News Geheimnisse: Bis zu 20 GByte an Intel-NDA-Material veröffentlicht

Volker

Ost 1
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Inxession

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Passwörter wie intel123, wer denkt sich sowas bitte aus?!
Na Intel ...

an Dilettantismus, in den letzten Jahren, kaum zu überbieten.

Deren Glück sind die Langzeitverträge und "faulen" OEMs, die einfach weiter auf den blauen Riesen setzen, ohne der Konkurrenz eine Chance zu geben.

Intel selbst gibt sich alle Mühe den Trend nach unten fortzusetzen.
 

Zock

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@Mulciber Wahrscheinlich einer der sehr viel Geld verdient und seinen Job nicht richtig macht wie in vielen großen Unternehmen.
 

ExigeS2

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Wie nen Promi der ins Abseits driftet und dann taucht ein Sextape leak auf. 😁

Klingt nach Marketing
 

kachiri

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Das ist nicht deren ernst. "intel123"? Den Mitarbeiter würde ich entlassen.

@0s8100
Ist doch nicht vergleichbar. Klar kann man sich die Verschlüsselung dann auch sparen... Bei meiner Freundin und der digitalen Lohnabrechnung ist es nicht viel anders. Wobei da das Passwort aus Teilen von zwei Datensätzen zusammengesetzt wird. Wenn man die aber kennt, hätte man eben auch wieder Zugriff...
Wäre aber wohl besser, als ein "Allgemeinkennwort". Aber das ist wiederum eine Behörde... hust

Intel ist ein Tech-Konzern und da kommt ein Mitarbeiter um die Ecke mit "intel123"?
 

keyring80

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Intels CPUs scheinen so sicher zu sein wie die verwendeten Passwörter.

Könnte natürlich auch Taktik sein sowas über die Presse zu melden. Vielleicht kommt ja demnächst ne große Intel Lücke und dann können die sagen, dass das an diesen "verloreren" Daten gelegen hat.
Wobei... Intel hat ja ständig Sicherheitslücken, mehr oder weniger fällt bei dem löchrigen Käse nicht mehr auf.
 

Ned Flanders

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Don Sanchez

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intel123... das kann nicht deren ernst sein, ich hab gar nicht genügend Köpfe zum anfassen.
Facepalm.gif


Können durch die Daten irgendwelche neuen Sicherheitslücken gefunden werden?
 

FormatC

Lt. Junior Grade
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Der erste Blick:
Vieles offenbart interssante Einblicke, die aber für die übliche, News-hungrige Masse meist viel zu komplex und garantiert zu langweilig sind. Die Gefahr, mutwilligen Fäschungen aufzusitzen ist dabei enorm riesig, weil man aktuell nichts wirklich verifizieren kann. Einiges kann man auch bei den Boardpartnern abholen, es ist also nicht wirklich alles hochbrisant. Manches aber schon und da ist man wieder bei den Fälschungen. Inwieweit Intel jezt pro-aktiv versuchen wird, selbst Modifikationen in Umlauf zu bringen, um das Bild zu verwässern, kann man nicht anschätzen. Ich halte mich da erst mal raus :D

Aber ich hab noch was, das allerdings noch verifiziert werden muss. Hat drei Buchstaben :D
 

Salutos

Lt. Junior Grade
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Intel ein Opfer der Cloud :evillol:

Beobachte das schon geraume Zeit, Nutzer von Clouddiensten wälzen das Thema Sicherheit auf den Dienstanbieter ab. Nach dem Motto, da wird sich schon jemand drum kümmern.
 
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