Der Nachbar
Admiral
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 7.373
Warum tun sich die Hersteller überhaupt die Mühe Kühlkörper um Verlustleistung abzuführen zu verbauen? Damit der Nutzer seine Hardware ohne Kühlung auch im Leerlauf betreiben kann?
Selbst wenn die Schutzmechanismen verbaut werden, ist das keine Garantie und erst recht nicht um mehrfach diese Mechanismen zu prüfen. Tritt irgendwo ein Fehler auf, besonders wenn der Chip nach mehrfachen Einschalten schon im kritischen Temperaturbereich ist und dann nochmals eingeschaltet wird, dann kann die Schutzschaltung nicht mehr rechtzeitig greifen und das Silizium brennt endgültig durch. Es ist ja nicht so, das nicht verbaute, mechanische Bi-Metallschalter den Schutz erhöhen oder diese als elektromechanische Sensorschaltungen irgendwo im Chip integriert sind und selbst als passiv funktioniernde Schutzschaltung die Spannungsversorgung frei gibt, wenn die Temperatur unterhalb der kritischen Temperatur gefallen ist. Danach sieht nämlich kein PCB Design aus, weil die mechanische Schaltung fehlt oder aus elektronischem Schaltunsgdesign erst der Sensor beim Starten abgefragt werden muss und erst dann elektronisch die Spannungen frei gegeben werden. Wie lange soll da das BIOS auf die Grafikkarteninitialisierung warten?
Beim Auto startet man ohne angeschlossene Kühlung auch nicht den Motor mehrfach auch noch mit hohen Umdrehungszahlen. Auch keine Boxermotoren, die den Luftstrom benötigen und da kommt auch keiner darauf die Kühlrippen abzuschleifen.
Ich würde auch nicht auf den Gedanken kommen Leistungsendstufen vom Kühlkörper mit integrierter Temperaturnotabschaltung zu trennen, die ja nicht mehr ansprechen kann, aber die Endstufe durch ist, weil ich mal schauen will ob aus den Lautsprechern ein Bild, pardon der Ton kommt.
Interessanterweise gibt es aber doch ein vielversprechende Video bei AMD Lösungen, was den Temperaturschutz betrifft. Die Frage ist, wie oft man das hintereinander in einer womöglich schnellen Abfolge machen kann, bevor der Kern ausreichend abgekühlt werden kann.
Selbst wenn die Schutzmechanismen verbaut werden, ist das keine Garantie und erst recht nicht um mehrfach diese Mechanismen zu prüfen. Tritt irgendwo ein Fehler auf, besonders wenn der Chip nach mehrfachen Einschalten schon im kritischen Temperaturbereich ist und dann nochmals eingeschaltet wird, dann kann die Schutzschaltung nicht mehr rechtzeitig greifen und das Silizium brennt endgültig durch. Es ist ja nicht so, das nicht verbaute, mechanische Bi-Metallschalter den Schutz erhöhen oder diese als elektromechanische Sensorschaltungen irgendwo im Chip integriert sind und selbst als passiv funktioniernde Schutzschaltung die Spannungsversorgung frei gibt, wenn die Temperatur unterhalb der kritischen Temperatur gefallen ist. Danach sieht nämlich kein PCB Design aus, weil die mechanische Schaltung fehlt oder aus elektronischem Schaltunsgdesign erst der Sensor beim Starten abgefragt werden muss und erst dann elektronisch die Spannungen frei gegeben werden. Wie lange soll da das BIOS auf die Grafikkarteninitialisierung warten?
Beim Auto startet man ohne angeschlossene Kühlung auch nicht den Motor mehrfach auch noch mit hohen Umdrehungszahlen. Auch keine Boxermotoren, die den Luftstrom benötigen und da kommt auch keiner darauf die Kühlrippen abzuschleifen.
Ich würde auch nicht auf den Gedanken kommen Leistungsendstufen vom Kühlkörper mit integrierter Temperaturnotabschaltung zu trennen, die ja nicht mehr ansprechen kann, aber die Endstufe durch ist, weil ich mal schauen will ob aus den Lautsprechern ein Bild, pardon der Ton kommt.
Interessanterweise gibt es aber doch ein vielversprechende Video bei AMD Lösungen, was den Temperaturschutz betrifft. Die Frage ist, wie oft man das hintereinander in einer womöglich schnellen Abfolge machen kann, bevor der Kern ausreichend abgekühlt werden kann.
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