News Hardware: Modulares Notebook sucht Schwarmfinanzierung

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#3
Hört sich eigentlich ganz gut an. Mal was neues.
 

Simon

Fleet Admiral
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#4
Ich frage mich eher: Was genau soll man darauf arbeiten?
 
D

DunklerRabe

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#6
Ich frage mich eher: Was genau soll man darauf arbeiten?
Wer spricht von "arbeiten"? Gemäß der modernen Trends kannst du alles darauf machen was webbased funktioniert und es taugt vermutlich auch für alles multimediale im Alltag.

Die Idee ist auch nicht schlecht, aber die Herausforderung ist nicht diese Idee zu haben oder Geld für die Finanzierung zu erhalten. Es geht darum das entsprechende Ökosystem zu schaffen und das haben bisher nicht viele geschafft. Tolle Ideen wie ein Modulmarktplatz und eine Community, die Module entwickelt und sich gegenseitig dort anbietet müssen auch angenommen und umgesetzt werden.

Ich wünsche viel Erfolg dabei, aber crowdfunden werde ich das nicht. Eher kauf ich mir dann eins, wenn es auf dem Markt ist und klar ist, dass das alles auch geklappt hat wie geplant.
 
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#7
Naja... das läuft auf Indiegogo... das heißt mittlerweile, dass man das Projekt wahrscheinlich in die Tonne kloppen kann. Immerhin ist es kein Flexfunding was noch schlimmer ist.

In den meisten Fällen gibt es einen guten Grund warum Projekte IGG statt KS wählen obwohl KS viel größer ist und man da mehr Leute erreichen kann.... zum Beispiel, dass KS seit einer Weile in vielen Fällen einen Prototypen sehen will. Und warum sollte man einem Projekt trauen, dass möglicherweise keinen Prototypen hinbekommt.
 

Topper93

Lieutenant
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#9
An für sich ist die Idee nicht schlecht, ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt.

Vielleicht habe ich es überlesen aber außer, dass es Module anbietet ist daran nichts Öko oder? Also nicht wie beim Fairphone, wobei darauf geachtet wird, dass für die Materialien keiner ausgebeutet wird ect.

Ich würde ihnen wünschen, dass es funktioniert aber es wird sehr schwer werden sowas zu etablieren.
 
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#11
Die Frage ist halt was Upgrademodule kosten werden.
Und dann hat man mit Android irgendwie auch das falsche OS für ein Notebook.
 
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#12
Tolle Idee, aber meiner Meinung nach ist das Projekt zum scheitern verurteilt.
Die technischen Daten sind nicht wirklich toll und es wird nicht einmal ein funktionierender Prototyp gezeigt. Auf Kickstarter würde das Projekt nicht zugelassen werden.
 
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#14
Lol 800$ für veraltete Tablet-Technik, gehts noch?

Ein modulares Notebook mit Linux wäre wirklich fein. Aber bitte mit brauchbarer Technik.

- Core-M
- M.2 SSD
- Ram bis 16 GB
- Großer Akku
- Debian/Arch/Solus

Klar, der modulare Aufbau ist mit einem ARM-SoC deutlich leichter umsetzbar, aber ich hätte zwecks Softwareangebot doch lieber ein System mit x86-CPU.

Im Prinzip ist das ein modulares Chromebook mit Android statt Chrome OS für den 2-3 fachen Preis. Hat da wirklich jemand drauf gewartet?
 

Coca_Cola

Rear Admiral
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#16
Die Grundidee ist gut, nur leider keine normale PC-Hardware.
 
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#17
Zu den Komponenten baue ich dir auch ein Notebook...
ein modifiziertes Raspberry pi3 als motherboard, ssd, rahmenbildschrim, batterie... et voilà

Ne ehrlich, das kann man besser machen
 
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#18
Crowdfunding...
Man selbst trägt das Investitionsrisiko, der Betreiber streicht jedoch die Gewinne ein.

Ein modulares Notebook ist an sich eine nette Sache, aber für den Preis können sie ihr Produkt behalten.
450$ bzw. später 800$ für ein Notebook mit Smartphone-Specs, klingt super!
 

Blutschlumpf

Fleet Admiral
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#20
Die Grund idee klingt ja nicht schlecht, aber das floppt so doch garantiert.

Auf dem Markt fehlt ein modulares Notebook, aber das sollte imho dann eher so aussehen:
-Grundgehäuse
-Display-Modul
-Batterymodul, mit einem Handgriff hot-swappable und mit ner Art Mini-Puffer um 60 Sekunden Überbrückung beim Akku-Wechsel ohne Stromkabel zu realisieren
-1 Rechenmodul (CPU, Mainboard, RAM), präferiert natürlich x86
-1 Storage-Modul klein (HDD oder SSD), evtl. auch einfach nur ein SATA-Slot
-1 variables Modul (DVD/BR oder Zweitakku oder zusätzliche HDD(s)/SSD(s))
-1 Connection-Modul (WLAN und/oder UMTS/LTE und/oder BT)
-Tastatur
-Trackpad
-Hersteller-unabhängig a la ATX-Standard.

Und das ganze natürlich zu nem Preis bei dem es sinnvoller für den Kunden ist einzelne Module zu kaufen/upgraden als das Teil zu verbimmeln und sich ein ganz neues Gerät zu kaufen.
Aber genau da liegt der Knackpunkt, das passt leider nicht zum heutigen Wegwerfkonzept weil nicht genug Müll produziert wird und funktionierende Teile nicht neu gekauft werden.
 
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