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Na das man das nicht beeinflussen kann, würde ich so nicht sagen. Wenn du ganz lieb fragst oder gewisse Substanzen zu dir nimmst, anwortet vielleicht doch mal jemand oder etwas von außen.
Gestern habe ich im TV gesehen, das damals in den siebzigern oder achtzigern bei einer Mars Rover Mission microben nachgewiesen wurden. Durch Zugabe von einen element in eine Gesteinprobe, haben die microben das element verarbeitet, wobei radioaktives gas entstanden ist. Diese Entdeckung wurde allerdings heruntergespielt, weil zwei andere Experimente kein leben nachgewiesen haben. Diese beiden haben aber das Gestein erhitzt wodurch die microben abgetötet wurden aufgrund eines speziellen Salzes welches auf den Mars vorkommt.
Es gab bei den Misionen mehrere Tests. Einer davon war sehr empfindlich und schlug an. Die NASA hat es aber nicht bestätigt weil ein anderer Test der nicht so empfindlich ist, nicht angeschlagen hat und kein Leben festgestellt hat.
Der Wissenschaftler kämpft noch heute in der Hoffnung das sein Test bei einer der nächsten Missionen wiederhollt wird.....
Daraus hervor geht zum Beispiel, dass er ganz klar sagt, das es Zufall war, dass die Erde so entstanden ist, wie sie heute ist. und dass er davon ausgeht, dass Leben auf der Erde nicht in einer Ursuppe im Ozean entstanden ist, sondern evtl. durch Asteroiden mitgebracht worden ist usw.
Viele, viele interessante dinge, die da besprochen werden und die ich größtenteils auch so sehe.
Zitat Moore: "Das Innere von großen Asteroiden ist eine ideale Brutstätte: Es ist lehmig, feucht und von radioaktiver Strahlung abgeschirmt. In Asteroiden, die auf der Erde aufschlugen, wurden Tausende komplexe organische Moleküle gefunden: Vorstufen der Erbsubstanz DNA, sogar Zucker. Während ein solcher Asteroid Millionen, vielleicht Milliarden von Jahren die Sonne umkreiste, hätte in seinem geschützten Inneren Leben entstehen können."
Er spricht auch über Evolution und wie andere Spezies aufgebaut sein könnten, auch auf Siliziumbasis usw. also auf jeden Fall durchlesen, lohnt sich und passt perfekt zum thema!
da ist der fehler. es fehlt im asteroideninneren eine elementare vorraussetzung: energie. ein asteroid kann leben transportieren, aber der ursprung muss ein planet oder mond sein.
davon ab sind auf der erde alle vorraussetzungen für die entstehung von leben gegeben gewesen. es gibt keinen grund anzunehmen, dass es auf einem weniger geeigneten objekt entstanden und dann lichtjahre durchs universum gereist ist und den impact auf der erde überlebt hat.
Vielleicht nicht ganz zu Ende gelesen, hat er sich diese Frage woher die energie kommen soll eben auch gestellt...
Frage war: "Woher sollte es Energie und Nahrung beziehen?"
Zitat: "Das Innere eines jungen Asteroiden ist warm, denn dort gibt es radioaktiven Zerfall. Nicht alles Leben ist auf Sonnenlicht angewiesen. Kürzlich ist man mehrere Kilometer tief unter der Erde auf Mikroben gestoßen, die im Fels leben und ihre Energie aus dem radioaktiven Zerfall des Gesteins beziehen. Ganze Nahrungsketten in den Ozeanen der Erde beruhen auf Schwefel. Und Expeditionen in die tiefsten Gräben des Pazifiks stießen auf einen geradezu unglaublichen Reichtum von Organismen. Selbst Fische tummeln sich dort. Unter der Eisschicht der gefrorenen Ozeane der Monde von Jupiter und Saturn herrschen übrigens ähnliche Bedingungen. Auch dort könnte es Leben geben."
Die Ausagangsfrage war, wie sich auf einer Lebensfeindlichen frühen Erde Leben entwickeln konnte.
