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NewsGoogle und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks
Also die OpenSource Version von ChromeOS ist Chromium OS.
FydeOS ist ein kommerzielles Produkt (und propritär) eines britischen Unternehmens auf dessen Basis.
Kann ich durchwegs empfehlen, hab ein altes Windows Tablet damit herumliegen. Funktioniert problemlos Out-of-the-box. Privat kostenlos nutzbar, bei großen Versionssprüngen kannst du 3 Euro fürs Upgrade zahlen oder eben kostenlos clean installieren.
Ist allein deswegen besser als Flex, weil inkl. Android Unterstützung - Google stellt sich mal wieder zu blöd an, ChromeOS könnte viel mehr verbreitet sein, würde Google das puschen anstatt künstlich zu krüpeln...
Und eben keinerlei Google-Bindung; auch lokaler Account möglich.
Eher nicht. Passiert automatisiert, was passieren soll, und das sind Backup und Updates.
Und klar, der 08/15 Anwender will das nicht wollen würden. Aber als Nerd investier ich lieber in eigene Infrastruktur und hab jederzeit uneingeschränkte Hoheit über meine Daten, weiß, was wann womit durch wen passiert. Oder auch nicht passiert...;-).
Aber wie Lagerfeld wohl meinen würde: Wer seine Daten aus der Hand gibt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Und gerade in der derzeitigen Zeit: Bevor ich die Bücklinge einer Diktatur finanziell unterstütze, die gegen freiheitliche Demokratie wettern, schmeiß ich lieber Hirnschmalz in eine Unabhängigkeit wo es nur geht. Jeder in US Dienste investierte Cent ist ein weitere Möglichkeit, Dispoten, Autokraten und Diktatoren voran zu bringen! Das sollte jedem klar sein, auch denen, die heute noch in Urlaub fahren können, was die USA ja bereits massiv mit Auflagen beschränkt hat. Wer das so möchte, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen.
Dann hoffe ich das diese lebensverlängernden Maßnahmen auf für ChromeOS Geräte gelten und damit das ich für mein ChromeBook noch lange Updates erhalten werde
D.h., bis zu diesem Datum garantiert Google, dass Updates reibungslos funktionieren und alle Komponenten (WLAN, Bluetooth, Grafik) unterstützt werden.
Danach laufen die Updates weiter, ggf. auch neue Versionen, aber keine Garantie, dass das alles noch funktioniert. Bei nicht gelisteten Modelle hast halt keine Garantie, dass alles läuft, bekommst aber trotzdem Updates.
Im Grunde genommen nicht viel anders als bei Windows oder Linux.
Reguläres ChromeOS auf einem Chromebook bekommt i.Ü. 10 Jahre Support, in den Einstellungen nachzulesen. Gibt's sonst nirgendwo!
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Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, es ist das ideale OS einem älteren oder lahmen Rechner Beine zu machen. Wenig RAM und lahmer Celeron kein Problem. Hier ist der eindeutige Vorteil gegenüber fast jedem Linux-System. Aber die Hardware kann schon gerne mal Probleme machen, je älter desto eher, dass mal was nicht funktioniert.
Der Nachteil in der Flex Version ist das extrem eingeschränkte Software Angebot da die zentrale Funktion von ChromeOS, der Zugriff auf den PlayStore von Android, nicht geht.
Am Ende kommt es wie immer darauf an, was man mit dem Rechner machen will. Dass man mit dem Betriebssystem generell nicht klar käme halte ich für Unsinn.
Ansonsten ist dem Thread hier anzumerken, dass die meisten ChromeOS noch nie benutzt haben und die beiden OS ständig in einen Topf geworfen werden.
Ergänzung ()
Zum Linux Subsystem unter Flex.
Es funktioniert, man sollte aber einiges beachten.
Ist die Hardware des Rechners so schwächlich, dass ein normales Linux da schon mal ächzt, wird es unter Flex noch mehr ächzen. D.h. z.B. LibreOffice oder Firefox machen da nicht wirklich Spaß. Umso stärker die Hardware umso besser für das Linux Subsystem.
Des weiteren muss im BIOS ggf. Virtualisierung aktiviert sein. 64 Bit System versteht sich von selbst.
Je nach Hardware ist ein Flex System also durchaus eine Alternative zu einem nativen Linux System und man hat kein Stress mit der Installation, es muss nur frei geschaltet werden.
Wer Bauchschmerzen bei 'Google' kriegt, für den ist das halt nix. Dann sollte man konsequenterweise aber auch kein Android nutzen.