Hadern mit Debian 13 KDE

Okay, vielen Dank allen für die vielen Tipps! Die nächsten Wochen und Monate ist wahrscheinlich nicht genug Zeit zum Rumspielen mit den Rechnern, aber wenn mal wieder eine Verschnaufpause ist, werde ich versuchen, ein Skript zu schreiben, das unsere Anpassungen (Nutzer, Skripte, Konfig-Dateien) auf eine beliebige Distro XY anwendet und dann etwas Distro-Hopping in größerem Maßstab zu betreiben. :) Dank Dualboot kann man ja das einigermaßen funktionierende Debian weiter behalten, sodass man nicht auf dem Trockenen sitzt, wenn irgendein Desaster eintritt.

Ich nehme mit, dass unter Debian wohl GTK-basierte Desktops wie Xfce oder Cinnamon besser funktionieren, man da auch LMDE oder Mint in Betracht ziehen kann, mit KDE Fedora am besten geeignet wäre und archbasierte Distro vielleeeeicht sogar auch einen Versuch wert sind.
 
Nimm's mir bitte nicht übel, aber bei dem ganzen Vorhaben kommen mir so ein paar Dinge komisch vor.

1. Die Distributionswahl. Debian ist jetzt nicht die erste Distribution, die mir in den Sinn kommt, wenn es um Stabilität, einfache Wartbarkeit und Hardware-Kompatibilität geht für den Desktopbetrieb. Und ich bin mir sehr wohl um die Qualitäten von Debian bewusst und habe es lange selber genutzt. Und es geht ja hier nicht um das persönliche Gusto eines jeden von uns oder meines, sondern was ist für sowas gut erprobt und womit habe ich am Ende am wenigsten Ärger. Zugegebenermaßen finde ich die Probleme, in die ihr da gelaufen seid, alle etwas merkwürdig, die hätte ich Debian jetzt so auch nicht zugetraut.

2. Habt ihr denn nicht vorher mal einen oder zwei der Rechner beiseite genommen und mal in den Testbetrieb versetzt? Da wäre doch sowas schnell aufgefallen. Das liest sich wie eine Hauruck-Aktion im Blindflug.

3. Warum löst du laut deinem Text die Probleme in langen Gesprächen mit der KI? Findest du, dass dieser Rechercheansatz eine gute Basis für das Vorhaben ist? Du sprichst von langen Diskussionsrunden, aber am besten wäre es doch, man hätte eine solide Doku Basis oder entsprechende Verbreitung, wo man für sehr viele Fehlerbilder eben Antworten und Hilfe findet. KI ist dabei dann ein Werkzeug zur Suche, womit wir zu Punkt 4 direkt kommen:

4. Du bekämpfst offenbar stets die Symptome, hauptsächlich mit Hilfe der KI und Scripten, aber wäre es nicht besser, der Ursache auf den Grund zu gehen?

Also unterm Strich sieht das so aus, als hättet ihr 20 Rechner auf ein System gesetzt, mit dem sich keiner so richtig auskennt, ungetestet, und die KI soll im Zweifel die Lücken füllen. Und das hat sie so gut getan, dass jetzt die ganze Systemwahl erneut zur Disposition steht.

Ich bin ehrlich, ich hätte für den Job ein strunznormales Ubuntu LTS genommen. Dafür muss ich es persönlich ja nicht mögen, aber diese Art von Job kann es nunmal gut. Wenn man partout davon Abstand nehmen möchte, dann kann man ja auch Mint nehmen und hätte damit zumindest die Windows UI Nähe wieder hergestellt, warum auch immer die so wichtig ist. Aber das sind Systeme, die sind verbreitet, erprobt und gut dokumentiert. Fedora soll auch sehr gut sein, kann dem einen oder anderen aber zu Bleeding Edge sein, ist Abwägungssache.

