Gleichstellung von Bachelor und Meister?!

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Fu Manchu schrieb:
Also der Meister scheint wirklich von vielen unterbewertet und nicht ernst genommen zu werden
[...]
Das möchte ich mal bei den meisten Bacheloretten sehen.
Nicht übel, IMO steht der Meister dem Bachelor in nichts nach.

Die Sache ist eben, dass die Ausbildungszeit eines Meisters recht gering ist.
Einen Meister kann ich nach Berufsausbildung in 2 Jahren Teilzeit machen im Wochenendkurs, was dann vielleicht 6 Monate Vollzeit sind. (aber nicht auf hochschul-Niveau)
Das bedeutet eben, dass ich in einem Ing.-Bachelor gut und gerne Themen wie Betriebs- und Personalführung unterbringen kann, allerdings in einem Volumen wie sie der Meister für seine gesamte theoretische Ausbildung hat.
Der Meister ist kein so wahnsinnig großer Vorsprung zum Facharbeiter, ganz im Gegensatz zum Techniker.

Ich war lange genug im Handwerk tätig, kenne Meisterschule und die Ausbildungsinhalte. Für meinen Beruf natürlich.
Mittlerweile kenne ich aber auch das Studium.
Das Niveau einer Berufsausbildung ist im Vergleich schon extrem gering. Meisterkurs ist etwas zackiger, aber nicht so hart wie manch ein Teilnehmer meint der nur die allgemeinbildende Schule kennt.
5 Jahre Berufsalltag, davon ~1,5 Jahre theoretischer Unterricht auf mäßigem Niveau, das ist für micht nicht gleichwertig wie 3-4 Jahren intensivem Studium.

MR.FReeZe schrieb:
Die theoretischen Teile wird vermutlich jeder Student auf die Reihe kriegen

Vermutlich. Manch Meister wird das nicht gerne hören, aber deren theoretische Ausbildung scheidet i.d.R. nur einige Inhalte des 1., 2. und z.T. 3. Semesters an, und dann im Verhältnis auch recht oberflächlich. Sollte zu machen sein. ;-)
Praktischer Teil ist wieder was völlig Anderes. Handwerkliches Geschick ist eben eine andere Fähigkeit.

MR2007 schrieb:
[..]in der Liste steht Diplom? [..]immer noch höher als Master [..] gleichgezogen oder vllt. gar schon niedriger?

DAS Diplom war niemals mehr wert als der Master.
Wenn ich mich recht erinnere kommt ein Diplomer eher auf ein paar weniger Credits und ist damit dem Master unterlegen.
In der Realität dürfte das wenig Unterschied machen.
Die tatsächliche Wertigkeit eines Abschlusses variiert von Betrachter zu Betracher.
Aber so ungefähr sieht es wohl aus:
Meister < Faschulabschluss/Techniker < BA-Abschluss < Bachelor < FH-Diplom < Uni-Diplom/Master

Ich glaube, insgesamt ist bei der Diskussion etwas viel Ego im Spiel.
Das gilt für die Leute mit Bachelor´s, die die handwerklichen Fähigkeiten nicht unterschätzen sollten.
Aber genauso gilt das für Meister.
Manch Meister, besonders wenn er ausbildet, entwickelt eine gewisse kann-alles-weiss-alles Einstellung.
Wie kanns da sein, dass so ein Jüngling, kaum älter als ein frischer Geselle, glaubt er habe einen höherwertigen Abschluss?
Tja, mag weh tun, kann aber sein und ist m.E. in diesem Fall auch so.
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibkorrektur die 1.)
Also ich finde es ungerecht aus sicht der Meister.

Warum?

Die Meister haben x-mal mehr Praxiserfahrung als die Bachlor Absolventen, diese sind praktisch immer theroetiker, ihnen fehlen viel zu oft fähigkeit ihr z.t hohes wissen auch in praktischen sinne umzusetzten.

