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Glasfaser kommt ins Haus (schwierige Entscheidung)
- Ersteller Schrotti
- Erstellt am
BK war in erster Linie für analoges TV konzipiert. Alles, was es jetzt gibt, sind "nur" Weiterentwicklungen.
Glasfaser ist ausschließlich für Datenübertragung vorgesehen. Natürlich gibt es Grenzen, die gibt es bei AON aber ebenfalls.
Um Privatkunden ans Internet zu bekommen ist GPON völlig ausreichend.
Glasfaser ist ausschließlich für Datenübertragung vorgesehen. Natürlich gibt es Grenzen, die gibt es bei AON aber ebenfalls.
Um Privatkunden ans Internet zu bekommen ist GPON völlig ausreichend.
Quelle? Und meinst du evtl. AON?AGB-Leser schrieb:Die Schweiz nutzt ausschließlich APON,
Schaffst du mit PON genauso. Die Preise sind halt, wie bei AON, nicht endkundentauglich.AGB-Leser schrieb:da bekommst du 5GBit, 10GBit oder 20GBit.
Wenn ein Eigentümer jetzt ablehnt sicher nicht weil es keine 20G darüber gibtAGB-Leser schrieb:Dabei wäre das die Gelegenheit, die Kunden direkt zu überzeugen.
Was hat die Einwohnerzahl damit zu tun? Deine Zahlen sagen ja sehr schön, dass nicht alle auf einem Haufen sitzen.Schrotti schrieb:Wie viele Einwohner hat die Schweiz? ~ 9,1 Millionen? Der Vergleich hinkt mal wieder extrem.
Dazu kommt dann, dass Deutschland ~ 9x so groß ist.
Ja,upsi, AON natürlichrezzler schrieb:Quelle? Und meinst du evtl. AON?
https://www.init7.net/de/rezzler schrieb:Schaffst du mit PON genauso. Die Preise sind halt, wie bei AON, nicht endkundentauglich.
Meinste? Ist das zu billig? Da siehste, dass die Deutschen sich mal wieder verarschen lassen.
Wenn es schon Kabelinternet gibt, dann kann ich das auch verstehen. Es bringt ja keinen Mehrwertrezzler schrieb:Wenn ein Eigentümer jetzt ablehnt sicher nicht weil es keine 20G darüber gibt
Wenn du es billiger hinbekommst hast du eine Gelddruckmaschine 😎AGB-Leser schrieb:https://www.init7.net/de/
Meinste? Ist das zu billig? Da siehste, dass die Deutschen sich mal wieder verarschen lassen.
Mehr Upload, weniger Störungen, mehr Luft nach oben. Davon ab kommt eine Ablehnung ja auch dann vor, wenn kein Koax im Haus liegt.AGB-Leser schrieb:Wenn es schon Kabelinternet gibt, dann kann ich das auch verstehen. Es bringt ja keinen Mehrwert
also bitte wer braucht 5GBit, 10GBit oder 20GBit - wer hat denn die Endgeräte dazu, welches Smartphone, Notebook, PC, TV hat solche Schnittstellen, es gibt so gut wie kein Notebook mit einem 2,5G-LAN-Port - also wer braucht Internet-Bandbreite über 10 Gbit/s - sicherlich keine Privatleute, auch die Schweizer nicht.AGB-Leser schrieb:Die Schweiz nutzt ausschließlich APON, da bekommst du 5GBit, 10GBit oder 20GBit. Was ist hier? Nichts. Dabei wäre das die Gelegenheit, die Kunden direkt zu überzeugen.
Ausreichend sind laut Gesetz auch 15MBit...
Wie soll man Leute von 5GBit, 10GBit oder 20GBit-Internet-Anschlüssen überzeugen, die selbst 100MBit/s noch nie ausgenutzt haben und die selbst mit 50Mbit/s bestens versorgt sinf - ja, Glasfaser gehört die Zukunft - deswegen den Menschen aber 5GBit, 10GBit oder 20GBit-Internet-Anschlüssen einreden ist sicherlich völliger nonsens. Aber es ist eben wie beim Auto, da gibt es Leute die kaufen sich ein Auto mir 200 PS und mehr, aber warum eigentlich - zum Angeben?
