Ich denke mal, man erfährt es meistens garnicht, wozu diese Karte vorher genutzt wurde. Sonst wäre ja jede gebrauchte Grafikkarte verdächtig, vorher gemint zu haben. Bolle Bückennagel will seine RX 470 verkaufen, weiss garnicht was mining ist und wird aber verdächtigt dieses betrieben zu haben. Also Sicherheit hast du bei gebrauchtkäufen eher wenig. Ich würde einfach schauen, was die Differenz zum Neupreis beträgt. Ob es sich lohnt für dich. Richtig teuer würde ich selber niemals gebraucht kaufen, lieber Neuware, eben durch sparen. Bei Schnäppchen hast du eben IMMER ein Risiko, egal welches. 100 Euro lege ich auch für gebrauchte Teile hin, die Neu eben nur max. 200 kosten würden, aber eben keine 350 aus unbekannten Quellen, die Neu vieleicht 600+kosten würden. Damit steigt eben das Risiko.
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Gebrauchte GraKa aus Minning Betrieb
- Ersteller Sparta8
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sikarr
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Wer mehr wissen will.Schaby schrieb:Naja, um die Lebensdauer zu erhöhen oder senken muss diese Feststellbar sein. Deswegen ist es reine Spekulation, ob sich die Lebensdauer bei -7k verdoppelt, also verdoppelt von welcher Dauer?
Smartcom5
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Die Lebensdauer als absolute Bezugsgröße im Faktor Zeit ist in diesem Falle vollkommen irrelevant!Schaby schrieb:Naja, um die Lebensdauer zu erhöhen oder senken muss diese Feststellbar sein. Deswegen ist es reine Spekulation, ob sich die Lebensdauer bei -7k verdoppelt, also verdoppelt von welcher Dauer?
Solange während der Nutzung unter entsprechender Hitzeeinwirkung eine stärkere Degeneration der Komponenten stattfindet – welche nachweisbar nicht existiert (oder nicht in dem Maße) solange etwaige Komponenten nicht unter entsprechender Hitzeinwirkung betrieben werden – kann man nicht nur theoretisch sondern auch praktisch vollkommen berechtigt und legitim eine solche Aussage treffen, wie @sikarr sie in seinem Beitrag aufzeigte.
Von daher ist die Aussage absolut valide.
Um das festzustellen braucht man auch gar nicht die tatsächliche Lebensdauer einer Komponente zu wissen, da sie in diesem Zusammenhang nicht nur relativ ist, sondern auch vollkommen unnötig. Wird unter den jeweiligen Umständen eine stärke Degeneration festgestellt, als sie existiert, wenn diese Zustände nicht vorherrschen, ist es der Lebensdauer abträglich – so einfach ist das.
Nur als Tip und falls Du das erste Semester Logik verschlafen hast; Das sind einfachste Prinzipien der Logik. So Stichpunkt Widerspruchsfreiheit, analytische Logik, Theorie und so … Nicht böse gemeint.
In diesem Sinne
Smartcom
GERmaximus
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Overprime schrieb:Beim Ethereum Mining liefen die Karten außerordentlich Strom sparend... Die Frage ist eher: Sind die Kugellager der Lüfter noch okay?
Das Problem sehe ich weder beim Chip noch großartig bei den Lüftern ( Industrie Kugellager halten ewig)
Das Problem ist das perverse übertakten des vrams
Der wird jenseits von gut u böse übertakten.
Ich selbst habe mal mit 6stk 1060 gemint.
Undetvoltig und Chip wurden runter getaktet.
Der vram aber wurde auf werte gebracht, wo die Karte in jedem Game mit Artefakten ausgestiegen wäre.