Seine Antwort war eben diese:
"Ja, riesige Asteroiden und radioaktive Strahlung bombardierten damals unseren Planeten. Und der Mond war zehnmal näher als heute und muss gigantische Flutwellen ausgelöst haben, durch die Leben nur schwer entstehen könnte. Darum glaube ich auch nicht daran, dass das Leben in einer Ursuppe im Ozean entstand. Vielmehr frage ich mich, ob es nicht in einem Asteroiden zu uns gekommen ist."
diese frage ist aber imho recht arm an substanz. im ozean sind all diese potentiellen bedrohungen eben nicht relevant. auf der anderen seite war die zweite atmosphäre auf der erde (also die in der leben entstanden ist) deutlich lebensfreundlicher als unsere heutige atmosphäre. und es hat drei große massensterben auf der erde gegeben. es hat aber immer wieder genug überlebt um die erde neu zu besiedeln.
ein asteroid wird bei seinem flug durchs all permanent von partikeln bombardiert, die in der erdatmosphäre einfach verglühen. solche einschläge können durchaus zum aufplatzen der kruste führen. das überleben auf einem asteroiden ist ungleich unwahrscheinlicher als auf der urerde.
Er gab doch an, dass solche substanzen nach Einschlägen gefunden worden sind. ich kann mir gut vorstellen, dass viele Substanzen, die zu Leben führen könnten, schon auf solchen Himmelskörpern vorhanden sind und sich gebildet haben. eben geschützt von äußeren einflüssen wie Strahlung. klingt für mich nicht weit hergeholt. dass der Planet Erde äußerst lebensunfreundlich war am Anfang ist auch kein Geheimnis.
Asteroiden könnten diese Substanz in sich getragen haben, im Ozean eingeschlagen haben sich wenige Substanzen erhalten und vermehrt. das kann durchaus möglich sein. immerhin besteht die Erde doch komplett aus Substanzen, die aus dem All kommen. die Erde hat sich nur deshalb zusammengefügt zu einem Planeten, eben weil sich Klumpen von Gesteinsbrocken gebildet haben. sie unentwegt Material hinzugewonnen hat durch Beschuss von Außen usw. warum also sollen nicht auch die Substanzen, die für Leben sorgen könnten aus dem All gekommen sein? und sich eben nicht auf der Erde aus dem nichts gebildet haben?
Also ich halte es für warscheinlich das kleine Mengen an Leben noch "unterwegs" sind, aber ich kann mir das kaum vorstellen, dass dies als einzige Möglichkeit in Betracht kommt.
Das wäre schon fast absurd anzunehmen, dass alles Leben von wo anders herkam. Dann gibt es nur so wenig Leben im Universum da es noch nicht alle möglichen Planeten erreicht hat? Das wäre die nächste Frage sollte man das ernsthaft annehmen!
Wie kommt das Leben in den Kometen? Es muss sich dann von außen nach Innen arbeiten wo es das bessere Klima hat? Es ist aber winzig und nur ein Baustein vom Leben, es kann sich also nicht selbst nach Innen bewegen...
Also das etwas erhalten blieb, damit kann ich mich anfreunden aber das wir auf Kometen angewiesen sein sollten, das halte ich für falsch.
ja und der grund ist, dass diese substanzen durch den einschlag entstanden sind. das wurde bereits experimentell nachgewiesen. die waren nicht an bord der asteroiden, sie sind das einschlagsresultat. mutmaßlich ist ein asteroideneinschlag bedingung für die entstehung von aminosäuren, einem grundbaustein des lebens. das bedeutet aber nicht, dass der asteroid das leben von woanders eingeschleppt hat.
Gestern habe ich im TV gesehen, das damals in den siebzigern oder achtzigern bei einer Mars Rover Mission microben nachgewiesen wurden. Durch Zugabe von einen element in eine Gesteinprobe, haben die microben das element verarbeitet, wobei radioaktives gas entstanden ist. Diese Entdeckung wurde allerdings heruntergespielt, weil zwei andere Experimente kein leben nachgewiesen haben. Diese beiden haben aber das Gestein erhitzt wodurch die microben abgetötet wurden aufgrund eines speziellen Salzes welches auf den Mars vorkommt.
