Heimnetz in meiner neuen Wohnung / Frage zu O2 DSL

einfachpeer

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Hallo zusammen,

ich ziehe aktuell um und habe nun eine kurze Rückfrage zu meiner Netzwerksituation.
Im Haus liegt maximal DSL100. Da ich ein Freund von monatlich kündbaren Verträgen bin, lasse ich das von O2 schalten. Im Haus liegt aktuell nur eine Dose von der Telekom.
Da kommt demnächst ein Techniker und setzt demnächst eine neue Dose. Warum kann das nicht von der Telekom übernommen werden ?

Dann kann ich da ja fürs EG ja ne 90er Fritte dran knallen und fertig ist die Sache.
Fürs OG wird das WLAN aber nicht reichen.
Gerade meinen PC im Büro (OG) würde ich gern kabelgebunden betreiben...
Von dort aus soll dann auch das WLAN im OG verteilt werden.

Im Anschlussraum (Fritzbox EG) steht folgende DSL "Box" von der Telekom. Im Büro ist eine Telefondose zu finden.

Da ja so oder so nur 100 Mbit da sind könnte man ja eigentlich über das interne Telefonkabel das OG mit Netzwerk befeuern. Da müssten ja 4 Kabel reichen ?
Dann müsste ich ja quasi die Telefondosen durch 2 LAN Dosen tauschen und dann auf der Fritzbox oben sagen "vorhandener Zugang über LAN 1"
Im EG dann von der Telekom Box eine LAN Dose setzen und dann dort ein Kabel zur Fritzbox.
Geht das so auf ?

Die Alternative wäre ein 15m Flachband CAT7 durch die Fußleisten hoch ins Büro...

Es wäre super, wenn ihr mir das kurz erklären mögt. Ich bin Mitte 20 und habe das DSL Hardcore Zeitalter nicht so aktiv mitgemacht 😂
Was muss ich bei der O2 Dose beachten? Wird die wieder mit an die interne Hausverteilung angeschlossen?

PS Ich habe die Erlaubnis an den Telefondosen etwas zu ändern aber bohren wird schwierig mit der Vermieterin
Vielen Dank
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Oder muss ich da noch 'Einspeisungs Hardware" kaufen ? PS : Beitrag ist im Handy verfasst worden, Rechtschreibfehler bitte verzeihen
 

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einfachpeer schrieb:
Da kommt demnächst ein Techniker und setzt demnächst eine neue Dose.
Wie kommst du darauf? Es wird die normale TAE genommen, die funktioniert unabhängig des Anbieters bei DSL.

Ggf. muss dieser draußen am Verteiler was Umkleiden, mit deiner Dose hat das aber nix zutun.
 
Hat der gute Mann an der Bestell Hotline gemeint.
Ich denke persönlich auch eher, er schaut damit sie sich sicher sind, dass sie den Vertrag erfüllen können
 
einfachpeer schrieb:
Hat der gute Mann an der Bestell Hotline gemeint.
Hast du vielleicht falsch verstanden oder er hat was anderes gemeint, eine weitere Dose bekommst du jedenfalls nicht, so funktioniert das bei DSL nicht.
 
Okay. Ich konnte jedenfalls nur mit einem Technikerbesuch vorab bestellen...

Was meint ihr zu der Thematik mit der Hausverkabelung über die Telefondose ? Wird das klappen?
 
Das mit Telefonkabel kann funktionieren aber auf Basis des Bilds würde ich mir da auch mit 100 MBit keine Hoffnung machen. Kommt auf die Länge an, aber komplett ohne Verdrillung auf Klingeldraht, schwierig.

Und nein oben an der Fritte machst du dann nicht die beschriebene Internet via LAN1 Nummer, dann hast du NAT in NAT das willst du nicht, du steckst das Kabel einfach wie bei nem Switch ein und konfigurierst ggf. noch das Mesh.
 
Die zweite Dose liegt quasi direkt über dem Anschlussraum
 
Mojo1987 schrieb:
Und nein oben an der Fritte machst du dann nicht die beschriebene Internet via LAN1 Nummer, dann hast du NAT in NAT das willst du nicht, du steckst das Kabel einfach wie bei nem Switch ein und konfigurierst ggf. noch das Mesh.
Das „vorhandene Zugang über LAN1“ ist AVM Sprech für den Bridge Mode, manchmal bei AVM auch „IP Client“ genannt. Das ist schon richtig, damit wird eine Fritzbox als Switch und AP verwendet, ohne doppeltes NAT.

einfachpeer schrieb:
Im Anschlussraum (Fritzbox EG) steht folgende DSL "Box" von der Telekom. Im Büro ist eine Telefondose zu finden.