Ich gebe nur zu bedenken, dass Fedora kein LTS System ist, also 13 Monate Pflege, danach Wechsel auf Nachfolger erforderlich. Das passt ja eigentlich nicht in das von Anfang an gewählte Anforderungsprofil, für das explizit Debian gewählt wurde. Mit Ubuntu LTS hast du z.B. 5 Jahre sicher Ruhe. Arch würde ich mir in dem Szenario gar nicht erst angucken.
 
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@Grimba Danke für die konstruktive Kritik!
Grimba schrieb:
Debian ist jetzt nicht die erste Distribution, die mir in den Sinn kommt, wenn es um Stabilität, einfache Wartbarkeit und Hardware-Kompatibilität geht für den Desktopbetrieb. Und ich bin mir sehr wohl um die Qualitäten von Debian bewusst und habe es lange selber genutzt. Und es geht ja hier nicht um das persönliche Gusto eines jeden von uns oder meines, sondern was ist für sowas gut erprobt und womit habe ich am Ende am wenigsten Ärger.
Ich habe bei der Distro-Wahl nach einer Distro gesucht, die weit verbreitet und stabil ist, beide Punkte erfüllt Debian meiner Meinung nach. Es liefert nicht die beste Unterstützung für sehr moderne Hardware, aber unsere Rechner sind ja auch schon zehn Jahre alt, das war also kein Kriterium. Mein persönliches Gusto wäre eine archbasierte Distro gewesen, ich meinte, ich hätte mit Debian eine für das Vorhaben geeignete Wahl getroffen. Ubuntu LTS schätzte ich ein als ein Debian, aber weniger altbacken und stabil, und mit snap. Da ich bisher keine Erfahrungen mit snap habe, wollte ich was, was ich dann auch maintainen kann. Sieh das als mein Gusto, aber am Ende muss man ein System wählen, das zu dem Vorwissen passt, das man mitbringt, sonst fährt man es schnell gegen die Wand.

Grimba schrieb:
Habt ihr denn nicht vorher mal einen oder zwei der Rechner beiseite genommen und mal in den Testbetrieb versetzt? Da wäre doch sowas schnell aufgefallen. Das liest sich wie eine Hauruck-Aktion im Blindflug.
Die Vorbereitungsphase hat mehrere Monate lang gedauert, an irgendeiner Stelle ist der Lehrer-PC als Testrechner auf Linux umgezogen worden, der dann von meinem Kollegen benutzt worden ist. Und nein, die Probleme sind leider nicht aufgefallen.

Grimba schrieb:
Warum löst du laut deinem Text die Probleme in langen Gesprächen mit der KI? Findest du, dass dieser Rechercheansatz eine gute Basis für das Vorhaben ist? Du sprichst von langen Diskussionsrunden, aber am besten wäre es doch, man hätte eine solide Doku Basis oder entsprechende Verbreitung, wo man für sehr viele Fehlerbilder eben Antworten und Hilfe findet.
War das erste, das ich versucht habe. Also Google statt KI. Ich bin kein Riesenfan von KI und habe sie eigentlich in den letzten paar Monaten erst angefangen einigermaßen aktiv zu nutzen, wo es darum ging diverse technische Probleme, unter anderem mit den Linux-Rechnern, zu lösen.

Tatsächlich empfand ich die KI als sehr effektiv. Bei einem Problem habe ich wirklich sehr lange recherchiert, in mehreren Foren gefragt und am Ende kam ich auf keinem "klassischen" Weg weiter. Die KI hat dann Vermutungen geäußert und Dinge auch tatsächlich erklärt, die mir Hand aufs Herz etwas zu technisch waren, als dass ich mich so tief einarbeiten könnte, um alle Zusammenhänge allein durch Doku-Lesen nachvollziehen zu können. Eine Doku beantwortet ja nicht direkt Fragen zu konkreten Problembildern, da muss man schon viel Detektivarbeit reinstecken, die die KI einem echt gut abnehmen kann.