Das war die Viking 1 und 2 Missionen 1975/76 der USA. Viking 1 und 2 waren Lande Sonde und keine Rover, bzw keine Rover Missionen.
Die Ergebnisse sind nicht eindeutig und sehr umstritten. Diese sollte mal lieber nicht als "Beweis" anführen. Wo hast du das gesehen, N24 oder so ein ähnliches Pseudo- Wissenschaftsprogramm?
Anzumerken ist aber der der Wissenschaftler seitdem weiterhin kämpft, dass in einem der nächsten Projekte auf dem Mars sein Projekt nochmal "mitfahren" darf.
Er hält an seinem Test fest und sagt, dass es sehr empflindlich wäre, weit aus empfindlicher als das was bis dato dort war und deshalb sein Test auch positiv auf Leben dort ausgefallen war.
Das Auffinden von Leben auf dem Mars würde das NASA Budget sicherlich beträchtlich erhöhen. Kann mir daher nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen dort den Test abblocken, um kein Leben zu finden, sondern dass sie überein gekommen sind, dass der Test nichts taugt. Ist ja nicht so als wäre es billig Kram auf den Mars zu schießen. Einen einzelnen Wissenschaftler zufrieden zu stellen ist da bestimmt kein Argument, wenn es darum geht was für Experimente mit dürfen.
Natürlich könnte man da fröhlich Verschwörungen konstruieren, aber sowas ist mit zu blöd.
Ich kenne auch Leute die sind so von ihren Zahlen überzeugt dass sie schon 40 Jahre erfolglos wöchentlich ihren Lottoschein abgeben und vom großen Wurf träumen.
Ich bin zu faul die 3 Tests zu beschreiben, zu erklären und zu interpretieren. Fakt ist die Stoffwechselexperimente (Labeled Release Experiment (LR)), ja, es wurden mehrere Proben genommen, waren zum Teil auffällig, zum Teil aber eben nicht. Das Gegenexperiment allerdings nicht. Mittlerweile gibt es aber eine sehr schlüssige Erklärung für die auffällige Probe.
Im Endefekt wünscht man sich Leben außerhalb der Erde zu finden, kann aber nicht sehr viel Geld ausgeben, da sollte man sich falsch entscheiden die anderen Missionen nicht ausgeführt wurden und diese eine große Mission quasi pure Geld Verschwendung war. Deswegen macht die NASA aus meiner Sicht alles richtig und versucht so viel wie es geht zu streuen um jeden Wissenschaftler zufrieden zu stellen.
Für mich wäre es wichtiger Leben innerhalb der 5-21 LJ grenze zu finden, davon hätten wir mehr als vom Mars. Aber ich habe das ja nicht zu entscheiden
...Ich kenne auch Leute die sind so von ihren Zahlen überzeugt dass sie schon 40 Jahre erfolglos wöchentlich ihren Lottoschein abgeben und vom großen Wurf träumen.
....
Bin kein Wissenschaflter, aber wenn die Arbeit, die die leisten, auf genauso 100% Zufall basiert wie Lottospielen, dann bitte sofort jegliche Gelder stoppen und sinnvoll einsetzen.
Denn ob ein Spieler seine Zahlen nun nach 40 Jahren ändert oder nicht ist sowas von scheissegal. Im Gegenteil, genau am Samstag darauf kommen die Zahlen, die er gerade geändert hat. Wie hoch die Chance dazu ist? Genauso hoch wie die, dass die neu gewählten kommen. Also ob einer "überzeugt" ist von seinen Zahlen oder nicht, piepegal.
@Topic
Hoffentlich sind die, die über Geld oder nicht Geld für ein Experiment entscheiden müssen, mindestens genauso klug wie die, die die Idee (Vision) zu eben dieser Mission hatten. Aber ich befürchte meist sind es irgendwelche Sesselpuper, die nur interessiert, wieviel können wir hinterher damit verdienen und nicht, wieviel können wir daraus lernen.