Darüber hinaus ist ein Meistertitel alles andere als einfach zu bekommen, man muss viel Zeit und Geld hineinstecken. Ein Bachlor halte ich jedoch für schwieriger was Wissen belangt als ein meister...
 
Zuletzt bearbeitet:
bambule1986 schrieb:
Die Meister haben x-mal mehr Praxiserfahrung als die Bachlor Absolventen, diese sind praktisch immer theroetiker, ihnen fehlen viel zu oft fähigkeit ihr z.t hohes wissen auch in praktischen sinne umzusetzten..

Sicher, ja, natürlich - aber, das ist doch, wie gesagt, nur eine Frage der Erfahrung und damit nur eine Frage der Zeit, bis der Bachelorabsolvent das kann.

Und sobald er es kann, was halt nicht ewig dauern wird, meinetwegen 2,3,4 Jahre, aber sobald er es halt kann, hat er eben einfach viel mehr Wissen, was er dann anwenden kann im Unternehmen...und das ist dann doch das entscheidende später..

Das der Bachelor natürlich direkt nach seinem Studium nicht viel im direkten Vergleich mit einem Meister in der Praxis reißen kann, ist klar - aber es dauert doch halt nicht lange, bis der Bachelor genügend Praxiserfahrung hat, sobald er dann nach seinem Abschluss anfängt zu arbeiten und schwuppsdiwupps hat er dann eben auch die Erfahrung...und spätestens dann muss sich doch der Meister auf jeden Fall mit der höherwertigen Ausbildung des Bachelors konfrontiert sehen..
 
mdave schrieb:
DAS Diplom war niemals mehr wert als der Master.
Wenn ich mich recht erinnere kommt ein Diplomer eher auf ein paar weniger Credits und ist damit dem Master unterlegen.

Ich mag mich entsinnen, das es beim Einführung hieß, dass die Master unter dem Diplom wären, da die MSc einfach nur den Stoff reingeprügelt bekämen (ich drück mich mal vorsichtig aus, ich weiß es ja nicht). Nur aufgrund der mangelnden Internationalität hätte es mich jetzt auch gewundert, wenn es immer noch so wär. Also in meinem Studienfach (Chemie) brauchen wir 180 CP im Grund- und 120 CP im Vertiefungsstudium, das entspricht doch afaik Bachelor/Master? Aber das wird wohl Uni abhängig sein, insofern Wurschd. Wollte hier auch keine OT Diskussion starten.
 
An der Uni HH (kenn auch welche die Chemie studieren) ist das korrekt.. 180CP im Bachelor Chemie und 120CP im Master Chemie...was genau gleich der 300 ist, die ein Freund von mir brauchte, um sein Diplomchemiker durchzuziehen..(letzter Jahrgang an der Uni HH war er)
 
MR2007 schrieb:
brauchen wir 180 CP im Grund- und 120 CP im Vertiefungsstudium, das entspricht doch afaik Bachelor/Master?

Völlig richtig, bei einem 10-Semsestrigen Studiengang sollte das so sein.
Ich hatte noch falsche Zahlen von kürzeren Studiengängen im Kopf, ist ja auch schon spät. ;-)
 
Bachelor zählt als Abschluss?:evillol: Anerkannter Studienabbruch triffts wohl am ehesten:p

Warum man jetzt ne niedrige akademische Ausbildung mit ner hohen handwerklichen gleichsetzen möchte, verstehe ich allerdings nicht. Ich für meinen Teil als Akademiker wäre ohne meine Meister in der Fertigung auf ziemlich verlorenem Posten, die haben immer tolle Ideen wenn ich mit denen die genaue Umsetzung bespreche. Imho sind die Abschlüsse nicht vergleichbar.
 
Sorry, aber absolut lächerlich. Man könnte doch einfach mal 100 Bachelorabsolventen und 100 Meister den jeweils anderen Ausbildungsweg gehen lassen und am Ende schauen, wieviele erfolgreich waren.
 
