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ich suche einen guten Gaming-PC für ungefähr 1000 Euro. Spiele wie BF3, Arma 2 und Crisis sollten auf hohen Einstellungen gespielt werden können. Außerdem sollte er in den nächsten 2-3 Jahren für aktuelle Spiele reichen.
Ich habe mir bereits etwas zusammengestellt:
-Intel Core i5-2400 Box, LGA1155
-ASRock Z68 Pro3 Gen3, Sockel 1155, ATX
-8GB-Kit G.Skill PC3-10667U CL9
-Sapphire HD 6950, 2GB GDDR5 PCI-Express
-Antec High Current Gamer HCG-520
-Samsung SpinPoint F3 1000GB, SATA II (HD103SJ)
-evtl. noch eine Crucial M4 64GB SSD 6,4cm (2,5")
-LG GH24NS bare schwarz
-Xigmatek Midgard II Midi Tower - black, ATX, ohne Netzteil
-Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit (SB-Version)
Was haltet Ihr davon? Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen.
CPU gefällt mir gut, allerdings würde ich auf die neuen HD 7000er warten, jetzt noch das alte Zeug kaufen und gerade bei deinem Budget ist nicht so pralle.
Also ich hab das gerade mal durchgerechnet und bei nem Tausender ist locker ein i5 2500k drin und auch locker eine 6970 ABER bei der GPU würde ich auf die 7000er warten .... die SSD ist auch locker im Budget und
beim Gehäuse kannst du auch ein etwas teureres wählen
Wenn du nur einen 2400er Prozessor nimmst, brauchst du auch kein Z68 Mainboard. Entweder H61 oder 2500k Prozessor.
Beim Speicher nimm einen günstigen, wie zum Beispiel den Kingston Valueram. Jeder €uro, den der Speicher mehr kostet ist rausgeworfenes Geld.
Bei der Grafik könnte es hingegen auch mehr sein, wenn es primär ums Spielen geht. Gerade bei 1000€ Budget wäre ich mit so einer Karte nicht zufrieden.
SSD reicht fürs OS, aber Spiele passen da nicht mehr drauf.
Midgard II für das Budget ist so, wie wenn du einen Porsche Motor in einen Trabbi einbaust.
An sich funktioniert die Zusammenstellung. Sind halt immer nur Kleinigkeiten, die jeder nach Bauchgefühl und persönlicher Erfahrung anders machen würde.
Im Prinzip kann man den Rechner so kaufen, wenn die Leistung JETZT sofort benötigt wird.
1) Grafikkarte
Da hat sich ein Jahr lang nichts getan, der nächste große Preisrutsch wird erst mit Keppler Mitte des Jahres einsetzten.
ATI setzt derzeit nur teure und schnelle Modelle obendrauf, NVidia kann noch nicht kontern - man könnte höchstens auf einen Preisrutsch der GTX580 spekulieren.
Auf die 7950 zu warten halte ich (nach derzeitigen Infos) für Unsinn, weil der Preis >300€ liegen wird, die Performance aber nicht deutlich HD6970 / GTX580 schlagen wird.
-> jetzt max. eine günstige HD6950 oder vergleichbare NVidia
ODER: den Preis/Leistungs-Champion HD6870 bei max. 1650er Auflösung und in 1 - 2 Jahren verkaufen und gegen ein aktuelles Modell tauschen.
Macht kaum Arbeit und könnte am Ende günstiger sein.
2) CPU / Mainboard, entweder:
i5-2500K + Z68 ODER
i5-2400 + H67 bzw. P67
Alles andere ist Geldverschwendung.
3) RAM
egal, ob nun 30 oder 40€ macht bei 1000€ keinen Schnitt - nimm den Schöneren
4) HDD / SSD
64 GB sind arg eng und P/L-bezogen teuer - das reicht wirklich nur für Betriebssystem und 1 Spiel.
Ich würde zu 120GB tendieren, als zusätzliche Daten-Festplatte reicht dann auch eine gemütliche, leise und günstigere Eco HDD mit 5400 upm.
@Sunnyvale: 2500k und z68. Dann eher 2500k z68 oder P67. 2400 und H67. So passt es eher. Du darfst auch nicht die HD 6970 mit der GTX580 vergleichen. Die HD 6970 hat die Leistung der GTX 570.
@TE:
- Mainboard ein H67
- Ram von Teamgroup Elite
- Gehäuse musst du selber wisssen
- SSD nur, wenn Geld über ist
- Auf jedenfall bis auf die 7950 warten. Stärke als eine GTX 580 aber etwa zu gleichen Preis (laut Spekulation (CB))
Deine Zusammenstellung ist aber nicht schlecht. Da kann man nur etwas sparen um die gleiche Leistung zu haben H67Boards fangen glaube bei ca. 60€ an. Habe seit 2 Tagen das H67M von Asrock bei meinen Eltern im Betrieb und bin glücklich damit
Hab ich nicht, war nur eine Aufzählung der bezahlbaren Spitzenmodelle (alt).
