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News Gut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate
Der war viele Jahre lang schlicht viel zu billig. Ich hab mich immer gefragt, wie diese Läden überhaupt überleben konnten mit nem Döner für teils nur 2,50€.cyberpirate schrieb:oder der Döner von nebenan.
Immerhin ist so ein Ding eine komplette Mahlzeit. Brot, Fleisch, Gemüse, Soße... das alles hat auch schon vor 10-15 Jahren nicht nur Centbeträge gekostet. Ladenmiete, Strom, Wasser usw. kommen noch dazu.
Das bestärkt mich in meiner Vermutung, dass viele dieser Läden nichts weiter als Fassaden für Geldwäsche aus anderen Geschäften sind.
Ich arbeite in der Gastronomie und weiß daher um die ganzen Kosten und somit auch, dass man selbst mit einem gut laufenden Dönerladen nicht überleben kann, wenn man die Dinger nur für 3€ rausgibt.
Insofern sind mittlerweile 7-8€ für nen Döner absolut nicht zuviel. Eigentlich noch immer zu wenig.
Was nun Hardware bzw. ganze Systeme betrifft, so ist es eben mitnichten so, dass die Kundschaft zu jedem Preis kauft. Die aktuellsten Zahlen von Amazon US bspw. zeigen auf, dass im letzten Monat im DIY Bereich viel weniger CPUs abgesetzt worden sind, als in den Herbstmonaten.
Dies ist eine direkte Folge der massiv gestiegenen RAM Preise. Ein Gutteil der Kundschaft kauft eben doch nicht zu jedem Preis.
Ergänzung ()
Nein, wird er nicht!Combine schrieb:@Neodar
Der Bestand wird während des Aktionszeitraums immer wieder aufgefüllt. Geizhals listet den Preis für mehrere Tage.
Die Aktion läuft nämlich eigentlich noch drei Tage und ist bereits jetzt nicht mehr kaufbar.
Woher soll auch neuer Bestand bei solchen Auslaufmodellen kommen? Was weg ist ist weg.
@Neodar Geht mir auch so. Mein 5 Jahre alter Rechner sollte erneuert werden, aber in Ermangelung der Verfolgung von RAM-Preisen ist mir die Kinnlade auf den Tisch geknallt. Naja, dann läuft der Rechner halt noch ein Jahr länger. Ist eh ein 12900K mit 128GB DDR4 und einer RTX 3090. Ich bin mir sicher, das Delta zum neuen Rechner wäre eh nicht "Boah, geil, voll Power".
Die Frage ist nur, wie lange diese Abzocke, und so sehe ich das, noch anhält.
Die Frage ist nur, wie lange diese Abzocke, und so sehe ich das, noch anhält.
flaphoschi
Commander
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Wäre jetzt passend, wenn die KI-Balse der LLM-Hype platzt.
Bisher:
Wir müssen “AI-AI-AI” auf der Arbeit ertragen, weil das ja jeder nutzt und wir schneller sein müssen. Hilfreich ist das ja als verbessertes Google und Co-Working-Assistent. Das muss man dann aber auch mit Mass und Mitteln richtig tun. Und jedes einzelne Ergebnis validieren. Immer wieder
Irgendwann kommt dann die Fragen:
Und da gibt es mit LLMs keine Antworten. Eine effektiven Nutzen der LLMs für die Gesellschaft kann ich jetzt nicht feststellen.
Bisher:
- Mehr schlechte Programmierung in weniger Zeit.
- Gesellschaftlicher Nutzen nicht feststellbar.
- Produktivitätsgewinnen in der Wirtschaft nicht feststellbar.
- LLM-Bots nerven alle. Labern nur den Inhalt aus der FAQ nach.
- Welle an AI-Remixes auf YouTube “Redneck Star Trek”.
Wir müssen “AI-AI-AI” auf der Arbeit ertragen, weil das ja jeder nutzt und wir schneller sein müssen. Hilfreich ist das ja als verbessertes Google und Co-Working-Assistent. Das muss man dann aber auch mit Mass und Mitteln richtig tun. Und jedes einzelne Ergebnis validieren. Immer wieder
Irgendwann kommt dann die Fragen:
- Verstehen sie den Quellcode und können sagen wie es zum Fehler kommt?
- Wieso zeigt die Anwendung kein definiertes Verhalten?
