Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

CCIBS schrieb:
Und keine Kultur in der Geschichte der Menschheit, welche nur ein bisschen etwas von Mathematik verstand, glaubte jemals, dass die Erde eine Scheibe war. Weder das alte Ägypten, die Antike, oder das Mittelalter hatten je einen Zweifel, dass die Erde rund ist. Selbst die Ägypter wussten relativ genau, wie groß die Erde war und hatten auch ihre Methoden dies zu beweisen.
Der Glaube, dass Menschen früher glaubten, die Erde sei eine Scheibe, ist nur ein Mythos.

Das stimmt so nicht! Quelle, Beweise?

Ergänzung ()

Cool Master schrieb:
Unser Mond entfernt sich z.B. jedes Jahr um ca. 3,8 cm. Das wären bei 4 Milliarden Jahre also 15,2 Mio. km. Für Kosmische-Verhältnisse ist das also nichts.
Kannst du mir sagen wie man eine Abweichung von 3,8 cm auf die Distanz von 384.400 km messen kann. Dann könnte ich diese Aussage besser nachvollziehen.
 
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Extra für sich noch einmal (insofern du Wikipedia als Quelle akzeptierst)

Flache Welt

Es steht dir natürlich auch frei eigene Quellen zu nennen, welche deine Behauptung stützen.
Meine Aussage stützt sich eher auf Kulturen hier in der nähe (also bis zum alten Ägypten). Wie es bei den Babylonier oder altem China und so war, kann ich nicht sagen.

Meine Aussage "nur ein bisschen etwas von Mathematik verstand" ist vielleicht auch etwas zu Oberflächlich. Ich meine Natürlich Mathematik die über "ein Apfel + zwei Äpfel" hinausging, sondern auch ein Verständnis von Winkeln und so hatte.
 
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Schackeline schrieb:
Kannst du mir sagen wie man eine Abweichung von 3,8 cm auf die Distanz von 384.400 km messen kann. Dann könnte ich diese Aussage besser nachvollziehen.

Klar, ganz einfach :) Nennt sich LLR --> Lunar Laser Ranging
 
Mir ist das bekannt, jedoch sehe ich da einige Probleme bei einer Erdrotation von 1600 kmh am Äuator und allen weiteren Bewegungen um die Sonne, Zentrum der Milchstraße und dem Mond, der sich auch nochmal um die Erde dreht.

Und dann soll man auf ca. 400.000 Km Entfernung von der Erde aus eine Fläche, ca. 1m² treffen?
Dass da Photonen zurück kommen will ich gar nicht bestreiten. Aber ob diese tatsächlich von den auf dem Mond zurückgelassenen Reflektoren sind, da bin ich mir ein wenig unsicher.

Was ist mit der Streuung des Lichts? Ja, auch ein Laser, egal wie stark oder gebündelt streut.
Was ist mit der atmosphärischen Refraktion?

Aber ich schau mir das gerne alles nochmal genauer an.
 
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Naja, du kannst ja Muster raufsenden (Morse Code oder was auch immer) und das kommt dann auch so zurück. Irgendwelche gemessenen Photonen werden dieses Muster nicht wiedergeben können. Weiters kannst du ja einen Meter daneben hinaufschießen und du bekommst keine Antwort.
Folglich muss es dort einen Reflektor geben, oder nicht?

Außerdem, die Technik die es ermöglicht, dass du hier diesen Post abgeben und lesen kannst ist zigmal komplizierter als auf 400 000 km einen Spiegel zu treffen. Die Korrektur der Atmosphäre ist einfach im Gegensatz zur Halbleiterphysik ;)
 
Mustis schrieb:
Erklärungen und Berechnungen dazu hast du hier (auch die Quellen beachten): https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging


Ich verstehe leider nur nicht wozu man sich die Mühe gemacht hat die Reflektoren dort aufzustellen, wenn diese offensichtlich gar nicht gebraucht worden sind um eine Messung vorzunehmen, wie man anhand unterer Zitate unschwer erkennen kann.
Es wird gesagt diese hätte man für eine höhere Genauigkeit installiert. Die hätte man aber auch mit einer simplen Erhöhung der Photonenimpulse erreichen können. Daher verstehe ich das nicht.