Wenn Due damit dein Foto meinst: Das ist nur der APL, quasi der Übergabepunkt von der Telekom ins Haus. Der weiß nichts von DSL.

einfachpeer schrieb:
Im EG dann von der Telekom Box eine LAN Dose setzen und dann dort ein Kabel zur Fritzbox.

Wie gesagt, wenn es kein anderes „Gerät“ wie auf dem Bild gibt, hast Du keine Telekom Box die als Router und Modem funktionieren kan.

einfachpeer schrieb:
Die zweite Dose liegt quasi direkt über dem Anschlussraum
Das DSL Signal muss auf eine der Dosen geschaltet werden, Du musst entscheiden welche, den Rest macht der Techniker. Vermutlich hat O2 den Technikereinsatz angefordert, weil die Zuordnung nicht eindeutig ist. Die Provider buchen den Technikereinsatz prophylaktisch mit, sobald nicht eindeutig klar ist, das kein Einsatz erforderlich ist.
 
Vielen Dank. Ich habe eine 2. Fritte schon öfters als AP eingesetzt und richtig konfiguriert gibt es da keine Probleme. Ist das obere auf dem Foto dann die interne Dose quasi das Patchfeld wo alle im Haus verteilten Dosen zusammenlaufen? Wie würde ich da genau vorgehen um unten von außen DSL zu bekommen und oben dann die Verbindung mit 100 Mbit zwischen den 2 Fritten zu realisieren?
 
TomH22 schrieb:
Das „vorhandene Zugang über LAN1“ ist AVM Sprech für den Bridge Mode
Falsch, die Fritzbox behandelt LAN1 dann wie ein WAN Netzwerk und nutzt NAT. Erst letzte Woche in Verbindung mit einem O2 Router genutzt. Das Netzwerk am o2 Router war dann auch für sich. Beschreibt btw auch AVM so.
 
einfachpeer schrieb:
Ist das obere auf dem Foto dann die interne Dose quasi das Patchfeld wo alle im Haus verteilten Dosen zusammenlaufen?
Nein!
Das obere ist der APL (Abschlusspunkt Linientechnik). Das ist der Hausanschluss der Telekom/deines Telefonanschlusses im Gebäude.
Da gehst du möglichst nicht dran!
Von da aus gehen zwei Adern - sprich ein Anschluss - zu einer Telefondose, TAE, Telekommunikations-Anschluss-Einheit.
Da dran kommt dann der Router.

Ob dein Internetanschluss von der Telekom ist oder von O² oder von sonst wem, ist völlig egal, solange es sich um einen klassischen DSL-Anschluss handelt.

Soll der Anschluss dort weg bzw. woanders hin, müsstest du ein neues Kabel ziehen oder ein vorhandenes weiterbenutzen, je nach dem was du genau vor hast.
Idealerweise gibt es ein durchgehendes Telefonkabel vom APL bis zu der TAE-Dose wo der Router dran soll.
Wenn wir es ganz super genau nehmen, sollte das ein Telefonkabel sein der Spezifikation "J-02YS(St)H",
z.B. https://shop.doenges-rs.de/141553/v...onskabel-j-02ys-st-h-2-x-2-x-0-5-stvi-bd-25-m o.ä.

Für eine feste Verteilung von Ethernet hinter dem Router sollte man richtiges Ethernetkabel nehmen, weil ein Telefonkabel ist kein Ethernetkabel.
z.B. https://www.amazon.de/dp/B08QD9HTDC o.ä.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TomH22 @Mojo1987 ich glaube, Ihr redet aneinander vorbei. Was @einfachpeer haben will, ist die Betriebsart IP-Client. Diese muss man explizit genauso einstellen (und heißt bei FRITZ auch immer so). Wählt man das sehr ähnlich klingende „vorhandener Zugang über LAN“, dann ist die FRITZ!Box tatsächlich weiterhin im Betriebsmodus Router, man würde also eine Router-Kaskade basteln.
einfachpeer schrieb:
Warum kann das nicht von der Telekom übernommen werden ?
Meinst Du mit „das“, die bestehende TAE-Dose und der Vormieter war bei Telekom Deutschland? Oder gehst Du allein nach dem Aufdruck auf der TAE-Dose? Mein Tipp: Beim Vormieter fragen, ob er bereits gekündigt (zu welchem Stichtag) bzw. den Internet-Anschluss mitgenommen/umgezogen hat. Vermutlich kennst Du den Vormieter nicht, dann über den Vermieter gehen. Gibt Mieter die Ihren Anschluss bis zum regulären Vertragsende lediglich „auslaufen“ lassen, also DSL-Anschlüsse blockieren.

