Hardware für Rendering

chr1zZo

Commodore
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Feb. 2009
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4.442
Aufgrund einer starken Auftragslage benötigen wir eine Bearbeitungs- und Rendering Maschine.

Gearbeitet wird mit After Effects und Premiere Pro und diversen anderen Audio/Videobearbeitungsprorgrammen.

Aus Erfahrung wissen wir das wir schnelle HDDs bzw SSDs benötigen.

1x OS + Programme (SSD) 256GB
1x Rendering / Konvertierung (SSD?) 256GB
1x Backup (HDD) 1TB

Bei CPU und MB wissen wir nicht ob wir auf Haswell-E warten sollten?
Hier kommt nur Intel in Frage. Ein starker Quad bis Hexacore wäre von Vorteil.
GPU eine nVidia oder lieber AMD? Sollte ruhig Leistungsstark sein, muss aber keine Quadro oder Firebird sein.

Monitor (27" Eizo) ist vorhanden sowie ein NT (Enermax 600W)

Beim RAM haben wir uns schon auf 32GB festgelegt.

Hier geht es darum schnelle und flüssige Previews zu erhalten und Zeit beim Rendering/Konvertierung einzusparen.

Aktuell Rendern wir ein 5min Projekt ca mit 70-100min auf FullHD. Das soll drastisch verkürzt werden. (Möglich auf die hälfte der Zeit???)
Dazu kommt ein alter i7 mit 12GB RAM und einer SSD und HDD zum Einsatz sowie einer GTX 580.
 
Wenn damit Geld verdient wird, dann würde ich definitiv eher in Richtung Dell Precision Workstation oder HP Z-Workstation tendieren.
 
Was für ein Budget?

Das mit dem Haswell-E ist halt so eine sache. Auf dem papier sicher toll- aber ist das wirklich ausgereift? Gerade bei einem geschäftskritischen modell, würde ich sogar veranschlagen, dass man noch "alte" hardware einsetzt.

Das war eine Workstation (zur orientierung) die ich vor ca 3 Monaten jemanden zusammengebaut hatte.
http://geizhals.at/?cat=WL-435149

Das ding- auch wenn es brachial leistung hat- ist vorallem eines... LEISE.

Vorallem überlegen solltet ihr euch, ob ich vll auch eine 2te CPU mal verbauen wollt, bzw mehr ram noch in die kiste soll- stichwort dualsockel mainboard.
 
CPU-Rendering oder GPU-Rendering?
 
Mehr CPU Rendering als GPU Rendering.
 
Danke erst mal. Ich schau mir mal diverse Workstations an oder ob wir doch zum Eigenbau greifen. das Budget passt schon, soll ja auch Zukunftsorientiert sein.
 
Nimm ne kleine Consumer-AMD als Grafikkarte :) Die haben wirklich starken Einfluss auf die performanz der UI und der Vorschauen etc.

Die Mercury Playback Engine in After Effects und Premiere Pro bauen stark auf OpenCL und OpenGL auf, sodass hier AMD einer Nvidia vorzuziehen wäre.

Eine R7 260X oder R9 270(x) sollten eigentlich reichen
#


Wenn du wirklich die volle GPU-Leistungsfähigkeit abgreifen willst, nimm eine FirePro :P
 
hrafnagaldr schrieb:
Na dann eine Dual CPU Z820, SSD und Grafikkarte müssen halt noch rein:
http://geizhals.at/de/hp-workstation-z820-wm516ea-a947563.html

Jo oder wie oben mit Supermicro Board selber bauen, aber dann hat man halt keine einheitliche Garantie.

bei den Z800 und Z820 hat HP ein Eigengewächs beim NT verbaut. da paßt mal gar nix vom normalen Markt, wenn das abraucht. man kann noch nicht einmal eins danebenlegen und freiluftverdrahtet nutzen, da die Beschaltung der Anschlüsse vom ATX-Standard abweicht.
Vorteil der HP-NTs: sie sind wohl recht leise und haben gut Leistung. bei Supermicro gibt's NTs in sehr lang und dünn bei den Workstations der 7000er Reihe. die sind aber bei rund 1500W nur etwa 220..240€ teuer, während ein Enermax 1500W Platinum für "normale Gehäuseausschnitte" locker 300 kostet.

man kann also je nach Gehäuse entweder kompakt und leise trotz kraft bei ner HP Z820 landen oder auch bei nem Supermicrogehäuse mit ebenfalls Spezial-NTs, aber hier evtl das wunsch-MB verbauen. das Supermicrogehäuse paßt später wohl auch mal in nen 19" Schrank per Adapter. bei der HP ist das wohl nicht vorgesehen.

spiel mal die Möglichkeiten preislich durch. wegen des Supermicrogehäuses würde ich einfach mal nach Barebone oder ähnlichem suchen
 
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