Und meistens geht der vram defekt bei gpus
storkstork
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Mir ist noch nie eine Graka kaputt gegangen und auch noch kein CPU. Ich bin eher Gelegenheitszocker, daher wahrscheinlich nicht so wirklich relevant 
OT: Ich behalte die Graka meist ca. 4 Jahre, die CPU ca. 5 Jahre. Was mir eigentlich regelmässig kaputt geht sind Mainboards und Netzteile. Ich nutze keine Billignetzteile, aber auch keine über 80 Euro und immer welche die ordentlich getestet wurden. Mehr als 6 Jahre lief bei mir leider kein Netzteil. Meist nach einem Wechsel auf ein neues Mainboard. RAM und eine neue CPU geht es ein paar Wochen gut, bis das Netzteil versagt. Neues Mainboard, RAM und CPU habe ich jetzt zweimal kaufen müssen, weil ich nach 4-5 Jahren zum Aufrüsten die schnellste CPU gebraucht gekauft habe, die auf den Sockel passt. Nach paar Monaten verabschiedete sich zweimal das Mainboard und ich habe auf ein neues aktuelles System aufgerüstet. Wenige Monate nach Aufrüstung auf ein aktuelles System verabschiedete sich dann die letzten zweimal das Netzteil.
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen?
OT: Ich behalte die Graka meist ca. 4 Jahre, die CPU ca. 5 Jahre. Was mir eigentlich regelmässig kaputt geht sind Mainboards und Netzteile. Ich nutze keine Billignetzteile, aber auch keine über 80 Euro und immer welche die ordentlich getestet wurden. Mehr als 6 Jahre lief bei mir leider kein Netzteil. Meist nach einem Wechsel auf ein neues Mainboard. RAM und eine neue CPU geht es ein paar Wochen gut, bis das Netzteil versagt. Neues Mainboard, RAM und CPU habe ich jetzt zweimal kaufen müssen, weil ich nach 4-5 Jahren zum Aufrüsten die schnellste CPU gebraucht gekauft habe, die auf den Sockel passt. Nach paar Monaten verabschiedete sich zweimal das Mainboard und ich habe auf ein neues aktuelles System aufgerüstet. Wenige Monate nach Aufrüstung auf ein aktuelles System verabschiedete sich dann die letzten zweimal das Netzteil.
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen?
Zuletzt bearbeitet:
Smartcom5
Lt. Commander
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Ach, wenn wir schon einmal dabei sind … Ich hatte da mal was vorbereitet.sikarr schrieb:
Smartcom5 schrieb:[…]
Bin auch hin und wieder damit unterwegs, deswegen ein bisschen Lektüre …
Lektüre:
heise.de • Wie bestimmte "magische" Muster Prozessoren gezielt langsamer werden lassen können – Bösartige Software kann Prozessoren schneller altern lassen
Wikipedia.de • Deutsche Wikipedia – Elektromigration → Praktische Bedeutung
Golem.de • Geplante Obsoleszenz: Diese Software lässt Computer rasend schnell altern
elektroniknet.de • Elektromigration – Der Feind auf dem Chip
ht4u.de • Elektromigration: Was ist das? – Risiken des Übertaktens von CPUs
ifte.de • Technische Universität Dresden – Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Artikelserie: Elektromigration – Eine neue Herausforderung beim Entwurf elektronischer Baugruppen
Troll-Tip: Übertakten ist nicht nur das, was nach Verkauf beim Kunden passiert …
- Teil 1: Ursachen und Beeinflussungsmöglichkeiten
- Teil 2: Stromabhängige Verdrahtung von Leiterbahnen
- Teil 3: Berechnung von Stromdichten in Leiterbahnen unterschiedlicher Geometrie
In diesem Sinne
Smartcom
founti
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Also ich wechsel meine Hardware mitunter sehr häufig ..
Die letzten 12 Monate waren bei mir 4770k -> Ryzen 7 1700 -> 8700k -> 2700X .. jeweils mit Unterbau. Grakatechnisch war es 980ti -> 1080 -> 1080 Ti
Einfach weil ich Spaß daran hab ... Ich mache das jetzt auch schon gut 20 Jahre .. und bis auf eigene Dummheit (Kondensator abbrechen, Voltmod versaut etc) hab ich quasi keine großen Schäden gehabt. Mal ist ein NT gestorben, weil es billig und alt war.. und halt mit den Anforderungen aktueller Hardware nicht mehr klar kam .. und vor Ewigkeiten ist mir mal ein MB gestorben, weil die Elkos sich aufgebläht haben (das war aber noch zu AthlonXP Zeiten). Sonst ist einfach nicht passiert..
