Game PC für 12 jährigen

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AMD Ryzen™ 5 1600, 6x 3200 MHz, mit Precision Boost Technologie bis zu 3700 MHz
8 GB DDR4-RAM, 2400 MHz, Ballistix Sport LT
ASUS® GeForce® GTX 1060, 6GB GDDR5
1000 GB SATA
450 Watt be quiet! Netzteil

für 799,- €

Und alles mit beschreibung: ASUS PRIME A320M-K etc.

PCs gibt es jetzt nochmal 25€ günstiger durch den Gutschein "WR9TGX2L".

Game Voucher: inkl. Gutschein für ein Game aus der BoostBoxx Game Collection
 
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1600x und 3200er Ram (FlareX) und direkt die 500GB SSD.
Von MSI Board halte ich Abstand, aber das spiegelt lediglich meine Erfahrung wieder.

Oder ein i3-8100, der wird dicke langen, und eine 1050ti sicherlich auch. Wird ja kein 144Hz GSync WQHD angeschlossen werden. ;-)
 
doofei schrieb:
Meine Kinnlade fällt da auch runter, er spielt Landwirtschaftssimulator und du drehst ihnen 16GB Ram und ne Gtx 1060 an?
Würde sagen - klassischer Fall von zu gut gemeint.

Sehe kein Hindernis ein PC für 600€ zusammenzustellen.

Da hast Recht, mein Neffe ist 11 der zockt den Landwirtschaftssimulator in 1280er Auflösung auf einem Pentium-G mit Onboardgrafik mit 4GB RAM. Ein 300-400€ PC reicht da völlig - wenn Grafikkarte dann höchstens die 100€ Klasse.
 
Ja, Ryzen skaliert gut mit RAM, vor allem mit 1080 Ti oder in 720p... Es gibt genug Videos die im GPU Limit mit Mittelklasse GPU belegen, dass hier der Vorsprung deutlich zurückgeht und es keinesfalls rechtfertigt in einem 700 Euro PC Speicher für 200 Euro zu verbauen.

Wer Top Leistung will muss 3200 Samsung B-Die kaufen, aber man darf bezüglich Kosten/Nutzen nicht den Blick auf das Gesamtbild verlieren und sollte die Kirche im Dorf belassen.
 
Auch wenn es ungewöhnlich ist würde ich hier einen Amd A12-9800 vorschlagen. Reicht für das geforderte vollkommen und mit einem soliden Grundgerüst, b350 Board schneller RAM etc eine gute Grundlage zum aufrüsten in 1-2 Jahren.
 
Alles ganz nette Ansätze und vieles eine Überlegung Wert.

Meine Meinung ist folgende:

Bau oder lass dir einen anständigen Rechner bauen. Lege Wert auf Gehäuse, Netzteil, Mainboard und CPU.
Spare bei RAM und Grafikkarte weil die beiden Komponenten sich später ganz einfach und ohne Aufwand aufrüsten lassen und zur Zeit beide sehr überteuert sind. Wie bereits weiter oben erwähnt reichen 8 GB im Moment völlig aus. Als Graka würde ich vllt sogar was gebrauchtes für unter 100 € rein machen. Da langt selbst eine R9 270X oder eine GTX 960. Sollte man wenn man Glück hat in ebay kleinanzeigen für +- 80 € bekommen. Dann kommst du unterm Strich warscheinlich günstiger als mit dem Aldi Rechner und kannst in 2 Jahren günstig und ohne viel Aufwand den Rechner für die nächsten Jahre fit machen.

Von dem Aldi Rechner würde ich definitiv abraten. Warum ?

- Geringe Möglichkeit Aufzurüsten
- kein gutes Netzteil
- kein gutes Gehäuse
- Laut unter Last
- Nur 120 GB SSD
- Grafikkarte nur 2 GB Vram und kann nicht getauscht werden da Netztteil zu schwach.

Das einzige was an dem Rechner wirklich hervorsticht ist die CPU.
Der Preis ist zwar im ersten Eindruck "fair", wenn man aber bedenkt das wirklich wie meistens bei Aldi / Medion an etlichen Ecken und Enden gespart wurde und es gut sein kann, dass Sohnemann auch mal andere Dinge macht wie Landwirtschaftssimulator spielen dann wäre der Aldi Rechner für mich keine Option.
 
Akuji schrieb:
Darauf achten, dass er alleine auf einer Rechnung steht und den Eltern nahelegen den PC bei der Steuererklärung für 2017 anzugeben, zumindest wenn in den letzten 4-5 Jahren keiner abgeschrieben wurde, macht das bei einem fertig PC weniger Probleme.

Wie kommst Du darauf, dass sich das in irgendeiner Art und Weise in der Steuererklärung geltend machen lässt? Das ist unmöglich. Als was sollten die Kosten denn anzusehen sein?
 
