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Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?
- Ersteller #basTi
- Erstellt am
mischlig
Lieutenant
- Registriert
- Apr. 2010
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- 763
Cave Johnson schrieb:auch eine 10 cm lange Stange ist elastisch
ich verkneife mir einen witz in
3, 2, 1,
*stumm*
Heffertonne
Ensign
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 206
Auf "absolut" null geht eben nicht. Das Teilchen selbst ist ja nicht elastisch. Sondern die Eigenschaft einer "Teilchenkette". Ohne gegen die (aktuellen) Gesetze der Physik zu verstoßen, wirst du um das "Raupenproblem" nicht herumkommen. Ich denke nicht, dass man dort eine mechanische Lösung findet. Eher müsste man Quantenphysik genauer angucken, speziell https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenverschränkung
Da hast du nämlich deine instant Informationsübertragung und brauchst dafür keine Stangen ausm Sexshop
Da hast du nämlich deine instant Informationsübertragung und brauchst dafür keine Stangen ausm Sexshop
Auch da hat man keine Informationsübertragung die schneller als das Licht ist. Man sucht sie bzw. vermutet sie vllt, hat es aber noch in keinem Experiment geschafft diese nachzustellen. Die Krux an der Quantenverschränkung wird sein, dass man keine neue Information vom verschränkten Teilchen gewinnen kann 
Lübke
Fleet Admiral
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das teilchen muss selbst keine information übertragen, es muss nur zwei abweichende messbare "zustände" (durch position oder bewegung) darstellen können. dann kannst du binäre daten übertragen.
potential sehe ich da schon...
auch wenn das beispiel mit der eisenstange nicht funktioniert halte ich die lichtgeschwindigkeit nicht für eine physikalische grenze, genausowenig wie die schallgeschwindigkeit. licht ist schlichtweg das schnellste was wir kennen, aber es gibt imho keinen grund warum materie oder energie sich nicht schneller bewegen sollte. es kommt nur möglicherweise natürlich nichts schnelleres vor oder wurde zumindest noch nicht von uns entdeckt.
es gibt mathematische modelle, die eine lichtgeschwindigkeit als unüberwindbar ergeben, aber diese funktionieren nur in einem inertiaslsystem was für mich aufzeigt, dass sie nicht die realität widerspiegeln können, da die realität mehrdimensional ist. imho berechnen diese modelle das sichtbare was mit zunehmender geschwindigkeit immer größrere abweichung von der realität hat weil das licht eine begrenzte geschwindigkeit hat. ist aber nur ne eigene theorie und widerspricht dem aktullen wissenschaftlichen konsens zu dem thema.
potential sehe ich da schon...
auch wenn das beispiel mit der eisenstange nicht funktioniert halte ich die lichtgeschwindigkeit nicht für eine physikalische grenze, genausowenig wie die schallgeschwindigkeit. licht ist schlichtweg das schnellste was wir kennen, aber es gibt imho keinen grund warum materie oder energie sich nicht schneller bewegen sollte. es kommt nur möglicherweise natürlich nichts schnelleres vor oder wurde zumindest noch nicht von uns entdeckt.
es gibt mathematische modelle, die eine lichtgeschwindigkeit als unüberwindbar ergeben, aber diese funktionieren nur in einem inertiaslsystem was für mich aufzeigt, dass sie nicht die realität widerspiegeln können, da die realität mehrdimensional ist. imho berechnen diese modelle das sichtbare was mit zunehmender geschwindigkeit immer größrere abweichung von der realität hat weil das licht eine begrenzte geschwindigkeit hat. ist aber nur ne eigene theorie und widerspricht dem aktullen wissenschaftlichen konsens zu dem thema.
Zuletzt bearbeitet:
Messen in der Quantenwelt bedeutet aber ein Eingreifen in das System, d.h. ich füge durch den Messvorgang Information hinzu. Vereinfacht: Da ich weiß bzw. wissen muss, wo ich das verschränkte Teilchen messen soll könnte die Überlichtinformationsübertragung zerstören, da ich die Koordinaten auf normalen Weg übertragen muss.