Ich bin einfach der Meinung, das dieses Thema viel zu sehr aufgebauscht wird. Natürlich haben Bauteile eine Lebensdauer.. aber das gilt für nahezu JEDES Produkt.
Und bei wie vielen erleben wir das "ableben" dann auch wirklich?!
Die letzten 12 Monate waren bei mir 4770k -> Ryzen 7 1700 -> 8700k -> 2700X .. jeweils mit Unterbau. Grakatechnisch war es 980ti -> 1080 -> 1080 Ti
Einfach weil ich Spaß daran hab ... Ich mache das jetzt auch schon gut 20 Jahre .. und bis auf eigene Dummheit (Kondensator abbrechen, Voltmod versaut etc) hab ich quasi keine großen Schäden gehabt. Mal ist ein NT gestorben, weil es billig und alt war.. und halt mit den Anforderungen aktueller Hardware nicht mehr klar kam .. und vor Ewigkeiten ist mir mal ein MB gestorben, weil die Elkos sich aufgebläht haben (das war aber noch zu AthlonXP Zeiten). Sonst ist einfach nicht passiert..
Ich bin einfach der Meinung, das dieses Thema viel zu sehr aufgebauscht wird. Natürlich haben Bauteile eine Lebensdauer.. aber das gilt für nahezu JEDES Produkt.
Und bei wie vielen erleben wir das "ableben" dann auch wirklich?!
G
gidra
Gast
Ist alles eine Frage wie hochwertig die Bauteile sind und wie heiss die gelaufen waren . Kondensatoren trocknen aus, aber nicht nach 5 Jahren. Vernünftige Lüfter laufen Jahrzehnte. Leider sind die Lüfter an den meisten Grafikkarten eher minderwertig. Nach 12 Jahren Dauerbetrieb sind meine günstigen und damals verpönten Yate Loon Lüfter, immer noch im Betrieb. Ebenso läuft die Eheim 1046 seit 12 Jahren und bis heute. Ein modifizierter Bios ist vielleicht sogar deutlich besser als das Original, weil er die Karte mit höchster Leistung bei geringster Spannung laufen lassen kann. Also kleinst möglicher Energieverbrauch und Wärmeentwicklung bei minimal dafür notwendigen Spannung.
Mining-Grafikkarten werden zu 99,99% Luftgekühlt betrieben. Am Leistungslimit. Das bedeutet erheblichen Stress für alle Bauteile auf dem PCB - diese altern überdurchschnittlich. Betroffen sind vor allem die "Elkos" wobei der Elektrolyt ja üblicherwesie nicht mehr flüssig ist. Aber auch diese "Elkos" werden taub. Als großes Problem sehe ich auch die Powermosfets derStromversorgung. Da entstehen die höchsten Temperaturen. Und das können auch leicht >100°C sein. Die Junction-Temperatur mancher Powermosfets liegt bei 125°C. Es gibt auch welche mit 140°C. Wenn die dauerhaft mit >110°C betrieben werden, altern auch diese deutlich. Es kommt zu Elektromigration. Die Bauteile sterben frühzeitig. Sorgen würde ich mir auch wegen Haarrrissen um die Hotspots machen.R O G E R schrieb:Die anderen Bauteile sehe ich jetzt nicht ein wirklich großer Verschleiß da die Last und Temperatur ja auch Konstant bleibt.
Oder kurz zusammengefasst: diese Grafikkarten sind wertlos!
Eine Ausnahme stellen wassergekühlte Grafikkarten dar, die von Anfang an wassergekühlt waren - aber nur mit einem Fullcover-Wasserkühler. Da hier die Temperaturen bei ordentlicher Auslegung des Wasserkreislaufes sehr niedrig liegen (bei mir kommt der Rücklauf seltenst auf 30 bis 31°C), würde ich eine wassergekühlte Miningkarte bedenkenlos kaufen.
Ergänzung ()
Ja, aber die Lüfter auf Grafikkarten sind meist mit 2 simplen Gleitlagern ausgestattet. Zusätzlich hängt der Lüfter am Lager. Das sorgt für überaus hohen Verschleiß und kurze Lebenserwartungen.gidra schrieb:Vernünftige Lüfter laufen Jahrzehnte.