Exakt so ist es. Man vergleicht hier handwerkliche mit akademischen Berufen, was überhaupt keinen Sinn macht, da nicht nur die anvisierte Zielgruppe eine völlig andere ist, sondern auch die Aufgabenstellungen im Berufsleben. Abgesehen davon ist eine Meister-Ausbildung vom Workload her überhaupt nicht vergleichbar mit einem Bachelor. Das Gleichsetzen beider Ausbildungen ist natürlich völliger Schwachsinn.

Edit: Habe gerade das Video gesehen. Dahinter stecken Verbandsinteressen, um die normalen Berufsausbildungen interessant zu halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will auch mal sagen dass diejenigen die immer meinen Bachelor ist nichts wert und meinen Master ist das gelobte Land sei sich überlegen sollen, dass der Bachelor 60 - 80% des Masters umfasst und nach heuristischen Gesichtspunkten mit Sicherheit die fürs Berufsleben elementaren und entscheidenden. Es ist nicht so, dass die restlichen 20 - 40% das Problem darstellen (wovon man eh nur einen kleinen Teil braucht), sondern die vorherigen 60-80% (hohe Anfangsschwelle). Das zeigt sich ja auch darin, dass in sämtlichen Masterstudiengängen die Absolventenraten deutlich höher sind als im BA-Stuidum. Es geht hier auch nicht darum dem Meister die Daseinsberechtigung oder die Qualifikation abzusprechen, das ist ja eben das schöne unsere arbeitsteiligen Gesellschaft, dass andere Berufsgruppen für mich arbeiten und umgekehrt; eine Gleichstellung ist daraus nicht abzuleiten.
Mit dem gleichen Argument könnte man auch sagen, dass ein Friseur und ein Dr. Jur gleichzustellen ist, immerhin kann der Dr. Jur ja auch keine Haare schneiden. Dass der Vergleich Banane ist, sollte allein klar sein.
 
Exar_Kun schrieb:
Exakt so ist es. Man vergleicht hier handwerkliche mit akademischen Berufen, was überhaupt keinen Sinn macht, da nicht nur die anvisierte Zielgruppe eine völlig andere ist, sondern auch die Aufgabenstellungen im Berufsleben.

/sign


Exar_Kun schrieb:
Abgesehen davon ist eine Meister-Ausbildung vom Workload her überhaupt nicht vergleichbar mit einem Bachelor. Das Gleichsetzen beider Ausbildungen ist natürlich völliger Schwachsinn.

Hängt sicherlich zum Teil auch davon ab, was für einen Meister und was für einen Bachelor man macht...aber grundlegend: ja.


Exar_Kun schrieb:
Edit: Habe gerade das Video gesehen. Dahinter stecken Verbandsinteressen, um die normalen Berufsausbildungen interessant zu halten.

Das war auch einer meiner Gedanken...vor allem weil in dem Video ja auch gleich so schön propagiert wird, dass damit endlich dem Run auf akademische Ausbildung ein Riegel vorgeschoben wird und Ausbildungsberufe interessanter werden..
 
Für den Bachelor natürlich ein Schlag ins Gesicht. Der Meister ist in 2 Jahren gemacht, der Bachelor dauert 3,5 Jahre und hat akademisches Niveau. Ein Meister kann mit Hauptschule gemacht werden.

Aber im Endeffekt entscheiden die Firmen, wieviel welcher Abschluss wert ist. Und da sehe ich den Bachelor weiterhin weit vor dem Meister. Ein Meister ist kein akademischer Abschluss.

Hinzukommt, dass Meister oft einen anderen Einsatzbereich haben. Einen Meister im Management ist sowieso nicht mehr denkbar.

Mich persönlich betrifft es zum Glück nicht :).
 
@bookstar
du hast die 3,5 jahre der ausbildung vergessen... ohne die wird es nichts mit dem meister...
 
Hallo zusammen!