Man kann das auch nicht einfach einrichten und über Fixpunkte aufrechterhalten oder einen Bereich abdecken, da auch unabhängige Teilchen dort auftauchen können. Ohne zu wissen ob es das richtige ist, kann keine Information übertragen werden.
Man kann das auch nicht einfach einrichten und über Fixpunkte aufrechterhalten oder einen Bereich abdecken, da auch unabhängige Teilchen dort auftauchen können. Ohne zu wissen ob es das richtige ist, kann keine Information übertragen werden.
Lübke
Fleet Admiral
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das ist auch keine finale lösung sondern nur ein denkansatz.
wenn wir die position kennen, müssten wir an der position über einen zeitraum messen, wann das betreffende teilchen da ist (1) und wann nicht (0). nur wie erkennen wir unser teilchen?
wie gesagt: denkansatz, keine lösung
wenn wir die position kennen, müssten wir an der position über einen zeitraum messen, wann das betreffende teilchen da ist (1) und wann nicht (0). nur wie erkennen wir unser teilchen?
wie gesagt: denkansatz, keine lösung
Zuletzt bearbeitet:
Ich versteh schon, aber ich hab mich bereits mit Physikern unterhalten die das seit Jahren untersuchen und hab mir deren Arbeit angesehen. Manche davon sind selber nicht mehr überzeugt, dass das funktioniert.
Hoffen auf den Durchbruch tu ich natürlich auch, aber die klassische Physik zu überlisten ist nicht trivial
Hoffen auf den Durchbruch tu ich natürlich auch, aber die klassische Physik zu überlisten ist nicht trivial
Lübke
Fleet Admiral
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da bin ich mir sicher, dass das alles andere als trivial ist. und mein grober denkansatz wird der tatsächlichen herausforderung auch wenn es so funktioniert natürlich nicht im ansatz gerecht, sondern ist lediglich (wenn überhaupt) ein grobes schema. aber ich halte das problem nicht für unlösbar. wir hatten nur noch nicht den richtigen einfall, wie wir die uns zur verfügung stehenden physikalischen gesetzmäßigkeiten zu unseren gunsten anwenden können 
OdinHades
Commodore
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Lübke schrieb:[...]
licht ist schlichtweg das schnellste was wir kennen, aber es gibt imho keinen grund warum materie oder energie sich nicht schneller bewegen sollte. es kommt nur möglicherweise natürlich nichts schnelleres vor oder wurde zumindest noch nicht von uns entdeckt.
[...]
Die Lichtgeschwindigkeit ist in erster Linie die Geschwindigkeit der Kausalität. Würde sich irgendwas schneller bewegen, gäbe es da keinen kausalen Zusammenhang mehr. Darüber hinaus gibt es aber so einiges, was gegen eine schnellere Bewegung spricht. Am bekanntesten dürfte sein, dass Materie unendlich viel Energie benötigen würde, um die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.
Versteh mich nicht falsch, ausschließen will ich das auch nicht, was weiß ich schon mit meinen Hobbykenntnissen. Aber es würde halt so ziemlich allem widersprechen, was die Physik heute so für zutreffend hält. Würde sich irgendwas schneller als c bewegen, könnten wir sämtliche Fortschritte der Physik der letzten 100 Jahre mal eben in die Tonne kloppen. Bisher deutet da nichts drauf hin, deshalb ist nicht davon auszugehen.
