Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Prosaft schrieb:
Nö, aber schätze doch mal die Wahrscheinlichkeit ab, dass eine Organisation mit zig Tausenden Mitarbeitern ein solches Geheimnis ein halbes Jahrhundert unter Verschluss halten kann (Spoiler: sie ist null).

Gibt da ein schönes Youtube Video, wo ein Wissenschaftler bei der Nasa anruft und mit dem zuständigen Hubble Mitarbeiter spricht.

Am Schluss kommt raus, dass der Mitarbeiter seit 25 Jahren auf irgendwelche Telemetrie Daten starrt, die, wie ihm der Anrufer erklärt, falsch sein müssen.
Hmm, blöd was?
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Lübke schrieb:
es würde mich schon sehr verwundern, wenn in unserer galaxie oder gar im gesamten universum nur einmalig leben entstanden wäre.

Wahrscheinlich ist es aber so. Und das ist doch ein unheimlich erbauender Gedanke, meinst du nicht?
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Mustis schrieb:
Die von dir angemerkten Theorien sind allesamt wissenschaftlich verifiziert.

Nein, da ist rein gar nichts bewiesen. Selbst die Mainstreamwissenschaft gibt zu, dass es riesige Lücken in unserem physikalischen Grundverständnis gibt und wir wahrscheinlich in einem NICH Newtonschen Universum leben
http://www.focus.de/wissen/weltraum...el-an-der-gravitationstheorie_aid_440615.html
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Mustis schrieb:
Und zur NASA und dem Verlassen des Erdorbits: Dir ist die Bedeutung des Wortes "momentan" geläufig? Momentan hat die NASA keinen Nachfolger für das Spacheshuttle, die allesamt eingemottet wurden. Ebenso haben sie derzeit keine Rakete dafür, einfach weil sie derzeit nichts dergleichen planen.

Don Pettit (NASA Astronaut) hat behauptet die Technologie um zum Mond zu fliegen sei zerstört worden, bzw. verloren gegangen. Hört sich für mich jetzt nicht unbedingt nur nach planerischen Gründen an, die gegen einen momentanen Mondflug sprechen.
 
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@Schackeline Don Pettit hat folgendes gesagt:

Unfortunately, we no longer have the technology to get there and rebuilding it is painfully time-consuming and expensive.

http://www.ibtimes.co.uk/nasa-astronaut-don-pettit-next-logical-step-go-back-moon-then-mars-beyond-1582401

Die NASA hat aktuell keine Raumfähren die eine Landung auf dem Mond ermöglichen. Daher ist die Aussage von Pettit auch völlig richtig.

Wenn du so eine einfache Aussage schon falsch interpretierst, wie glaubhaft ist dann der Rest deines Beitrags (Wissenschaftler ruft bei NASA an oder wir sind die einzigen im Universum)?

Es wäre der Diskussion äußerst zuträglich wenn du Aussagen nicht fehlinterpretieren würdest mit denen du versuchst deine Thesen zu untermauern.

Generell gilt in der Wissenschaft, dass keine Theorie in Stein gemeißelt ist. Sogar die Relativitätstheorie ist es nicht. Aber die Relativitätstheorie wurde seit sie durch Albert Einstein publiziert wurde nicht widerlegt sondern durch Beobachtungen, Experimente, Entdeckungen und anderen Theorien bestätigt oder ergänzt.

Der von dir verlinkte Focus Artikel (aus dem Jahr 2009 :freak:) greift nur eine weitere Theorie auf. Solange diese nicht widerlegt wurde hat sie bestand. Aber Theorien können auch parallel existieren bis das Gegenteil bewiesen wurde.

