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Das englisch "Die Weltsprache" ist, würde ich nicht unterschreiben. Auch wenn es die Sprache ist wo dem am nähesten kommt. Ich meine wirklich eine Sprache die konsequent überall von kleinauf gelehrt und als Hauptsprache angewendet wird. Aber da kann man sich sich jetzt drüber streiten

Ja Translation Memorie kenne ich. Ich beschäftige mich aktuell generell mit der Übersetzungthematik, weil ich nächstes Jahr eine Story von Deutsch auf Englisch übersetzen lassen möchte und die Möglichkeiten gross und Preislich sehr unterschidlich sind. Aber eine Story/Buch ist eher selten in nur einfachen Worten geschrieben. Das ist der grosse knackpunkt und macht es auch so schwer sich für die Richtige übersetzungart zu entscheiden. Am Ende hängt viel davon ab, ob der Inhalt richtig transportiert wird. Wenn nicht, kann das ganze Projekt leiden oder sogar scheitern.

Immer mit dem selben zu Arbeiten ist sicherlich ein vorteil. In meinem Fall gab es aber zuvor noch keine zusammen Arbeit mit übersetzern.
 
Cabranium schrieb:
Das englisch "Die Weltsprache" ist, würde ich nicht unterschreiben. Auch wenn es die Sprache ist wo dem am nähesten kommt. Ich meine wirklich eine Sprache die konsequent überall von kleinauf gelehrt und als Hauptsprache angewendet wird. Aber da kann man sich sich jetzt drüber streiten
Man kann sich über alles streiten. Was Du beschreibst ist ein Idealzustand. Aber Englisch ist verdammt nahe daran weil sehr viele Menschen Englisch als zweit oder Dritt Sprache verstehen und mehr oder weniger gut schreiben oder sprechen.

Cabranium schrieb:
Ja Translation Memorie kenne ich. Ich beschäftige mich aktuell generell mit der Übersetzungthematik, weil ich nächstes Jahr eine Story von Deutsch auf Englisch übersetzen lassen möchte und die Möglichkeiten gross und Preislich sehr unterschidlich sind.
Prosa gut zu übersetzen ist sehr schwer. Um Übersetzungsdienste für Technische Dokumentation würde ich einen ganz großen Bogen machen. Ich kenne die Preise für literarische Übersetzung nicht, aber 16 Cent je Wort ist nach meinem Bauchgefühl viel zu wenig.

Ich würde mich Mal im Verlagsumfeld umschauen. Außerdem steht ja bei guten Büchern der Übersetzer dabei.
Cabranium schrieb:
Aber eine Story/Buch ist eher selten in nur einfachen Worten geschrieben. Das ist der grosse knackpunkt und macht es auch so schwer sich für die Richtige übersetzungart zu entscheiden.
Es kommt sehr stark auf das literarische Können des Übersetzers an. Wenn das nicht dem des Autors entspricht muss die Übersetzung schlechter als das Original werden. Darum lesen viele nur in der Original Sprache.

Bei Verlagen ist es AFAIK so, dass nur Bestseller Autoren bei der Entscheidung für die Übersetzer ein Mitsprache Recht haben.
Cabranium schrieb:
Am Ende hängt viel davon ab, ob der Inhalt richtig transportiert wird. Wenn nicht, kann das ganze Projekt leiden oder sogar scheitern.
Das ist die hohe Hürde um in einem anderen Sprachraum Fuß zu fassen.
Cabranium schrieb:
Immer mit dem selben zu Arbeiten ist sicherlich ein vorteil. In meinem Fall gab es aber zuvor noch keine zusammen Arbeit mit übersetzern.
Generell würde ich empfehlen es zu erst einmal mit ein paar Seiten zu testen.
 
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