Geschwindigkeit innerhalb vom Heimnetzwerk "bescheiden"

Sorry, aber die Hälfte Deines Beitrags ist für mich völlig unverständlich und der Rest sind irgendwelche unspezifischen Tipps, nach dem Motto mache irgendetwas anders, dann könnte es klappen.
Was genau möchtest Du uns also eigentlich mitteilen?


Hat sich erledigt, nachdem der kommentierte Beitrag gelöscht wurde.
 
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Ok sorry du hast recht ich hatte nicht alles gelsen und ziehe meinen Post zurück. Um dir trotzdem zu antworten:

WARNUNG OFF TOPIC

Inital wäre mein Vorgehen gewesen:

  1. Belibige andere Player am gleichen Gerät testen.
    Hilft nix? Dann: 2. Hilft: springe zu 3.
  2. Anders Abspielgerät auch über die gleiche WLAN Verbingung testen
    Hilft nix? Dann:
  3. Das Problem sprachlich sauber Deffinieren und mit Hilfe eine agentiellen KI Helferleins eine Diagnosebaseline erstellen. Wenn die saubere Formulierung schwer fällt einen goal Post samt Interview zusammen mit dem Agenten erstellen. Wenn das auch noch schwer fällt wieder den Chatbot bemühen oder selbst recherchieren. Die Antwort je nach Wille, Können und Sicherheitsbedürfniss entweder indem man die Vorschläge evaluiert und copy pastet oder indem man dem Agenten Vollzugriff gibt und machen lässt.
Da ich wie die meisten davon ausgegangen bin dass es ein Player oder WLAN Thema ist löst sich das Problem entweder schon bei Punt 1 oder es wird eine Hardwareanpassung nötig. Vorschläge zu dieser Anpassung waren:

  1. PLC
  2. evtl. PLEX (wobei bei dem Transfer auch egal)
  3. Eine Softwarelösung ohne Hardware die wieder der Agent stellt
  4. In den Saueren Apfel beißen und Hardware kaufen
Um hier auch mal den Forumkritler raushängen zu lassen: Was ich persönlich zwar nicht fachlich aber hier individuell für unsinnig halte sind iPerf tests, VLC Detailänderungen etc. Wenn A das Problem noch nicht fest steht und B der Nutzer sich offensichtlich schwer tut. Ein einfacher Datenkopiertest tuts in dem Fall genauso. Ganz ohne absichtliches Missverstehen. Daher alles "Zeitverschwendung" und Forumgetue. Und ich mag das Forum bin ja schon seit mehr als 20 Jahren hier. Geht aber ja grade nicht um mich.

Jetzt kommen wir noch zu meiner persönlichen Motivation: Warum sich das antun wenn die AI all das genauso gut könnte. Nenne es das Interesse des Medienwissenschaftlers.


ON TOPIC: Der eine Player geht der ander nicht. Erzähl das genau so dem Agenten, ergänze grob was die Verbindungstest ergeben haben und lass das Problem lösen.

Ich hab mir mal erlaubt das für dich zu machen im let me google this for you style. Nicht um dich zu stressen sondern um aufzuzeigen dass du hier schon nach 2 Minuten hättest sein können. Das eigentlich abgefahrene: Mit Diagnosezugriff hättest du nicht mal das Problem so genau beschreiben müssen bzw. wäre eine noch bessere Antwort rausgekommen. Klar keine Garantie für Erfolg aber ich würde für erst die KI dann im Zweifel im Forum fragen plädieren.

KI CONTENT:

"Das WLAN ist mit 7–9 MB/s im OG nicht toll. Das konkrete Ruckeln lässt sich damit aber kaum erklären. Die betroffene DVD-Datei hat nur ~9,4 Mbit/s und läuft über exakt dieselbe WLAN-Verbindung mit dem Windows-Mediaplayer problemlos. Die LAN-Seite liefert ~1 Gbit/s; sogar über LAN hat VLC mit einer anderen Datei bereits kurz gebuffert. Das spricht ziemlich deutlich für VLC bzw. VLC + SMB als eigentliches Problem, das schwache WLAN verschärft es höchstens.

Das Fehlerbild ist bei VideoLAN nicht unbekannt. VLC über SMB kann trotz hoher Kopiergeschwindigkeit buffern, während andere Player funktionieren. Teilweise liest VLC die Datei offenbar in ungünstigen kleinen/burstartigen Zugriffen und nutzt die vorhandene Bandbreite schlecht. Größere Buffer machen die Aussetzer dann teilweise nur seltener und länger.