Billiger als in der Schweiz wahrscheinlich nicht, aber auch für mehr Geld bekommst du es hier nicht malrezzler schrieb:Wenn du es billiger hinbekommst hast du eine Gelddruckmaschine
Ja stimmt ja alles, aber der Kommentar von Ezeyer ist das beste Beispiel, warum Ablehnung so verbreitet ist. Und für eine handvoll MBit mehr Upload wird sich auch niemand die Arbeit machen.rezzler schrieb:Mehr Upload, weniger Störungen, mehr Luft nach oben. Davon ab kommt eine Ablehnung ja auch dann vor, wenn kein Koax im Haus liegt.
Ich habe im Rechner solche Schnittstellen. Und jetzt? Das ausreizen ist nicht das Problem. Das ist auch eine Mischkalkulation, die meisten nutzen es sehr selten, andere mehr, also kann man mehr Nutzer über einen Verteiler versorgen. Wird hier auch gemacht, auch wenn hier mit wesentlich weniger Reserve geplant wird. Es gibt keinen Grund, warum hier auch der Upload so begrenzt wird. Warum keine symmetrische Leitung? Wer es nutzen will, nutzt es, wer nicht, der eben nichtEzeyer schrieb:also bitte wer braucht 5GBit, 10GBit oder 20GBit - wer hat denn die Endgeräte dazu, welches Smartphone, Notebook, PC, TV hat solche Schnittstellen, es gibt so gut wie kein Notebook mit einem 2,5G-LAN-Port - also wer braucht Internet-Bandbreite über 10 Gbit/s - sicherlich keine Privatleute, auch die Schweizer nicht.
Wie soll man Leute von 5GBit, 10GBit oder 20GBit-Internet-Anschlüssen überzeugen, die selbst 100MBit/s noch nie ausgenutzt haben und die selbst mit 50Mbit/s bestens versorgt sinf - ja, Glasfaser gehört die Zukunft - deswegen den Menschen aber 5GBit, 10GBit oder 20GBit-Internet-Anschlüssen einreden ist sicherlich völliger nonsens. Aber es ist eben wie beim Auto, da gibt es Leute die kaufen sich ein Auto mir 200 PS und mehr, aber warum eigentlich - zum Angeben?
Meinte eher billiger als in Deutschland. Wäre ja eine ziemliche Marktlücke. Als Geschäftskunde bekommst du solche Bandbreiten überall, kostet halt.AGB-Leser schrieb:Billiger als in der Schweiz wahrscheinlich nicht, aber auch für mehr Geld bekommst du es hier nicht mal
"ausschließlich" ist witzig, salt nutzt XGS-PON.AGB-Leser schrieb:Die Schweiz nutzt ausschließlich APON, da bekommst du 5GBit, 10GBit oder 20GBit.
Edit:/ Auch Init7 nutzt in nicht Städtischen Gebieten XGS-PON.
Zuletzt bearbeitet:
Web-Schecki
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GPON ist nunmal asymmetrisch. Du kannst kritisieren, dass hier überhaupt noch GPON und nicht gleich XGS-PON verbaut wird. Die aktive Technik wäre bei XGS-PON aber wohl tendenziell teurer. Das würde die Akzeptanz von Glasfaseranschlüssen wohl nicht gerade erhöhen.AGB-Leser schrieb:Es gibt keinen Grund, warum hier auch der Upload so begrenzt wird. Warum keine symmetrische Leitung? Wer es nutzen will, nutzt es, wer nicht, der eben nicht
Dass bei XGS-PON ebenfalls nur asymmetrische Tarife angeboten werden, hat sicherlich nicht primär technische Gründe. Da XGS-PON aber weiterhin eher eine Nische ist, gibt es kaum wettbewerblichen Druck, die technischen Möglichkeiten auszureizen. Mit der Zeit wird XGS-PON mehr Verbreitung finden und dann könnte es auch Provider geben, die sich mit symmetrischen Tarifen von der Konkurrenz abheben wollen.