Kommt mir jetzt nicht mit Performance-Ratings und "die ist aber 2 Prozent schneller" - durchschnittlich!
Da bisher nichtmal die bevorzugte Auflösung fetsteht, ist es völlig unmöglich, konkrete (richtige) Empfehlungen abzugeben.
Nö, H61 ist Schrott und P67 nur wegen Z68-vergleichbarer Ausstattung bei deutlich günstigerem Preis berücksichtigt.
Wenn schon klugscheissen, dann so:
i5-2500K + Z68 bzw. P67 (Preis)
i5-2400 + H67 bzw. P67 (Ausstattung)
Hab ich nicht, war nur eine Aufzählung der bezahlbaren Spitzenmodelle (alt).
Kommt mir jetzt nicht mit Performance-Ratings und "die ist aber 2 Prozent schneller" - durchschnittlich!
Da bisher nichtmal die bevorzugte Auflösung fetsteht, ist es völlig unmöglich, konkrete (richtige) Empfehlungen abzugeben.
H67 kann das gleiche bieten wie das P67, nur das alle OC Möglichkeiten nicht gegeben sind. Zu einer CPU, die man nicht bzw. schlecht übertakten kann, empfiehlt es sich ein H67 Board zu nehmen. P67 und Z68 nur bei K Versionen der CPU. Was bringt denn ein P67 Board mehr als ein H67 bei einem i5 2400?
H61 Board kann man auch nehmen. Viele bieten USB 3.0 und sogar S-ATA 6Gb/s. Wies ist dann ein H61 Board schrott?
Jaja, Klugscheißen.
Auch wenns arg ausschweift:
Finde mal ein H67 Board mit mehr als 2 SATA6G oder vielen USB3 Anschlüssen, bei P67 kein Problem.
Deshalb würde ich auch bei einem nicht-k Prozessor den P67 für einen kleinen Aufpreis nicht kategorisch ausschliessen. Punkt 1.
Ein H61 Board mit SATA6G hat externe PCIe Controller, die auch Geld kosten - oft schlechtere Treiber und Performance als Intel nativ bieten.
Die Preisdifferenz zum H67 ist durch die Zusatzchips fast nicht mehr vorhanden, den kastrierten Speichercontroller hast immer noch - warum sowas kaufen?
H61 bringt nichts, außer einfach ausgestattete Office-PCs noch ein paar Euro günstiger anbieten zu können.
Zum Mainboard:
Wäre das ASRock P67 Pro3 zu empfehlen, wenn ich beim 2400 bleibe? Ansonsten nehme ich das ASRock H67M.
Zur GPU:
In welchem Preisbreich wird sich die 7950 denn bewegen? Ich möchte nicht unbedingt mehr als 300 Euro ausgeben, da ich mein Budget nicht zu weit übersteigen möchte. Ich könnte mir aber vorstellen, statt der 6950 eine 6970er oder 570er zu nehmen, falls sich dies lohnt. Ansonsten kann ich in zwei Jahren immer noch nachrüsten. Bevorzugte Auflösung ist übrigens 1920x1080.
Außerdem habe ich mir überlegt, die HDD vorerst ganz wegzulassen und dafür eine Crucial m4 SSD 128GB zu nehmen.
Was das Gehäuse betrifft:
Würde das Midgard II irgendwelche Probleme mit sich bringen, bzw. welche Vorteile hätte ein teureres Gehäuse? Das Aussehen ist mir eigentlich egal. Irgendwelche Empfehlungen?
Das Midgard II ist vollkommen i.O. Hat Staubfilter an allen wichtigen Eingängen, werkzeuglose Montage und einen herausnehmbaren Festplattenkäfig. Das einzige was du machen solltest ist die Standardbelüftung auszutauschen bspw. durch Scythe Slipstream Lüfter.
Wer hier geschrieben hat, dass das mit einem Trabbi vergleichbar ist, der hat mit Verlaub einen Schaden. ^^
Einzige wirkliche Vorteile den teurere Gehäuse aufweisen können sind Gummitüllen an den Kabeldurchführungen, sowie ein größeres Platzangebot.
Die 7950 wird beim Preis auf jeden Fall über 300€ liegen. Dann müsstest du mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die SSD verzichten, die bei einem Spiele-PC sowieso nicht zwingend notwendig ist und nur bei überzähligem Budget gekauft werden sollte. Gerade hier sollte vorrangig die CPU/GPU-Leistung im Raum stehen. 128 GB sind sehr schnell voll, wenn du Spiele darauf installierst.
Anstelle der HD 6950 kannst du dir auch eine GTX 560 Ti 448 Cores holen, wenn dir Nvidia mehr zusagt.
Das H67M hat nur 2 Speicherslots - würde ich nicht nehmen.
Das Pro3 sieht ok aus, ähnlich ausgestattete Platinen (egal ob H67 oder P67) kosten mindestens das gleiche.
Teure Gehäuse haben neben einer manchmal besseren Verarbeitung und Aussehen oft pfiffige Detaillösungen wie integrierte HDD-Entkopplung, brauchbare Lüfter vorinstalliert oder modularen Innenaufbau.
