News Galaxy Z TriFold: Samsungs doppeltes Foldable öffnet sich auf riesige 10 Zoll

Wenn ich die Akkukapazität schon wieder sehe reicht mir das schon wieder 👎 aber es ist schön groß 😎
 
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Jo Akku ist natürlich ein Problem, aber man kann heute ja schon viel öfters irgendwo laden - Auto Büro ÖPNV oder evtl dann für längere Session ne Powerbank mal ausnahmsweise mitnehmen.
 
Schön ein tolles Gerät. Und Apple ist weit weg davon....
 
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Remosus schrieb:
Wenn das Ganze hält, braucht man kein Tablett mehr und hat alles in einem Gerät.
theoretisch ja, tatsächlich erwische ich mich gelegentlich dabei, beides gleichzeitig zu nutzen. Natürlich nur zuhause, für 10"+ unterwegs habe ich keine Verwendung.
Wenn man auf der Terrasse sitzt, läuft zB am Tablet Fußball und am Handy schreibt man mit den Kumpels. Alles auf einem Gerät wäre für mich zu oft ein schlechter Kompromiss.
 
@mo schrieb:
Na ja, 10 Zoll ist mir im Büro oder privat viel zu klein. Unter 12 Zoll kommt mir da nichts mehr auf den (Schreib-) Tisch.
Aber in Kombi für unterwegs ist das immerhin endlich mal eine gescheite Größe.
Von meinem immer noch bestehenden Vorbehalt mit den für mich immer noch zu empfindlichen biegsamen Innendisplays abgesehen sind Falter IMHO durchaus sehr attraktiv. Denn bei den fast quadratischen 8 Zoll der "einfachen" Falter zu den 10 Zoll hier ist es aus meiner Sicht nicht anders als bei den Smartphone Kameras. Die beste Kamera ist die, die man immer parat hat, und ein Tablet mit 2-3 Fachen Fläche meines Handy Displays ist allemal besser als ein PDF auf meinen 6.8 Zoll Smartphone lesen zu dürfen/müssen. Nach den ersten 7-8 Seiten hätte ich schon gerne so ein Trifold. Ich warte jetzt mal auf die ersten Tests.

Ansonsten wäre mir durchaus ein Smartphone ähnlich wie das Surface Duo sehr genehm, solange der Abstand zwischen den beiden Seiten etwas kleiner ausfallen würde. Sowas ähnliches hatte ich schon (LG V60 Think mit zusätzlichem Zweitdisplay nach Aufklappen); leider hatte da LG sich bei der Software Anpassung nicht gerade verausgabt.
Aber, großer Pluspunkt solcher Geräte: Displays sind beide mit Gorilla Glas (oder ähnlichem), daher sehr kratzfest und leicht sauber zu halten.
 
Geräte mit Doppel oder dreifach Glasbildschirm mögen unempfindlicher sein, aber nein.
IMG_1717.png

Einfach nein. Dann lieber häufiger Schutzfolien wechseln.
 
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Krik schrieb:
Ein modulares Display wäre schlecht.
Sehe ich anders und deine Argumente zeigen auch nicht wirklich, wieso modular schlecht sein sollte.

Krik schrieb:
Die Anschlussstelle würde im Laufe der Zeit verschleißen, so wie es auch mit den USB-C-Anschlüssen nach einer Weile passiert.
Mir ist bisher nicht bekannt, weder anekdotisch aus eigener Erfahrung, noch aus der von Bekannten und Freunden, noch aus Papern, dass USB-C irgendwie schnell verschleißt. Sicher, hier und da schreibt hier im Forum mal einer was aber wirklich Substanz hat der "Verschleiß" von USB-C nicht. Von daher müsstest du hier eher das Falt-Display selbst nennen, was definitiv um X Größenordnungen schneller verschleißt als der USB Port.

Krik schrieb:
Und man müsste das Modul (das ja Handygröße hat!) auch noch mitschleppen.
Musst du bei Klapp-Handys ebenfalls, nur kannst du es dann nicht separieren.

