VelleX schrieb:
Ich bin ja auch froh dass ich mir damals einen core 2 Quad gekauft habe, statt einem höher getakteten core 2 Duo. Mit dem Quad Core habe ich es immerhin bis heute noch ausgehalten. beim Dual Core wäre schon vor einigen Jahren ein neues System nötig gewesen.
Nur war Sockel LGA775 eine Mainstream Plattform, wenn auch eine gut umgesetzte.
HEDT kam seitens intel erneut wieder mit dem LGA 1366, was solch alten intel Plattformen deutlich näher kommt.
http://pcrebuilding.altervista.org/...1/SUPERMICRO+SUPER+P6DGU+Pentium+II__III.html
Wobei die Vermarktung von HEDT weder Fisch noch Fleisch ist. Entweder Mainstream, Workstation oder Server und LGA 1366 als WS war seitens der Mainbaords weit vollständiger gegenüber den kastrierten LGA2066 Brettern. Die üppigen 32 PCIe Lanes standen immer zur Verfügung und waren nicht CPU abhängig. Wer seine Plattform auf Datenträger und Netzwerk aufbaute, der konnte sich den kleinsten i7 4 Kerner kaufen und trotzdem 4 PCIe x8 SAS und/oder Netzwerk Controller voll angebunden in das System integrieren. Selbst NVMe PCIe war mit x4 2.0 lange Zeit besser angebunden gegenüber der 2.0 x2 Anbindung vom LGA115x, weil der X58 Chipsatz sämtliche PCIe für Server/WS Konfigurationen ermöglichte.
AM4 ist unterste Mainstream Plattform im Sinne von FM1/2 im Kernwahn. Die gesamte Plattform ist technisch nicht ausgeglichen entwickelt.
S940, S939, AM2/3(+) boten die WS und Server Chipsätze bereit udn ich sehe hier keinen AMD Nachfolger. der bei einer Kombination aus einer
Für Spiele ohne tatsächliche Programmierambitionen in dem Bereich oder erweitertes Multitasking ist es bis auf tatsächlich exklusive PC Titel sinnfrei mehr Kerne mit brachialer Leistung zu einer Konsolen AMD Jaguar APU zu kaufen. Da reicht auch ein FX6300, der über den Takt den Konsolen Mainstream in verbreiteten full HD stemmt und das gerne sogar bei flüssigen 30B/s in adaptiver Bildqualität.
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Im Übrigen hat AMD ja mit seinem Threadripper erst mit der zweiten Auflage letztes Jahr die Latenzprobleme in den Griff bekommen um im echtzeitkritischen DAW Bereich mit intel gleich zu ziehen. Ein Mehr an Kernen bringt nichts, wenn schon die Hardware an der Kernanforderung scheitert.
Dieses Latenzproblem zieht sich auch schon durch die Phenom Serie, wenn Übertakter die Bremsen lösen und plötzlich die Integerleistung zum Tragen kommt.
https://www.computerbase.de/forum/threads/2x1-gigabyte-oder-4x512-mb-ram-riegel.222106/#post-2174517
Mit diesen Werten ist der X6 in seiner alten Architektur schon gut genug um mit dem Ryzen 2600X im Cinebench R15 Schritt zu halten. Als nativer 12 Kerner in 14nm könnte die alte Architektur locker auf 1200Punkte kommen und hätte noch alle Vorteile durch die verkürzten Leitunsgwege, was nicht nur den Cache beschleunigt. An einen 1500X kommt man schon so sehr nah dran.
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Zu dieser Zeit gab es mit intel den i7 9x0X mit 6 Kernen plus Hyperthreading. Mangelnde Kerne gab es zu dieser Zeit nicht wirklich und die Leistung ist noch heute ausreichend hoch jede PS4 und XBox hinter sich zu lassen.