Solange die Grafikkarte und CPU-Kühler passen, kann man auch ein günstiges Standardgehäuse nehmen.
Wenn du beim i5 2400 bleibst kein Board mit P67 Chipsatz nehmen, weil ein H67 Board bietet genug Austattung, und ein P67 würde nur bei einem Prozessor mit k am Ende Sinn machen.
* H67 oder den abgespeckten H61 Chipsatz: Zum Verwenden der in die CPU integrierten Grafik. Kein Übertakten möglich.
* P67: bisschen teurer als H67, oft auch mehr Ausstattung, kann "K" CPUs übertakten, kann aber die integrierte Grafik nicht verwenden.
* Z68: Vereint H67 und P67 Funktionen, kann also sowohl die integrierte Grafik nutzen, als auch K CPUs übertakten. Zusätzlich funktioniert damit auch SSD caching, also ein SSD naträglich ins System als großen Cach Speicher, nach und nach werden die meistgenutzen programme und Daten auf die SSD geschrieben.
Die CPUS:
i3: meist Dualcores mit HT, also 2 Cores und 4 Threads gleichzeitig bearbeitbar.
i5: Quadcores ohne HT. Multiplikator gesperrt, OC über FSP fast nicht möglich, da das gesamte System mit übertaktet wird. Nur CPUs mit einem "K" hinten in Namen können per Multiplikator übertaktet werden, und auch nur auf P67 oder Z68 Boards.
i7: Quadcores mit HT.
Beispiele:
i7-2600K und i7-2700K haben 4 Kerne, können 8 Threads gleichzeitig abarbeiten und können auf P67 oder Z68 Boards per Multi übertaktet werden.
i5-2500K (momentan beliebteste CPU): 4 Kerne, 4 Threads (weil ohne HT), kann ebenfalls auf P67 oder Z68 Board geoced werden.
i5-2400: 4cores, 4 threads, integrierte Grafik kann auf Mainboards mit H61 oder H67 Chipsätzen genuzt werden.
hab mir mal die Mühe gemacht, diese zusammenfassung zu schreiben.
Des weiteren empfehle ich bei Boards mit H61 Chipsätzen genau aufzupassen, da die oft sehr beschnitten sind, zB oft auch keinen AHCI controller besitzen.
Bitte selbst googeln, jedenfalls ohne AHCI kein NCQ bei festplatten, kein Hot-Plug, kein was weiß ich bei SSDs usw.
Wenn dann ein gutes H67 Board mit i5-2400 kaufen, oder
ein P67/Z68 Board mit einem i5-2500K oder i7-2600K.
Jetzt könte man sagen, wozu in einem gamerPC mit extra dicker Graka die Option auf integrierte Grafik nutzen behalten? Naja, wenn die Graka kaputt geht, zB abraucht, oder dergleichen, kann man, bis Ersatz kommt, daweil den in der CPU integrierten Grafikchip nutzen. So kann man sein System wenigstens nutzen, ansonsten bliebe die Kiste ja schwarz.
Ach ja, wichtig!!
CPU Kühler: Thermalright HR-02 Macho
Wärmeleitpaste: Arctic MX-4
Gehäuse: groß genaug, dass der CPU Kühler und die gewünschte Grafikkkarte reinpassen!!
PS: benutze die WPL und den Kühler selbst (passt in mei Cooler Master Centurion 5 gerade noch rein) auf einem Q9400 auf 3,4Ghz getaktet, und bei keinem prime95 test geht der auf über 60°C
hatte vorher den Noctua NH-U12P SE2, wen ich wegen der Lautstärke auf 5V regeln msste, da wurde die CPU schon mit Standardtakt über 70°C, ich glaube so um die 80°C heiß.
Also absolut geiles Teil, die WLP bringt auch noch ein par °C, auch wenn beim Kühler ein Minitütchen ganz brauchbarer Paste dabei war.
MfG
Ergänzung ()
sehe gerade, das Midgard II ( http://geizhals.at/698904 ) hat die Maße: BxHxT: 221x473x488mm (Quelle: der geizhals Link).
Also breit genug wird der Tower sein für hohe CPU Kühler (meiner ist nur 202mm breit).
Aber 488mm tief? Das klingt sehr wenig für längere Grakas!
Sowas wie die GTX570 sind alle zw. 26,5 und 27cm lang, manche GTX580 sogar 30!
Die Standard HD7970 27,5cm.
Da ist meine GTX460 mit knappen 22cm ja ein Winzling. Die 8800GTS war zuvor mit ihren 23,5cm + Stromanschlüssen hinten raus ein Monster dagegen, hab ich gerade so ins Gehäuse gebracht, da genau dort die zwei festplatten waren, darunter die ganzen SATA Ports. Kabelverlegen war da kein Spaß sag ich euch
Ergänzung ()
Wegen der Graka Länge: man kann den mittleren HDD käfig ausbauen, wie cih gesehen habe, da gibts dann wohl keine probleme mit der Grakalänge mehr