Doch. Wir haben hier in Deutschland ja glücklicherweise durch das TKG die rechtliche Vorgabe, dass die beworbenen Datenraten auch praktisch zumindest zu 90% erreichbar sein müssen. Sicherlich ist der Kunde dafür verantwortlich, dass die Hardware auf seiner Seite dies auch unterstützt, aber als Anbieter musst du dich mit den einzelnen Beschwerden dann auch auseinandersetzen, um einen Fehler auf Kundenseite rechtssicher aufzuzeigen. Das ist auch gut so und hilft hier vielen Leuten, die unter schlechten Kabelanschlüssen leiden. Aber natürlich macht es die Einführung von Tarifen mit exorbitant hohen Datenraten für die Anbieter tendenziell unattraktiv.AGB-Leser schrieb:Das ausreizen ist nicht das Problem
Ja, ich fände es auch besser, wenn wir in Deutschland flächendeckend AONs verlegen würden und sich dann jeder nach Lust und Laune einen 25 Gbit/s-Tarife buchen könnte, um dann festzustellen, dass der Steam-Download doch nicht schneller läuft. So ein Ausbau wäre aber nun mal teurer und damit tendenziell weniger lohnenswert. Es ist jetzt ja schon häufig das Problem, dass viele Leute der Meinung sind, sie bräuchten nicht mal die GPON-Geschwindigkeiten auf absehbare Zeit.
millen schrieb:"ausschließlich" ist witzig, salt nutzt XGS-PON.
Edit:/ Auch Init7 nutzt in nicht Städtischen Gebieten XGS-PON.
Web-Schecki schrieb:Die aktive Technik wäre bei XGS-PON aber wohl tendenziell teurer. Das würde die Akzeptanz von Glasfaseranschlüssen wohl nicht gerade erhöhen.
Web-Schecki schrieb:Dass bei XGS-PON ebenfalls nur asymmetrische Tarife angeboten werden, hat sicherlich nicht primär technische Gründe. Da XGS-PON aber weiterhin eher eine Nische ist, gibt es kaum wettbewerblichen Druck, die technischen Möglichkeiten auszureizen. Mit der Zeit wird XGS-PON mehr Verbreitung finden und dann könnte es auch Provider geben, die sich mit symmetrischen Tarifen von der Konkurrenz abheben wollen.
Was das wert ist, sehen wir ja. Bei mir im DSL250 stehen seitdem nämlich drei Werte:Web-Schecki schrieb:Doch. Wir haben hier in Deutschland ja glücklicherweise durch das TKG die rechtliche Vorgabe, dass die beworbenen Datenraten auch praktisch zumindest zu 90% erreichbar sein müssen. Sicherlich ist der Kunde dafür verantwortlich, dass die Hardware auf seiner Seite dies auch unterstützt, aber als Anbieter musst du dich mit den einzelnen Beschwerden dann auch auseinandersetzen, um einen Fehler auf Kundenseite rechtssicher aufzuzeigen. Das ist auch gut so und hilft hier vielen Leuten, die unter schlechten Kabelanschlüssen leiden. Aber natürlich macht es die Einführung von Tarifen mit exorbitant hohen Datenraten für die Anbieter tendenziell unattraktiv.
Mindestens 175MBit
Normal 200MBit
Maximum 250MBit
Dreimal darfst du raten, was bei mir immer anliegt...
Zur Not bekommt der Kunde das Modem, was danach passiert ist ja sein Problem.
Dann wechseln die im nächsten Jahr eben zu einem kleineren Tarif.Web-Schecki schrieb:a, ich fände es auch besser, wenn wir in Deutschland flächendeckend AONs verlegen würden und sich dann jeder nach Lust und Laune einen 25 Gbit/s-Tarife buchen könnte, um dann festzustellen, dass der Steam-Download doch nicht schneller läuft. So ein Ausbau wäre aber nun mal teurer und damit tendenziell weniger lohnenswert. Es ist jetzt ja schon häufig das Problem, dass viele Leute der Meinung sind, sie bräuchten nicht mal die GPON-Geschwindigkeiten auf absehbare Zeit.
Diese Leute sind ja das Problem, warum ich hier bei maximal einem GigaBit "festhänge"
In der Schweiz billiger als in Deutschland?rezzler schrieb:Meinte eher billiger als in Deutschland. Wäre ja eine ziemliche Marktlücke. Als Geschäftskunde bekommst du solche Bandbreiten überall, kostet halt.
Das kann gut sein, dass man in bestimmten Gebieten eine eigene Leitung bekommt, das war ja schon immer so. Aber es geht mir hier ja um die normalen Hausanschlüsse
225 MBit/s sollten es sein, ansonsten kannst du ja Minderung verlangen.AGB-Leser schrieb:Was das wert ist, sehen wir ja. Bei mir im DSL250 stehen seitdem nämlich drei Werte:
Mindestens 175MBit
Normal 200MBit
Maximum 250MBit
Dreimal darfst du raten, was bei mir immer anliegt...