Für die Existenz von Dunkler Materie gibt es bisher Indizien und es werden Experimente durchgeführt um diese nachzuweisen. Größtes Indiz ist bisher die Gravitationslinse
 
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Wahrscheinlich ist es aber so. Und das ist doch ein unheimlich erbauender Gedanke, meinst du nicht?
eigentlich ganz im gegenteil: die wahrscheinlichkeit, dass leben anderswo entstanden ist, ist extrem hoch, da bei der entstechung von leben auf der erde absolut nix passiert ist, was in irgendeiner form selten oder ungewöhnlich wäre. auch die erde ist ein absoluter 0-8-15 planet, von denen es mutmaßlich millionen in der habitablen zone ihres jeweiligen zentralgestirns gibt. allein in unserem sonnensystem gibt es schon drei davon und gliese hat schon vor jahren weitere entdeckt, von keplers funden ganz zu schweigen. und wir haben von abermilliarden planeten erst etwas mehr als tausend in unmittelbarer nachbarschaft gefunden. spuren von wasser haben wir bislang auf jedem größeren himmelskörper gefunden einschließlich des erdenmondes, wo es wassereis in kratern an den polen gibt in schattenzonen, die permanent vor sonneneinstrahlung schützen. auf einem himmelskörper mit atmosphäre würde das wassser nicht in den weltraum entweichen. kohlenstoff ist auch ein sehr häufig vorkommendes element...

und ich fände es ungleich erbaulicher, nicht allein im universum zu sein muss ich sagen. auch wenn die wahrscheinlichkeit, dass zwei hochzivilisationen zeitgleich auf so engem raum existieren, dass sie sich finden könnten verschwindend gering ist, fänd ich es doch ermutigend, wenn wir extraterristrische bakterien oder gar pflanzliches oder tierisches leben finden würden.
 
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Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein paar Aminosäuren zu einer DNA Kette formen aus der intelligentes Leben entsteht ist so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein an die Wand geworfener Dreckklumpen die Aufschrift "Gott" dort hinterlässt, oder die Wahrscheinlichkeit dass sich aus einem in den Wald gekippten Schrotthaufen nach Millionen Jahren ein Laptop mit Betriebssystem formt.

Der Bauplan des Lebens ist kein kosmischer Unfall! Wir wurden intelligent designt, ob von einer Alienrasse oder von Gott oder wem oder was auch immer bleibt jedem selbst überlassen.

@Lipovitan
dein Zitat ist unvollständig!

PS:
glaubt mir nicht, recherchiert es selbst!
 
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Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein paar Aminosäuren zu einer DNA Kette formen aus der intelligentes Leben entsteht ist so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein an die Wand geworfener Dreckklumpen die Aufschrift "Gott" dort hinterlässt, oder die Wahrscheinlichkeit dass sich aus einem in den Wald gekippten Schrotthaufen nach Millionen Jahren ein Laptop mit Betriebssystem formt.
du hast vier bausteine, die überall vorkommen, viele jahrmilliarden und das ganze mal hunderte milliarden planeten allein in der milchstraße. das ganze multipliziert mit der zahle der galaxien im universum. es ist also so gut wie unmöglich, dass im laufe der jahrmilliarden nicht wenigstens ein paar millionen planeten primitives leben entwickeln und äußerst unwahrscheinlich, dass nicht dutzende davon mehrzelliges leben hervorbringen. und intelligenz ist auch nichts besonderes. die hat sich bei vögeln, kraken und säugetieren und anderen vollkommen unabhängig immer wieder entwickelt.
auch wenn du es nicht wahrhaben willst, aber alles spricht gegen deinen wunsch, dass wir einmalig sind. weder gab es in unserer entstehungsgeschichte einmalige ereignisse noch enthalten wir einmalige resourcen. aber wenn du es gerne glauben möchtest, kannst du das von mir aus gern tun. bisher gibt es weder für noch gegen leben beweise bis auf auf dem einzigen planeten, den wir näher untersuchen konnten: der erde. aber selbst der nächste planet, der mars gilt als potentieller kandidat, der leben hervorgebracht haben könnte, auch wenn dieses infolge des atmosphärenverlustes inzwischen ausgestorben sein dürfte. und sogar monde in unserem sol gelten als vielversprechende kandidaten; io, europa, titan...
es ist also weitaus wahrscheinlicher leben noch innerhalb unseres sol zu finden als dass es außerhalb keines gibt/gab/geben wird.
 
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hallo7 schrieb:

Das Miller und Urey Experimet ist ebenfalls sehr umstritten, zudem ist es von 1953 und geht von Grundannahmen aus die mal wieder auf bloßen Vermutungen basieren.

