenbleiben und man einfach nicht mehr vernünftig damit arbeiten kann. Das Problem tritt vor allem bei Mäusen auf, bei denen die Tasten sehr weit in Richtung Handballenauflage reichen. Ich hab damals und auch heute noch alles mögliche versucht, säubern, ölen, entölen, Voodoo... nichts half.

Bei meiner G703 ist neulich erst die Achse vom Scrollrad gebrochen, ist mir vom Tisch auf den Boden gefallen... Ersatzteil (sofort lieferbar, statt in 3 bis 4 Wochen) kostete so viel wie andere für eine ganz Maus ausgeben. Da bleibt ein fader Beigeschmack... vor dem nächsten Kauf werde ich mir bekannte Schwachstellen erst mal reinziehen. Ein Ersatzrad aus Metall würde es auch geben, aber wer weiß, was dann kaputt geht... dann lieber nur die Achse und später wieder ein Ersatzteil mit geplanter Obsoleszenz.
 
Zurück
Oben