Als ich anfing, die Diskussion zu verfolgen, fragte ich mich, worüber hier eigentlich konkret diskutiert wird, sprich: Nach welchen Kriterien wurden die Abschlüsse hier sortiert?

Dass es feste Kriterien geben muss, steht außerfrage, denn nur so kann man nationale Abschlüsse in ein "Vergleichsprofil" pressen.

Und was soll ich sagen - "wer sucht, der findet" oder so ähnlich:
http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/
[relevantes PDF, Seite 7]

Was mir objektiv bei den Bewertungskriterien auffällt: Nur bis Stufe 4 wird im einheitlichen Maß gemessen, mit Stufe 5 wird das "oder"-Kriterium eingeführt, spätestens ab Stufe 6 werden auf diese Art und Weise Handwerks- und akademische Abschlüsse nach unterschiedlichen Kriterien / in unterschiedlichen Bereichen bewertet.

Das ist sicherlich sinnvoll, da man (wie hier schon oft samt guten Gründen genannt) diese beiden Schienen schlecht miteinander vergleichen kann, sagt mir subjektiv aber auch, dass man Abschlüsse [edit: schienenübergreifend] nur anhand der Niveaustufe im Schema nicht vergleichen sollte. Vielmehr taugt das für mich für den Vergleich zwischen Abschlüssen der gleichen "Sorte" (Handwerk / Hochschule) auf (inter-)nationaler (EU-)Ebene. (Siehe dazu auch den 1. Absatz der "Einführung" auf Seite 3)

Liest man die Schlagzeilen dazu bzw. liest / hört / sieht man die entsprechenden Artikel / Beiträge zum Thema, dürfte vorrangig hängen bleiben, dass Meister und Bachelor sich auf "gleichem Niveau" bewegen.
Dass dabei (wie gesagt) unterschiedliche Bewertungskriterien (die natürlich sinnvollerweise so vergleichbar wie möglich sind / sein sollten) gelten, habe ich in keiner Meldung gehört / gesehen; dass das ganze nur/eher internationale Bedeutung hat, kommt darin vor, bleibt aber aufgrund der großen Freude diverser Handwerksvertreter leider selten hängen und wirkt (subjektiv) eher wie eine Randnotiz.

@Bookstar:
Alleine vom zeitlichen her betrachtet:
Der Meister mag zwar in 2 Jahren gemacht sein, erfordert aber auch vorher eine mehrjährige Ausbildung samt Gesellenbrief (wie @morphium schon schreibt; allerdings muss diese nicht zwangsweise 3,5 Jahre dauern ;)) und wird i.d.R. nicht (soweit ich weiß sogar "/darf nicht" in manchen Berufszweigen) sofort nach der Gesellenprüfung gemacht (/"gemacht werden").

Wenn ich mich nicht täusche, sollte man außerdem beachten, dass nach dem Meister abgesehen vom "Strategischen Professional" ohne Studium (als Meister bekommt ja mittlerweile die allgemeine Hochschulreife mit auf den Weg) keine höhere Niveau-Stufe erklommen werden kann.
(Diese Aussage bitte nicht überbewerten! Ich halte nichts von dieser stumpfen Einstufung. Danke!)

Mein Fazit in dieser Sache:
Für die internationale Vergleichbarkeit eine schöne Sache, sodass jeder "migrierte" Arbeitgeber/-nehmer Vergleiche innerhalb enger Grenzen zwischen Anforderung ("Suche Qualifikation XYZ") und Status ("Ich habe ZYX, die hier [ähnlich] XYZ ist / nicht ist.") ziehen kann.

Falls ich objektiv belegbare Fehler gemacht habe, bitte ich (im Ernst!) um Korrektur, ich finde das Thema ziemlich spannend.

Grüße,
cb-leser
 
Zuletzt bearbeitet:
morphium schrieb:
@bookstar
du hast die 3,5 jahre der ausbildung vergessen... ohne die wird es nichts mit dem meister...

cb-leser schrieb:
Hallo zusammen!
Falls ich objektiv belegbare Fehler gemacht habe, bitte ich (im Ernst!) um Korrektur, ich finde das Thema ziemlich spannend.


