Relict
Admiral
- Registriert
- Juni 2005
- Beiträge
- 7.923
@pcw
Nein das die Kinder verwahrlosen liegt daran, die sich die Bildungseinrichtungen eher zurückziehen bzw nicht die nötige umfassende Befugnis für haben. Die können quasi nur noch Empfehlungen aussprechen, kaum noch handeln. Genauso Jugendämter, die ihren Aufgaben unzureichend gerecht werden. Von Freizeiteinrichtungen ganz zu schweigen.
Und schonmal gefragt, warum viele heutige Eltern dem Auftrag nicht mehr gerecht werden?
Aber wie gesagt dieses Thema würde hier den Rahmen sprengen.
Es ist doch ganz einfach eine Sache des Marktes, wenn die Helme beim Fahrradkauf gleich mit dabei sind. Macht es die Autos wegen den Gurts sehr viel teurer? Verdient da etwa kein Zulieferer? Trittbrettfahrer gibts nunmal überall.
Gibt bestimmt dann auch schöne bunte Gurte - ähm Helme mit Mickymäusen, wenn denn gewünscht als Alternative. Das sollte nun wirklich nicht das Problem des Verbrauchers sein. Konkurrenz belebt das Geschäft. Folglich auch die Preise.
Viel wesentlicher ist, es gäbe kein Argument mehr für einen nichtvorhandenen zusätzlichen Schutz, eben auch Helm.
Aber selbst daran denken ja die Gesetzesverfechter nichtmal, da muss man als eigentlicher "Gegner" schon darauf hinweisen.
Und wenn man ihn schonmal hat und alle damit rumfahren und an jeder Ecke darüber aufgeklärt/ überzeugt wird, kann man diesen ja auch mal aufsetzen. Kinder werden schliesslich durch ihr Umfeld geprägt.
Warum sind dann überhaupt am Fahrrad Katzenaugen usw. schon dabei?
Stattdessen fällt zuerst das mögliche Gesundstossen eines Herstellers ins Auge.
Hier geht es nicht um Geld, sondern um Gewohnheiten, welche nur durch Umfeld, Erziehung und Bildung so früh wie möglich zu ändern bzw. gleich zu lenken sind.
Selbstverständlichkeiten und gesellschaftliches Umdenken mit einseitigen Strafandrohungen durchzuboxen, kann nur der falsche Weg sein.
Ist doch viel besser wenn generell weniger Fahrradunfälle passierten, nicht nur weniger Kopfverletzungen durch Helme.
Nein das die Kinder verwahrlosen liegt daran, die sich die Bildungseinrichtungen eher zurückziehen bzw nicht die nötige umfassende Befugnis für haben. Die können quasi nur noch Empfehlungen aussprechen, kaum noch handeln. Genauso Jugendämter, die ihren Aufgaben unzureichend gerecht werden. Von Freizeiteinrichtungen ganz zu schweigen.
Und schonmal gefragt, warum viele heutige Eltern dem Auftrag nicht mehr gerecht werden?
Aber wie gesagt dieses Thema würde hier den Rahmen sprengen.
Es ist doch ganz einfach eine Sache des Marktes, wenn die Helme beim Fahrradkauf gleich mit dabei sind. Macht es die Autos wegen den Gurts sehr viel teurer? Verdient da etwa kein Zulieferer? Trittbrettfahrer gibts nunmal überall.
Gibt bestimmt dann auch schöne bunte Gurte - ähm Helme mit Mickymäusen, wenn denn gewünscht als Alternative. Das sollte nun wirklich nicht das Problem des Verbrauchers sein. Konkurrenz belebt das Geschäft. Folglich auch die Preise.
Viel wesentlicher ist, es gäbe kein Argument mehr für einen nichtvorhandenen zusätzlichen Schutz, eben auch Helm.
Aber selbst daran denken ja die Gesetzesverfechter nichtmal, da muss man als eigentlicher "Gegner" schon darauf hinweisen.
Und wenn man ihn schonmal hat und alle damit rumfahren und an jeder Ecke darüber aufgeklärt/ überzeugt wird, kann man diesen ja auch mal aufsetzen. Kinder werden schliesslich durch ihr Umfeld geprägt.
Warum sind dann überhaupt am Fahrrad Katzenaugen usw. schon dabei?
Stattdessen fällt zuerst das mögliche Gesundstossen eines Herstellers ins Auge.
Hier geht es nicht um Geld, sondern um Gewohnheiten, welche nur durch Umfeld, Erziehung und Bildung so früh wie möglich zu ändern bzw. gleich zu lenken sind.
Selbstverständlichkeiten und gesellschaftliches Umdenken mit einseitigen Strafandrohungen durchzuboxen, kann nur der falsche Weg sein.
Ist doch viel besser wenn generell weniger Fahrradunfälle passierten, nicht nur weniger Kopfverletzungen durch Helme.