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NewsGoogle verliert KI-Urgesteine: Vier Topforscher wechseln zu eigener Firma
Google muss den Abgang von vier seiner bekanntesten Entwickler und KI-Forscher verkraften. Jeff Dean, Sanjay Ghemawat, Quoc Le und Oriol Vinyals verlassen den Konzern und gründen gemeinsam das Unternehmen Discovery Loop. Ganz abreißen lässt Google die Verbindung allerdings nicht.
Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
In der Tat. Mehr als denkbar, dass es hier langfristig auch so läuft.
So oder so wird eine Restrukturierung an dieser Stelle Google aber nicht unbedingt schaden. Mit Gemini lief es zuletzt ja nicht unbedingt so rund in der Entwicklung, vllt bringt "frisches Blut" hier ja auch neue Impulse.
Das Unternehmen setzt auf die Google-Cloud und Google selbst hält ebenfalls noch Firmenanteile. Wenn das Unternehmen erfolgreich wird verdient Google direkt ordentlich mit und es hat niemand zur Konkurrenz gewechselt.
Diese Topforscher können in ihrer eigenen Firma sicherlich schneller Dinge entscheiden und umsetzen als in einem riesigen Unternehmen. Obwohl ich mir vorstellen könnte dass diese Leute bereits sehr viele Freiheiten genossen haben.
Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
Ich habe Mal Zweifel ob sich Jeff Dean irgendwelche Gedanken über eine Vergütung macht. Er war bei den ersten Mitarbeitern von Google dabei...
Man wird sehen wie stark ihre Verbindung zu Google tatsächlich bleibt.
Es geht darum etwas neues zu machen und das geht in einem kleinen Unternehmen erheblich einfacher als in einem großen Unternehmen.
S.Kara schrieb:
Diese Topforscher können in ihrer eigenen Firma sicherlich schneller Dinge entscheiden und umsetzen als in einem riesigen Unternehmen. Obwohl ich mir vorstellen könnte dass diese Leute bereits sehr viele Freiheiten genossen haben.
Sie können sich jetzt wieder auf eine Sache konzentrieren. Sie werden von den Fesseln eines Großen Konzernes gelöst und können viel mehr ihrer Zeit der eigentlichen Arbeit widmen.
Mal eben raus aus dem Büro, ein wenig Gründerstimmung schnüffeln, sich wieder jung fühlen und nach 1-2 Jahren für einen dreistelligen Millionenbetrag aufkaufen lassen. Sollte die KI Blase lange genug halten geht das auch in die Milliarden.
Würde ich wahrscheinlich auch so machen wenn ich könnte.
Mal eben raus aus dem Büro, ein wenig Gründerstimmung schnüffeln, sich wieder jung fühlen und nach 1-2 Jahren für einen dreistelligen Millionenbetrag aufkaufen lassen. Sollte die KI Blase lange genug halten geht das auch in die Milliarden.
Du hast ein kleines Detail vergessen. In der Zeit sollte irgendwas von Wert entwickelt werden.
Und der Wert hängt auch noch davon ab, ob man das erste Unternehmen ist das die Idee verwirklichen kann oder ob man erst dann fertig ist wenn die Konkurrenz ihr Produkt schon etabliert hat.
Mal im ernst, wenn die Menschheit friedlicher und weniger konkurrierender wäre, könnte ein goldenes Zeitalter der Entwicklung beginnen, wenn damit Forscher (war selber einer) damit zügiger voranschreiten können.
So bleibt nur die Hoffnung, daß wir zusammenrücken bevor wir uns gegenseitig kaputt machen. Gibt halt zuviele aktive und mächtige Idioren zur Zeit. Von Puten über Orangen zu 3 Buchstabennamen zu letztlich Fanatisten. Und das in Regionen, in denen sie teilweise selber mal unterdrückt wurden. Nix gelernt. Also, hoffen, daß der Push in der Forschung zusammenrücken. Ich wette, wenn das klappt, verlassen erste Menschen ertsmalsbbereits in diesem Jahrhundert den Inner Belt, wenn nicht gar das Sonnensystem.