Ich kann aber ein interessantes Video dazu empfehlen. Von jemandem mit weit mehr Ahnung als ich sie habe. *g*
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Lübke
Fleet Admiral
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das ist eine (allgemein anerkannte) theorie. in meiner (nicht sehr populären) theorie trifft das aber nicht zu, da sie das rechenmodell der SRT in frage stellt. meine theorie geht von der ART aus.Die Lichtgeschwindigkeit ist in erster Linie die Geschwindigkeit der Kausalität. Würde sich irgendwas schneller bewegen, gäbe es da keinen kausalen Zusammenhang mehr.
auch das ist nicht bewiesen sondern basiert auf einem mathematischen modell, dass auf grundlage der SRT erstellt wurde. ein blick richtung cern sagt mir, dass das wohl nicht zwingend zutreffen muss. da werden mit recht primitiven methoden astronomisch betrachtet verschwindend geringe energiemengen aufgebracht um teilchen mit (nach ART) überlichtgeschwindigkeit (~0,9 c * 2) kollidieren zu lassen. aber selbst wenn wir das mal als gegeben hinnehmen: es geht ja nicht nur um materie, sondern auch um energie und informationen. sprich erstmal um die grundsätzliche limitierung der geschwindigkeit.Am bekanntesten dürfte sein, dass Materie unendlich viel Energie benötigen würde, um die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.
ich würde an der stelle wieder mein beliebtes beispiel anbringen, dass mir noch kein experte entkräften konnte, aber das hab ich in diesem thread schon zwei oder drei mal gepostet. der springende punkt dabei: solange das beispiel ein intertialsystem bleibt, funktioniert die srt aber sobald ich nur einen beobachtungspunkt ergänze komme ich zwingend auf überlichtgeschwindigkeit. und genau das hat mich eben zu der "erkenntnis" geführt, dass die srt die beobachtung und nicht die realität beschreibt. denn als beobachtung ist die srt immer plausibel.
ich weiß es kommt immer kätzerisch rüber die wissenschaftlich anerkannten, mathematische bewiesnenen theoreme in frage zu stellen, aber es ist schon vorgekommen, dass solche theoreme trotz umfangreicher mathematischer beweise sich als falsch erwiesen haben. populärstes beispiel: tachyonen. mathematisch waren diese bewiesen und fanden (und teilweise finden sie noch immer) anwendung in der string-theorie. durch die entdeckung der quarks entdeckte man eine neue mathematische größe, die die tachyonen quasi widerlegt haben.
aber selbst wenn ich recht haben sollte: die theoretische möglichkeit dass c keine physikalisches limit darstellt lässt uns noch lange nicht mit >c reisen. da kommen dann vorher schon ganz andere probleme auf uns zu. alleine schon wenn partikel mit >c auf unser raumschiff prasseln ist die kinetische energie ungeachtet der masse der teilchen gigantisch. mir geht es eher um die mögliche kommunikation und messungen über gewaltige distanzen. und damit wären wir wieder bei methoden wie der quantenverschränkung oder tunneleffekte...
Zuletzt bearbeitet:
Cool Master
Fleet Admiral
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Korrekt. Sobald Teilchen ins Spiel kommen die eine Masse haben wird es unmöglich Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Der aktuelle Rekord (?) (Stand 2013) liegt bei 99,988% Lichtgeschwindigkeit. Der wurde von LHC (Large Hadron Collider) aufgestellt. Da wurden Protonen von Wasserstoffatomen eben auf die 99,988% beschleunigt und deren Masse erreichte schon ungefähr dem 4250-fachen der Ruhemasse.
Je weiter man also beschleunigen will desto mehr Energie muss man rein stecken bis zu einem Punkt wo es einfach nicht mehr geht.
@Lübke
Wenn ich das richtig verstehe ist das dann aber nicht Überlichtgeschwindigkeit weil ja zwei Partikel nur auf 0,9 c beschleunigt werden und dann kollidieren. Was natürlich im Effekt dann 0,9 c * 2 entspricht aber die Partikel selber waren eben nie schneller als Licht sondern hatten eben nur 90% davon.
Das Gleiche hat man ja im Alltag bei einem Autounfall mit 100 km/h. Wenn beide Autos Frontal aufeinander fahren und beide mit 100 km/h kollidieren entspricht das ja auch 200 km/h an Energie aber jedes Auto hatte trotzdem nur 100 km/h.
