News HDDs und SSDs: Wie viel Speicherplatz welcher Art habt ihr im PC verbaut?

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Ich hab tatsächlich nur eine WD850X 2TB drin. Hätte hier noch eine 512er und 1TB NVMe sogar liegen und natürlich noch 2-3 2,5" SSDs aber irgendwie brauche ich es halt einfach nicht.
Die Spiele, die ich spiele, habe ich halt installiert und natürlich auch noch viel mehr, bestimmt so 30-40. Aber wenn ich einen großen Brocken länger nicht gezockt habe und z.b. einen neuen installieren will, sagen wir mal Doom Eternal oder so, dann lösche ich halt das andere große Spiel und ziehe es dann irgendwann in 1-2 Jahren wieder, wenn es wieder spielen will (und dann doch nicht mache). Ist doch in Zeiten von Glasfaser kein Ding.
Und ich habe trotzdem immer mindestens 500GB frei, also das Löschen wäre nichtmal notwendig, will die Platte halt nur nicht über 80% befüllen wenn's nicht sein muss.

Ich mag's gerne aufgeräumt.

Alles andere liegt auf irgendwelchen alten Festplatten im Schrank. Irgendwann mal einen Adapter gekauft und alle alten IDE und SATA Dinger angeschlossen, alles wichtige (Fotos usw) auf eine externe SSD kopiert und dann war gut. Aber was brauch man denn noch? mp3s nicht mehr, pr0n gibt's online, Warez seit mindestens 10 Jahren nicht mehr relevant, Filme und Serien werden gestreamed... solange man weder Foto- noch Videobearbeitung macht, braucht man es schlichtweg nicht.

Und nur "nice to have" technisch kaufe ich mir doch keine weitere NVMe für 200-300€ .. kann man machen, aber wozu?

Kurzum: ist doch von Anwender zu Anwender komplett verschieden.
Wer natürlich Skyrim mit 600GB und Ark Evolved mit 450GB installiert hat (wahrscheinlich gibt's keine extremeren Beispiele?), ... der braucht natürlich mehr, in dem Fall dann eben 12 20TB.
 
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Mist, verklickt bei der einen Frage... :rolleyes:

Ich wundere mich aber grade etwas über die Schreibleistung pro Tag bei mir. Auf der System-SSD über 249 GB/Tag, auf der Daten-SSD sogar 514 GB/Tag.

Wintermute schrieb:
@Drahminedum Geht der Trend denn zum Zweit-NAS schon? :D

Als Backup-Ziel, ja.

supermanlovers schrieb:
Daher lieber eine extrem schnelle 1TB M2 SSD als 4TB SATA SSD.

Warum entweder oder? :D
 
Hab relative alle m.2 Plätze belegt meist so 4-5 auf dem Mainboard mit einer Ausnahme und das ist der Slot Nähe der gpu dieser teilt meist die lanes mit dem Slot der Grafikkarte also sobald belegt fällt der gpu Slot auf x8 .....finde ich unschön und dann ist es meist auch der einzige pcie5.0slot für nvme ....

Danach bin ich den Adapterkarten verfallen die meisten Mainboards haben ungenutze pcie Slots und selbst die kurzen dieser sind noch immer pcie4.0 so das nvme dieser Klasse voller Geschwindigkeit haben

Und wenn man den Adapter verfallen ist hat man die Qual der Wahl ,kleine , grosse , schmale , mehrere nvme Plätze usw

Ich hab relative kleine Adapterkarten gewählt die nicht zu weit raus ragen zusätzlich ein kühlkorper haben und das sind dann auch die die am kühlsten sind im ganzen system

Von was ich aber jedem abraten kann sind Flachbandkabel / Art raiserkabel die einen den m.2 Slot woanders hin verlegen können .... 50/50 das es funktioniert , bei mir hat es das nicht
 
Ironbutt schrieb:
Jup, PC anmachen, erstmal Kaffee holen und aufs Klo gehen waren damals normal :D
Und eine Kippe war oftmals auch noch drin :smokin:

Ich musste vorletztes Jahr meinem Schwiegervater etwas unter die Arme greifen und seinen Rechner checken, weil er meinte, dass er nicht mehr so richtig funktioniert.
Hab das Ding angeschaltet und gefühlt ewig gewartet bis der Desktop sichtbar wurde. Dann fiel mir erst auf, dass die Kiste nur HDD only war und noch Windows 7 drauf läuft :D

Für knapp über 500€ hat er dann von meinem Vater einen komplett neuen Rechenknecht bekommen :smokin:
(Der alte war ebenfalls schon von meinem Paps zusammengeschraubt :D)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerne würde ich einen neuen Rechner mit massiv Speicherplatz (TrueNAS) bauen, aber die Preise für RAM und HDDs gehen derzeit komplett durch die Decke!
 