Könnte man klären. Das wäre sozusagen „Lösungsweg Eins“. Geht das warum auch immer bei Dir nicht, dürfte es kein Problem entstehen, denn (D)ein Haus hat mehrere Leitungen; sieht man auch im APL:
einfachpeer schrieb:
Ich vermute das gedankliche Chaos entsteht, weil aus der bestehenden TAE-Dose – also das was wir auf dem Foto im EG sehen –, auch die TAE-Dose in Deinen Büro (im OG) gespeist wird. Richtig? Sollte wirklich eine weitere TAE-Dose gesetzt werden, kannst Du das dem Techniker sagen, also dass er den alten Telefonanschluss auf die neue TAE-Dose setzt und diese dann baumeln lässt.

Das wäre sozusagen „Lösungsweg Zwei“. Lässt er das nicht mit sich machen, auch egal, denn:
einfachpeer schrieb:
Dann müsste ich ja quasi die Telefondosen durch 2 LAN Dosen tauschen
Jein. Die TAE im EG (auf Deinem Foto) lässt Du so, also die Verbindung zwischen APL und TAE. Was wir uns genauer anschauen müssen, ist das dickere graue Kabel rechts. Wohin führt das; direkt ins OG? Dann würdest Du das aus der TAE/EG herausnehmen. Du würdest die erste FRITZ!Box an die TAE/EG anschließen, also DSL-Dose. Und eine LAN-Dose an das dickere graue Kabel.

Das wäre sozusagen „Lösungsweg Drei“. Wobei Du das vermutlich in jedem Fall machen wolltest/müsstest. Folglich hast Du eigentlich gar kein Problem, daher haben wir auch so Probleme Dir zu folgen. Sinnvoller wäre, Du könntest uns das Haus aufzeichnen – eine Bleistift Skizze reicht –, also eine Sicht von oben auf jedes Stockwerk einzeln. Und eine Seitenansicht von Haus mit beiden Stockwerken. Dann können wir Dir vielleicht einen Tipp geben, wo Du das WLAN am besten aufbaust. Vielleicht brauchst Du nicht zwei sondern ein WLAN reicht.

Oder anders formuliert: Was spräche dagegen die (einzige) FRITZ!Box gleich oben zu setzen, also das EG nur über WLAN zu versorgen?
einfachpeer schrieb:
muss ich da noch 'Einspeisungs Hardware" kaufen ?
Wenn das dicke graue Kabel wirklich nur vier Adern bzw. zwei Adern-Pärchen hat, dann erstmal ausprobieren. Fast-Ethernet mit bis zu ~94 Mbit/s Durchsatz sollten tun. Falls nicht hast Du – wie Du in Deinem Parallel-Thread schon gelesen hast – viele Möglichkeiten, also auch so Dinge wie Devolo Giga Bridge Phoneline. Dann hättest Du im Heimnetz auch Gigabit, mit dem Nachteil der einmaligen Kosten und (Anschaffung) den laufenden Kosten (Strom).
einfachpeer schrieb:
Da ich ein Freund von monatlich kündbaren Verträgen bin, lasse ich das von O2 schalten.
Bei VDSL mietet sich Dein Internet-Anbieter (in der Regel) bei der Telekom Deutschland ein, das bedeutet die Telefon- bzw. DSL-Struktur ist und bleibt für immer Telekom Deutschland. Lediglich der Internet-Anschluss (und darin dann die Telefonnummer) liegt bei Deinem Internet-Anbieter O₂. Gibt aber auch bei anderen Internet-Anbietern Tarife die nur 12, 3 oder 1 Monat Mindestvertragslaufzeit haben. Lohnt aber oft gar nicht:
einfachpeer schrieb:
Kann sein, dass Du für die Young-Tarife berechtigt bist. Dann zahlst Du aktuell für DSL100 nur 20 € bei Telekom Deutschland bzw. 25 € bei O₂ über Vermittler wie Obocom. Nachteil: Nach 24 Monaten gehen die mit dem Preis ab, dass es einem übel wird. Wenn Du nicht alle 24 Monate wechseln willst: 1&1 über Drillisch.
einfachpeer schrieb:
Mit Fast-Ethernet verschenkst Du bereits zweistellige Prozent von dem Internet-Anschluss, weil die mit ~109 MBit/s überprovisioniert werden, Du aber nur ~94 Mbit/s nutzen kannst. Daher vielleicht sogar überlegen, auf DSL50 zu gehen, wenn Du auch mit 20 statt 40 Mbit/s Upload auskommst. :)
 
