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News God of War Laufey: Faye lebt & tritt im Götter-Jenseits auf die Bühne

Willst du ein Beispiel für den ungerechtfertigten Hate gegen Ubisoft? Schau dir das letzte Prince of Persia an. Da machen sie was frisches, richtig gutes und dann kauft es keiner 🤡

Ihr wollt einfach gar nix von Ubisoft, ungeachtet der Qualität. Voreingenommen, wie gesagt.

Und "zu viele Spiele" ist ja mal ein dämliches Argument. Die veröffentlichen nicht mehr oder weniger als andere Big Player der Industrie. 😅

PublisherAnzahl der Titel (seit 2020)
Electronic Arts (EA)ca. 60 – 70
Nintendoca. 65 – 75
Ubisoftca. 45 – 50
Microsoft (Xbox Game Studios)ca. 40 – 45
Tencent ca. 35 – 45
 
xHadesN7 schrieb:
Schau dir das letzte Prince of Persia an. Da machen sie was frisches, richtig gutes und dann kauft es keiner 🤡
Das liegt wohl daran das das Genre nicht viele Fans hat.

Wenn es gehated werden würde, dann wären die Bewertungen bei diesem Spiel ebenfalls schlecht (Wenn man ja sagt das die Bewertungen aufgrund von Hates schlecht dargestellt werden). Es hat aber 88% positive Bewertungen auf Steam:

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Und zusätzlich ist das ein Spiel aus einer Perspektive die ebenfalls nicht viele gerne spielen, trotz das das Genre für sie passen würde.
Ergänzung ()

xHadesN7 schrieb:
Willst du ein Beispiel für den ungerechtfertigten Hate gegen Ubisoft?
Ich kann es echt nicht nachvollziehen, wieso du glaubst Ubisoft ist so schlecht, weil sie grundlos gehated werden.

Ubisoft hat es alleine zu verschulden das sie so gehated wurden und so schlecht sind momentan.
 
Das Spiel hat sich schlechter verkauft als Outlaws und das Studio wurde dicht gemacht deswegen. GG.
 
Und zum Thema Releases von deiner Grafik oben. EA released jedes Jahr ein Fifa, ein NBA, NFL, Golf, Tennis etc. Deswegen haben die soviele Titel, aber sie müssen ja nichts grosses entwickeln, da es ja immer praktisch dasselbe ist nur geringfügig verbessert. Bei Ubisoft gibt es halt nicht viele Titel wie bei EA mit Fifa und co.

Deswegen müssen die Ihre Titel drastisch reduzieren.
 
Sultanrush schrieb:
EA released jedes Jahr ein Fifa, ein NBA, NFL, Golf, Tennis etc. Deswegen haben die soviele Titel, aber sie müssen ja nichts grosses entwickeln, da es ja immer praktisch dasselbe ist nur geringfügig verbessert. Bei Ubisoft gibt es halt nicht viele Titel wie bei EA mit Fifa und co.
Ubisoft macht das selbe mit Just Dance, und sie hauen jedes Jahr dutzende Updates über Jahre raus, selbst für Skull & Bones. For Honor, Rainbow Six, Ghost Recon und viele andere kriegen keine Nachfolger jährlich, aber jedes Jahr neue Seasons. Kommt aufs gleiche hinaus. Und sind aber kostenlos. Der Aufwand, mit dem Ubisoft seine Spiele auf Jahre pflegt, ist unangefochten.
 
xHadesN7 schrieb:
Ubisoft macht das selbe mit Just Dance, und sie hauen jedes Jahr dutzende Updates über Jahre raus, selbst für Skull & Bones. For Honor, Rainbow Six, Ghost Recon und viele andere kriegen keine Nachfolger jährlich, aber jedes Jahr neue Seasons. Kommt aufs gleiche hinaus. Und sind aber kostenlos. Der Aufwand, mit dem Ubisoft seine Spiele auf Jahre pflegt, ist unangefochten.
Ja und wenn es so gut wäre wie du es schreibst würden die Zahlen nicht so kacke sein bei Ubisoft. Es braucht eine grosse Umstrukturierung bei denen im Management, so das man den Entwicklern auch mal genügend Zeit und Ressourcen gibt ein Spiel fertig zu entwickeln und den Entwicklern auch mal Freiheiten gibt.

Das Beste Beispiel ist doch mit Clair Obscur: Expedition 33 gewesen. Diese Devs wollten dieses Spiel einbringen was Ubisoft immer wieder abgelehnt hatte, mit ist nicht interessant, bis die Devs die Firma verlassen haben und das Spiel selber released haben mit vollem Erfolg.

Deswegen muss Ubisoft über einen Wechsel nachdenken. Da sitzen Leute rum ohne Vision.

EA hatte das selbe Problem mit BF2042. gefloppt aber sie haben nachher richtige Entscheidungen getroffen und BF6 war wieder gut.

Bei BF2042 war der verantwortliche Art Director nach BF5 zu Embark Studios gewechselt und siehe da wie schlecht die Maps in BF2042 wurden und wie gut Arc Raiders wurde.

Das ist eben Ubisofts Problem, das niemand diese Versager von Brüdern entlassen kann und sie weiterhin nicht einen Wechsel bei der Strategie herbeiführen können und wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ottoman schrieb:
Die Leute beschweren sich, dass es ohne Lara Croft kein Tomb Raider ist.
Ich versuche es noch einmal in möglichst einfacher Form:
  1. Ein Werk – in diesem Fall ein Videospiel – wird abgewertet, weil die Hauptfigur eine Frau ist.
  2. Eine Hauptfigur wird abgewertet, weil sie eine Frau ist.
Die Übertragung dieses Prinzips auf dein eigenes Beispiel halte ich für durchaus zumutbar.

Und nein, die Empfindlichkeiten jener, deren Weltbild bereits durch die bloße Existenz einer weiblichen Protagonistin ins Wanken gerät, sind kein relevanter Maßstab für die Bewertung eines Werkes. Andernfalls müssten wir Kunst und Unterhaltung künftig danach beurteilen, wie erfolgreich sie die fragilsten Egos im Raum vor Irritationen bewahrt.
 
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