Was ich mit VLC jetzt konkret testen würde:

  1. Nicht nochmal den Netzwerk-Cache erhöhen. Der wurde bereits von 1000 auf 5698 ms gestellt und brachte nichts. Stattdessen testweise den Datei-Cache von aktuell 1000 auf etwa 3000–6000 ms stellen. Hintergrund: Wird die Freigabe über den Windows-Explorer/UNC geöffnet, kann VLC sie als Datei behandeln; dann greift der Netzwerk-Cache möglicherweise gar nicht. Genau dieses Verhalten ist im VideoLAN-Bugtracker dokumentiert.
  2. Den Zugriffsweg A/B testen: dieselbe Datei einmal wie bisher über Explorer/Netzlaufwerk öffnen und einmal in VLC direkt über smb://Server/Freigabe/.... Damit zwingt man zwei unterschiedliche Zugriffspfade gegeneinander. Wenn einer sauber läuft, hat man praktisch schon den Workaround.
  3. VLC-Einstellungen komplett zurücksetzen und neu starten. VideoLAN empfiehlt das ausdrücklich bei merkwürdigem VLC-Verhalten, weil alte Einstellungen bzw. Plugin-Cache Probleme verursachen können.
  4. Wenn das alles nichts ändert: SMB als Transport umgehen, VLC aber behalten. Also Datei z.B. über HTTP/DLNA/Plex/Jellyfin bereitstellen und weiterhin VLC als Player verwenden. Damit umgeht man genau den problematischen SMB-Leseweg.
  5. Nur wenn man weiterforschen will: VLC → Werkzeuge → Meldungen → Ausführlichkeit 2 und einen Hänger provozieren. Dann sieht man, ob tatsächlich der Input verhungert oder Decoder/Timing das Problem verursacht.
  • Die aktuelle Windows-Version 3.0.23 ist bereits die aktuelle Stable-Version. Eine VLC-4-Nightly könnte man als letzten A/B-Test ausprobieren, ist aber ausdrücklich experimentell und wäre für mich keine Dauerlösung.

    Kurzfassung:
    Festverkabelung okay. WLAN mäßig, für diese Datei aber schnell genug. Hauptverdächtiger ist VLCs Umgang mit SMB. Interessantester Test ist meiner Meinung nach Datei-Cache statt Netzwerk-Cache + UNC/Netzlaufwerk gegen direkten smb://-Zugriff testen."
 
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@Kreacher Hiermit editiert und hoffentlich deutlicher formuliert. Ohh ups falscher Beitrag. Ach egal. Sorry Jungs und Mädels heute ist nicht mein Tag. Ich ziehe nicht nur den Post sondern auch mich zurück.
 
FabianX2 schrieb:
Warum sich das antun wenn die AI all das genauso gut könnte.

Ich denke, dann könnten wir das Forum hier direkt dichtmachen. Wozu dann noch ein Forum zum Austauschen, wenn man alles doch eh mit ChatGPT o.Ä. lösen könnte. Davon abgesehen, dass die KI zwar Stand Heute schon sehr viel weiß und meistens auch richtig liegt, irrt sie aber in einigen Fällen dann doch noch. Zudem haben genau aus diesem Grund viele Foren strenge Richtlinien, wonach KI-generierte Antworten nicht erwünscht seien.

Andererseits hat ChatGPT mir schon sehr umfassend dabei geholfen, iPerf zum Laufen zu bringen bzw. die PCs dafür erstmal softwaremäßig dahin zu bekommen...

Da das Grundproblem bei mir ja aber die schlechte WLAN-Austattung im OG ist, bin ich jetzt am Überlegen, mal ganz grundlegend mein Heimnetzwerk dahingehend zu optimieren. Sprich: die alte 7490 FritzBox und ähnlich alte Router, die als APs laufen, mal auszusortieren, und moderne Hardware zu besorgen und die dann auch so in den Räumen zu platzieren, dass sie möglichst gewinnbringendes WLAN erzeugen. Hinter einem Schrank über der Fußbodenleiste ist es wohl wenig zielführend.

Aber ich denke, dafür mache ich dann einen neuen Thread auf, speziell zum Thema Access Points-Empfehlungen und strategisch clevere Platzierung in den Räumen / Stockwerken.
 