Und wenn es dir darum geht, dass du dann einfach ein weiteres Teil in Smartphone Größe einpacken musst, dann würde ich sagen "so what", ein Smartphone ist winzig und wiegt kaum was. Im Schlimmsten Fall geht es in ne Jackentasche und dass geht auch voll.

Was ich dir hier aber absolut geben muss ist, dass man dann an ein weiteres Teil denken muss, sowas kann gerade für weniger organisierte Menschen absolut ein Problem werden.

Krik schrieb:
Besser finde ich immer noch die Idee mit den ausrollbaren Displays.
Nur hast du damit weiter Nachteile dass das Display sehr weich ist, dass es über die Zeit Degradierung zwischen Folie und Display gibt und dass du dann irgendwie trotzdem mehr Akku brauchst um das große Display zu bedienen, was aber dann gar nicht ins Gehäuse passt oder wenn, dann wird das Gerät definitiv merklich schwerer.

Rolldisplays sind genau wie Fold cool ohne Frage, die Nachteile sind aber sehr ähnlich und von daher würde ich hier eher ein Out-of-the-Box Ansatz als sinnvollere Lösung erachten.

Wie man mein Beispiel der Modularität von oben umsetzt hab ich dabei bewusst offen gelassen, was deine Antwort aber schon nicht mehr annimmt: ob du zwischen Hälfte 1 und 2 nun einen USB-C hast, zwei USB-C, ein Scharnier mit Klick Mechanismus, ein Scharnier mit Ein-Schiebe Mechanismus, Magneten oder sonst was sind technische Details die für eine reine Ideen Diskussion sinnlos sind^^

Erste Ansätze in die Richtung waren ja schon das Surface Duo, welches aus meiner Sicht die sinnvollste Lösung eines Klapphandys ist, da man dort eben nicht die Degradierung des Falt-Displays hat. Nur hat MS wie üblich dort direkt den Stecker gezogen, so dass wir nicht wissen wie gut sowas hätte sein können, hätte man es ein paar Generationen reifen lassen...

Denkt man sowas aber nur ein klein wenig weiter, dann ist der Modul-Ansatz einfach sinnvoll und im Gegensatz zu deiner Aussage hat er einfach keine Nachteile die technischer Natur sind (sehr wohl aber logistischer, da du selbst dann daran denken musst es einzupacken, wie oben genannt) und die ein Falt- oder Roll-Display an anderer oder Stelle nicht um Größenordnungen mehr hätte: Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Laufzeit, Größe, Portabilität, Gewicht, Ladezeit... Quasi alle Punkte die du als Kriterien für ein Smartphone nehmen könntest, hätten den Vorteil dass du mit nem Modul besser weg kommst.
 
DonDonat schrieb:
Mir ist bisher nicht bekannt, weder anekdotisch aus eigener Erfahrung, noch aus der von Bekannten und Freunden, noch aus Papern, dass USB-C irgendwie schnell verschleißt.
Anekdotisch aus meiner Erfahrung heraus sind bei mir alle USB-Anschlüsse, die ich an den Handys, Tastaturen und Mäuse hatte, mit der Zeit ausgenudelt.
Grob gesagt, passiert das bei allen Anschlüssen früher oder später, die mechanisch belastet werden.

DonDonat schrieb:
Was ich dir hier aber absolut geben muss ist, dass man dann an ein weiteres Teil denken muss, sowas kann gerade für weniger organisierte Menschen absolut ein Problem werden.
This! Es ist halt ein weiteres Teil, dass man verlieren oder vergessen kann. Ich nehme an, das Modul hat einen eigenen Akku? Dann muss man den dann auch noch laden. Ehrlich gesagt, wäre mir das zu nervig. So ein Alltagsgerät muss für mich so einfach wie möglich handhabbar sein. Extrawürste würden mir auf den Geist gehen.