@ Luffy88:
was genau ist an dem fsp netzteil "nicht gut"?
ob das netzteil "zu schwach" ist für "eine" andere grafikkarte, hängt wohl hauptsächlich davon ab, welche grafikkarte man einbauen möchte. grafikkarten aus dem einsteiger segment und die der unteren mittelklasse sollten größtenteils kein problem sein.
 
@ Ismael11: Man kann den Rechner natürlich als Werbungskosten / Arbeitsmittel bei der Steuer ansetzen. Natürlich nicht zu 100 % sondern vllt nur zu 50 oder 75. Dann über 3 Jahre abschreiben. Ist kein Problem. Muss natürlich als Büro Rechner deklariert sein der auch teilweise beruflich genutzt wird.
In einer Berufsausbildung oder als Arbeitssuchender lässt sich der Rechner vllt sogar zu 100 % ansetzen.

@ Nightfly09: Das Netzteil mag für den Rechner ja ausreichend sein aber zum Aufrüsten nicht wirklich. Ist schon alles knapp kalkuliert würde ich sagen. Und es ist ja schon eine Einsteigerkarte drin. Wieso sollte man dann auf eine andere Einsteigerkarte aufrüsten ? Um die CPU irgendwann in Spielen auszulasten sollte man schon die Möglichkeit haben irgendwann ne anständige Karte ala min. 1070 oder 1080 reinzuhängen die in 2 Jahren mit Sicherheit wesentlich günstiger zu haben sind. Das geht nicht ohne Netzteiltausch.
 
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zum aldipc,

FSP ist ein guter Netzteil Hersteller, viele bekannte Marken verwenden ausschließlich FSP Hardware bzw. labeln sie um.

Und mehr als 250w braucht die Kiste auch nicht, irgendwo müssen die ja sparen und noch Profit herauszubekommen.

Aber das verwendete Mainboard ist OEM bzw. künstlich limitiert, im BIOS kann man maximal das Datum ändern.

Alles in einem ist er aber nicht zum aufrüsten gedacht, außer RAM und eine zusätzliche Festplatte.

trotzdem guter preis
 
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Wie dieser Thread immer neue Themengebiete erschließt, herrlich.
Streng genommen hat Ismael11 aber Recht.
Der PC ist für den Sohnemann, also kann er nicht abgesetzt werden, dafür gibt es Kindergeld!
Selbst wenn er für die Schule und nicht zum Zocken benutzt wird.
siehe: http://www.kann-man-das-absetzen.de/schulbedarf/

Nun könnte aber die Mutter oder der Vater behaupten, der PC wäre für sie selbst.
Der Name auf der Rechnung dient als "Beweis".
Sollten diese dann in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, kann der PC natürlich als Werbungsmittel abgesetzt werden.
50% sind das, muss je nachdem nicht mal abgeschrieben werden, sonder als GWG in einem Rutsch.

Wenn man es genau nimmt, wäre das Steuerbetrug / Steuerhinterziehung...ja.
Aber in da sich in diesem Land niemand mehr an Gesetzte hält kann man das vernachlässigen.
 
Sheidogis schrieb:
Auch wenn es ungewöhnlich ist würde ich hier einen Amd A12-9800 vorschlagen.
Nette Idee, aber dann legt man besser gleich 15€ drauf und kauft einen Athlon X4 950 mit einer GT 1030 der in Spielen in Sachen Leistung seine Runden um die APU drehen wird.

Die CB 450€ Konfiguration halte ich aber für besser geeignet. Da gibt es dann in ein, zwei Jahren weniger Risiko auf Geheule, dass irgendein aktuelles 3D Spiel selbst auf niedrigsten Einstellungen nicht läuft.
 
Auch meine Meinung. Für einen 12 jährigen zu viel des Guten. Aber wenn Geld keine Rollte spielt, ein gutes System, auch wenn ich beim gesamten System bei AMD geblieben wäre und eine RX580 eingebaut hätte.

Ein kleineres System hätte den Vorteil, dass man die nächsten Geburtstage immer etwas zu verbessern hätte, also immer was schenken könnte.
 
Kantico schrieb:
Wenn man es genau nimmt, wäre das Steuerbetrug / Steuerhinterziehung