Und da gibt es mit LLMs keine Antworten. Eine effektiven Nutzen der LLMs für die Gesellschaft kann ich jetzt nicht feststellen.
MilchKuh Trude
Captain Pro
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- Dez. 2006
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Es geht um Neugeräte.
Ich bin relativ entspannt. Es gibt ja einen Gebrauchtmarkt. Da sollten sich weiter akzeptable Laptops für den Otto-Normal-Verbraucher finden lassen.
Für die meisten wird ein fünf sechs Jahre altes Gerät noch völlig reichen.
Ich bin relativ entspannt. Es gibt ja einen Gebrauchtmarkt. Da sollten sich weiter akzeptable Laptops für den Otto-Normal-Verbraucher finden lassen.
Für die meisten wird ein fünf sechs Jahre altes Gerät noch völlig reichen.
cyberpirate
Fleet Admiral Pro
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Es war ein Beispiel um u zeiegn das es immer neue gründe gibt Priese höher zu machen. Beim Döner war es das Öl was ultra- teuer war. Jetzt kostet es aber wider so wie zuvor. Ebenso beim Strom, Mehl etc.Neodar schrieb:Der war viele Jahre lang schlicht viel zu billig. Ich hab mich immer gefragt, wie diese Läden überhaupt überleben konnten mit nem Döner für teils nur 2,50€.
Aber grundsätzlich wird der Kunde eben sparen müssen. Egal wo. Das kann der Normale Arbeiter kaum noch stemmen.
Neodar schrieb:Der war viele Jahre lang schlicht viel zu billig. Ich hab mich immer gefragt, wie diese Läden überhaupt überleben konnten mit nem Döner für teils nur 2,50€.
Immerhin ist so ein Ding eine komplette Mahlzeit. Brot, Fleisch, Gemüse, Soße... das alles hat auch schon vor 10-15 Jahren nicht nur Centbeträge gekostet. Ladenmiete, Strom, Wasser usw. kommen noch dazu.
Das bestärkt mich in meiner Vermutung, dass viele dieser Läden nichts weiter als Fassaden für Geldwäsche aus anderen Geschäften sind.
Meine Vermutung: Die eine Hälfte ist zur Geldwäsche, die andere arbeitet einfach am Fiskus vorbei.
Beispiele habe ich lokal für beides gefunden.
Das eine ist/war eine Pizzeria. Jahrelang große Pizza Margherita für 3,50€ angeboten, mit den typischen Belägen groß für 5€. Pizzabrötchen (8 Stück mit Kräuterbutter) für 1,50€!! Qualität so unteres Mittelfeld. Das konnte auch vor Corona schon nicht funktionieren. Vor allem weil der Laden immer leer war, nur aus dem Gewerbegebiet kamen in den Abendstunden für die Nachtschichten regelmäßig Bestellungen. Ausgeliefert hat der Typ auch noch kostenlos... War auch nur mit Anruf, kein Lieferando oder sowas. Er hatte schon immer einen auffällig großen Brunnen im Laden stehen... Tja, am Ende wurde der Laden vom Finanzamt hoch genommen. Hat wohl für die Familie (Brüder) die im Baugewerbe (Schwarzbau) waren Geld gewaschen. Den Laden gibt's immer noch, mit dem nächsten shady Betreiber.
Das andere ist ein bekannter Dönerladen der halt die Kasse immer auf hat und das Geld so rein wirft, keine Kartenzahlung anbietet. Arbeiten tun da gefühlt 20 oder 30 Cousins und Kumpels, wie ich hörte alle geringfügig beschäftigt und dann vom Sozialamt aufgestockt. Die restliche Kohle gibt's dann anscheinend vom Chef auf die Hand. Die Cousins schmeißen dann für Leasingkarren zusammen und heizen am Wochenende Abends auf dem Ring auf und ab um den Chayas zu imponieren und hoffentlich abzuschleppen.
Zuletzt bearbeitet:
Andreas10000
Lieutenant
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Wobei man sagen muss das da auch in die andere Richtung geht.Chaosbreed schrieb:Nun ja, das ist wie bei Benzin: Steigt der Preis für Rohöl, wird auch sofort der Sprit teurer. Obwohl es viel billiger eingekauft wurde.
Ich weiß auch nicht wieviel Benzin auf Lager herumsteht, aber 9-12 Monate halte ich eher für unwahrscheinlich.