So, habs jetzt selber mal getestet. Video hatte eine Gesamtbitrate von 15Mbit/s.

lokaler Sambaserver 1Gbit/s LANTruenas SMB über Internet/VPN max. 30Mbit/s Upload
VLC 3.0.23 über Dateiexplorerkeine Aussetzerjede Menge starke Aussetzer
VLC 3.0.23 über smb://Netzwerkstreamkeine Aussetzerkeine Aussetzer
MPC-HC 64bit 2.7.0keine Aussetzerkeine Aussetzer

Also wenns nicht zuviele Umstänge macht, öffne das Video über die "Netzwerkstream Öffnen"-Funktion (oder halt anderen Mediaplayer):

1788279323813.png


Edit: Achso, Datei- und Netzwerk-Cache-Werte waren beim VLC immer beim Standard von 1000ms.

Edit2: Erhöht man den Disk Cache-Wert, reduziert sich nur die Dauer der Aussetzer (aber nicht die Anzahl) bis zu hin zu ständigen kleinen Framedrops (bei 4000ms). Höhere Werte verschlechterten das ganze wieder.

Mich würden ja jetzt mal die Linuxleute interessieren, ob VLC da bei niedrigen Uploadraten genauso mit eingebundenen SMB-Mounts umgeht.
 
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Echt? Nach dem ganzen Durcheinander war mein Eindruck, dass es am VLC liegt
- und nicht in erster Linie an der WLAN-Verbindung. Zumindest hattest Du in Beitrag #68 selber festgestellt,
dass das Stocken/Puffern auch über die direkte Ethernetverbindung mit dem USB-Adapter
nicht weg ist. Vermutlich funktioniert die Wiedergabe mit einer anderen Software selbst mit der vergleichsweise langsamen WLAN-Verbindung.
 
Habe jetzt 2x den Fritz! 1700-Repeater gekauft. Einer kommt ins EG und soll dort die alte 7490 ersetzen. Der andere kommt dann irgendwo im OG hin.

Hoffentlich ist damit die schlechte WLAN-Verbindung erledigt.

Zusätzlich muss ich dann wohl auch noch die Abspielsoftware wechseln, obwohl mir der VLC eigentlich immer gut gefallen hat.
 
Warum jetzt gerade so ein Steckdosenmodell, dass man nur schlecht optimal platzieren kann? Erst fragst Du nach Hilfe und dann kaufst Du spontan einfach irgendwas.
 
Incanus schrieb:
Warum jetzt gerade so ein Steckdosenmodell, dass man nur schlecht optimal platzieren kann?

Siehe dazu den zweiten Thread (hast du den bereits angeschaut/gelesen?), den ich eigentlich extra bezüglich dieser Thematik aufgemacht habe in #88.

Incanus schrieb:
Erst fragst Du nach Hilfe und dann kaufst Du spontan einfach irgendwas.

Die Thematik dieses Threadthemas und die damit verbundene "Hilfe" ist ja schon lange abgeschlossen.
 
Kreacher schrieb:
Siehe dazu den zweiten Thread (hast du den bereits angeschaut/gelesen?), den ich eigentlich extra bezüglich dieser Thematik aufgemacht habe
Eben, einen Thread zur Beratung und bevor diese richtig stattgefunden hat kaufst Du schon was.
 
Incanus schrieb:
[...] und bevor diese richtig stattgefunden hat [...]

Der Thread besteht seit knapp 20h bei über 400 Aufrufen. Wenn dort in dieser Zeit kaum "Beratung" in Form von Beiträgen eingeht, dann muss ich mich eben nach jener wenigen "Beratung" richten, die dort inzwischen freundlicherweise dennoch eingegangen ist. Erfahrungsgemäß kommen nach dieser Zeit dann aber auch nicht unbedingt noch mehr Beiträge, sondern je länger ein Thread besteht, desto mehr ebbt die Teilnahme ab. Der Großteil kommentiert erfahrungsgemäß unmittelbar nach Threaderstellung.

Zugegeben, du hast z.B. in derselben Zeit, in welcher dieser Thread online war, laut deiner eigenen Beitragshistorie bereits aber in diversen Posts Beratung bzw. Beiträge abgegeben, nur nicht im obigen. Angesichts dessen wirkt nun deine Kritik an einer etwaigen vorschnellen Kaufentscheidung latent deplatziert. Hättest dort ja gerne deine Meinung dazu abgeben können.

Du kannst das aber gerne immer noch nachholen. Noch lässt sich die Bestellung auch noch stornieren bzw. selbst nach Erhalt auch noch retournieren.
 