Wikipedia schrieb:
Nach Erfindung des Rubinlasers übermittelte er an den Abenden des 9.–11. Mai 1962 zusammen mit dem Atmosphären-Physiker Giorgio Fiocco,[3] beim Experiment Projekt Luna See, erstmals Laserpulse zum Mond, wobei sie ihre Rückkehr entdeckten und den Mondabstand bestimmen konnten. Fiocco entwickelte es zu Lidar weiter.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Smullin

Wikipedia schrieb:
The first successful tests were carried out in 1962 when a team from the Massachusetts Institute of Technology succeeded in observing laser pulses reflected from the Moon's surface using a laser with a millisecond pulse length.[4]
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging_experiment
 
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ja, so heißt es, für mich klingt das wie gesagt wenig überzeugend, aber seis drum.
 
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Für dich klingt nichts überzeugend wenn es nicht in deine vorstellung passt und du es nicht erfassen kannst, was leider bei themen wie diesen sehr oft der fall zu sein scheint.
 
worldoak schrieb:
[...] meine Meinung: schwindel der gepuscht wurde. Das mit dem Stern etc. kenne ich und auch mehr. Deshalb glaube ich auch nicht an die Bibel. Sondern versuche die Wahrheit dazwischen zu suchen.

[...]

wenn man sich den fakten dieser freien dokumentation (
) annimmt, dann erkennt man automatisch, dass es sich um mehr handeln muss, als offiziell anerkannt.
 
Wenn ich Eine 2 Mio Kilometer lange eisenstange im all positionierte, und die auf der einen Seite anstoße, Dann musste die sich ja über die gesamte Länge hin bewegen. Soweit logisch. Theoretisch würde sich die Information der Bewegung mit überlichtGeschwindigkeit innerhalb der Stange bewegen, da die Information sofort weitergegeben wird.
 
@Technikos: zu solchen "Tricks" gibt es ein gutes Video von Veritasium:

 
Dafür brauch man kein Video ;)

Nichts ist schneller als Licht, zumindest aktuell nicht. Das kann sich in 10, 20 oder 100 Jahren natürlich durch neue Entdeckungen ändern aber aktuell gilt Lichtgeschwindigkeit als das höchste was erreichbar ist.
 
Ja ich weiß, dass nichts schneller ist als das Licht. Unendliche Masse und so😊. Ich schaue mir das vid mal an.

Was ich meine klappt auch im kleinen Maßstab. Die Stange ich hundert Meter lang. Auf der einen Seite stehe ich, auf der anderen du. Wenn ich die jetzt auf der einen Seite nach vorne schiene, siehst du die bewegen sofort. D. H dass meine Aktion für dich sofort ersichtlich ist..

Natürlich müsste man deine Reaktionszeit abrechnen
 
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Cool Master schrieb:
Dafür brauch man kein Video ;)

Nichts ist schneller als Licht, zumindest aktuell nicht. Das kann sich in 10, 20 oder 100 Jahren natürlich durch neue Entdeckungen ändern aber aktuell gilt Lichtgeschwindigkeit als das höchste was erreichbar ist.
In der Theorie heißen solche Teilchen Tachyon
Es ist interessant, wie sich solche Teilchen theoretisch verhalten würden, da dort dann mehr passieren würde als nur eine Geschwindigkeit zu überschreiten. Deshalb werden Tachyonen in der Si-Fi oft mit Zeitreisen erwähnt (ohne zu wissen, ob das wirklich so ist).
 
Technikos schrieb:
Wenn ich Eine 2 Mio Kilometer lange eisenstange im all positionierte, und die auf der einen Seite anstoße, Dann musste die sich ja über die gesamte Länge hin bewegen. Soweit logisch. Theoretisch würde sich die Information der Bewegung mit überlichtGeschwindigkeit innerhalb der Stange bewegen, da die Information sofort weitergegeben wird.

Das stimmt so nicht. Wenn du die Stange an einem Ende anstößt, dann breitet sich diese Information als Schallwelle im Stab aus, diese hat eine Geschwindigkeit von ca. 5000 m/s. Damit ist diese Informationsübertragung deutlich langsamer als das Licht.

Man darf nicht unterschätzen, dass eine derart lange Stange stark elastisch ist. Eine derartige Stange kein massiver, starrer Körper, wie man es von Eisen/Stahl gewohnt ist. Stattdessen muss man sich das ganze eher vorstellen als zwei Massen, welche mit einer extrem weichen Feder verbunden sind. Stößt man eine Seite an, wird die zweite Masse sich nur mit hoher Zeitverzögerung bewegen und auch in einer Art raupenden Bewegung. Bildlich kann man sich das etwa so vorstellen:

Die mathematischen Zusammenhänge dahinter sind etwas komplexer und auf Niveau 5. Semester Physik/Maschinenbau.
 
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