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In CrystalDiskInfo kann man auch einfach unter „Optionen” > „Erweiterte Optionen” > „Rohwerte” > „10 [DEC]” einstellen. So sind die Werte der Festplatte direkt im Klartext und verständlich lesbar. Ich finde es etwas unverständlich, warum das nicht die voreingestellte Standardeinstellung des Programms ist.
Weil es absoluter schwachsinn wäre auf DEC umzustellen, denn oft sind in einem Hex werten mehrere Werte codiert vor allem beim Tempwert, wird neben der aktuellen Temp auch max und Durchschnitstemperatur in einem Hexwert gespeichert. Da kommen dann sinnlose zahlen raus. zumal ich ehrlich gesagt nicht wüsste wofür der DEC wert gut sein soll. ob eine Platte jetzt 0xFFA oder 500 fehlerhafte Sektoren anzeigt ist vollkommen egal oder nicht? Im Grunde gibt es doch nur 2 Dinge die Intressant sind 1. Ist ein Wert der 0 sein soll ungleich 0? und 2. Steigt der Wert? Wozu braucht man also den DEC wert?
Nein, bzw sollte man nach dem Beschreiben ebenso die Platte komplett auslesen, oder gleich einen extended SMART selftest abstossen (und dann die SMART-Werte wieder auslesen)
Die SMART-Werte sprechen aber schon für sich, also wie viel Zeit will man noch mit diesem "wertvollen" Schrotthaufen verbringen.
@TitoP
Irgendjemand wollte doch die Platte gerne in den Händen halten. Vermache sie Ihm doch, bevor Du die entsorgst. Oder baue sie in die PS ein, und beobachte was passiert.
Nein, bzw sollte man nach dem Beschreiben ebenso die Platte komplett auslesen, oder gleich einen extended SMART selftest abstossen (und dann die SMART-Werte wieder auslesen)
Die SMART-Werte sprechen aber schon für sich, also wie viel Zeit will man noch mit diesem "wertvollen" Schrotthaufen verbringen.
Ich habe bereits mehrere Festplatten mit Diskpart -> clean all wieder „kuriert”, zumindest laut den SMART-Werten. Aber ich hatte auch schon einige HDDs, bei denen dies nicht geholfen hat. Man muss in der Zeit natürlich nicht anwesend sein und die Minuten zählen. Es reicht, den Prozess einmal anzustoßen und hinterher zu kontrollieren. Den Wert eines „Schrotthaufens” bemisst jeder anders. Für manche kann auch sportlicher Ehrgeiz dahinterstecken.
Den sollte man ganz in solchen fällen wie hier ganz objektiv bemessen. Vielleicht war Schrothaufen etwas harsch ausgedrückt, aber diese Platte hat nun mal keine vertrauenserweckenden SMART-Werte mehr.
Wenn man sich dem Risiko eines Datenverlustes bewusst ist, kann man die Platte einfach bis zum Ausfall benutzen. Aber dann nicht auf die PS3 hauen, weil irgendwas hängt
WinstonSmith101 schrieb:
Ich habe bereits mehrere Festplatten mit Diskpart -> clean all wieder „kuriert”, zumindest laut den SMART-Werten. Aber ich hatte auch schon einige HDDs, bei denen dies nicht geholfen hat.
Ja, nachdem ich im Laufer der Jahre bestimmt hunderte Platten beruflich und Privat "durchgenudelt" hab, kommt mir das bekannt vor.
Eine wirklich defekte Platte lässt sich aber durch ein clean all oder sonstige Methoden nicht wieder funktionsfähig kriegen.
Hatte auch schon Platten, die nach clean all keine schwebenden Sektoren mehr hatten, um dann bei anschließenden Lesetest, wieder Fehler auszuwerfen.
Willst du eine Platte wirklich intensiv testen, benutze badblocks (mit write Option)
Mir ist noch eine Sache aufgefallen, die Seatools von Seagate schlüssen die Smart-Werte für Seagte auf. @TitoP Vielleicht kannst/willst Du damit nochmal gucken, dann würde wir die Werte tatsächlich sehen.
Also was da in RAW-Werte verschlüsselt ist.
Im Screenshot die Fields
Mir ist noch eine Sache aufgefallen, die Seatools von Seagate schlüssen die Smart-Werte für Seagte auf. @TitoP Vielleicht kannst/willst Du damit nochmal gucken, dann würde wir die Werte tatsächlich sehen.
Also was da in RAW-Werte verschlüsselt ist.
Im Screenshot die Fields Anhang anzeigen 1698648
Mir ist noch eine Sache aufgefallen, die Seatools von Seagate schlüssen die Smart-Werte für Seagte auf. @TitoP Vielleicht kannst/willst Du damit nochmal gucken, dann würde wir die Werte tatsächlich sehen.
Also was da in RAW-Werte verschlüsselt ist.
Im Screenshot die Fields Anhang anzeigen 1698648
Allerdings ein umgelabeltes Samsung Modell (Samsung Spinpoint M8 2,5"), deshalb gibts da auch nicht die geteilt auszuwertenden Lese/Such-Fehler. TitoP hat also defakto Recht, Rickmer aber auch irgendwie ~~~