DonDonat schrieb:
Nur hast du damit weiter Nachteile dass das Display sehr weich ist, dass es über die Zeit Degradierung zwischen Folie und Display gibt und dass du dann irgendwie trotzdem mehr Akku brauchst um das große Display zu bedienen, was aber dann gar nicht ins Gehäuse passt oder wenn, dann wird das Gerät definitiv merklich schwerer.
Jedes Handy degradiert mit der Zeit.
Angeblich halten die Folien 100k - 200k Faltvorgänge aus. So mal grob überschlagen würde ich während der Lebenszeit des Handys 5 Jahre x 365 Tage x 10 Faltvorgänge = ~18k Faltvorgänge machen. Ich glaube, da ist genug Luft nach oben da.
Das Display ist weich, ja. Mir fallen aber direkt zwei Möglichkeiten ein, wie man hinter dem Display eine "Stütze" legen kann, die mit dem Ausrollen/Ausziehen mitgeht. Aus meiner Sicht ist es also kein unlösbares Problem.
Das Argument mit mehr Akku verstehe ich nicht. Bei Erweiterungsmodulen muss doch auch mehr Akku da sein. :confused_alt:

DonDonat schrieb:
ob du zwischen Hälfte 1 und 2 nun einen USB-C hast, (...) oder sonst was sind technische Details
Da hast du recht, mir ging es darum, dass so eine Mechanik aber generell anfällig(er) ist. Da dringt Staub und Feuchtigkeit ein, die einfach mit der Zeit zu Verschleiß führen. Bei einem flexiblen Display hat man das vom Prinzip her auch, aber da scheint ein IP68-Schutz möglich zu sein (1, 2). Ich weiß jetzt nicht, ob das bei einer Modullösung auch so möglich ist und ob die robust genug ist, diesen Schutz über die gesamte Lebenszeit zu bieten.

DonDonat schrieb:
Erste Ansätze in die Richtung waren ja schon das Surface Duo, welches aus meiner Sicht die sinnvollste Lösung eines Klapphandys ist
Ich möchte aber keinen Displayspalt sehen. Ich möchte ein großes Display und nicht mehrere kleine.

DonDonat schrieb:
Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Laufzeit, Größe, Portabilität, Gewicht, Ladezeit... Quasi alle Punkte die du als Kriterien für ein Smartphone nehmen könntest, hätten den Vorteil dass du mit nem Modul besser weg kommst.
Öhm, nein?! :freak:
All die Dinge, die du da aufzählst, hängen vor allem davon ab, wie die Hersteller das Handy konstruieren und welche Komponenten verbaut werden. Da ist nichts dabei, bei dem die Modulbauweise direkt einen Vorteil gegenüber aufrollbaren Displays hat.


Am Ende sage ich für mich: Mit einem Gerät bin ich besser bedient als mit zweien. Ich bin flexibler (man rollt so weit aus, wie man es gerade braucht) und ich habe die zweite Hälfte vom Handy immer dabei. Für mich ist das ein Win-Win.
 
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Krik schrieb:
, mit der Zeit ausgenudelt
Ich hatte bisher ausschließlich irgendwelche Fussel, Fichtennadeln ect. in der USB-C Buchse, welche das ordentliche Einrasten des Steckers verhinderten. Mit einer Nadel freigepopelt, wären alle wieder wie neu.
Krik schrieb:
Tage x 10 Faltvorgänge
Ich hätte die Häufigkeit höher geschätzt.
 