MaverickM schrieb:
Mist, verklickt bei der einen Frage...
8TB SSD angeklickt :D ... Erstaunlich viele Leute haben doch eine 8TB SSD :)
 
ThePlayer schrieb:
Wie wenig speicher viele in ihren Rechnern haben. 2-4 TB finde ich jetzt nicht viel. Vor allem da man die 4TB SSD für knapp über 200 Euro schon bekommt.
In dem Artikel steht das:
Externe Laufwerke, NAS-Speicher oder auch Cloud-Speicher sind folglich außen vor.
...und ich habe mehrere Laptops.
Also nehme ich ein NAS, habe da alles große drauf und auf den Laptops nur das, was ich im Alltag brauche.
 
Seit 2019 habe ich nur noch 2.5 Sata SSD's drin. Von 500GB auf 1,5TB und dann zu Samsung 870 QVO 4TB habe ich benutzt, aber nächstes Build wird nur noch NVME's drin haben. 4TB oder 8TB, je nach Lage des Speichermarkts.
 
@Vitche : Danke dir für die spannenden Umfragen jede Woche. Bei der Umfrage dieses Mal sehe ich zwei Fragen, ich ein bisschen unglücklich formuliert sehe:
  1. "Wie viel Speicherplatz bietet die größte SSD im System?": Ich habe eine Festplatte, die hat 512 GB nominell, und 475 GB unter Windows. Wo gehört die dazu? Auch das Wählen von "512 GB" als Grenze erhöht die Unsicherheit, Staffelungen a la 250GB-499GB, 500-999 GB wären in der Beantwortung einiges robuster
  2. Ich gehe bei der Frage "Wie viele GB schreibst du täglich?" davon aus, dass viele den Faktor 24 vergessen haben. Bei mir waren es nach der Formel ca. 70 GB pro "Tag", was mich in die Top 15% bringt. Was ich bei einem Office-Notebook kaum glaube, dass ich im Vergleich zu den restlichen CB-lern so ein Heavy User bin.

Zumindest war es diese Woche wieder eine Umfrage, zu der ich beitragen konnte. Nachdem die letzte Umfrage mangels Gaming-PC eine komplette Nullnummer war.

Ergänzung:
Das Verhältnis aus Schreibvorgänge gesamt zu Speicherkapazität fände ich auch eine spannende Frage. Sprich wie oft wurde jedes Bit Speicher schon überschrieben, wenn sich die Schreibprozesse ideal gleichmäßig über die gesamte SSD verteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe im Hauptrechner eine pcie 4.0 nvme mit 2tb, dazu zwei ältere Sata SSDs mit 1tb und 256gb.
In Anbetracht der sich anbahnenden Speicherkrise habe ich meine 3tb HDD gerade noch rechtzeitig (für "nur" 300€) gegen ein Modell mit 24tb ausgetauscht. Damit sollte ich mir die nächsten Jahre keine Gedanken mehr über zu wenig Speicherplatz machen müssen.
 
Bei mir hängen 1x NVME 1TB, 1x NVME 4TB und einmal Sata 1TB drin. Hab irgendwo noch 4TB Sata SSD rumkullern, die noch mit reinkommt, falls der Platz mal knapp werden sollte.

Hab beim letzten Upgrade alle HDDs aus dem System verbannt, weil das Klackern der Platte, tatsächlich das Lauteste am ganzen System war und man auch immer sofort gemerkt hat, sobald man auf ein Programm oder eine Datei zugreift, die noch auf einer HDD liegt.

So einen riesen Unterschied, ob man jetzt was von der NVMe oder von einer Sata SSD startet merk ich nicht, aber dafür gibts bei mir vermutlich einfach nicht die passenden Workloads.

Irgendwo in der Wohnung steht noch ein NAS mit 4TB Raid1 HDD rum. Wenn SSDs irgendwann mal wieder im Preis fallen, kommen da auch SSDs rein. Das mach ich mittlerweile tatsächlich aus, wenn ich es länger nicht brauche, einfach weil mich das HDD-Geräuch stört. Ist aber auch einfach nur ein Datengrab für Bilder, Filme und Dokumente, was hin und wieder mal den Beamer und den TV mit Filmen und Serien befeuert, die gerade nicht bei Prime oder Crunchyroll sind.

Dachte ja, mit dem aufkommen von Streaming, brauch ich weniger Plattenplatz, je mehr Streaminganbieter kommen, desto weniger Anbieter will ich und brauch wieder mehr Plattenplatz:rolleyes:
 
hycon schrieb:
Bei SATA ist 1 Stunde PC an = 1 Betriebsstunde der SSD
Bei NVME hingegen ist, wie im Magician steht, nur aktive Zeit der SSD entsprechend auch Betriebsstunden.
Das ist aber auf keinen Fall allgemeingültig für NVME. Ich habe auch noch eine Intel 660p NVME im System bei der die Betriebsstunden auch ganz normal gezählt werden.
 