Und selbst wenn sie damals die aus der Ursuppe entstandenen Bausteine des Lebens entdeckt hätten, was will man damit nun erklären?

Es ist in etwa so, wie wenn ich ein in seine Einzelteile zerlegtes Auto vor mir liegen habe und es durch einen Wirbelsturm perfekt zusammengebaut wird.

Wobei dieser Wirbelsturm der Theorie nach Evolution heißt und ganz von alleine weiß in welche Richtung er sich entwickeln soll...

Ihr könnt das gerne glauben, mich überzeugt es jedenfalls nicht.
 
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Schackeline schrieb:
Der Bauplan des Lebens ist kein kosmischer Unfall! Wir wurden intelligent designt, ob von einer Alienrasse oder von Gott oder wem oder was auch immer bleibt jedem selbst überlassen.

Nur weil wir es noch nicht komplett verstehen, muss nicht immer ein überirdisches Wesen erfunden werden um etwas zu erklären.
Genau so sind Religionen entstanden und wie wir alle wissen, sind quasi alle Annahmen, auf denen diese beruhen, mittlerweile von der Wissenschaft widerlegt worden. Bzw: Fast alles wofür Religionen erfunden wurden als Erklärung kann mittlerweile wissenschaftlich erklärt werden. Das Leben an sich wird man ebenfalls noch komplett erklären und verstehen können. Ganz ohne fliegendes Spaghettimonster und ähnlichen Hirngespinsten
 
Also weit hast du beim Paper nicht gelesen, denn es ist aus diesem Jahr und hat dann doch deutlich mehr gezeigt als das ursprüngliche Miller-Urey Experiment.
Sie haben gezeigt, dass in einer Ursuppe RNA entstehen kann und nicht nur die Nukleinsäuren alleine. Sprich die Nukleinsäuren sind bereits zusammengesetzt und dadurch ergibt sich bereits eine Funktion.
Das kann ich nicht in einem Autovergleich bringen, weil das einfach zu weit weg ist wie Chemie funktioniert.

Das Paper räumt eigentlich mit den Bedenken am ursprünglichen Experiment weitgehend auf, also bitte lesen :)
 
@Schackeline:
...und geht von Grundannahmen aus die mal wieder auf bloßen Vermutungen basieren.
und deine meinung es gäbe kein leben auf anderen planeten beruht auf was? genau: bloße vermutungen ;)

Und selbst wenn sie damals die aus der Ursuppe entstandenen Bausteine des Lebens entdeckt hätten, was will man damit nun erklären?

Es ist in etwa so, wie wenn ich ein in seine Einzelteile zerlegtes Auto vor mir liegen habe und es durch einen Wirbelsturm perfekt zusammengebaut wird.
wenn das auto aus vier bauteilen bestehte und es trillionen von wirbelstürmen gibt, von denen das nur zwei mal klappen muss, dann passt das etwa.

Wobei dieser Wirbelsturm der Theorie nach Evolution heißt und ganz von alleine weiß in welche Richtung er sich entwickeln soll...
die evolution weiß aber nicht in welche richtung sie sich entwickeln soll. sie probiert permanent alle richtungen aus. und je nach dem was grad funktioniert setzt sich durch. ändert sich die umwelt, ändert sich das leben. nicht weil die evolution so intelligent ist, sondern weil sich dann das durchsetzt, was an die neue situation am besten angepasst ist.
 
Schackeline schrieb:
Es ist in etwa so, wie wenn ich ein in seine Einzelteile zerlegtes Auto vor mir liegen habe und es durch einen Wirbelsturm perfekt zusammengebaut wird.

Nö, das Zauberwort heißt Evolution. Es wird immer wieder neu zusammengesteckt, bis etwas rauskommt, das funktioniert. Dann kann es sich selbst reproduzieren und dabei weiter verbessern.
Das lässt du in deiner Argumentation komplett weg und tust so, als würde man immer bei Null beginnen müssen. Dem ist aber nicht so:
Von den ganz einfaches Bakterien und Einzellern geht es halt in der Entwicklung immer höher bis etwas wie intelligente Lebewesen entstehen.
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Lübke schrieb:
wenn das auto aus vier bauteilen bestehte und es trillionen von wirbelstürmen gibt, von denen das nur zwei mal klappen muss, dann passt das etwa.