Brainorg schrieb:
Der Falz hat mich noch nie gestört, ich nehme den garnichtmehr wahr.
Uzer1510 schrieb:
Geht mir auch so der Falz wird einfach ausgeblendet vom Gehirn
Aber die widerliche Haptik hat man doch dann immer noch?! Als wenn ich mit dem Finger über eine alte Aldi Tüte reibe... 🤷‍♂️ 😖

iron_monkey schrieb:
In der Arbeit gibt es Menschen, die müssen mit dem Zeigefinger den Monitor berühren um etwas zu zeigen :freak:
Zettel dran hängen: "This is NOT a touch screen!!" :D
 
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Wenn einen das stört, dann sind diese Art von Geräte halt (noch) nichts für einen 😊
Die anderen Vorteile überwigene mMn. bei weitem.
Da gab es auch mal irgendeine Geschicht... irgendetwas mit einer Prinzessin und einer Erbse? 😶‍🌫️
 
Brainorg schrieb:
Natürlich, zu Hauf. Ebenso wie für das Fold.
Ich habe bei meinem 5er damals auch die Schutzfolie des Innendisplays gewechselt. Kein Problem und vom feeling her sogar besser als das original 😊👍🏼
Schickst du mir mal bitte einen Link? Vielen Dank!
 
Nicht meins,
  • im gefalteten Zustand einfach zu groß für die Hosentasche.
  • obwohl: endlich mal wieder ein 10" Tablett mit etwas weniger Gewicht: 300g statt der ewigen 450.
  • Preis ..
Wart ich glaub ich doch lieber auf das nächste iPad. Dann endlich der ernstzunehmende Klemmbrett-Gewichtsklassen-Liga mit "unter Viertelpfund" und hoffentlich endlich QI Laden? Und mit nutzbarem always on für (sparsam leuchtende) Remote-Control-Widgets .. (wenn's dann IPS statt OLED sein muß - muß es halt)
 
Zuletzt bearbeitet:
HageBen schrieb:
Ich hätte die Häufigkeit höher geschätzt.
Nun, ein Teil des Bildschirms soll ja auch eingerollt sichtbar sein. Für Telefonie und vllt. etwas chatten muss das Display ja nicht komplett ausgefahren werden.
 
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Dass wegen des Spaltes das halbe Gesicht von Jen fehlt. Wird dann mit Text im Vollbild nicht viel besser sein. Im Endeffekt halt wie zwei Monitore nebeneinander, nur schlimmer, die nutzt man auch nicht wie einen.
 
ThePlayer schrieb:
Wie sieht es da mit der Falz aus? Das ist so eine Sache die mich nervt immer so eine Falz im Display zu haben. Bisher habe ich bei allen Foldables diese Falz gesehen.
Es b raucht einen mutigen Erfinder, der Displays ohne Falz herstellen kann. Würde an die Blaue LED erinnern.

Mist, falschen Beruf gelernt. Wer das schafft, wird reich...
 
Krik schrieb:
Anekdotisch aus meiner Erfahrung heraus sind bei mir alle USB-Anschlüsse, die ich an den Handys, Tastaturen und Mäuse hatte, mit der Zeit ausgenudelt.
Und wenn du dazu auch mal ein Paper findest, dass mehr als eine Anekdote von genau dir ist, die gegen X Anekdoten aus meinem Umfeld spricht sowie die Erfahrung der aller aller meisten Nutzer, dann wäre deine Aussage auch noch besser ;)

Krik schrieb:
Grob gesagt, passiert das bei allen Anschlüssen früher oder später, die mechanisch belastet werden.
Richtig aber eben nicht in Maßen die Relevant sind, wenn wir über Falt-Displays reden, welche um Größenordnungen schneller Degradieren.

Krik schrieb:
This! Es ist halt ein weiteres Teil, dass man verlieren oder vergessen kann. Ich nehme an, das Modul hat einen eigenen Akku? Dann muss man den dann auch noch laden. Ehrlich gesagt, wäre mir das zu nervig. So ein Alltagsgerät muss für mich so einfach wie möglich handhabbar sein. Extrawürste würden mir auf den Geist gehen.
Dass ist für dich aber rein Subjektiv und du kaufst dir mit diesem einen Mini-Subjektiv-Nachteil deutlich mehr Objektiv-Vorteile ein.