Das ist genau genommen garnichts. Du kaufst einen Rechner, stellst ihn als Office PC ins Büro. Es nutzt ihn die Familie und natürlich auch dein Sohn. Es kommt Schlichtweg darauf an ob ihn ein Elternteil beruflich nutzt. Haben Mama oder Papa einen Beruf bei dem ein Rechner zuhause auch nur zum Teil benötigt wird ? Vllt berufliche Emails, Sachen drucken, Mal ne PowerPoint oder Recherchen im Netz ? Oder Arbeitssuchend und am Bewerbungen schreiben ? Wenn ja entweder mit 410 € maximal komplett absetzten oder wenn teurer über drei Jahre Abschreiben. Auch ein Bildschirm / Drucker ähnliches lässt sich so absetzten. Dabei muss der Rechner nicht nur beruflich genutzt werden. Es ist auch Möglich z.B. einen 1000 € Rechner mit allem drum und dran teilweise abzuschreiben. z.B. zu 50 % da eben auch andere Dinge damit gemacht werden die nicht im Zusammenhang mit der Arbeit stehen. Das ist heutzutage Standard und wird regelmäßig gemacht und anerkannt. Wer es nicht macht verschenkt Geld. Natürlich kommt es leider immer auf dein Finanzamt oder deinen Sachbearbeiter vor Ort an. Manche aktzeptieren mehr, manche wiederrum wenig. Aber selbst wenn deine Art einen Rechner abzusetzen dem Sachbearbeiter im Amt nicht gefällt passiert im Worst Case nicht mehr als das er es einfach streicht und nicht anerkennt. Fertig.

PS: Das ganze macht natürlich keinen Sinn wenn du erst ein oder zwei Jahre zuvor einen Rechner gekauft und abgesetzt hast.
 
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Wie kommst Du darauf, dass sich das in irgendeiner Art und Weise in der Steuererklärung geltend machen lässt?

Man kann einen Laptop oder PC problemlos mit 50% des Kaufpreises über 3 Jahre steuerlich abschreiben, wenn man angibt ihn auch beruflich teilweise zu verwenden. Wo das genau im EStG steht weiß ich nicht mehr, aber das habe ich auch schon gemacht. Läuft dann als Werbungskosten.
 
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Luffy88 schrieb:
Das Netzteil mag für den Rechner ja ausreichend sein aber zum Aufrüsten nicht wirklich. Ist schon alles knapp kalkuliert würde ich sagen. Und es ist ja schon eine Einsteigerkarte drin. Wieso sollte man dann auf eine andere Einsteigerkarte aufrüsten ?
Weil es von Zeit zu Zeit immer mal schnellere Grafikkarten gibt?
Ich werde z.B. meine GTX 750ti vermutlich auch bei der nächsten Generation durch eine neue Karte aus der Einsteigerklasse ersetzen.
Mittelklasse CPU und Einsteiger GPU sollten auf absehbare Zeit für ein 250W Netzteil kein Problem sein, mein eigenes System zieht zum Beispiel selbst mit übertaktetem i5 und übertakteter GTX 750ti nicht mal 200w (an der Steckdose) unter Last.
 
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Ich würde den Aldi-PC nicht nehmen. Das einzig Gute in diesem PC ist die CPU, der Rest ist ... billig.
 
Luffy88 schrieb:
@ Ismael11: Man kann den Rechner natürlich als Werbungskosten / Arbeitsmittel bei der Steuer ansetzen. Natürlich nicht zu 100 % sondern vllt nur zu 50 oder 75. Dann über 3 Jahre abschreiben. Ist kein Problem. Muss natürlich als Büro Rechner deklariert sein der auch teilweise beruflich genutzt wird.
In einer Berufsausbildung oder als Arbeitssuchender lässt sich der Rechner vllt sogar zu 100 % ansetzen.

Das ist im Grunde richtig. Aaaaaber: Wie Kantico schon schrieb, ist das nichts anderes als Steuerhinterziehung. Der Sohnemann nutzt das Ding zum daddeln. Da ist nix mit Werbungskosten bzw. Arbeitsmittel. Auch nicht zu 50%. Klar, das Finanzamt weiß das nicht und ich kann behaupten, dass der Rechner Papa oder Mama gehört und beruflich genutzt wird. Entspricht das hier der Wahrheit? Nein

Und Steuerhinterziehung begeht laut AO (Abgabenordnung) "wer vorsätzlich den Finanzbehörden oder anderen Behörden über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige oder unvollständige Angaben macht [erfüllt, den im Bezug auf die Nutzung des PC würde in der Steuererklärung gelogen, um Werbungskosten zu erzeugen]; ... und dadurch Steuern verkürzt [ebenfalls erfüllt, den die ungerechtfertigten Werbungskosten reduzieren letztlich das zu versteuernde Einkommen] ...". Schon der Versuch ist strafbar.

Klar kann man jetzt einwenden, dass man wegen der paar Kröten kein Fass aufmachen muss. Steuerhinterziehung bliebe es trotzdem ;-) Ist hier ja auch völlig egal. Mich wunderts nur, welche Ratschläge man manchmal so nebenbei bekommt.
 
JollyRoger2408 schrieb:
Ich würde den Aldi-PC nicht nehmen. Das einzig Gute in diesem PC ist die CPU, der Rest ist ... billig.

Dafür ist er auch günstig. Und bei selbst bei Geizhals bekommst du für den Preis kaum was besseres.
 
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