Mag ja sein, nutzt dir aber in Deutschland nichts. Also entweder bekommst du es in Deutschland billiger hin, verkaufst es aber nicht billiger und verdienst dir damit ne goldene Nase oder die Meckerei verliert ihren Sinn.AGB-Leser schrieb:In der Schweiz billiger als in Deutschland?
Für (genug) Geld bekommst du die überall in Deutschland.AGB-Leser schrieb:Das kann gut sein, dass man in bestimmten Gebieten eine eigene Leitung bekommt, das war ja schon immer so.
Selbst da gibt es etliche Gebiete, wo jeder Haushalt seine eigene Faser bis zum PoP/Knotenpunkt hat. Aus irgendwelchen Gründen will dort aber trotzdem keiner seine eigene Technik aufbauen für 10G oder so.AGB-Leser schrieb:Aber es geht mir hier ja um die normalen Hausanschlüsse
Web-Schecki
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Wenn nicht mindestens 90% der Maximalgeschwindigkeit anliegen, also mindestens 225 Mbit/s, dann kommst du recht schnell aus dem Vertrag raus. Das ist der Punkt.AGB-Leser schrieb:Was das wert ist, sehen wir ja. Bei mir im DSL250 stehen seitdem nämlich drei Werte:
Mindestens 175MBit
Normal 200MBit
Maximum 250MBit
Dreimal darfst du raten, was bei mir immer anliegt...
Wir sehen hier regelmäßig, was das wert ist: Für einige Nutzer (z.B. von gestörten Kabelanschlüssen) extrem viel, denn die kommen so aus ihren Verträgen heraus. Und bei Kabelanschlüssen ist es nunmal vorher oft schlecht absehbar, wie gut die Qualität im jeweiligen Segment ist.
Die Netzbetreiber sind dadurch tendenziell eher geneigt, Störungen auch wirklich zu beheben.
Nein, die schließen gar keinen Tarif während der Vorvermarktung ab und verhindern so, dass überhaupt ausgebaut wird.AGB-Leser schrieb:Dann wechseln die im nächsten Jahr eben zu einem kleineren Tarif.
Und die bekommst du wohl kaum überzeugt, wenn du AON verbaust und ihnen sagst, dass sie dann auch einen 25 Gbit/s-Tarif abschließen können und dafür nur einen Router für >800€ kaufen müssen.
Ich hab's versucht, ich hänge bei 200MBit fest, die aber dafür extrem stabil sind....für meinen Geschmack ZU stabil...rezzler schrieb:25 MBit/s sollten es sein, ansonsten kannst du ja Minderung verlangen.
Warum muss ich das in Deutschland billiger als in der Schweiz hinbekommen? Es reichen ja auch die gleichen Preise...die 25GBit für 70€/Monat würden hier sicher einige buchen...rezzler schrieb:Mag ja sein, nutzt dir aber in Deutschland nichts. Also entweder bekommst du es in Deutschland billiger hin, verkaufst es aber nicht billiger und verdienst dir damit ne goldene Nase oder die Meckerei verliert ihren Sinn.
Das liegt eher weniger an den Kunden. Angebot und Nachfrage funktioniert hier nicht wirklichrezzler schrieb:Selbst da gibt es etliche Gebiete, wo jeder Haushalt seine eigene Faser bis zum PoP/Knotenpunkt hat. Aus irgendwelchen Gründen will dort aber trotzdem keiner seine eigene Technik aufbauen für 10G oder so.
Kein Wunder, wenn es keine passende Auswahl gibt...man könnte es entweder granularer gestalten, oder wenigstens kleine dafür günstige Tarife bringen.Web-Schecki schrieb:Nein, die schließen gar keinen Tarif während der Vorvermarktung ab und verhindern so, dass überhaupt ausgebaut wird.
Warum nicht? Jeder der 25G bucht, nutzt garantiert keine Fritzbox am Anschluss... Hier reden wir schon von fortgeschrittenen Nutzern, die wissen, worauf es ankommtWeb-Schecki schrieb:Und die bekommst du wohl kaum überzeugt, wenn du AON verbaust und ihnen sagst, dass sie dann auch einen 25 Gbit/s-Tarif abschließen können und dafür nur einen Router für >800€ kaufen müssen.
