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NewsGut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate
Die Befürchtung, dass im Zuge der Speicherknappheit auch die Preise für Notebooks deutlich ansteigen könnten, soll durch Aussagen eines Intel-Managers entschärft werden, da die Lagerbestände an RAM bei den OEMs für etwa 9 bis 12 Monate reichen. Andere Berichte gehen aber schon jetzt von Preissteigerungen aus.
Nun ja, das ist wie bei Benzin: Steigt der Preis für Rohöl, wird auch sofort der Sprit teurer. Obwohl es viel billiger eingekauft wurde. Die Notebookhersteller wären ja dumm, wenn sie ihren günstigen RAM-Riegel jetzt nicht teurer verkaufen würden. Notebooks müssen halt bezahlbar bleiben, sonst verkauft man nichts mehr, aber kassieren werden die trotzdem.
Wenn die Anbieter davon ausgehen, dass diese Knappheit oder Verfügbarkeit über 2026 hinaus anhalten wird, was anzunehmen sein dürfte, werden die eher die Geräte mit RAM strecken also halbieren um auch nach 9 Monaten noch was an RAM zu haben. So oder so, die wären schön blöd mit einem weiter so wie bisher.
Es braucht wohl ein Konjunkturprogramm von den Herstellern, sonst steht eine ganze Branche irgendwann am Abgrund, vor allem kleinere PC-Hersteller und kleinere Händler von Einzelteilen.
Dies wäre in deren Sinne, denn die Aufrüstung von KI wird nicht ewig weitergehen, dies wird sich irgendwann abflachen, wo wieder normale Vertriebswege wichtiger werden.
Die werden halt den Preis erhöhen, damit jetzt nicht alle Notebooks kaufen und die Hersteller dann in wenigen Monaten auf dem Trockenen sitzen. Mindestens bis den April 2026 muss der Vorrat reichen, damit genug Absatz im neuen Geschäftsjahr gemacht werden kann.
Alternate haut HP-Notebooks mit 24 GB Ram und Blackwell ab 699 Euro raus. Tiefstpreis Drops an einzelnen Tagen, aber auch die erwähnt ihr mit keinem Wort.
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Dies wäre in deren Sinne, denn die Aufrüstung von KI wird nicht ewig weitergehen, dies wird sich irgendwann abflachen, wo wieder normale Vertriebswege wichtiger werden.
Alternate haut HP-Notebooks mit 24 GB Ram und Blackwell ab 699 Euro raus. Tiefstpreis Drops an einzelnen Tagen, aber auch die erwähnt ihr mit keinem Wort.
Es geht nunmal um eine allgemeine Sicht der Lage und nicht um irgendwelche temporären Sonderangebote bei einem einzelnen Händler.
Dein genanntes 699€ Angebot ist bereits nicht mehr bestellbar, weil ausverkauft. Da kannst du dir vorstellen wieviele Einheiten davon zur Verfügung gestanden haben. Das waren mit ziemlicher Sicherheit Restposten, die Alternate schlicht aus dem Lager haben wollte.
haben die Hersteller tunlichst vermieden, konkrete Preisangaben für die neuen Produkte zu machen. Mancher äußerte auch, dass dies aufgrund der aktuellen Preisentwicklungen bei Speicher schwierig zu sagen sei.
Mit anderen Worten: Man könnte die Notebooks in den nächsten neun bis zwölf Monaten ohne nennenswerte Preissteigerungen anbieten, möchte aber ausloten, wie viel sich bei den Kunden noch herausholen lässt bzw. wie viel Schmerz sie tolerieren.
Dass die Hersteller derzeit auf einer Menge an RAM sitzen, hilft ja auch nicht dabei weiter, dass neuer RAM zu aktuellen Preisen eingekauft werden muss. Es führt allenfalls zu einer Mischkalkulation, was den Ausgabepreis von dem bereits vorhandenen RAM angeht. Sprich: derzeit sind Notebooks teurer, als vor ein paar Monaten, werden aber preiswerter sein, im Vergleich zu den Notebooks, die in ein paar Monaten verkauft werden.
Alternate haut HP-Notebooks mit 24 GB Ram und Blackwell ab 699 Euro raus. Tiefstpreis Drops an einzelnen Tagen, aber auch die erwähnt ihr mit keinem Wort.
Allerdings muss hier wieder bedacht werden, dass Framework ein weitaus kleineres Unternehmen als etwa Dell, HP oder Lenovo ist und daher kleinere Lagerbestände und schlechtere Konditionen bei den RAM-Lieferanten besitzt.
Nicht nur das. Ich denke auch, dass bei Framework mehr Leute barebones bestellen, als Komplettgeräte, daher wird Framework noch weniger Volumen an RAM von den Herstellern beziehen und damit auch schlechtere Konditionen bekommen.
Die Preise werden sicher nie wieder so sein wie zuvor. Die Hersteller merken ja das auch so gekauft wird. bestes Beispiel die Grafikkarten. oder der Döner von nebenan.
Nun ja, das ist wie bei Benzin: Steigt der Preis für Rohöl, wird auch sofort der Sprit teurer. Obwohl es viel billiger eingekauft wurde. Die Notebookhersteller wären ja dumm, wenn sie ihren günstigen RAM-Riegel jetzt nicht teurer verkaufen würden. Notebooks müssen halt bezahlbar bleiben, sonst verkauft man nichts mehr, aber kassieren werden die trotzdem.
Hamsterkäufe mit Klopapier, Mehl und Butter hat man ja bei Muttern gelernt.
Reicht für 5 Jahre, aber egal, hauptsache günstig zum alten (Sonder)preis auf Lager gepackt.
Hat unsere Firma bei Corona auch, als das Blech knapp wurde.
Eine ganze Lagerhalle voll damit, dann nach 5 Jahren fängt der Kack an zu Gammeln und alles muss weg egal wie schlecht der Verschnitt sein mag.
Mein Instantkaffee reicht wenn ich sparsam bin noch 2 Jahre, immer nach Haltbarkeitsdatum rückwirkend abarbeiten, lol.
Du hast vergessen zu erwähnen, dass die Preise für Sprit/RAM/YouNameIt teuer bleiben, wenn sich der Preis im Einkauf wieder entspannt, weil der Sprit/RAM ja noch aus der teuren Zeit stammt.
Die priese werden sicher nie wieder so sein wie zuvor. Die Hersteller merken ja das auch so gekauft wird. bestes Beispiel die Grafikkarten. oder der Döner von nebenan.
genau so ist es
da steht die Steuerabsenkung von 19 auf 7% an, als erstes werden die Preislisten nach oben gesetzt und alles nochmal 1 Euro teurer
und die Friseure haben für Haarwäsche 8 Euro draufgepappt, danach 3 Euro abgelassen und im Folgejahr schon wieder gleich angehoben
da werden unter mysteriösen Gründen Preisanstiege von 20-30% gerechtfertigt, udn man wundert sich, wenn die Kunden weniger oder sparsamer werden
ich werde demnächst auch 3 Euro mehr Gehalt einfordern, wenn nochmal die Strecke zum Arbeitsplatz langristig für Wochen udn Monate gesperrt wird