Es wurden Dir dort doch schon andere Vorschläge gemacht. Ansonsten finde ich Dein Anspruchsdenken ziemlich anmaßend. Eine vollständige Beratung in 20 Minuten und praktisch ohne Deine Beteiligung :confused_alt:.
 
Incanus schrieb:
Es wurden Dir dort doch schon andere Vorschläge gemacht.

Welche denn? Der einzige Vorschlag war, sich aufgrund meiner bisherigen Hardware an der AVM-Produktlinie zu orientieren. Einige Modelle der AVM-Produktlinie wurden im gleichen Beitrag dazu genannt, im Übrigen allesamt ebenso

Incanus schrieb:
Steckdosenmodelle, die man nur schlecht optimal platzieren kann

Die Begründung, warum ich mich nicht für ein AVM 6700 Pro, sondern dann doch für den 1700 entschieden habe, habe ich dort ja auch gegeben.

Ich weiß also nicht, auf welche "anderen Vorschläge", die es dort bereits geben soll, du hinaus willst und vor allen Dingen, wie diese "anderen Vorschläge" sich von deiner ausgangs angebrachten Kritik der "Steckdosenmodelle, die man nur schlecht optimal platzieren kann" unterscheiden würden, wo es doch allesamt auch "nur" AVM-Steckdosenmodelle waren, die dort als Vorschläge genannt wurden...

Incanus schrieb:
Ansonsten finde ich Dein Anspruchsdenken ziemlich anmaßend

Dann scheinst du das genauso missverstanden zu haben, wie die obigen Punkte. Ich erwarte nicht, dass man in 20 Minuten eine Litanei an Beiträgen schreibt. Ich muss mich aber am Ende des Tages an das richten, WAS man mir freundlicherweise an Impulsen gibt und wenn das eben nur 1 Impuls mit "Steckdosenmodellen" ist, dann ist das eben so.

Wie gesagt, von DIR kam bis auf die - in meinen Augen weiterhin nicht nachvollziehbare - Kritik an einer vermeintlich vorschnellen Kaufentscheidung keinerlei Impulse oder Vorschläge, weswegen ich nun auch weiterhin deine Kritik nicht nachvollziehen kann.

Diese könnte ich halbwegs nachvollziehen, wenn du dort im Thread nun einige "Nicht-Steckdosenmodelle, die man optimal platzieren könnte" genannt hättest und ich mich dann dennoch für den AVM 1700 entschieden hätte.
 
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Nimm die Dinger - ich hoffe im OG hast du ne nutzbare Steckdose nah bei einem der LAN-Anschlüsse. Dann dort einstecken und per Kabel verbinden (nicht vergessen den Anschluss auch zu patchen) - die LEDs kannst du in der Konfiguration deaktivieren. So wäre das dort eine unauffällige Geschichte. Das zweite Geräte kannst ja erst im EG nutzen - sollte das nicht deine Erwartungen erfüllen - dann platzierst das Ding auch im OG und nimmst fürs EG doch noch was anderes.
 
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Kreacher schrieb:
im Übrigen allesamt ebenso
Steckdosenmodelle, die man nur schlecht optimal platzieren kann
Nein, eben nicht. Die genannten Modelle kann man frei platzieren, sie sind nicht an eine Steckdose gebunden, da sie ein Netzteil haben, das per Kabel mit dem Repeater verbunden ist.

Daher meine Verwunderung, Bauform A wird Dir vorgeschlagen, das übergehst Du und kaufst Bauform B. Das habe ich kritisiert.
 
Child schrieb:
Nimm die Dinger - ich hoffe im OG hast du ne nutzbare Steckdose nah bei einem der LAN-Anschlüsse.

Überall im OG vorhanden. Das war auch der Grundgedanke, warum ich die 1700er (nebst Bedenken der restlichen Familienmitglieder, dass man "diese Teile möglichst unsichtbar irgendwo verstecken können sollte") ausgesucht habe.

Decken-APs á la UniFi sind allein schon aus (um-)baumaßlichen Aspekten nicht realisierbar. Und andere APs sollen eben aus ästhetischen Gründen nicht prominent im Raum als Eye-Catcher dienen.

Deswegen wird's jetzt halt der 1700er. Wenn irgendwann mal > 1 Gbit/s bei uns zur Debatte stehen sollte, dann sind die ja auch schnell ausgetauscht, zusammen mit der ollen FB 7590 als Hauptrouter, die ja auch nur 1 Gbit/s kann.
 
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