Ja in der Tat, die habt ihr beide gemacht. Wenn ihr schon die Zeit der Ausbildung zum Gesellen bei dem Meister aufführt und mitgewichtet, dann solltet und müsst ihr das gleiche mit dem Abitur und dem Bachelor machen, da ihr ansonsten nur einTeilaspekt darstellt und nicht den kompletten Sachverhalt.

Und ich will hier jetzt nicht hören, dass der Geselle im Gegensatz zum Abitur etwas Wert wäre, hier geht es um den zeitlichen Aspekt. Genauso kann man nicht behaupten, dass das Abitur nicht auch etwas von einem fordert.

Ich denke, dass manche die Diskussion falsch verstehen. Es geht nicht um eine Herabwertung des Titels eines Meisters, noch des Titels eines Bachelors.
Es geht allein um den Punkt, dass das Ranking nicht richtig ist, da man diese zwei Titel überhaupt nicht miteinander vergleichen kann.
Beides zielt auf komplett unterschiedliche Richtungen einer Qualifikation hin.
 
Wie werden dann Bachelor-Absolventen eingestuft, die vorher auch eine Lehre abgeschlossen haben, ob dual oder getrennt? Zum Technischen Zeichner zum Beispiel? Also Abitur, Ausbildung und dann Bachelor-Studium.
 
Würde mich sehr interessieren, denn so einer bin ich.
Abi -> Ausbildung -> Studium.
Bei einem Vorstellungsgespräch wurde ich vom Unternehmen als "Master" eingestuft.
Bei denen galt: Ausbildung + Bachelor = Master
 
Ja wobei das ja auch wieder aufs Unternehmen ankommt, ob sich das überhaupt für deine Ausbildung vorher interessiert.
Genauso kommt es drauf an, ob dein gelernter Beruf was mit dem Studium zu tun hat.
zB.: Fachinformatiker -> Bachelor Informatik = kann ich die Wertung als Master verstehen - vorallem wenn zB noch 1-2 Berufsjahre Erfahrung mit reinspielen.

Ich denke NuminousDestiny hat das richtige gesagt, im Endefekt kann man das beides nicht mit einander vergleichen (einige Ausnahmen bestätigen die Regel).
zB. Weiterbildung in der IT - Fachinformatiker und dann sowas: http://wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/operative-professionals.html
Sowas wird wohl auf Bachelor Niveau "gehandelt" -> http://de.wikipedia.org/wiki/Operative_Professional
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mein Werdegang war IT-SE -> B. Eng Nachrichtentechnik.
Ausbildung und Studium hatten schon was miteinander zu tun
 
Habe das auch Letzen gesehen und nur den Kopf geschüttelt.
Einen Meister mit einem Bachelor gleichzusetzen ist ein bisschen gewagt. Man sollte sich die Kleinigkeiten anschauen die den Unterscheid machen, da schwirren mir im Gedanken z.B. diese hier rum:
1. Ein Meister ist dazu berichtigt Ausbilder zu sein und kann einen Fachbetrieb in seinem Fach eröffnen und führen (ein Bachelor kann dieses soweit ich es weiß nicht).
2.Ein Weiterbildung zum Meister setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus (Und bei vielen Ausbildungen braucht man heut zu tage schon Abi oder sogar den Bachelor ...), für den Bachelor brauch man nur (Fach)Abi, da sieht man schon mal den Unterschied der Qualifikationen. Außerdem könnte man diese beiden weiterbildungsformen gleichsetzen, würde doch niemand mehr einen Meister machen, da ein Studium um einiges Kostengünstiger ist als die Weiterbildung zum Meister.... Ich möchte nicht den Bachelor runtermachen oder so, bin grade in der Ausbildung, werde danach auch studieren gehen, weil es ja langsam echt zum "Standard" wird.
 
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