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Uff ich bin gerade äußerst erschrocken wie viel auf meiner Sytemplatte geschrieben wird...
Knapp 153GB am Tag finde ich krass zumal der Rechner gar nicht jeden Tag an ist...
Ist es sinnvoll das mal tiefer zu analysieren? Wenn ja mit welchen Hilfsmitteln?
Auch meine 2. NVM SSD ist mit 162GB/24h nicht ohne wobei das Ergebniss hier verzerrt ist da es früher mal die Systemplatte war!

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aklaa schrieb:
8TB SSD angeklickt :D ... Erstaunlich viele Leute haben doch eine 8TB SSD :)

Hmm... zählt 7.68TB hier mit in der 8TB-Klasse?
8TB habe ich keine einzige, 7.68TB werkeln fünf Stück in meinem Haushalt...
 
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thomas2605 schrieb:
Knapp 153GB am Tag finde ich krass zumal der Rechner gar nicht jeden Tag an ist...
Bei der Rechnung kommt als Ergebnis nicht GB / Kalendertag heraus sondern GB/ 24 Betriebsstunden.
Wenn dein PC wirklich jeden Tag an ist mit (angenommenen) durchschnittlichen 3h Betrieb / Tag dann hättest du etwa 19 GB / Kalendertag.
 
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@Cebo Ah ok mit der Betrachtung sieht es natürlich anders aus... 578 mal eingeschalten in ca. 2Jahren wären durchschnittlich 3,3h pro "Betriebstag"... also ca. 21GB pro Nutzungstag...
 
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Faluröd schrieb:
Ich habe eine Festplatte, die hat 512 GB nominell, und 475 GB unter Windows
Das liegt, unter anderem, meistens daran, dass Windows die Größe nach dem Binärsystem berechnet (1024 Byte = 1 Kilobyte; 1024 Kilobyte = 1 Megabyte; 1024 Megabyte = 1 Gigabyte usw.) während Hersteller oft nach dem Dezimalsystem rechnen ( 1000 Byte = 1 Kilobyte, 1000 Kilobyte = 1 Megabyte usw.).
Das Problem ist, dass beide irgendwie recht haben. Um das zu umgehen hat man irgendwann angefangen, die klassischen Vorsilben nur noch metrisch zu verwenden und für die binärbasierte Zählweise andere Vorsilben zu verwenden. Aus Kilobyte binär wird dann Kibibyte bzw. KiB. Korrekt ist dementsprechend: 1024 Byte = 1 KiB, 1024 KiB = 1 MiB usw.
Ein anderer Faktor für die Abweichung kann auch die Systempartition sein, die einem in Windows nur in der Datenträgerverwaltung angezeigt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
wrglsgrft schrieb:
Das liegt, unter anderem, meistens daran, dass Windows die Größe nach dem Binärsystem berechnet (1024 Byte = 1 Kilobyte; 1024 Kilobyte = 1 Megabyte; 1024 Megabyte = 1 Gigabyte usw.) während Hersteller oft nach dem Binärsystem rechnen ( 1000 Byte = 1 Kilobyte, 1000 Kilobyte = 1 Megabyte usw.).

Die Tatsache, daß z.B. RAM-Größen komplett binär berechnet werden (hier ist 1GB tatsächlich 2^30 Bytes), macht die ganze Angelegenheit nicht übersichtlicher...
 
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Ich weiß nicht, ob es hier schon zur Sprache kam, aber ich will mal anmerken, dass wir uns in der Redaktion wirklich sehr über die Ergebnisse zu den geschriebenen GB / Tag wundern. Die erscheinen uns für die heutigen Datenmengen viel zu gering. Im Team waren schon 50 GB / Tag eher wenig. Ich persönlich komme auf rund 70 GB / Tag und das sowohl auf dem Arbeitsnotebook als auch auf dem Gaming-PC.

Haben vielleicht viele nur grob geschätzt oder falsch gerechnet? Ich tippe auf letzteres. Wenn man nämlich nur die Schreibmenge durch die Betriebsstunden teilt kommt man auf die viel geringeren GB / Stunde. Erst wenn man das noch mit 24 multipliziert, sind es dann die angefragten GB / Tag.

Schade, ich dachte auf diese Weise könnte ich ein typisches Datenaufkommen pro Tag für die Berechnung in der SSD-Kaufberatung erhalten. Da bin ich einfach mal von 50 GB / Tag ausgegangen.
 
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