Zuletzt bearbeitet: (Parallel-Thread verlinkt, Grammatik, Rechtschreibung und hier und da ein Satz umgestellt)
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Genau.
Über ein vieradriges Telefonkabel geht maximal 100MBit/s Ethernet. Real ein bisschen weniger.

Aber, wie ich schon schrieb, Telefonkabel ist kein Ethernetkabel, es fehlt die Abschirmung, manchmal auch die Verdrillung usw.
Das kann man als temporäre Notlösung machen, es ist aber nicht zu empfehlen das als dauerhafte Installation zu nutzen.
Dafür ist das ganze auch zu störungsanfällig.

Es gibt Adapter, die eine Ethernet-Verbindung über Telefonkabel ermöglichen, die sind aber nicht billig,
z.B. https://geizhals.de/devolo-giga-bridge-telefon-set-8854-7115-a2738647.html für 183€ als Set. Gäbe auch andere.

Eine neue TAE-Dose brauchst du vermutlich gar nicht.
Es kommt drauf an wo die Telefondose hin soll, an welcher der Router angeschlossen werden soll.

PS: Der TE meint vermutlich den "O2 Home M Flex" Tarif mit 100MBit/s, monatlich kündbar für aktuell 39,99€/Monat.
Es geht ihm ja offensichtlich darum keinen der typischen 24-Monats-Verträge abzuschließen.
 
norKoeri schrieb:
Wählt man das sehr ähnlich klingende „vorhandener Zugang über LAN“, dann ist die FRITZ!Box tatsächlich weiterhin im Betriebsmodus Router, man würde also eine Router-Kaskade basteln.
Ich habe das nochmal, soweit mir möglich, geprüft. Der genaue Wortlaut scheint vom Modell und der Fritz OS Version abzuhängen. Im original Handbuch einer Fritzbox 7530 steht z.B. dieses:
1776084471502.png


Ich weiß nicht welche FritzOS Version beim Druck dieses Handbuchs aktuell war. Aber diese alte Formulierung hatte ich noch im Kopf.

Aktuell bei FritzOS >=8.20 ist der IP Client Modus in die Einstellung der Mesh Betriebsart gewandert und steht nicht mehr im Internet Menu:

1776084696903.png



Für den TE ist es zur Zeit vermutlich nicht relevant, denn er hat ja scheinbar irrtümlicherweise den APL für einen Router gehalten.
 
@TomH22 das Problem ist, dass „vorhandener Zugang über LAN“ eine ganz andere Betriebsart ist, nämlich Router. Ist das angekommen? Ihr alle Drei wollt nämlich eigentlich die Betriebsart „IP-Client“. Hattest Du ja selbst geschrieben. Und dieser „neue“ Menüpunkt im Bereich Mesh gab es auch schon früher. Bisher ausschließlich Fiber-Boxen können nur noch über diesen neuen Ort umgestellt werden. Also nein, der Wortlaut hat sich seit über einem Jahrzehnt nicht geändert. Daher am besten die passende Anleitung bei FRITZ! raussuchen/verlinken (oder direkt meinen Hyperlink nehmen), damit niemand durcheinander kommt.
KnolleJupp schrieb:
Der TE meint vermutlich den "O2 Home M Flex" Tarif mit 100MBit/s, monatlich kündbar für aktuell 39,99€/Monat.
Es geht ihm ja offensichtlich darum keinen der typischen 24-Monats-Verträge abzuschließen.
Ja, ist mir klar. Falls das auf mich gemünzt war. Problem bei jenen Tarifen ist, dass man nicht nur Goodies verliert, sondern nur bei weniger als 12 Monate mit Gewinn rausgeht. Und ab 24 Monate richtig Miese macht. Oder anders formuliert: Das Zeitfenster, dass sich so ein Tarif lohnt, ist wahnsinnig klein; später zahlt man auch noch gehörig drauf. Das wollte ich nur anmerken. Hat man Angst wegen einer Insolvenz und dann den Forderungen, kann man zu guten Zeiten sogar überzahlen, also einen 24-Monats-Vertrag vollständig vorauszahlen – jedenfalls geht das bei der Telekom Deutschland, dass man ein Guthaben aufbaut.
 