Trotzdem weniger als 90% von der beworbenen Maximalrate. Also kannst du mindern.AGB-Leser schrieb:Ich hab's versucht, ich hänge bei 200MBit fest, die aber dafür extrem stabil sind....für meinen Geschmack ZU stabil...
Natürlich. Wenn du die in Deutschland hinbekommst bist du ja auch schon gut. Und es gibt noch viele Gegenden, wo du dich ausprobieren kannst.AGB-Leser schrieb:Warum muss ich das in Deutschland billiger als in der Schweiz hinbekommen? Es reichen ja auch die gleichen Preise...
Wenn auch vermutlich deutlich weniger als du denkst. Allein schon wegen der Verteilung im HausAGB-Leser schrieb:die 25GBit für 70€/Monat würden hier sicher einige buchen...
Willst du jeden Kunden zu 10G-Mindestbandbreite verdonnern? Wenn die Kunden nicht nachfragen oder unter zu wenig Bandbreite leiden ist es halt so. Zugegeben fehlen auch mir ernsthafte, massenkompatible Gründe für Anschlüsse jenseits 1G. Auch wenn es natürlich schön ist, wenn man sie haben kann.AGB-Leser schrieb:Das liegt eher weniger an den Kunden. Angebot und Nachfrage funktioniert hier nicht wirklich
50 MBit/s für 40€ und 25G für 70€/Monat?AGB-Leser schrieb:Kein Wunder, wenn es keine passende Auswahl gibt...man könnte es entweder granularer gestalten, oder wenigstens kleine dafür günstige Tarife bringen.
Mir wäre ein Tarif mit mehr Down schon lieb denn der Upload langt mir vollkommen.
Wegen meiner 2-3 Gbit/s mit, was weiß ich 100 oder auch 200 Mbit/s Upload. Gibts aber nicht.
Stattdessen gibt es sowas wie 150/75 - 300/150 - 600/300 - 1000/500. Warum der cut bei 1 Gbit/s im Down bei Glasfaser? Warum keine 2000/300 oder wenigstens 1500/500?
Oder noch besser lass den Kunden wählen und fertig.
Wegen meiner 2-3 Gbit/s mit, was weiß ich 100 oder auch 200 Mbit/s Upload. Gibts aber nicht.
Stattdessen gibt es sowas wie 150/75 - 300/150 - 600/300 - 1000/500. Warum der cut bei 1 Gbit/s im Down bei Glasfaser? Warum keine 2000/300 oder wenigstens 1500/500?
Oder noch besser lass den Kunden wählen und fertig.
GPON mit dem 2,5G max. und eben den 90% Mindestbandbreite.Schrotti schrieb:Warum der cut bei 1 Gbit/s im Down bei Glasfaser? Warum keine 2000/300 oder wenigstens 1500/500?
Wäre wohl technisch kompliziert/aufwändig, da 1000 Profile für diverse Down/Up-Ratio anzulegen.Schrotti schrieb:Oder noch besser lass den Kunden wählen und fertig.
Web-Schecki
Lt. Commander
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Wenn das so einfach ist, dann mach es doch: Gründe deinen Anbieter, baue aus, und biete kleine & günstige Tarife an.AGB-Leser schrieb:Kein Wunder, wenn es keine passende Auswahl gibt...man könnte es entweder granularer gestalten, oder wenigstens kleine dafür günstige Tarife bringen.
Es wird sich nicht lohnen. Ganz einfach. 1und1 ist mit Glasfaser-50 schon ein Sonderling unter den etablierten Providern.
Und mit AON wird das wohl kaum wirtschaftlicher.
Es geht darum, dass Person X keinen Glasfaseranschluss will, weil sie ihre E-Mails auch per ADSL abgerufen bekommt.AGB-Leser schrieb:Warum nicht? Jeder der 25G bucht, nutzt garantiert keine Fritzbox am Anschluss... Hier reden wir schon von fortgeschrittenen Nutzern, die wissen, worauf es ankommt
Da wirst du mit einem 25G-AON-Anschluss und 800€-Router wohl kaum die richtigen Argumente liefern. Selbst kleine Tarife wären mit AON nur teurer als mit GPON.
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