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News Gamescom 2025: (Wieso) wart ihr (nicht) vor Ort und worauf freut ihr euch?

Ich fahre ca. 30 Minuten mit dem Auto zur Gamescom. Ich war noch nie dort, weil mir die Bilder und Videos reichen, um zu sehen, was ich nicht erleben möchte.

Mich interessieren nur Anno und Dawn of War. BF6 kaufe ich eh und FS2024 habe ich bereits.
 
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Hab mir heute Vormittag noch eine Abendkarte besorgt und mich eben grad spontan in den Zug nach Köln gesetzt ;-)
 
Bin damals gerne hingegangen aber mittlerweile sind da soviele Dinge so Influencer-angereichert, das nervt einfach nur. War das letzte mal da, da kams mir auch schon vor wie ein Streamer-Event zum Teil. Da bleib ich lieber zuhause und les bei euch, was es neues gibt :)
 
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Ich war die letzten beiden Jahre da, wobei ich vorletztes Jahr besser fand. Da ich hauptsächlich an Indies interessiert bin, stören mich die Menschenmassen nicht, den die treiben sich eher bei den AAAs rum. Aber mal sehen, ob das nächstes Jahr nicht mitten in den Ferien liegt, dann würde ich mal Donnerstags statt Samstags gehen, wie bisher. Katastrophal ist da leider die Leitung der Menschenmassen. Dauernd schicken die Ordner einen auf kilometerlange Umwege.
 
Mir reichen die Berichte im Internet auch. Kann mir gar nicht mehr vorstellen mich für 10min anspielen irgendwo eine Stunde anzustellen. Ich meine man kauft sich eine Karte für 30€, muss für gute Sachen lange anstehen, kann diese aber auch in Kürze (z.B. Anno) gemütlich zu Hause per Demo an zocken. Dann sehe ich sogar Warteschlangen bei Essenständen und sehr viel Merch und Werbung.

Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt dafür geworden. Vor 20 Jahren auf der Cebit mit richtigen geilen Parties am Ende auf dem Freenet Stand usw... das waren noch Zeiten...
 
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Die Messe ist viel zu teuer geworden. Die Wartezeiten an den Ständen sind absurd hoch. Die Vorstellung neuer Spiele schaue ich mir lieber im Netz an. Das ist Stressfreier. Influencer sind das größte Übel. Das ist nur noch albern was da passiert. Die Vorträge sind langweillig, die Sitzungen der Pressevertreter die dann irgendwas vor sich hinquatschen sind langweilig und ansonsten sieht man einfach nichts wirklich neues mehr.
Außer aus beruflichen Gründen, gehe ich dort nicht mehr hin. Der einzige noch relevante Bereich ist der B2B Bereich und selbst der wird mittlerweile nur noch von Vertretern besiedelt, die meistens so oder so nichts zu sagen haben.
 
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AthlonXP schrieb:
Wie hoch da wohl die Stimmenanzahl hier wäre 🤔

Ja die guten alten Cebit Zeiten, massig Werbegeschenke und immer mit dem Bus hin und zurück :)

gibt es keine mehr beim meet and greet, kostet das zuviel Geld fuer die Influenzer welche herzustellen?!
Selbst bezahlen tun die das bestimmt nicht :evillol:

hatten jedes Jahr Freikarten, weil nicht jeder Mitarbeiter von Mutti dahin wollte.
Als die Cebit endgueltig geschichte war, gab es Freikarten von der Games Convention oder Gamescon? keine ahnung mehr, einmal da nie wieder.
 
conaly schrieb:
Bin zwar gerne auf Conventions, aber eher im Anime Bereich (z.B. AnimeMesse, Connichi hierzulande und die Comiket und das WonFes in Japan, wo ich jeweils schon öfter war).

No love for Dokomi?
 
Leider wird die Gamescom von Jahr zu Jahr schlechter und das Publikum asozialer. Duschen und/oder Deo ist bei den meisten leider kein Thema.
 
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Araska schrieb:
No love for Dokomi?

War vor Corona mehrfach dort, da wars noch ganz gut. Danach irgendwie ists leider bergab gegangen. Viel zu hoher Preis für zu wenig Programm und nur fürs Shoppen Geld bezahlen will ich jetzt auch nicht unbedingt. Daher meide ich diese inzwischen. Wenn überhaupt, dann nur noch als Standhelfer.
 
Früher, die ersten zwei Jahre in Leipzig. Hat sich damals natürlich angeboten, als ich noch in Leipzig gelebt habe. War insgesamt aber auch einfach kleiner und nicht so überlaufen. Hat sich natürlich "gut" entwickelt. Also gut für den Veranstalter.
Seitdem die Gamescom in Köln ist, noch nie da gewesen und es juckt mich auch nicht wirklich. Obwohl ich inzwischen seit über 10 Jahren in Köln lebe. Es ist mir einfach zu voll, zu überlaufen. Irgendwo stundenlang anstehen, um ein Spiel anzuspielen? Wofür? Merch für viel Geld abgreifen? Wofür? Nachdem ich schon ein halbes Vermögen dafür bezahlt habe, mich wie die Sardine in der Blechbüchse zu fühlen?
Ne ne...

In den letzten Jahren ist es dann zunehmend auch einfach mehr zum Creator und Influencer Hotspot geworden. Dafür bin ich einfach auch inzwischen zu alt.