Krik schrieb:
Jedes Handy degradiert mit der Zeit.
Angeblich halten die Folien 100k - 200k Faltvorgänge aus. So mal grob überschlagen würde ich während der Lebenszeit des Handys 5 Jahre x 365 Tage x 10 Faltvorgänge = ~18k Faltvorgänge machen. Ich glaube, da ist genug Luft nach oben da.
Und genau das "angeblich" hier ist der Knackpunkt. Bisher haben wir keinerlei Daten, die andeuten dass die theoretischen Daten der Hersteller auch nur ansatzweise richtig sind. Deswegen bieten dir einige Hersteller ja für ein Paar Jahre "gratis" (in Anführungszeichen weil dass natürlich im Preis inbegriffen ist) Folien-Wechsel, weil es einfach klar ist, dass die Technik nicht ansatzweise so lange halten kann wie z.B. das Scharnier (komme ich später noch zu).


Krik schrieb:
Das Display ist weich, ja. Mir fallen aber direkt zwei Möglichkeiten ein, wie man hinter dem Display eine "Stütze" legen kann, die mit dem Ausrollen/Ausziehen mitgeht. Aus meiner Sicht ist es also kein unlösbares Problem.
Das Display muss immer weich sein und muss immer stark in der Mitte gebogen werden, was immer Stress auf genau den Falt oder den Roll-Bereich legt, was wiederum immer zum Ablösen von Folie von Display führen wird. "Stützen" sind da schon überall drin wo es geht, das Problem ist technisch in Falt-Displays schon so gut gelöst wie es halt geht, Diminishing Returns und so. Rollen wird genau die gleichen Probleme haben, nur halt dann leicht anders verteilt.

Krik schrieb:
Das Argument mit mehr Akku verstehe ich nicht. Bei Erweiterungsmodulen muss doch auch mehr Akku da sein. :confused_alt:
Richtig aber separat und bei Roll-Geräten kannst du halt nicht mal eben mehr Fläche erzeugen und wenn du mehr Volumen erzeugst, kommt dass mit den damit einhergehenden Nachteilen sowie extra Gewicht dass du immer, auch im Ein-Hand-Betrieb hast.

Krik schrieb:
Da hast du recht, mir ging es darum, dass so eine Mechanik aber generell anfällig(er) ist. Da dringt Staub und Feuchtigkeit ein, die einfach mit der Zeit zu Verschleiß führen. Bei einem flexiblen Display hat man das vom Prinzip her auch, aber da scheint ein IP68-Schutz möglich zu sein (1, 2). Ich weiß jetzt nicht, ob das bei einer Modullösung auch so möglich ist und ob die robust genug ist, diesen Schutz über die gesamte Lebenszeit zu bieten.
Korrekt aber, um zum Scharnier zurückzukommen, was auf die x-hundert-tausend Falt-Vorgänge ausgelegt ist, ist nicht das Falt-Display selbst, es ist das Scharnier.

Und genau da ist mein Punkt: das Display wird immer, weil Physik, der Schwachpunkt bleiben, weil es immer mehrere Layer sein werden die unterschiedliche physikalische Eigenschaften haben.

Sprich, du kommst um die massiven Haltbarkeits-Nachteile des Falt/Roll-Displays nicht drum herum und kauft gleichzeitig Nachteile in Sachen Laufzeit.





Krik schrieb:
Ich möchte aber keinen Displayspalt sehen. Ich möchte ein großes Display und nicht mehrere kleine.
Was ein valider Punkt ist, wenn dieser aber <1mm ist, dürfte er deutlich, deutlich geringer ausfallen als es der X mm Breite Falz bei Faltdisplays sowie später Roll-Displays wird ;)

Krik schrieb:
Öhm, nein?! :freak:
All die Dinge, die du da aufzählst, hängen vor allem davon ab, wie die Hersteller das Handy konstruieren und welche Komponenten verbaut werden.
Ja und wenn du mir jetzt mal ein Gerät zeigst, dass angeblich all diese Vorteile bei Falt und Roll-Displays hat, dann wäre dein Argument auch eins ;)