Dieser Quatsch mit Wirbelstürmen und Dreck an die Decke schmeißen, braucht man gar nicht. Diese Argmuntation basiert auf einer falschen Grundannahme, braucht damit nicht mal widerlegt werden oder gar übernommen werden.
 
ich denke Schackeline lässt sich ohnehin nicht durch fakten und wahrscheinlichkeiten vom glauben abbringen. das ist wohl eher so ein religiöses ding vermute ich? von daher sollten wir die diskussion diesbezüglich vllt an dieser stelle beenden. jeder kann glauben, was er glauben möchte und unumstößliche beweise gibt es bislang keine, nur indizien und wahrscheinlichkeiten.
 
Ich bin der Meinung, dass vieles in der Wissenschaft eben auch nur auf Glauben beruht. Wenn ich mir die Nasa Rückschlüsse auf Grund bloßer Helligkeitsunterschiede und Intervalle von leuchtenden Punkten im All vor Augen führe, kann ich mir nur an den Kopf langen.

Schaut euch doch selber mal an wie oft die Entfernung der Sonne zur Erde bereits korrigiert/angepasst worden ist.

Ihr sagt Wissenschaft dazu. Ich setze das Präfix Pseudo noch davor.

@hallo7
dein Artikel schau ich mir nochmal genauer an, danke für den Hinweis
 
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Ein alter Mann mit Rauschebart auf einer Wolke ist natürlich viel plausibler, als mathematische Berechnungen, welche auf Messergebnissen beruhen. :evillol:

Die Entfernung zwischen Sonne und Erde muss eigentlich sogar sekündlich angepasst werden. Dies ist nämlich keine Konstante, weil sich die Erde schlicht um die Sonne herum bewegt. Die maximalen und minimalen Abstände sind dabei messbar und bestätigt. Auch wenn du das nicht "glauben" willst und dir deine eigenen Spinnerein zusammenfabrizierst.

Ihr sagt Wissenschaft dazu. Ich setze das Präfix Pseudo noch davor.
Kannst du gerne. Du disqualifizierst dich damit halt komplett für jegliche argumentative Diskussion. Aber daran ist dir sicherlich sowieso nicht gelegen.

Ich möchte mal so nebenbei darauf hinweisen, dass es hier um die Möglichkeit und Ideen zu ausserirdischem Leben geht, nicht darum, ob du etwas von Tatsachen hältst, deine Erde hohl, eine Scheibe oder auf dem Rücken einer Schildkröte befestigt ist. :rolleyes:
 
@Schackeline: naja du nennst deine eigenen vorstellungen und hast nichteinmal indizien dafür warum es so sein soll wie dus gern hättest. da ist die methode der wissenschaft, beobachten und versuchen das beobachtete richtig zu deuten doch ungleich genauer und vertrauenswürdiger. und dass die wissenschaft entdeckte fehler auch noch korrigiert anstatt mit "gottes wege sind unergründlich" abzutun um eine eigene unfehlbarkeit vorzuteuschen bestärkt nur mein vertrauen in die wissenschaft.
 
Die Wissenschaft hat zudem noch einen riesigen Vorteil, den Religionen und andere Spinnereien nicht haben:
Sie beharrt nicht auf ihrere Weltsicht, sondern ist anpassungsfähig und korrierbar. Sie kann sich also weiterentwickeln ohne an dem Ast zu sägen auf dem sie sitzt und damit ihr Fundament einreissen.
Selbst wenn die Wissenschaft einen unumstößlichen Gottesbeweis liefern würde, wäre sie rein methodisch dabei immer noch im Recht.
 
@Schackeline: wau selten wurde ich so geschockt.
Da spricht man doch in einem Forum wo IT das Kernthema ist, drüber das Wissenschaft quasi nur erfunden ist. Ja soviel ich weiß hat noch kein Gott einen PC gebracht oder GPS Uhren verteilt. Auch gibt uns der Glaube nicht jedes Jahr bessere Hardware, denn das alle beruht auf Wissenschaft.