Chaosbreed schrieb:Die Notebookhersteller wären ja dumm, wenn sie ihren günstigen RAM-Riegel jetzt nicht teurer verkaufen würden. Notebooks müssen halt bezahlbar bleiben, sonst verkauft man nichts mehr, aber kassieren werden die trotzdem.
Die Frage ist wie die Notebookhersteller ohne Preisabsprachen die Preise so in die höhe treiben können.
Ohne Preisabsprachen könnte der ein oder andere Hersteller nämlich seine Produkte signifikant günstiger Verkaufen uns Marktanteile gewinnen (Wettbewerb und so.)
Als Kunde der ein Notebook braucht, kannst du dir dann sowieso nicht helfen und musst überteuert kaufen.
Daher gäbe es eigentlich Richtlinien und Gesetze, dass den Konsumenten vor solchen Proktiken schützen sollte.
Ist mit SSD Speicher das Gleiche. Da sieht man auch heute noch oft gerade mal 256GB in hochpreisigen Geräten.aid0nex schrieb:Bei den Notebook-Herstellern könnte man meinen, es gäbe schon seit Jahren einen RAM-Shortage. Ich habe auch in 2024 noch (oder schon?) Notebooks mit 8GB (!!) RAM im Preisbereich 800-1.200€ gesehen.
Irgendjemand hat mir mal erzählt, dass das im Business Bereich sogar genau so gewollt ist, damit die Lohnsklaven bloß nicht zuviele Daten lokal auf ihren Geräten speichern können, sondern schön brav auf den firmeneigenen Servern bzw. in der Cloud lagern.
Neodar schrieb:Ist mit SSD Speicher das Gleiche. Da sieht man auch heute noch oft gerade mal 256GB in hochpreisigen Geräten.
Ja stimmt. Trauerspiel.
Neodar schrieb:Irgendjemand hat mir mal erzählt, dass das im Business Bereich sogar genau so gewollt ist, damit die Lohnsklaven bloß nicht zuviele Daten lokal auf ihren Geräten speichern können, sondern schön brav auf den firmeneigenen Servern bzw. in der Cloud lagern.
Hmm weiß nicht. Ich arbeite auch bei einem großen Konzern der voll in der MS Welt gefangen ist. Mein letzter Rechnertausch war im Herbst 2023. Ich hab einen Standardrechner, bzw. Ultramobile gewählt, nix besonderes. Also Basis. Hat 16GB RAM und eine 512GB SSD. Aber ja, man arbeitet automatisch viel mit OneDrive/SharePoint.
Simonsworld
Lieutenant
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Ich wünsche mir realistische Nachrichten. Der Hardware Markt sieht so schlecht aus wie noch nie. Die RAM-Preise sind explodiert, SSDs und Grafikkarten sind schon ordentlich gestiegen.Combine schrieb:Bringt mehr positive Nachrichten statt Clickbait. Die Welt verdient gute Nachrichten.
Die Hardware Knappheit wird sich auf Notebooks, Tablets und Smartphones ausweiten. Die Preise, die wir jetzt noch sehen, sind Altverträge und Hardware Käufe aus 2025.
Ich bin CB eher dankbar, dass sie möglichst früh von Verknappungen berichten, damit man als Endnutzer noch reagieren kann und sich eindeckt.
n8mahr
Commodore
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gibt viele Gründe für Preiserhöhungen in D. Mindeslohn, höhere Energiekosten, generelle Inflation....BxBender schrieb:da werden unter mysteriösen Gründen Preisanstiege von 20-30% gerechtfertigt, udn man wundert sich, wenn die Kunden weniger oder sparsamer werden
ich werde demnächst auch 3 Euro mehr Gehalt einfordern, wenn nochmal die Strecke zum Arbeitsplatz langristig für Wochen udn Monate gesperrt wird
Es ist dein gutes Recht, mehr Gehalt zu fordern. Ob du es bekommst, ist eine andere Frage.
Da mehr Geld mit weniger Kaufkraft im Umlauf ist, werden die Kunden natürlich sparsamer, weil sie faktisch ärmer geworden sind. Das ist ja das "schöne" an der Inflation, vor allem politisch gewollter Inflation - die Leute merken es nicht, bis es zu spät ist, und schimpfen dann auf "den Dönermann!!!11" oder den "Friseur!!" oder "die Hersteller".