Krik schrieb:
Da ist nichts dabei, bei dem die Modulbauweise direkt einen Vorteil gegenüber aufrollbaren Displays hat.
Ich hatte angenommen, dass bei Modul-Bauweise all diese Dinge selbstverständlich sind, anscheinen aber nicht: Module haben immer den Vorteil, dass sie einfacher wartbar sind als voll integrierte Lösungen, weil sich die Fehler besser begrenzen und besser angehen oder erweitern lassen. Dabei kaufst du dann aber weil es mehrere Teil-Geräte sind eben auch mal den Vorteil ein, dass du das Mehr-Gewicht und Mehr-Volumen bewusst nimmst und du daher wie bei Tablets immer mehr Akku verbauen kannst, was wiederum nicht bei Falt-/Roll-Displays technisch möglich ist, weil es in erster Linie kein Tablet sondern ein Smartphone ist. Was dann wiederum mit tollen Nachteilen für Ladezeit kommt: du müsstest, wenn du mehr Volumen für mehr Akku verbaust diesen immer auch laden um sinnvolle Laufzeiten zu bekommen, was du bei Modul-Bauweise aber schlicht nicht musst, da lädst du das Modul und fertig.

Krik schrieb:
Am Ende sage ich für mich: Mit einem Gerät bin ich besser bedient als mit zweien. Ich bin flexibler (man rollt so weit aus, wie man es gerade braucht) und ich habe die zweite Hälfte vom Handy immer dabei. Für mich ist das ein Win-Win.
Bist du damit flexibler? Du hast faktisch weniger Laufzeit, weniger Lebensdauer und weniger Reparierbarkeit weil Voll-Integriert.

"Flexibel" würde ich sowas nicht beschreiben. Im Gegensatz zu dem Extra-Modul was du jederzeit genau dann wenn du es brauchst einfach anstecken kannst und davor und danach keine Nachteile bei Gewicht, Volumen oder Display-Haltbarkeit hast. Und dank dem einzigen Teil, der dann mechanisch betroffen ist und genau dieser aber der ist, der auch am längsten hält, hast du dann auch das Mehr an Lebensdauer. Oder anders: Win-Win für Module.

Man kann es auch anders formulieren, wenn du wirklich sagen möchtest, dass Module weniger flexibel sind, dann sagst du gleichzeitig auch, dass Desktops weniger Flexibel sind als voll integrierte Lösungen. Richtiger wäre eher, dass du wieder in Sachen Logistik den Vorteil hast, dass voll integriert weniger Volumen hat und du weniger beachten musst, während eine Modul-Lösung in fast allen Fällen tatsächlich flexibel ist.

Ob dir am Ende aber dann das Plus an Logistik zusagt oder das Plus an Flexibilität ist natürlich ne rein persönliche Frage und da bin ich wie vorher geschrieben voll bei dir.

Aber dass man nun auf Basis des Logistik Plus die eigentlichen Vorteile von Modularität die für quasi alle Geräte-Klassen gleich sind, egal ob nun Desktop, Laptop oder halt Smartphone weg diskutieren möchte, dass finde ich nicht soo sinnvoll^^


PS: Entschuldigung falls ich nervig bin. Ich meinerseits finde es sehr schön, dass du hier wirklich diskutierst und nicht pampig wirst, vielen dank dafür :)
 
HageBen schrieb:
Dass wegen des Spaltes das halbe Gesicht von Jen fehlt. Wird dann mit Text im Vollbild nicht viel besser sein. Im Endeffekt halt wie zwei Monitore nebeneinander, nur schlimmer, die nutzt man auch nicht wie einen.
Warum soll ich auf dem Surface Duo beide Bildschirme nutzen (was ich ab und zu mache)? Das ist absolute Ausnahme, der Schwerpunkt ist die parallele Nutzung zweier Apps, was bisher von anderen nicht erreicht wird.
 
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