Der Gott könnte uns mal gute Ernte bringen, wenn es denn der Zufall so will, aber alles andere, das hat sich die Menschheit hart erarbeitet. Soweit auf der Erde....... aber außerhalb der Erde können wir erst sein ein paar Jahrenso richtig "beobachten" mit Werkzeugen die mehr können als handgeschrieben von ein paar Menschen wie vor 200 Jahren.
Und Wissenschaft ist: "beobachten" und dann im 2. Schritt mit Formeln erklären. Das der erste der es versucht hat nicht 100% Recht hatte, macht Ihn nicht zu einem schlechtem Wissenschaftler nein, das heißt nur der 2. hatte einfach mehr Daten aus dennen er mehr und genauere Rückschluße ziehen konnte.

Die Aussage mit dem Flackern der Sterne.... In Wahrheit Flackern die Sterne nicht, diese sind nahezu Konstant, außer sie werden von anderen Objekten verdeckt. Wenn du jetzt im Sommer das Flackern siehst, ist es die "Luft" die ein Flackern verursacht und auch das ist Wissenschaft! Würde man dich neben Hubble setzen und du würdest die Sterne beobachten du würdest kein Flackern sehen! Musst nur gut Luft anhalten können und dich warm anziehen!

Das absurde ich ja nicht die Wissenschaft, sondern Leute die diese absichtlich sabotieren. Bereits Die Römer wussten bereits das die Erde rund ist, auch gab es damals schon Berechnungen wie der Durchmesser ungefähr wäre. Und ich muss sagen die Abweichung ist sehr klein. Es ist genau wie Trump, ein Depp versucht aus seiner "beschränkten" Sicht erklären was Fakt und was Fake ist.

Wie bereits oben geschrieben, steht es jedem zu seine eigenen Theorien aufzuzeigen, diese werden geprüft und eventuell sogar als "besser" erachtet. Aber keiner fesselt diesen "neuen Wissenschaftler" an einen Pfosten und zündet Ihn an.....
 
rg88 schrieb:
Die Wissenschaft hat zudem noch einen riesigen Vorteil, den Religionen und andere Spinnereien nicht haben:
Sie beharrt nicht auf ihrere Weltsicht, sondern ist anpassungsfähig und korrierbar. Sie kann sich also weiterentwickeln ohne an dem Ast zu sägen auf dem sie sitzt und damit ihr Fundament einreissen.

Diesen Dualismus, entweder oder Gedanken, finde ich zu kurz gefasst. Ich finde es auch interessant wie man mir hier gleich ein naives Gottesbild mit Rauschebart unterstellt.

Aber so wachsen wir nun mal auf. Entweder du bist für uns oder gegen uns. Ich bin weder noch. Mich interessiert nur die Wahrheit und ob ich diese in der Wissenschaft oder der Spiritualität finde, ist mir Wumpe.

Ich habe für mich eben viele unschlüssige Dinge in der Wissenschaft entdeckt. Dabei ist es völlig egal welches Spektrum man sich anschaut (Medizin, Naturwissenschaft, Sozialwissenschaft...), wenn man sich näher damit befasst, wird man bald feststellen, dass praktisch über alles gestritten wird.
Daneben gibt es Theorien, die aber wie Gesetze behandelt werden und wehe dem der diese anzweifelt, der bekommt es mit dem geballten Zorn der unbeirrbaren Wissenschaft zu tun.

Merkt ihr nicht welch ideologische Ausmaße das Ganze schon angenommen hat?
Ja, wir sind in einem IT Forum in einem Thread wo es um außerirdisches Leben geht, wo aber vom wissenschaftlichen Mainstream abweichende Meinungen als unterbelichtet abgetan werden.
Merkt ihr was?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie willst du das mangels Fachwissen den bitte festgestellt haben? Also die unschlüssigen Dinge.

Und ja ich merke was. Deine völlige Ignoranz gegenüber Fakten.
 
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