Getarnter Gaminglaptop als Business | Budget 2380€

Ich frag mich, woher Schenker so eine Berühmtheit erlangen hat?!
Da gibt es noch andere kleinere Hersteller, die dieselben Barebones verbauen, wie z. B. Nexoc oder Deviltech.
 
schallundrauch schrieb:
Gut, dass du .... blabla
Warum unterstellst du mir Dinge, die ich nie gesagt habe? Vom fehlenden Zusammenhang mal abgesehen?

Ich sprach von Chinaböllern und Razer Gaming-Notebooks. Davon abgesehen würde eine(!) Firma mit einem(!) Notebook die Aussage auch nicht widerlegen.
Mit dem ursprünglich angesprochenen ist es schon längst geklärt, also musst du da nicht nachtreten.
 
supastar schrieb:
Ich frag mich, woher Schenker so eine Berühmtheit erlangen hat?!
Da gibt es noch andere kleinere Hersteller, die dieselben Barebones verbauen, wie z. B. Nexoc oder Deviltech.
Mehr/besseres Marketing, besseren Support, insgesamt ein größerer Anbieter als die anderen beiden.
 
supastar schrieb:
Ich frag mich, woher Schenker so eine Berühmtheit erlangen hat?!
Da gibt es noch andere kleinere Hersteller, die dieselben Barebones verbauen, wie z. B. Nexoc oder Deviltech.
Man findet Schenker auch in einigen Online-Shops (z.B. notebooksbilliger), da erreicht man schon eine größere Zielgruppe. So bin ich auch vor einigen Jahren über Schenker gestolpert - eine Freundin suchte ein Notebook fürs Studium und ein Schenker XMG war da grad (glaube 2011) die beste Wahl fürs Geld. Die Kiste läuft dank größerem RAM und einer SSD heute noch, wie gecremt.
Außerdem ist Schenker bei CB und im Luxx schon ein paar Jahre präsent.

Bei Deviltech finden sich Berichte im Netz, die eher für einen zweifelhaften Ruf sorgen. Und Nexoc existiert halt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gut Deviltech würde ich jetzt auch nicht unbedingt empfehlen (wie auch One.de), aber im Business-Umfeld würde ich Nexoc sogar als bekannter einschätzen als Schenker.
 
Hallo zusammen,
vielen Dank für die vielen Antworten, ich werde mir die Vorschläge morgen genauer anschauen.

Um der Diskussion ein wenig die Vermutungen zu nehmen:
Tatsächlich ist es so, das ich mir den Laptop selber kaufe und bezahle, anschließend die Rechnung zur Ertstattung bei meinen Chefs einreiche. Wir sind ein kleines Consulting-Unternehmen mit unter 20 Consultants. Unsere Chefs wissen auch, dass wir mit den Laptops abends im Hotel spielen, da sie selber teilweise an den monatlichen Online-Gaming teilnehmen.

Mindestens drei Jahre halten soll der Laptop, da ich mir dann einen neuen aussuchen kann und der alten in meinen Besitz übergeht.

Viele Grüße
Tobias
 
HaZweiOh schrieb:
Warum unterstellst du mir Dinge, die ich nie gesagt habe? Vom fehlenden Zusammenhang mal abgesehen?

Ich sprach von Chinaböllern und Razer Gaming-Notebooks. Davon abgesehen würde eine(!) Firma mit einem(!) Notebook die Aussage auch nicht widerlegen.
Mit dem ursprünglich angesprochenen ist es schon längst geklärt, also musst du da nicht nachtreten.

OK, dann erkläre mir doch bitte, wo sich ein "Razer Gaming Notebook" groß von einem Schenker XMG unterscheidet.

HaZweiOh schrieb:
Ich glaub, da fehlt dir ein bisschen Lebenserfahrung. Er hat doch geschrieben, worum es geht.
Du kannst dem Einkauf halt nicht mit einem Chinaböller von Xiaumi kommen, oder mit einem Razor Gaming Notebook. Die lachen dich doch aus.

Bei Workstation wäre ich vorsichtig. Da weiß ich nicht, ob und wie gut der Gaming-Treiber dort funktioniert.

