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Whiz-zarD
Gast
Aprilliaracer schrieb:Weil man heute nunmal Objektorientiert arbeitet, würde ich behaupten. Wenn du keine OOP kannst, bist du verloren auf dem Arbeitsmarkt. So einfach ist das.
Ja, wir wissen es. OOP sorgt für den Weltfrieden ...
David Thielen schrieb:What is Objectoriented Programming?
OOP is the buzzword of the moment.
It will solve all of your programming problems,
give you unlimited wealth,
and make you irresistible of the opposite sex.
OOP ist nur eine Sicht des Programmierens. Aktuelle Programmiersprachen verwenden zwar OOP aber das bedeutet lange nicht, dass OOP alles erleichtert und besser ist als prozedurale Programmierung. Im Grunde ist OOP nichts weiter als eine Erweitung der prozeduralen Programmierung. Anstatt Module werden nun Klassen verwendet. Anstatt Funktion/Prozedur zu sagen, wird nur noch Methode gesagt. Der einzige Vorteil, der OOP bietet, sind generische Typen. Der Rest, den OOP bietet, bot auch schon die prozedurale Programmierung.
Aber zum Thema:
Ich doch völlig egal, ob man nun auf eine grafische Oberfläche glotzt oder auf eine Kommandozeile, wenn man das Programmieren lernt. Wichtig ist doch nur, dass man das logische Denken verschärft, um den Werdegang eines Algorithmus zu verstehen. Wenn ein Anfänger eine Sprache lernen möchte, die nicht standardgemäß GUI-Bibliotheken mitliefert, ich es leichter, wenn er erstmal mit der Kommandozeile arbeitet. Dann kann man sich auf die wesentlichen Dinge der Sprache kümmern und muss ihn nicht erstmal mit Eventhandler etc. bombadieren.