Ich schrieb nichts von einer "Studie".
Scheinbar gab es nur diesen Test, der allerdings von renomierten Firmen und absolut seriösen Experten durchgeführt wurde.
Mit dem Willen es zu widerlegen.
Studien hätten Universitäten etc. durchführen müssen, haben Sie aber nicht.
Aber so läuft das in der Wissenschaft, wenn Universitäten etc. behaupten etwas stimmt nicht, stehen Sie in der Bringschuld es zu widerlegen, wenn zuvor ein Versuch durchgeführt wurde. Dass der durch eine Zeitung initieert und bezahlt wurde, ist dabei irrelevanmt.
Die "Englische Bild" hatte auch vor es zu veröffentlichen, wenn es nicht funktioniert hätte.-
Was allerdings kein Beleg gewesen wäre, dass es nicht wahr ist. Denn dafür würde ein Versuch an einem ort, und speziell mit einer Person nicht reichen. Den ITC-Erfahrungen nach (Ich hatte doch oben geschrieben, "Instrumentelle Transkommunkation", "ITC" ist eben englisch) ist zum einen der Ort wichtig (die Stimmen erreichen/finden Erfahrungen nach, einen Ort mit der Zeit immer besser), und der Experimentator.
Es scheint Menschen zu geben, die für die Stimmen "leichter zu sehen" sind. Dr. Konstantin Raudive könnte so einer gewesen sein.
Ich meine Ich las irgendwo auch, es könnte Versuche an Unis gegeben haben, evtl. nur eine. Die sollen einfach ein Tonband in einen abgeschirmten Raum gestellt haben, und dann raus und weg. Da besteht schon der Verdacht dass das keine Inkompetenz (wäre schlimm genug) sondern Absicht war. Sie also wussten, dass wenn Sie den Experimentator (der ja um Kontakt zu einer bestimmten Person, auch Kohl, Hitler... bitten muss) weglassen, sie eher keine Stimmen rein bekommen.
Ich bin selbst an den Ergebnissen interessiert, und an Studien, falls es die irgendwo gab.
Habe daher auch mal angefragt beim VTF. Bisher noch keine Antwort. Kann es auch mal im Forum "Tonbandstimmen" versuchen, das gehört privat einem der Führenden Mitglieder des Deutschen Vereins.
Aber die ITC selbst sagt "versucht es einfach". Jeder Audiorekorder inkl. Smartphones, und Bitten und Kontakt zu bestimmten Personen.
Wenn es nicht geht, evtl. mit Geräuschen im Hintergrund. Wobei Ich nicht verstehe wie das funktionieren sollte, wenn doch die Stimmen angeblich über durch sie erzeugte EM-Felder ins Gerät (die Spule des Mikrofon...) induziert werden. Aber egal, da wären Wassserrauschen/Wasserplätschern, Wind etc.. Daher auch der bekannte Begriff "White Noise", nachdem auch ein Film benannt wurde.
Evtl. auch einfach als Audiodatei, findet man online z.B. um Kinder besser schlafen zu lassen (oder Erwachsene die es versuchen wollen).
Im Gegensatz zu den Wackelzeigefinger-Lehrer-Typen, die auch schon mal Mitglieder in Sekten wie "GWUP" sind, die aktiv an Schulen vor dem "Okultismus" warnen. Wobei die da nicht an böse Geister etc. glauben (schließlich sind sie die "Debunker"), als an eine "Gefahr" im Sinne der Psyche, evtl. glauben sie auch die Schüler werden zu Satanisten ;-) .
OK, dieser "Okultismus" ist tatsächlich mit viel Symbolismus, Trara, Ritualismus etc. verbunden, wo man sich fragen darf ob das etwas nutzt. So halte Ich z.B. das beliebte Verbrennen von Salbei gegen "Geister" für ziemlich unlogisch.
Auch wenn Ich "noch Hiergebliebene" wirklich für echt hielte, warum sollten Körperlose sich vom Verbrennen von Kohlenwasserstoffverbindungen beeindrucken lassen. Genau so wie Ich als Atheist auch Zweifel habe, wenn im Dokutainment Gebete eingesetzt werden. Aber das ist halt die Kultur des Landes, in dem Fall die USA. Allerdings ist so ein selbstbewusstes "Gegenbeten", und der Glaube an die Wirksamkeit des Salbeiverbrennen, Weihwasser verspritzen..., auch eine Art von psychischer Aktivität gegen das "Etwas".
