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GTA 5 GTA 5 von Amazon "geschenkt" bekommen

muhmaff schrieb:
Wieviel "Kosten" hat man denn bitte noch, auf dem Weg zur Arbeit oder wo auch immer hin mal bei der Post anzuhalten und ein Packet in eine Station zu legen? Oh, natürlich, die drei Minuten Zeit sich vor die Packetstation zu stellen um das Packet reinzulegen.

Mach eine Weiterbildung bezüglich Zeitmanagement, wenn du mit deiner Freizeit nicht klar kommst.

Du vermischst das Eine mit dem Anderen.
Nochmal: Nicht direkt zum eigentlichen Empfänger verschicken denn DANN gibts keinen Paketschein von Amazon.
Somit -> Paket für mich mit Kosten verbunden.

Im übrigen hast du auch nicht mehr gesagt als "mecker mecker mecker".
Zudem hättest dir deinen Post auch sparen können, denn es wurde ja etliche male vorher geschrieben was zu tun ist :)

Lassen wir es gut sein.
Für mich ist das hier beendet.
 
Ich habe mir mal eine Jeanshose im Internet gekauft, in der noch das Portemonnaie eines anderen Kunden steckte. Offensichtlich hatte er die Hose zurückgeschickt und vergessen seine Taschen zu leeren :)
In der Geldbörse waren ungefähr 40-50€ + Perso, Führerschein, Kreditkarte, etc.
Natürlich habe ich nicht eine Sekunde gezögert und das Portemonnaie direkt an das Versandhaus zurückgeschickt. In diesem Fall würde ich aber ehrlich gesagt garnichts tun. Ein Unternehmen, das menschenunwürdige Gehälter an seine Mitarbeiter zahlt kann durchaus mal etwas „bluten“
 
1668mib schrieb:
@estre: Oder ein eh schon unterbezahlter Mitarbeiter blutet...

Stimmt, weil das bei einem Unternehmen, das systematisch über Jahre hinweg seine Mitarbeiter ausbeutet und jedes Jahr Millionengewinne erwirtschaftet natürlich auch ins Gewicht fällt, wenn ich das Spiel behalte ...
 
Du glaubst nicht, dass man bei Amazon nachvollziehen kann, welcher Mitarbeiter für die GTA-V-Sendung verantwortlich war, die nie beim richtigen Kunden ankam? oO
 
@1668mib:
In der Tat glaube ich, dass es bei (geschätzten) 500.000 ausgelieferten Exemplaren (zum Release) nicht sonderlich auffällt. Der Kunde wird anmahnen, dass das Spiel nicht bei ihm angekommen ist und Amazon wird daraufhin ein neues Exemplar verschicken.
Ich glaube nicht, dass man da Detektiv spielen wird, das würde die Prozesskosten übersteigen und wäre nicht mehr profitabel.

Außerdem glaube ich nicht, dass man jedes Exemplar eindeutig einem Mitarbeiter zuordnen kann, nicht bei Amazon. Die Artikel werden doch sogar automatisch aus dem Lager geholt, wahrscheinlich stehen am Ende der Fließbänder noch ein paar Mitarbeiter die eine Endkontrolle durchführen und höchstens noch die Pakete zukleben.
 
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