Das HP ( https://geizhals.de/hp-spectre-x360-15-ch004ng-3dm23ea-abd-a1752321.html?hloc=at&hloc=de ) kann man dem Einkauf gut vermitteln. Das ist nicht teuer, und offiziell geht es ihm halt um die schnelle CPU.
Eine IGP sieht weniger nach Spielen aus als ein diskreter Grafikchip. Dass es eine schnelle IGP ist, wissen die im Einkauf oft gar nicht.

Aber schön, dass DU jede Firma dieser Welt kennst und das pauschalisieren kannst. Dagegen ist natürlich mein direktes widerlegen nichts wert. So, wie du hier auftrittst, muss ich sagen, dass mir deine Kollegen leid tun.
 
Schön. Du hast eine (kleine) Firma gefunden, wo in einem Besprechungsraum ein Schenker XMG steht, warum auch immer. Das nehmen wir zur Kenntnis, aber es ändert nichts an meiner Aussage. Unser Einkauf würde dich auslachen. Auf dein weiteres Geflame werde ich nicht mehr eingehen, zumal wie gesagt dieses "Nachtreten" off-topic ist.

@TE: In deinem Fall geht es scheinbar sehr locker zu. Dass du das Notebook auf deinen Namen selbst bestellen darfst und die Rechnung (auf deinen Namen?) bei der Firma einreichen kannst, ist nicht gerade üblich. Und das "Gaming am Abend" musst du nicht ganz so verstecken. So weit verstanden.

Dennoch würde ich dir empfehlen, weil es nunmal die Firma bezahlt, ein Business-Modell zu wählen, was "nebenbei Gaming kann" und was du bei dienstlichen Anlässen vorzeigen kannst, ohne ein Stirnrunzeln zu ernten. Du kaufst es ja "für die Firma". So würde ich es jedenfalls machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
HaZweiOh schrieb:
Dennoch würde ich dir empfehlen, weil es nunmal die Firma bezahlt, ein Business-Modell zu wählen, was "nebenbei Gaming kann" und was du bei dienstlichen Anlässen vorzeigen kannst, ohne ein Stirnrunzeln zu ernten. Du kaufst es ja "für die Firma". So würde ich es jedenfalls machen.

Eben
Ihr seit ja offenbar eine Consulting Firma.
Wenn ich euch engagieren würde um mich bei was auch immer zu beraten und der Berater würde mit einem offensichtlichem Gaming Laptop antreten dürfte er ihn sofort wieder einpacken und gehen. Denn es würde signalisieren „der nimmt nicht einmal sein eigenes Arbeitsgerät ernst“. Wie soll mich so jemand beraten dass ich bei mir im Unternehmen irgendwas verbessern oder professionalisieren soll?

Also zusammen gefasst:
Gamingtaugliches Business = die genannten Workstation Modelle. Hier gehts in 15“ bis zur GTX 1060 Klasse. GTX 1070/1080 bedarf dann die 17“ Modelle.
Ansonsten steckt GTX 1070/1080 in Consumer nur in Modellen die „Gaming“ zum Hinmel schreien.
 
Zumal für ein Arbeitsgerät, welches öfter mal unterwegs verwendet wird, Vor-Ort-Service fast Pflicht ist.
Wenn du 2 Tage oder Wochen nicht arbeiten kannst, weil das Teil defekt oder in der Reparatur ist, wird es richtig teuer.

Ersatzgeräte machen natürlich auch wenig Sinn, sonst könntest du dir gleich selbst ein normales Gaming-Notebook holen und generell mit einem Ersatzgerät arbeiten.

Denn ob ein Gaming-Notebooks 3 Jahre problemlos übersteht, dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Bei den Consumer-Geräte haben doch viele nach 2-3 Jahren ihre Macken.

Die Business-Geräte halten dagegen meist ihr 5-10 Jahre problemlos durch. Mein erstes mit Pentium M, 2 GB RAM und 60 GB Festplatte läuft jetzt noch, ist aber außer als Musik-Maschine zu nichts mehr zu gebrauchen.
 
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Tipps. Ich habe mir nun einen Schenker Business Key 15 geholt.
Mal schauen, wie er sich so schlägt.
 
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