Grimba schrieb:
Du bekämpfst offenbar stets die Symptome, hauptsächlich mit Hilfe der KI und Scripten, aber wäre es nicht besser, der Ursache auf den Grund zu gehen?
Doch, absolut! Dank KI habe ich zum Beispiel etwas besser verstanden, was das Problem mit dem fehlenden Signal bei zu spät eingeschalteten Monitor ist. Der Grafiktreiber durchsucht die vorhandenen Anschlüsse nach angeschlossenen Bildschirmen und fragt bei ihnen ab, welche Auflösungen und Frequenzen sie unterstützen - wenn der Bildschirm aus ist, kriegt er keine Antwort und kann keine passende Auflösung setzen. Durch Verweis auf eine EDID-Datei und Setzen des DP-Ausgangs auf immer aktiv, wird ihm die richtige Auflösung vorgesetzt.

Weiß der Geier, wie lange ich gebraucht hätte, um das Problem so gut zu verstehen, ohne die KI zu benutzen. Ich bin Lehrer, kein Grafiktreiber-Entwickler. Ich könnte nach dem Prinzip "Schuster, bleib bei deinen Leisten!" den Chef neue Hardware für Win11 anschaffen lassen, wie unser IT-Dienstleister es vorgeschlagen hat, das hätte den Staat einige Tausend Euro mehr gekostet und ich hätte jetzt nicht die ganzen Probleme an der Backe. Aber ich dachte, auch wenn ich nur Lehrer bin, kann ich meine begrenzten Linux-Kenntnisse einsetzen, um das Problem besser zu lösen. Und ich finde, das hat gar nicht so furchtbar schlecht geklappt, wie du es darstellst. :)

Grimba schrieb:
Also unterm Strich sieht das so aus, als hättet ihr 20 Rechner auf ein System gesetzt, mit dem sich keiner so richtig auskennt, ungetestet, und die KI soll im Zweifel die Lücken füllen. Und das hat sie so gut getan, dass jetzt die ganze Systemwahl erneut zur Disposition steht.
Die Probleme sind größtenteils gelöst (habe ja bei jedem Problem den verwendeten Workaround kurz beschrieben). Dass sich keiner mit dem System auskennt, stimmt so auch nicht. Ich habe vor meinem Umstieg auf Arch/Manjaro mehrere Jahre lang Debian und Ubuntu benutzt, die typischen apt-Kommandos oder das Hinzufügen einer Quelle in die sources.list treiben mich also nicht in Verzweiflung. Hätte ich ein System genommen, mit dem ich mich auskenne, wäre es ein archbasiertes System, wär wohl auch nicht besser...

Also: Ja, ich bin ein wenig genervt von den aufgetretenen Problemen, aber dazu schreibst du ja selbst:

Grimba schrieb:
Zugegebenermaßen finde ich die Probleme, in die ihr da gelaufen seid, alle etwas merkwürdig, die hätte ich Debian jetzt so auch nicht zugetraut.
Genau, ich auch nicht! ;)

In Summe läuft es nun zufriedenstellend und kann so auch erst mal weiterlaufen, auch wenn ich genervt bin. Keine Katastrophe ist eingetreten!
 
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Okay, dann bitte ich für die ein oder andere Formulierung um Entschuldigung, denn so hatte sich der Text einfach nunmal gelesen. Mit den Infos jetzt, sieht das Bild etwas anders aus, zumindest kompletter. Dennoch finde ich das, was ihr da als Test durchgeführt habt, etwas dürftig, und mir erscheint es nach wie vor so, als hättet ihr euch mit Debian das Leben selbst etwas schwer gemacht. Nicht falsch verstehen, per se ist das keine schlechte Wahl, aber das muss man schon wollen. Hat eben nicht ganz so viel polish wie die verbreiteten Desktop-Distributionen, die da ja viel Arbeit reingesteckt haben.
 