Der Wissenschaftsfritze der den fraglichen Test kreiert hat kämpft dafür man möge genau diesen, den seinen, Test noch einmal zum Planeten Mars fliegen. (dieser Pippifax hat damals! in den 70igern! schon über 50 Millionen Dollar! gekostet, HALLO, das ist Steuergeld! Selbst finanziert er weder seinen Test noch bezahlt er die Mission zum Mars aus seiner Tasche!)
Meine Meinung die ich kundtun wollte ist, er hatte seine Chance, warum soll er jetzt noch mal an die Schüssel. Andere Wissenschaftler haben neuere, bessere, strammere, genauere und mutigere Tests........
Warum soll man diesen Test wiederholen???
wir saßen eben noch im Garten um ein paar Sternschnuppen zu finden und diskutierten darüber ob es intelligentes "Leben" irgendwo da draussen gibt und ob die Menschheit das jemals erfahren würde.
Meine Meinung dazu,natürlich nur werden wir das nie erfahren da die Menschheit ganz einfach nicht solange exestieren wird.Vorher zerbomben wir uns oder irgend eine Naturkatastrophe löscht uns aus.
Ausser es stolpert zufällig ein verirrtes Raumschiff über die Voyager Sonde.Zum Glück gibts hier auf der Erde nichts was man nicht woanders einfacher bekäme was uns unintressant macht.
Und falls doch wirds wohl unser Untergang sein denn wenn wir etwas von der Natur gelernt haben ist es das Verdrängen einer Spezies durch eine stärkere,das hat nichts mit Intelligenz zu tun,auch bezweifle ich das die Typen uns Menschen überhaupt als intelligentes Leben wahrnehmen.
Wie Hawking einst meinte,es wäre ausgesprochen dumm von uns den Kontakt danach zu suchen und das dachte ich mir auch als die damals die Voyager hochschickten.
du meinst das überleben des stärkeren? ja das wäre naheliegend, aber wie du schon richtig sagst, hat die erde keinerlei rohstoffe, die anderswo nicht in größeren konzentrationen zu finden wären. die erde wäre für außerirdische primär als forschungsobjekt interessant. und das bedingt, dass sie die forschungsobjekte nicht ausrotten
und als intelligent würden sie uns deshalb wahrnehmen, weil wir konstrukte aus synthetischen stoffen herstellen, was uns von termiten, biebern, vögeln und wespen, die nur natürliche stoffe verbauen können, abhebt. außerdem haben wir sateliten außerhalb unseres lebensraums stationiert, auch das bedingt eine hochintelligenz + physiologische fähigkeiten + komplexe kommunikation
Also ich musste immer lachen, als die ganzen Dokus liefen und man Wissenschaftler befragte was passieren würde wenn wir uns im Universum "anmelden" und zeigen wo wir sind.
Sofort wurde gesagt, eine Invasion würde auf uns zukommen, wir müßen uns verkriechen um ja nicht aufzufallen. Von Sklaverei bis Ausrottung war alles dabei.
Das mag zwar die Zeilgruppe der 15-16 etwas schocken um an weiterzappen hindern aber meiner Meinung nach ist das alles quasch. Selbst unser aller Vorbild will nicht das wir einen Kontakt aufbauen aus Angst wir würden es nicht überleben.
Problem ist aber eher wenn wir keinen Kontakt aufbauen, dann werden wir sowieso nicht länger überleben, sofern wir uns im Sonnensystem verkriechen.... Sollten es weitere Lebensformen draußen geben so müßen wir den Kontakt herstellen um technisch aufschließen zu können. Sollten diese Lebensformen wirklich bis in tiefe Universum vorgedrungen sein, so würden die alles tun aber nicht eine bewohnbare Welt platt machen. Viel zu wertfvoll sind diese kleinen Oasen im Universum. Im Gegenteil diese würden uns eventuell helfen diese wieder fit zu bekommen.