Je weiter man also beschleunigen will desto mehr Energie muss man rein stecken bis zu einem Punkt wo es einfach nicht mehr geht.
@Lübke
Wenn ich das richtig verstehe ist das dann aber nicht Überlichtgeschwindigkeit weil ja zwei Partikel nur auf 0,9 c beschleunigt werden und dann kollidieren. Was natürlich im Effekt dann 0,9 c * 2 entspricht aber die Partikel selber waren eben nie schneller als Licht sondern hatten eben nur 90% davon.
Das Gleiche hat man ja im Alltag bei einem Autounfall mit 100 km/h. Wenn beide Autos Frontal aufeinander fahren und beide mit 100 km/h kollidieren entspricht das ja auch 200 km/h an Energie aber jedes Auto hatte trotzdem nur 100 km/h.
Lübke
Fleet Admiral
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der springende punkt ist nicht die kinetische energie beim aufprall sondern die relative geschwindigkeit zueinander. und die autos rasen mit 200 km/h aufeinander zu. sie brauchen bei 200 km distanz nur eine stunde fahrzeit bis zur kollision. dass der schaden dem entspricht wenn ein auto mit tempo 100 gegen eine betonwand rast, ist nicht der geschwindigkeit geschuldet, sondern der tatsache, dass beide autos je 50% der energie absorbieren wärend bei der betonwand der pkw die gesamte energie absorbiert und daher genauso viel schaden erleidet. entsprechend legen auch die partikel im cern eine strecke von einer lichtsekunde in weniger als einer sekunde zueinander zurück, was relativ zueinander überlichtgeschwindigkeit wäre.
es gibt im universum keinen absoluten fixpunkt an den alle objekte gebunden sind und von dem man aus die geschwindigkeit messen könnte, daher ist die relative geschwindigkeit von zwei objekten zueinander eben relevant.
die konsequenz aus meiner theorie wäre aber (zum leidwesen aller scifi-fans) dass zeitreisen nicht möglich wären. die errechneten effekte durch überlichtgeschwindigkeitsreisen basieren nämlich auf der SRT. sollte meine hypothese stimmen ist das aber nur eine augenscheinliche zeitreise, weil es aus sicht des reisenden anders wirkt als aus sicht des beobachters, weil beide die informationen unterschiedlich aktuell erreicht. und diese abweichende aktuallität der information ist das, was als zeitreise (fehl-)interpretiert wird.
es gibt im universum keinen absoluten fixpunkt an den alle objekte gebunden sind und von dem man aus die geschwindigkeit messen könnte, daher ist die relative geschwindigkeit von zwei objekten zueinander eben relevant.
die konsequenz aus meiner theorie wäre aber (zum leidwesen aller scifi-fans) dass zeitreisen nicht möglich wären. die errechneten effekte durch überlichtgeschwindigkeitsreisen basieren nämlich auf der SRT. sollte meine hypothese stimmen ist das aber nur eine augenscheinliche zeitreise, weil es aus sicht des reisenden anders wirkt als aus sicht des beobachters, weil beide die informationen unterschiedlich aktuell erreicht. und diese abweichende aktuallität der information ist das, was als zeitreise (fehl-)interpretiert wird.
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Cool Master
Fleet Admiral
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Ja es ist relativ Überlichtgeschwindigkeit, das bestreitet auch niemand, aber es ist nicht Überlichtgeschwindigkeit. Das ist halt schon ein Unterschied, sogar ein gewaltiger 
Wie schon gesagt nimmt mit steigender Geschwindigkeit die Masse des Objektes zu. Ab einem Punkt müsste man so viel Energie in die Beschleunigung stecken das es einfach nicht mehr geht weil die Energie einfach nicht im Universum vorhanden ist weil die Masse eben ins unendliche geht. Ich habe eben noch mal auf Wiki geschaut und der aktuelle Rekord liegt wohl bei 0.999999990 c also "nur" 3.1 m/s (11 km/h) unter der Lichtgeschwindigkeit. Mehr wird aber, zumindest aktuell, einfach nicht gehen.