Ganz prinzipiell finde ich super was ihr/du machst. Gern mehr davon 😀🌸

Was ich mich frage, hast du mal recherchiert ob es andere Schulen gibt die ähnliche Anforderungen wie ihr habt? Womöglich könntet ihr Euch einiges sparen wenn ihr Partner findet und schafft mehr gemeinsam.

Spontan bin ich zum Beispiel über Edubuntu gestolpert, basiert auf Ubuntu und ist für den Einsatz in Schulen gedacht. Würde mich wundern wenn es nicht noch mehr gibt.

Die Bildungseinrichtungen der Lehrkräfte die ich kenne sind (leider) ein ganzes Stück von Linux entfernt.
 
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Grimba schrieb:
Okay, dann bitte ich für die ein oder andere Formulierung um Entschuldigung, denn so hatte sich der Text einfach nunmal gelesen.
Gar kein Stress, ich denke, wenn ich so einen Thread von jemandem anders lesen würde, hätte ich einen ähnlichen Eindruck wie du. :)

Grimba schrieb:
Dennoch finde ich das, was ihr da als Test durchgeführt habt, etwas dürftig,
Rückblickend gesehen stimmt das wohl. Andererseits, wie sähe denn ein besserer Testbetrieb aus? Der Unterricht muss laufen, wenn man einen Teil der Rechner umstellt, dann muss man beim Unterricht plötzlich auf zwei Oberflächen Rücksicht nehmen. Das System war ja zumindest soweit getestet, dass es einem nicht um die Ohren fliegt, und ob da nun 3 Rechner als Testrun umgezogen werden oder gleich alle, spielt da auch keine Rolle mehr - die Rechner laufen und die Quircks, die jetzt noch aufgetaucht sind, mussten wir dann eben im laufenden Betrieb fixen.

Grimba schrieb:
und mir erscheint es nach wie vor so, als hättet ihr euch mit Debian das Leben selbst etwas schwer gemacht. Nicht falsch verstehen, per se ist das keine schlechte Wahl, aber das muss man schon wollen. Hat eben nicht ganz so viel polish wie die verbreiteten Desktop-Distributionen, die da ja viel Arbeit reingesteckt haben.
Rückblickend gesehen sehe ich das jetzt auch... Eigentlich habe ich erwogen, hier im Forum Tipps einzuholen und dann wäre man am Ende vielleicht auf eine andere Distro gekommen, aber du weißt ja, wie das immer läuft, man kriegt von zehn Leuten fünfzehn Empfehlungen. Deswegen dachte ich, Debian wird schon passen!

sedot schrieb:
Ganz prinzipiell finde ich super was ihr/du machst. Gern mehr davon 😀🌸
Danke schön! :)

sedot schrieb:
Was ich mich frage, hast du mal recherchiert ob es andere Schulen gibt die ähnliche Anforderungen wie ihr habt? Womöglich könntet ihr Euch einiges sparen wenn ihr Partner findet und schafft mehr gemeinsam.
Wir haben das Projekt auf der Schuladmin-Tagung in einem Workshop vorgestellt und uns von anderen Linux nutzenden Lehrern Tipps geben lassen. Es ging da vor allem ums Ausrollen auf die ~20 Rechner, die Distro-Wahl hat eigentlich niemand kritisiert. Dort wurde uns FOG fürs Ausrollen empfohlen, das war sehr hilfreich. Auch empfohlen wurde das Projekt linuxmuster.net, da haben wir uns parallel zu FOG reingefuchst, aber am Ende hat FOG früher das getan, was es tun sollte. Außerdem ist linuxmuster.net viel mächtiger als das, was wir gebraucht haben (bringt einen ganzen Server plus Firewall mit, wir wollten ja nur einen Computerraum bestücken, der Rest des Netzwerks wird von unserem IT-Dienstleister betreut und läuft unter Windows).

sedot schrieb:
Spontan bin ich zum Beispiel über Edubuntu gestolpert, basiert auf Ubuntu und ist für den Einsatz in Schulen gedacht. Würde mich wundern wenn es nicht noch mehr gibt.
Jap, Edubuntu kenne ich, das bringt aber viele Lernprogramme eher für jüngere Schüler mit, die wir gar nicht brauchen, da es sich um eine Schule für Schüler, die größtenteils volljährig sind, handelt.
 