Asus hatte in grauer Vorzeit auf der Riva TNT und deren AGP-Nachfolger(n) Varianten der Grafikkarten im Umlauf, wo der Lüfter um 180° gedreht war. Da standen die Lüfter auf ihren Lagern. Diese Grafikkarten haben ich letztes Weihnachten auf Ebay für Retro-PCs verhökert. Alle Lüfter waren Original und liefen noch.
Ergänzung ()
Ich verzichte aus diesem Grund schon seit vielen Jahren auf die preiswerten Einsteiger-Mainboards. Deren inkonsequente oder gleich garnicht vorhanden Kühlung sorgt für kurze Lebenserwartungen und großen Frust.storkstork schrieb:Habt ihr da ähnliche Erfahrungen?
Für Workstations nehme ich grundsätzlich "Gamig-Bretter" (ohne Bling-Bling), aber mit hochwertigen Kondensatoren und vielen Phasen (= vielen Powermosfets) am CPU-Sockel. Dazu müssen alle Powermosfets gekühlt sein. Im Idealfall sind die beiden Kühlkörper noch mit einer Heatpipe verbunden. Früher gab es auch noch (Asus-)Boards, wo 2 weitere Kühlkörper auf den ICs der Chipsätze waren und alle 4 Kühlkörper mit Heatpipes verbunden waren.
Zuletzt bearbeitet:
G
gidra
Gast
Bis jetzt ist mir ein Lüfter im Netzteil kaputt gegangen und einer an der Grafikkarte. Wobei beim Letzteren ein Blat abbrach.
Ist aber doch insgesamt alles nur eine Spekulation darüber ob und wie. Nichts davon ist bekannt, also kann man unendlich darüber reden.
Ich persönlich würde kaufen. Habe 1800x und x370 Taichi für 320€ gekauft. Das Beste von Vorgeneration für wenig Geld. Glück ist dabei immer im Spiel.
ps: ein Bekannter hat mir erzählt er hätte über ebay kleinanzeigen einen 6 Jahre alten Miele (Liebherr) Kühlschrank gekauft. Ein Top Model seiner Zeit. Nach 8 Monaten war Temperaturfühler defekt und nach 19 Verdichter. Ein Anderer holte sich einen neuen und günstigen von Beko, der bereits seit 9 Jahren ohne Ausfällen gut seinen Dienst erledigt. Tja... Pech und Glück.
Ist aber doch insgesamt alles nur eine Spekulation darüber ob und wie. Nichts davon ist bekannt, also kann man unendlich darüber reden.
Ich persönlich würde kaufen. Habe 1800x und x370 Taichi für 320€ gekauft. Das Beste von Vorgeneration für wenig Geld. Glück ist dabei immer im Spiel.
ps: ein Bekannter hat mir erzählt er hätte über ebay kleinanzeigen einen 6 Jahre alten Miele (Liebherr) Kühlschrank gekauft. Ein Top Model seiner Zeit. Nach 8 Monaten war Temperaturfühler defekt und nach 19 Verdichter. Ein Anderer holte sich einen neuen und günstigen von Beko, der bereits seit 9 Jahren ohne Ausfällen gut seinen Dienst erledigt. Tja... Pech und Glück.
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Smartcom5
Lt. Commander
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… was aber ja wahrscheinlich an der damaligen Kondensator-Pest oder -Plage lag – vergessen ja immer Viele.founti schrieb:… und vor Ewigkeiten ist mir mal ein MB gestorben, weil die Elkos sich aufgebläht haben (das war aber noch zu AthlonXP Zeiten). Sonst ist einfach nicht passiert.
In diesem Sinne
Smartcom
chithanh
Commodore
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Was an eine Miningkarte problematisch sein könnte:
Das Optimierungsziel für Miner ist der Profit, nicht die abgeworfene Kryptowährung. Eine Karte am Leistungslimit zu betreiben senkt die Effizienz und lohnt daher nur in Ausnahmefällen (etwa wenn jemand anderes den Strom bezahlt).