Damit man mal so ein Gefühl für die Masse bekommt hier mal ein Beispiel von z.B. einem Satellit der 2000 Kilo wiegt und man ihn auf den aktuellen Rekord beschleunigen würde:
2000 kg ÷ √(1 - 299.999,997 ÷ 300.000) = 19.999.999,9498 kg
Wie schon gesagt nimmt mit steigender Geschwindigkeit die Masse des Objektes zu. Ab einem Punkt müsste man so viel Energie in die Beschleunigung stecken das es einfach nicht mehr geht weil die Energie einfach nicht im Universum vorhanden ist weil die Masse eben ins unendliche geht. Ich habe eben noch mal auf Wiki geschaut und der aktuelle Rekord liegt wohl bei 0.999999990 c also "nur" 3.1 m/s (11 km/h) unter der Lichtgeschwindigkeit. Mehr wird aber, zumindest aktuell, einfach nicht gehen.
Damit man mal so ein Gefühl für die Masse bekommt hier mal ein Beispiel von z.B. einem Satellit der 2000 Kilo wiegt und man ihn auf den aktuellen Rekord beschleunigen würde:
2000 kg ÷ √(1 - 299.999,997 ÷ 300.000) = 19.999.999,9498 kg
Lübke
Fleet Admiral
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eigentlich nicht. alles ist relativ und geschwindigkeit sowieso, denn sie hängt vom bezugspunkt ab. sonst würde es ja einen unterschied machen, ob du mit oder gegen die erdrotation fährst, bzw wäre die oma mit ihrem rollator in richtung erdrotation am äquator schneller unterwegs als der ferrari auf der autobahn entgegen der erdrotation.Ja es ist relativ Überlichtgeschwindigkeit, das bestreitet auch niemand, aber es ist nicht Überlichtgeschwindigkeit. Das ist halt schon ein Unterschied, sogar ein gewaltiger![]()
die summe aus materie und energie ist ja mutmaßlich eine konstante (energieerhaltungssatz). dementsprechend musst du in dem maße, in dem die masse zunimmt, auch energie verbrauchen. das äquivalent müsste also immer gleich bleiben.Wie schon gesagt nimmt mit steigender Geschwindigkeit die Masse des Objektes zu. Ab einem Punkt müsste man so viel Energie in die Beschleunigung stecken das es einfach nicht mehr geht weil die Energie einfach nicht im Universum vorhanden ist weil die Masse eben ins unendliche geht.
und wieviele sonnenjahre energie hat man dazu benötigt? kein einzigesIch habe eben noch mal auf Wiki geschaut und der aktuelle Rekord liegt wohl bei 0.999999990 c also "nur" 3.1 m/s (11 km/h) unter der Lichtgeschwindigkeit.
natürlich ist das ein partikel mit einer kaum feststellbaren masse, aber der energieaufwand ist ja in astronomischen maßstäben auch = 0. und das gros der verbrauchten elektrischen energie des teilchenbeschleunigers dürfte sich in hitze umgewandelt haben und der kleinere teil in bewegungsenergie. also selbst in irdischen maßstäben geht da wohl noch was...
wie gesagt, man muss sich von der vorstellung lösen wir könnten riesige raumschiffe bauen und mit >C rumschippern. es geht mir nur darum ob es eine unüberwindbare grenze c gibt oder nicht. und ich sehe nicht wirklich einen grund, warum geschwindigkeit endlich sein sollte (abgesehen von der endlichkeit aus energie und materie). das verhältnis aus energie/masse zu geschwindigkeit ist nicht linear, darum werden für wahnwitzige geschwindigkeiten auch wahnwitzige energiemengen verbraucht und das kann man auch unmöglich energieeffizienter gestalten, da es eine physikalische gesetzmäßigkeit ist, aber wie gesagt, die praktische anwendung steht für mich erstmal gar nicht im fokus der diskussion. nur ob diese grenze existiert oder nicht.
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