BTT:
Natürlich nehmen die jetzt ALLE mit, was geht. Es werden zwar weniger Geräte verkauft werden, aber die Marge steigt dafür im Moment massiv. Damit werden die dann die "Durststrecke" überbrücken wollen, wenn der gelagerte Ram abverkauft ist.
Aber welchen Vorteil hat Intel jetzt genau, sowas in die Welt zu setzen?
Bringt aber nur sehr kurzfristig etwas, da die ja auch jetzt die höheren Einkaufspreise für RAM blechen müssen. Das ist am Ende ein immenses Verlustgeschäft für ein paar Marktanteile. Ich denke das kein Unternehmen diese Liquidität hat, um daraus langfristig irgendeinen Profit zu generieren.Andreas10000 schrieb:Ohne Preisabsprachen könnte der ein oder andere Hersteller nämlich seine Produkte signifikant günstiger Verkaufen uns Marktanteile gewinnen (Wettbewerb und so.)
Im Gegenteil denke ich eher, dass viele die Preise leicht erhöhen müssen um die Einkaufspreise überhaupt abfedern zu können.
Stanzlinger
Lt. Commander
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Seit Döner mehr wie 3,5€ kostet keinen mehr gekauft! Friseur hat von 5 auf 7,5 und dann 13€ erhöht. Hab mir dann einen Haarschneider gekauft und seitdem nie wieder einen Friseur betreten. Es geht also auch anders.cyberpirate schrieb:oder der Döner von nebenan.
Kontrapaganda
Lt. Junior Grade
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Das ist alles eine Mischkalkulation. Einerseits ist der Wiederbeschaffungspreis enorm. Andererseits sind die hohen RAM-Preise für die OEMs auch in erster Linie ein Kostenpunkt. Gerade im Consumer-Bereich ist der Markt weitestgehend gesättigt. Volkswirte sprechen von einer hohen Preiselastizität. Wenn den Leuten die Geräte zu teuer sind, bleiben die Hersteller halt drauf sitzen. Deswegen wird auch "Strecken" nicht funktionieren. Niemand kauft ein neues Notebook mit 8GB, wenn das alte 12GB oder 16GB hat.
Einige könnten versuche n zu pokern, dass der KI-Bumms bald in die Luft fliegt und ihnen die RAM-Hersteller flehend Rabatte anbieten, damit 2027 dann Einsteiger-Geräte mit 32GB positioniert werden.
Andererseits kann sowas gehörig nach hinten losgehen, wenn es anders kommt und die Konkurrenz gezielt weniger verkauft hat und noch auf Lagerbeständen sitzt und dank üppiger Gewinnmargen aus 2026 ein Polster hat.
Einige könnten versuche n zu pokern, dass der KI-Bumms bald in die Luft fliegt und ihnen die RAM-Hersteller flehend Rabatte anbieten, damit 2027 dann Einsteiger-Geräte mit 32GB positioniert werden.
Andererseits kann sowas gehörig nach hinten losgehen, wenn es anders kommt und die Konkurrenz gezielt weniger verkauft hat und noch auf Lagerbeständen sitzt und dank üppiger Gewinnmargen aus 2026 ein Polster hat.
Incanus
Fleet Admiral
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Das war aber alles im letzten Jahrtausend, so standhaft bin ich nicht.Stanzlinger schrieb:Seit Döner mehr wie 3,5€ kostet keinen mehr gekauft! Friseur hat von 5 auf 7,5 und dann 13€ erhöht.
Neodar schrieb:Ist mit SSD Speicher das Gleiche. Da sieht man auch heute noch oft gerade mal 256GB in hochpreisigen Geräten.
Irgendjemand hat mir mal erzählt, dass das im Business Bereich sogar genau so gewollt ist, damit die Lohnsklaven bloß nicht zuviele Daten lokal auf ihren Geräten speichern können, sondern schön brav auf den firmeneigenen Servern bzw. in der Cloud lagern.
Derjenige ist glaub ich ein wenig lost.
Nicht alles beruht auf einem geheimen plan der Freimaurer...
Dafür gibts kein Geld, solange mit KI keiner Gewinne macht.SSD960 schrieb:Blöd bloß wenn die KI bleibt und die Rechenzentren die alte Hardware, gegen neue, Turnusmässig tauschen.
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