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Photon schrieb:
ich bin langjähriger Linux-Nutzer und beruflich Lehrer und Mitglied des IT-Teams einer Schule. Anlässlich des Support-Endes von Win10 haben ich und mein Kollege vom IT-Team ~20 Rechner in unserem Computerraum auf Debian 13 KDE umgezogen. Die Initiative ging von mir aus, der Kollege, selbst kein Linux-Nutzer, hat mich aber wirklich sehr toll unterstützt und sogar das Klonen eines von mir vorbereiteten Muster-Systems auf die anderen Maschinen größtenteils selbst gestemmt.
Hast du auch den Fall betrachtet, falls du ab Morgen nicht mehr da bist?

Würde dann alles laufen und erfolgreich gewartet werden?
 
@Photon
Ich bin gerade noch über Zorin Education gestolpert, so wie es sich für mich liest, ist veyon Teil des Paketes. Scheinbar sind eher ältere Schüler:innen der Fokus.
https://zorin.com/os/education/

Wirklich beurteilen wie die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen oder Trägern ist kann ich leider nicht. Gibt es denn organisierten Austausch auf Plattformen oder ist es eher im chaotischen DIY-Stadium, bei dem jeder irgendwie seins macht und das Beste hofft?
 
oicfar schrieb:
Hast du auch den Fall betrachtet, falls du ab Morgen nicht mehr da bist?

Klar, absolut! Ich habe aliases für gängige Ansible-Befehle angelegt, mit denen man das System updaten, Pakete installieren oder entfernen, Dateien auf die Schulrechner kopieren oder beliebige Befehle ausführen kann. Die aliases habe ich dokumentiert, die Doku liegt in einem privaten Github-Repo.

Mein Kollege war beim Ausrollen der Images (also Aufsetzen eines FOG-Servers etc.) federführend und nutzt den Lehrer-Rechner täglich. Ich denke, er würde die Rechner durchaus weiter betreuen können, wenn ich aus irgendeinem Grund nicht verfügbar wäre.

Außerdem sind die Linux-Rechner nicht das einzige Projekt, an dem ich beteiligt war. Da wären noch ein paar Bildschirme, an denen Raspis betrieben mit Raspbian hängen, Bash-Skripte unter WSL für die Vereinfachung diverser Aufgaben zur Datenverarbeitung etc. Ist alles einigermaßen gut dokumentiert. Ein neuer Kollege, der sich in das alles einarbeiten müsste, wäre wahrscheinlich gefordert, wenn er keine Linux-Vorkenntnisse hat, aber ich sehe das nicht als Grund, gute und hilfreiche Projekte gar nicht erst anzufangen.
Ergänzung ()

sedot schrieb:
Ich bin gerade noch über Zorin Education gestolpert, so wie es sich für mich liest, ist veyon Teil des Paketes. Scheinbar sind eher ältere Schüler:innen der Fokus.
https://zorin.com/os/education/
Das kannte ich tatsächlich noch nicht, danke für den Tipp, schau ich mir auf jeden Fall an!

sedot schrieb:
Wirklich beurteilen wie die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen oder Trägern ist kann ich leider nicht. Gibt es denn organisierten Austausch auf Plattformen oder ist es eher im chaotischen DIY-Stadium, bei dem jeder irgendwie seins macht und das Beste hofft?
Es gibt ein Forum, dort dreht sich aber alles vor allem über die Cloud-Dienste (Cloud-Speicher, Lernplattform, Cloud-Office, ein Messenger etc.). Speziell für Linux an Schulen gibt es das Forum von linuxmuster.net, aber da geht es eben auch nur um linuxmuster.net.
 
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