- Lüfter ist nach jahrelangem Dauerbetrieb bei 100% laut geworden
- Wärmeleitpaste ist ausgetrocknet da die GPU ständig warm war
- Original-BIOS wurde zu Mining-BIOS umgeflasht
- Thermischer Stress durch Ausdehnung (ist bei Dauerbetrieb geringer als bei wechselnder Last)
- GPU-Schäden durch Elektromigration (Mining-Karten werden undervoltet)
- Versteckter Zähler des Herstellers der Laststunden zählt
Quatsch.UweW. schrieb:Mining-Grafikkarten werden zu 99,99% Luftgekühlt betrieben. Am Leistungslimit.
Das Optimierungsziel für Miner ist der Profit, nicht die abgeworfene Kryptowährung. Eine Karte am Leistungslimit zu betreiben senkt die Effizienz und lohnt daher nur in Ausnahmefällen (etwa wenn jemand anderes den Strom bezahlt).
founti
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Smartcom5 schrieb:… was aber ja wahrscheinlich an der damaligen Kondensator-Pest oder -Plage lag – vergessen ja immer Viele. Anhang anzeigen 712075
Das kann gut sein.
Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern... da hat mir der Gigabyte Support als Lösung für meine Abstürze mit meiner GeForce 256 ... eine Anleitung zum Löten einer Brücke vom ATX Stecker auf den AGP Port gesendet
Wäre heute undenkbar
Schaby
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@sikarr
darauf wollte ich hinaus
@Smartcom5
es geht darum, dass die generelle Behauptung, das +/- 7k eine Halbierung bzw. Verdopplung darstellen, nicht stimmen und man braucht auch für diese Behauptung einen Bezug. Bei Grafikkarten kann man davon ausgehen, dass zumindest die garantierte Lebensdauer bei ~80°C, bzw. bei die vom Hersteller erlaubte max. Temperatur, liegt. Wie weit sich die Lebensdauer durch Senkung der Temperatur erhöht hängt in erster Linie von der Fertigung ab, je Kleiner desdo mehr macht sich das Absenken der Temperatur bemerkbar. Es ist bemerkenswert wie die Hersteller das Problem mit den Leckströmen in den Griff bekommen haben, aber hier weiter einzusteigen, ist etwas über das Ziel hinausgeschossen.
Um es jetzt mal deutlich zu machen, MSI garantiert mir bei ~80°C eine 3 Jährige Haltbarkeit, da meine Sea Hawk mit Wasser gekühlt wird, erreicht der Chip max. 40°C, dass heißt die Haltbarkeit erhöht sich auf Sagenhafte 96+ Jahre. Yeah...
Da ich nicht studiert habe, frage ich mich was ihr da unter "angewandter Logik" beigebracht bekommt?
darauf wollte ich hinaus
@Smartcom5
es geht darum, dass die generelle Behauptung, das +/- 7k eine Halbierung bzw. Verdopplung darstellen, nicht stimmen und man braucht auch für diese Behauptung einen Bezug. Bei Grafikkarten kann man davon ausgehen, dass zumindest die garantierte Lebensdauer bei ~80°C, bzw. bei die vom Hersteller erlaubte max. Temperatur, liegt. Wie weit sich die Lebensdauer durch Senkung der Temperatur erhöht hängt in erster Linie von der Fertigung ab, je Kleiner desdo mehr macht sich das Absenken der Temperatur bemerkbar. Es ist bemerkenswert wie die Hersteller das Problem mit den Leckströmen in den Griff bekommen haben, aber hier weiter einzusteigen, ist etwas über das Ziel hinausgeschossen.
Um es jetzt mal deutlich zu machen, MSI garantiert mir bei ~80°C eine 3 Jährige Haltbarkeit, da meine Sea Hawk mit Wasser gekühlt wird, erreicht der Chip max. 40°C, dass heißt die Haltbarkeit erhöht sich auf Sagenhafte 96+ Jahre. Yeah...
Da ich nicht studiert habe, frage ich mich was ihr da unter "angewandter Logik" beigebracht bekommt?