Also zumindest etwas "Basisplausibler", wenn man annimmt, dass der menschliche Geist Einfluss auf den körperlosen Geist nehmen könnte.
Dazu auch interessant zu erwähnen wäre das Philip-Experiment 1971 in Toronto.
https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_experiment
Angeblich haben dieser Mathematiker und Psychologe und ihre Gruppe durch intensives und emotionales Reden über eine fiktive von ihnen erfundene Person, etwas erschaffen, dass per Klopfen Antworten gab.
Und noch Jahre später, als sie sich zu Weihnachten trafen, soll einer gefragt haben, ob "Philipp" wohl noch existiert, und es soll dort geklopft haben...
Das klingt wie ein Film (wohl auch ähnlich zwei mal verfilmt), aber es ist zu ergooglen, inkl. Namen der Beteiligten.
Außerdem soll es anderen Gruppen mit anderen Personen und deren fiktiven Geschichten auch gelungen sein.
Die erste Gruppe hatte es wohl unter "steriler" Büroathmosphäre" 1 Jahr lang erfolglos versucht.
Erst als sie es dann abgedunkelt mit Kerzen und dem ganzen Trara versuchten, soll es Erfolge gegeben haben.
Die Personen schienen die Atmosphäre für Emotionen etc. gebraucht haben. Eine Person zeichnete auch ein Gesicht mit Frisur etc..
Das sollten sich alle immer wieder einprägen, ansehen.
Denn sie hatten sich auch erhofft, dass "es" auch in einer Weise "materialisiert", als dass er zumindest sichtbar wird. Wobei mit "Materialisiert" wohl nicht gemeint war, dass er wirklich zu Fleisch wird, eher einer geisterhafte Erscheinung. Also leicht weisliches Licht (Ich könnte ein beispielhaftes Video aus einer Reihe raussuchen), oder eine "schwarze Masse" (beides sind bekannte Storys, wobei die schwarze "Masse" sehr selten sein soll), oder wirklich "in Farbe und Bunt", aber evtl. leicht transparent etc.. Die Storys gibt es ja auch.
Bei der Philipp-Gruppe soll er auch mal den Tisch ein paar Zentimeter angehoben haben (leider soll es zu dunkel gewesen sein, dass man das klar im Video etc. erkennt, und IR-Video etc. gab es noch nicht).
Und wenn man dieses Experiment (es soll wohl auch Aufzeichnungen, Videoaufnahmen etc. gegeben haben) und die folgenden für möglicherweise real hält, dann kann man weiterdenken.
Was wäre, wenn Gruppen von Personen, deren einzige Aufgabe evtl. das Anbeten von fiktiven Geistern und Dämonen ist, Schamanen in Naturvölkern die sehr intensiv daran glauben was sie tun, die dabei sehr emotional sind dass über Jahre machen?
Wenn diese Gruppe von "Normalos" etwas erschafft, dass klopft und evtl. mal den Tisch etwas anhebt, dann erschaffen "Profis" über viele Jahre, Jahrzehnte etc. evtl. theoretisch auch etwas kräftigeres.
Ich hatte und habe ja generell ein Problem mit den Geistergeschichten bei denen "Dämonen" erwähnt werden.
Der Begriff ist natürlich auch religiös belastet. Das Problem ist aber eher, warum sollte etwas existieren, dass angeblich nicht menschlich ist, und von Grund auf Böse. Bei einem Menschen der evtl. über Jahre in einem dunklen Loch eingesperrt war, lange gefoltert wurde, oder aufgrund einer neurologischen Besonderheit böse war, da wäre es plausibel, dass der Geist "unfreundlich" ist. Aber etwas dass einfach so "Böse" ist, das erscheint nicht logisch.
Außer etwas dass künstlich geschaffen wurde, etwas dass man, auch schon vor, 2.000, 5.000, 10.000, 20.000, 50.000 Jahren erfunden und durch Beschwören erschaffen und mit einem Namen und bestimmtem Verhalten versehen hat...
Wie Philipp scheinbar auch "Psychogon" genannt.
Es gab oder gibt angeblich auch einen Typ der immer wieder von etwas angegriffen wurde.
Aus dem Nichts tiefe Kratzer am Körper. Klar, kann jeder Ritzende behaupten (auch wenn einige Kratzer selbst zugefügt unwahrscheinlich wären). Aber das soll angeblich auch ein Pizzabote Live an der Türe gesehen haben, bevor er abhaute.