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Da hat @norKoeri Recht.
Was hier gesucht wird, ist eine andere Betriebsart.
Was ihr einstellen wollt ist die Konfiguration der Fritzbox als Router hinter einem Modem und das ist hier nicht gesucht.
Der zweite Router soll als Ethernet Switch/WLAN Access Point genutzt werden. Das ist was anderes.
 
KnolleJupp schrieb:
Was ihr einstellen wollt ist die Konfiguration der Fritzbox als Router hinter einem Modem und das ist hier nicht gesucht.
Mir ist schon klar, dass hier der IP Client Modus verwendet werden soll.
Ich hatte im ursprünglichen Post aus dem Gedächtnis heraus die Formulierung „Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen“ und „vorhandener Zugang über LAN“.
verwechselt.

norKoeri schrieb:
Bisher ausschließlich Fiber-Boxen können nur noch über diesen neuen Ort umgestellt werden. Also nein, der Wortlaut hat sich seit über einem Jahrzehnt nicht geändert.
Kann ich jetzt nicht prüfen, ich kann nur in meiner Fritzbox 7530 mit 8.24-131398 BETA und einer 4050 mit 8.21 nachschauen.

Bei der 7530 mit Labor Firmware kann ich die IP Client Betriebsart nicht über das Menü „Internet Zugang“ einstellen, sondern nur über die Mesh Betriebsart.

Bei der 4050 geht es im der Tat an beiden Stellen. Dafür hat bei der 4050 das „vorhandener Zugang über LAN“ eine andere Bezeichnung.
Die Formulierung „Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen“ gibt es bei beiden nicht

Aber wir sollten das hier nicht weiter vertiefen…
 
Die Frage ist ja auch ob überhaupt ein zweiter Router geplant ist. Das wissen wir erst, falls sich der TE nochmal meldet.

So wie ich das verstanden habe, hat er eine TAE-Dose im Erdgeschoss.
Vom Erdgeschoss in den 1. Stock läuft aber nur ein weiteres Telefonkabel.
Er will aber auch im 1. Stock Ethernet und WLAN haben.

Es gab nur eine Verwirrung, weil ihm unklar ist, ob er eine neue, andere Telefondose braucht.
Und die braucht er nicht, es sei denn der Router soll an einen anderen Standort.
Es ist völlig unerheblich von welchem Provider er DSL bezieht, solange es eben DSL ist, was ja über die Telefonleitung ins Haus kommt.

Er könnte ein vieradriges Telefonkabel als Ethernetkabel für 100MBit/s missbrauchen. Das ist aber nicht zu empfehlen.
Nur weil es theoretisch geht, heißt das nicht das es auch praktisch funktioniert und vor allem störungsfrei funktioniert.

Jetzt könnte man das Telefonkabel in den ersten Stock gegen ein richtiges Ethernetkabel austauschen oder Adapter verwenden.
Ein Adapter-Paar wäre, wie schon genannt, https://geizhals.de/devolo-giga-bridge-telefon-set-8854-7115-a2738647.html für 183€.
Es gibt auch noch andere. Ist aber keine preiswerte Angelegenheit.

Als Router für den neuen DSL-Anschluss könnte er z.B. die
FRITZ! FRITZ!Box 7690 https://geizhals.de/avm-fritz-box-7690-20003057-a3201358.html für 255€ nehmen.
Oben könnte er dann einen Switch an den Adapter anschließen, z.B. den
Cudy HS105 https://geizhals.de/cudy-hs10-desktop-2-5g-switch-hs105-a3419349.html für 40€ oder was ähnlich günstiges.
Und an den Switch seinen PC und einen WLAN-Repeater, z.B. den
FRITZ! FRITZ!Repeater 2700 https://geizhals.de/avm-fritz-repeater-2700-a3424157.html für 125€.

Telefonkabel (vom APL zur TAE) wäre z.B.
https://shop.doenges-rs.de/141553/v...onskabel-j-02ys-st-h-2-x-2-x-0-5-stvi-bd-25-m
Ethernetkabel (vom Router in den 1. Stock - dann bräuchte man natürlich die Adapter nicht) wäre z.B.
https://www.amazon.de/dp/B08QD9HTDC

Ob man das jetzt so teuer machen muss, weiß ich nicht, kann man machen, ginge aber sicher auch preiswerter.
 
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