G
gidra
Gast
Nicht nur auf den Chip selbst erstreckt sich die Garantie
sikarr
Admiral
- Registriert
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- 8.539
@Schaby Garantieren das die Karte nicht sofort nach dem Kauf abraucht und der Hersteller die Garantie verweigert (in sofern noch Vorhanden) weil er, wie auch immer feststellt das mit der Karte Mining betrieben wurde kannst du aber auch nicht.
Ist ja Toll das Ihr so oft von den Effizienten Minern ausgeht, aber es gibt Garantiert die denen Scheissegal ist wie Effizient das minen ist, soll heisen hauptsache die Dinger generieren Geld, weil sie a)billig an Hardware rannkommen. b) jemand anders den Strom bezahlt, c) sie nicht wissen was sie tuen.
Wer weis wieviele Kidis Ihre Grakas zum Minen genommen haben, oder der Admin in der Firma einfach mal ein Miningsystem stehen lassen hat und die Firma den Strom bezahlt.
Geht nihct immer davon aus das die Miner ganze klimatisierte Rechenzentren betrieben und der Strom aus Solar-, Wind- oder Wasserkraft Ökologisch gewonnen wurde.
Ist ja Toll das Ihr so oft von den Effizienten Minern ausgeht, aber es gibt Garantiert die denen Scheissegal ist wie Effizient das minen ist, soll heisen hauptsache die Dinger generieren Geld, weil sie a)billig an Hardware rannkommen. b) jemand anders den Strom bezahlt, c) sie nicht wissen was sie tuen.
Wer weis wieviele Kidis Ihre Grakas zum Minen genommen haben, oder der Admin in der Firma einfach mal ein Miningsystem stehen lassen hat und die Firma den Strom bezahlt.
Geht nihct immer davon aus das die Miner ganze klimatisierte Rechenzentren betrieben und der Strom aus Solar-, Wind- oder Wasserkraft Ökologisch gewonnen wurde.
Mining muss man auch anders betrachten, als privates spielen. Als rein privater Spieler hast du NUR Kosten.
Als engagierter Miner hast du auch Einnahmen, egal erstmal wieviel. Du kaufst also eine neue Karte für 1000 Euro und hast mit der noch 500 im Verkauf erreicht Damit schenkst du einem Miner einfach dein Geld, indem du ihm seine Karte abkaufst. Er hat damit bereits Geld verdient. Ich würde den, wie es viele auch sind, als gewerblich betiteln. So ähnlich wie in der Gastronomie eine Kaffeemaschiene oder eine Spülmaschiene. Diese werden regelmässig z.b bei Insolvenzen sehr günstig weggegeben. Vieleicht 10% des Kaufpreises nach 1-2 Jahren. Weil jeder Käufer weiss, das damit Geld "verdient" wurde. So läuft es auch bei Miningkarten. Was aber keinen Interessiert, wenn er eben eine Vega 64 oder GTX 1080 TI für vieleicht 200-300 Euro bekommt. Derjenige muss dann aber auch das Risiko tragen. Will er oder nicht? Das kannst du nur selber für dich beantworten.
Als engagierter Miner hast du auch Einnahmen, egal erstmal wieviel. Du kaufst also eine neue Karte für 1000 Euro und hast mit der noch 500 im Verkauf erreicht Damit schenkst du einem Miner einfach dein Geld, indem du ihm seine Karte abkaufst. Er hat damit bereits Geld verdient. Ich würde den, wie es viele auch sind, als gewerblich betiteln. So ähnlich wie in der Gastronomie eine Kaffeemaschiene oder eine Spülmaschiene. Diese werden regelmässig z.b bei Insolvenzen sehr günstig weggegeben. Vieleicht 10% des Kaufpreises nach 1-2 Jahren. Weil jeder Käufer weiss, das damit Geld "verdient" wurde. So läuft es auch bei Miningkarten. Was aber keinen Interessiert, wenn er eben eine Vega 64 oder GTX 1080 TI für vieleicht 200-300 Euro bekommt. Derjenige muss dann aber auch das Risiko tragen. Will er oder nicht? Das kannst du nur selber für dich beantworten.
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