@conaly Waren jetzt dieses und letztes Jahr auf der DoKoMi. Dafür die Jahre AnimagiC. Ja... Die DoKoMi ist halt wirklich nur eine Messe. Das Programm ist trotzdem echt dünne und der Preis halt nicht billiger. Ist wie du sagst eher eine Shopping Meile als alles andere.
Bei der AnimagiC stört mich aber die Organisation. Du hast ja kaum Chance zum Beispiel das musikalische Programm zu besuchen, wenn du nicht gerade das ganze Wochenende dort bist und halt zwei Tage dich direkt in den Saal morgens setzt und dich dort an den Stuhl festklebst...
Finde das müsste man fairer lösen (oder auch endlich mal größer aufziehen... Die Nachfrage ist ja da.
 
Eine Spieleankündigung, die mich überrascht hat war Lords of the Fallen 2 -- ich mochte das Spiel (den Vorgänger) ja, aber so richtig gut kam das ja eigentlich nicht an (zumindest auf Steam). Schlug das auf Konsolen irgendwie stärker ein?
 
cartridge_case schrieb:
jaja. jeder weiß glaub ich was ich meine. Games Convention oder Gamescom... gehupft wie gesprungen.
Aber wenns dich glücklich macht Leute auf ihre unbedeutenden Fehler hinzuweisen. Bitte. Have Fun.
 
Ich war das erste Mal 2009 oder 2010 dort, und als Spiele-Nerd natürlich total begeistert. :D
Ich glaube, ich habe bis 2016 dann auch jedes Jahr die Messe besucht.

Gerade in den ersten Jahren wirkten die Publisher und Entwicklerstudios meiner Meinung nach noch viel offener und zugänglicher.

Man konnte mit den Leuten sprechen, und sie haben sich wirklich Zeit genommen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Unterhaltung mit einem Entwickler von Enslaved: Odyssey to the West. Er ist mit uns mehrmals die Demo durchgegangen und hat viel über das Spiel erzählt. Schade, dass es für Ninja Theory kein wirtschaftlicher Erfolg war. Immerhin war ein Misserfolg damals noch kein Grund, ein Studio zu schließen. Was heute leider gang und gäbe ist.

Auch waren die Publisher deutlich spendabler mit Goodies, Spielcodes oder DLCs.

Ein persönliches Highlight war für mich, dass ich ein Match des ersten Dota 2 International live sehen konnte.

Das erste Hands-on von Guild Wars 2 war ebenfalls großartig – ArenaNet war sehr großzügig mit Merchandise. Neben Codes konnte man sogar T-Shirts ergattern. ^^

Auch das Anspielen von The Secret World werde ich nie vergessen.

Aber dann ging es kontinuierlich bergab. Die Stände wurden immer mehr zu abgeschotteten Blöcken, die man von außen nicht mehr einsehen konnte. Die Schlangen und Menschenmengen wurden immer größer.

Mein absoluter Tiefpunkt war Destiny 2. Man stand ewig an, nur um in ein kleines Stehkino zu kommen, in dem zwei Trailer gezeigt wurden. In der Hoffnung, selbst Hand anlegen zu dürfen, kam man in ein weiteres Kino, sah einen weiteren Trailer, und dann spielten ein paar Entwickler das Spiel auf der großen Leinwand.Und als wäre das nicht genug, wurde man am Ende direkt zu den Preorder-Ständen geleitet.

Da war für mich Schluss, eine Messe, auf der man nicht mehr selbst spielen darf, sondern nur Trailer bestaunen kann. Die Publisher verteilten keinen Merch mehr, und andere wurden einfach an einem vorbeigeschleust, weil sie einen FastPass gewonnen hatten.

Seitdem schaue ich mir die Messe nur noch online an. So kann ich in meinem Tempo konsumieren, was ich mag – ohne stundenlanges Anstehen und am Ende trotzdem nicht spielen zu dürfen.
 
Ich konnt mit meinem gebrochenen Wirbel nicht Teil nehmen, gedoch habe ich mit dem MSFS 2020 und MSFS 2024 gespielt!
 
anreise wären 30 minuten gewesen, aber wer hat bitte bock auf so viele menschenmassen - sich überall nur durch schieben zu müssen. viel zu bekloppt. sollen sie die messe auf 2 wochen laufen lassen dann verteilt es sich auch besser. total gut wenn man sonst 6 stunden irgendwo ansteht um 1 stunde sein spiel zu testen - sind schon mindestens 7 stunden weg, super messetag! dazu kommen noch so unverschämte preise wie 7€ für ein hotdog - oder 12€ für ein slice! pizza. die wissen schon wie sie den 14 jährigen geld aus der tasche ziehen.
 
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Bin "früher" eigentlich nur wegen den Leuten hingegangen, wobei es dann meist abseits der GC war, bis auf den Aufenthalt in der EA Lounge.
Der Rest ala 20 Stunden anstehen um 15 min. zu Spielen, hab ich einmal mitgemacht danach gab es die Spiele per Youtube.

Mittlerweile wird es aber komplett ignoriert.
 
flex420 schrieb:
sollen sie die messe auf 2 wochen laufen lassen
Das machen die Firmen der Aussteller nicht mit.
Kostet ja alles Geld. Personal, Hotel, Stand, ...
 
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Ich wäre dieses Jahr gerne hingefahren, aber habe etwas sportlicheres gemacht. Bin die große Weserrunde gefahren (200km) und hab 2 Tage in der Nähe gezeltet. Bis aufs Wetter wars gut. Vielleicht fahre ich aber nächstes Jahr in die Nähe von Köln (mit dem Fahrrad) und zelte dort, so spare ich mir das teure Hotel. Zelten denn noch mehr nähe der Messe?
 
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